Welcher religion gehört ihr an? Und glaubt ihr an Gott?

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ich finde, wenn man an Gott glaubt, dann tut man das im Herzen, und nicht, weil man sich vor ihm verneigt oder was auch immer,

Kopftuch hat nichts mit glauben was gemeinsam, aber das oben Zitierte Unterschreibe ich gerne,nur man verneigt sich vor Gott, es sei denn es gibt wirklich was wovor man sich verneigen mag,was dem Gott nahe kommt,leider habe ich dieses auf unsere verlogenen Welt nicht gefunden.

Deshalb, wie oben Zitiert, trage ich meinen Glauben in Herzen.

lg,nedal
 
hi leute,

eigentlich bin ich katholisch getauft und habe auch bis vor kurzem mit allem mitgemacht (erstkommunion, taufe, firmung usw).

Mittlerweile bezeichne ich mich als konfessionslosen christen. ich glaube an gott, jesus christus und den heiligen geist. nd bin auf der suche nach einer konfession die zu mir passt.

Gott hat die welt und den menschen geschaffen. die menschen durften bei gott im garten eden wohnen, so sehr liebte gott sie. bis der teufel adam und eva verführten und sie aus dem paradies verjagt wurden.

gott liebte aber seine menschen so, dass er seinen einzigen sohn (laut trinität [ein gott - 3 Gestalten] ist dieser Sohn ER SELBST) auf die erde schickte und die menschen von der erbschuld, die adam und eva auf die menschen gebracht hatten ausgelöscht durch seinen tod am kreuz. Man muss sich das mal vorstellen, gott liebte seine menschen so, dass er für sie am kreuz starb! Daher ist das Christentum meine Religion und wird es immer bleiben!


]Ja, ich glaube, aber auf meine Art. Gott (Spirit, höhere Energie - nennt es, wie ihr es für richtig haltet - ist für mich ALLES WAS IST. In allem was mich umgibt, also auch in Dir, Dir, Dir und Dir.

da glaub ich lieber an die Macht (nach lucasarts) und an mich und die Macht in mir... (meine Welt um mich herum mir selbst gestalten zu können)

Gott sandte dann den heiligen geist und diesen kann man als das göttliche in uns bezeichnen, gott, jesus christus ist IN UNS, und das ist auch die Macht, die obiger Autor beschreibt. und das ist auch der grund wieso ich oben die beiden zitate angeführt habe! Um ehrlich zu sein sind obige Poster gläubiger, als so mancher Katholik oder anderer Christ, nur weil sie das erkannt haben!

Ich habe vor kurzem in einer Freikirche den heiligen Geist empfangen und spüre in tagtäglich in mir. Jesus Christus ist in mir und mit dieser Macht kann man alles erreichen!

Ich möchte auch noch Stellungnahme zur oft angeführten Begründung für den Nichtglauben (den es übrigens nicht gibt, der Mensch ist ein transzendentes Wesen und muss von seiner natur aus an iwas glauben, sei das jetzt eine Gottheit, eine innere Kraft, oder auch nur das Geld) nehmen, dass Gott die Welt egal sein muss, da er Kriege, Leid etc zulässt:
Röm 11,33: "Wie wunderbar ist doch Gott! Wie unermesslich sind seine Reichtümer, wie tief seine Weisheit und seine Erkenntnis! Unmöglich ist es uns, seine Entscheidungen und Wege zu begreifen!"

oder

Hiob 34,12
"Die Wahrheit ist: Gott handelt nicht gottlos. Der Allmächtige verdreht das Recht nicht."


und zum Schluss noch Joh 3,16:
"Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat."
D.h. Gott hat bereits alles Erdenkliche getan, um sein großartiges Vorhaben, das mit der Schöpfung begann, der Erlösung durch Jesus Christus weitergeführt wurde und schließlich mit dem ewigen Leben für ALLE MENSCHEN enden wird, zu verwirklichen.

(alle Bibelzitate sind aus der "Neues Leben Bibel", Hänssler Verlag, 2008 - übrigens eine richtig coole Version der Bibel in einer sehr modernen, verständlichen Sprache mit einem coolen Cover)

Liebe Grüße,
X
 
Ich glaube nicht dass es einen Gott oder Schöpfer wie man ihn aus der Bibel kenn gibt, doch glaube ich dass jeder eine Seele (oder zumindest eine art von Energie) in sich trägt die nach dem Sterben des Körpers nicht einfach verschwindet.

Jetzt nicht persönlich sehen, doch für mich sind die verschiedenen Kirchen und Überlieferungen, nichts als ein falsch interpretierter Sternenkalender, mit dem sich viel Geld und Macht ausüben lässt.
 
evangelisch und ich glaube nicht. Wollte als Kind unbedingt glauben, aber wie es schon heißt, man glaubt oder eben nicht
 
Nicht getauft, nicht gläubig.

Das, was in der Welt kann nicht unter der kontrolle eines Gottes stehen. Und wenn doch, dann ist dieser Gott ein sadistisches Ar****och.

Warum sonst sollte es Dinge wie plötzlicher Kindstod geben? Spätestens da bin ich davon überzeugt, dass ich an keinen Gott glauben möchte.
 
evangelisch, aber geh nicht in die Kirche oder so
 
Zum Thema Religion hab ich nur zu sagen:
Auf dem Papier bin ich zwar röm. kath., aber ich glaube nur, was mir jemand mit wissenschaftlichen Beweisen belegen kann. :read:
Somit glaube ich nicht an Gott, weil mich noch keiner mit einem hieb- und stichfesten Beweis vom Gegenteil überzeugen konnte. :D
 
"Gott ist ,,nichts anderes" als die Intelligenz, die sich der Mensch wünscht und von der er nicht weiß, dass er sie selber hat.
Was bejahst du, was vergegenständlichst du also in Gott? Deinen eigenen Verstand.
Gott ist dein höchster Begriff und Verstand, dein höchstes Denkvermögen... Was ich im Verstande als wesenhaft erkenne, setze ich in Gott als seiend: Gott ist das, was der Verstand als das Höchste denkt. Was ich aber als wesenhaft erkenne, darin offenbart sich das Wesen meines Verstandes, darin zeigt sich die Kraft meines Denkvermögens".

"Der Glaube an das Leiden Christi bedeutet nur: Wer für andere leidet, handelt göttlich; das Bekenntnis zu seiner Auferstehung drückt nur den Wunsch nach Unsterblichkeit aus. ,,Die Grunddogmen des Christentums sind erfüllte Herzenswünsche“


Was er (der Mensch) selbst nicht ist, aber zu sein wünscht, das stellt er sich in seinen Göttern als seiend vor; die Götter sind die als wirklich gedachten, die in wirkliche Wesen verwandelten Wünsche des Menschen; ein Gott ist der in der Phantasie befriedigte Glückseligkeitstrieb des Menschen
 
Ich bin ein Moslem, Gehe nur zum Freitagsgebet.
 
Schade, das es keine Übersicht gibt.
Moslem geboren, aber möchte mich ungern als solchen bezeichnen, wenn ich mir anschaue wer sich noch alles so nennt.
Abschliessen möchte ich mit einem Zitat eines islamischen Rechtsgelehrten aus dem schätzungsweise 15.Jahrhundert
"Religion ist Philosophie fürs Volk."
Ist schon einige Zeit her, deswegen kann ich mich bei der Datierung irren und an den Namen erinnern, kann ich mich erst recht nicht.
 
Ich bin auch bekennender Atheist.

Warum er jetzt an Gott glaubt oder nicht ist doch jedem selbst überlassen :rolleyes:
 
Servus zusammen!

Welcher religion gehört ihr an? - keiner

Und glaubt ihr an Gott? - was ist das?

Möglicherweise gibt es eine höhere Macht, oder Wesen, oder was auch immer - wir werden es alle früher oder später erfahren - oder auch nicht.

Ich glaube aber nicht, daß man einem Verein zugehören muß (welchen auch immer), um ein gläubiger Mensch zu sein.

Meiner Meinung nach ist es sowieso wichtiger ein guter, hilfsbereiter und netter Zeitgenosse zu sein - das ist für mich schon göttlich, wenn ich sojemanden begegne.

Wünsch euch was ..
bb
 
Ich bin überzeugter Rationalist/Philosoph.

Wenn man mal auf den Ursprung einer jeden Göttlichkeit zurückgeht, muss man feststellen, dass jede Göttlichkeit einen Sinn, eine Erklärung darstellt.

Götter sind im algemeinen da, um sich unerklärliche Dinge zu erklären (z.B. Schöpfungsgeschichte etc.) Religionen/Sekten zu bilden um Ethiken aufzustellen (z.B. die 10 Gebote etc.) und um Halt in einer unübersichtlichen und, leider auch, einer gewaltvollen Welt zu geben (in der Religionen immer schon ihren Teil zu beitrugen; aber auch ohne fällt dem Menschen etwas ein, um seine Mitmenschen zu quälen ( "Der Mensch ist des Menschen Wolf") und Kraft zu spenden.

An sich habe ich nichts gegen Religionen/Sekten (ein Unterscheid besteht hier nicht, außer dem Alter und der Größe), sollte sie jedoch in die Freiheit anderer Menschen eingreifen verstehe ich keinen Spaß.

Ethik, wunderbar, Menschenrechte, wunderbar, Religion, Götter...veraltet.

Nur zu Info, ich wurde Christlich erzogen, war selbst ein stregngläubiger Christ, bis ich angefangen habe zu denken. Daher kann ich mir dieses Urteil auch erlauben, DA ich die Materie kenne.

Aber sonst, viel Spaß euch noch ;)
 
Evangelisch getauft, nicht christliches Elternhaus, trotzdem sehr religiös als Kind, mit echtem Glauben in die Konfirmation gegangen. Dann während dem Studium mit Geschichte befaßt und Kulturen und für mich entschieden, es gibt keinen Gott. Seitdem Atheistin und glücklich damit (natürlich auch ausgetreten).
 
Ich bin auf Grund meines Geburtsortes ;) Atheist.

Jeder soll von mir aus glauben an wen oder was er will, da bin ich relativ tolerant. Nur diese Menschen, die Sonntags vormittags an meiner Türe klingeln und sich mit mir über meinen Glauben bzw. Nichtglauben unterhalten wollen und auf meine höfliche Ablehnung mit der Frage "Wer war zuerst da, das Ei oder die Henne" antworten, die mag ich gar nicht.
 
Ich glaube auch nicht an Götter..das einzige was mich dahin gehend interessiert sind nordische Götter ---> die haben wenigstens in Ihrer Geschichte nicht zum Morden (verbrennen von Menschen) aufgerufen, die gibt es auch ohne Moscheen und Kirchen ect.
Aber vor allem wollen diese Götter kein Geld von Ihren Anhängern - sie sind einfach nur da für den der sie mag auch ohne Zwang oder religiöses Gehabe oder Gebete!
 
Also ich bin Christ (Kath.) aber ich bin nicht besonders religiös. Dennoch glaube ich zu 100% an Gott und egal was ich mache ich lasse ihn an meinem eigenen Leben teilhaben. Hab sogar mal eine Band gehabt die sich mit diesem Thema befasste.

Was mir dennoch suspekt vorkommt ist die Bibel und ihre Geschichten genau wie alle anderen Schriften und Erzählungen (Koran, etc.) und die Evolution ist auch so ein Ding von wegen Mutation und so.

Wenn aus irgendwelchen Bakterien (gleichgeschlechtig) über die Affen sich Trillionen von Jahren später der Mensch entwickelt haben sollte naja...egal will keine Diskussionen anfangen. ECHT NICHT >:(
 
Religion gehör ich keiner an.

Bin somit Gläubiger Atheist. :D

Die Religionen der Welt sind ein Überbleibsel eines Konstruktes der damaligen Zeit um den Menschen eine Richtung und einen Sinn des Lebens zu geben, dass sie sich sonst nicht erklären konnten.

"Wunder" die Gott (je nach Religion anders genannt) zugeschrieben werden, sind nur Phänomene die wir uns mit zunehmendem Wissen erklären konnten oder einige noch immer nicht mit unsrem heutigen Intellekt erklären können.

Aber jeder Mensch hat sein Recht zu glauben was er möchte und zu seiner Überzeugung zu stehen und die der Andren zu respektieren, egal ob sie seiner eigenen gleichkommen oder widersprechen.

Individualität ist das was den Menschen ausmacht und voranbringt.

Bevor ich weiter abschweife: ENDE

:löl:
 
1992 aus dem verein ausgetreten nachdem die 100dm kirchensteuer haben wollten im monat, und hatte bisher eh nie was am hut mit denen, und das bleibt auch gefälligst so
 
Also ich glaube schon an einen Gott, aber in keinster form wie in der Bibel beschrieben, denn die Bibel ist nach meiner Meinung ein Märchen- und Sagenbuch.
Z.B die Erdenstehung... ins 7 Tagen, naja ist unlogisch und das sollte eig. auch jedem klar sein... und dann noch die Adam und Eva sache, wie solln die bitte begründer der menschheut sein wenn die nur 2 Söhne hatten??
Und davon mal abgesehen wäre der genpool viel zu klein für eine ganze Population.
 

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