Wie sieht es aus, wenn jemand im Pflegebereich tätig werden will und bereit ist, eine entsprechende Ausbildung zu machen (obwohl er genau weiß, daß dies im Klartext viel Arbeit für wenig Gelb bedeutet), dies aber nicht bewilligt wird, weil man es ihm nicht zutraut? Und was ist später, wenn er plötzlich genau in diesem Bereich quasi für lau arbeiten soll?
Da waren sie wieder die Äpfel und die Birnen! Wir reden hier nicht von den besonderen Fällen, die eine Ausbildung gerne machen möchten sondern von den Leuten denen es am A..... vorbei geht und auf der Tasche des Staates und vielleicht auch auf Deiner Leben!
Es geht hier nicht um Politiker, die sich dumm und dämlich verdienen für Lau. Es geht hier nicht um Arbeitgeber, die das System ausnützen und in die eigene Tasche wirtschaften!
Es geht hier um den Schlag Menschen, die sich Ausrede um Ausrede ausdenken, dies alles nicht bewältigen zu müssen und einfach so weiter machen wie bisher und sogar noch dreister, weil das System es ihnen ermöglicht.
Es geht hier einzig und alleine um die Personen, die es betrifft und da hilft Euch kein Konstrukt, dass es ja soviele andere gibt und die kann man ja zu keiner anderen Arbeit zwingen!
Wenn ich das schon höre! Entweder ich will arbeiten und meinen Teil dazu beitragen, dass dieses ganze System nicht vor die Hunde geht oder ich lebe als Eremit irgendwo in den Bergen!
Es ist eine Welt, die uns aufgezwungen wurde aber damit müssen wir halt zurecht kommen und entweder ich mach was daraus, oder ich zerbreche daran aber so ......... wie lächerlich ist das! Ich mache den Staat dafür verantwortlich wenn ich keinen Arbeitsplatz habe? Ich mach den Staat dafür verantwortlich wenn ich nicht die Weiterbildung erhalte, die ICH mir wünsche! Was noch? Machst den Staat dafür verantwortlich, wenn der Sch... am Morgen nicht wirklich passend war?
Eigenverantwortung heißt das Zauberwort und wie schon der gute J.F.K. meinte: "Frag nicht was Dein Land für Dich, sonder Du für Dein Land tun kannst!"
Es ist doch mittlerweile eine Breite Meinung, dass der Staat als "Mutter" für seine Schäfchen aufkommen muss, weil man ja eh die ganze Zeit in ein System investiert und da dann auch sicherlich was entnehmen darf. Diese sozialen Fragmente der Gesellschaft sind allerdings soweit davon entfernt, dass dies für sie nicht anwendbar ist.
Hier sind Gedankenansätze so weit weg vom Tatsächlichen, dass es schon beinahe lächerlich wird.
Es geht hier nicht um die Personen, die es trifft obwohl es die natürlich auch trifft, weil Sie nämlich über den selben Kamm geschoren werden, wie die tatsächlichen Sozialschmarotzer und anstatt sich gegen diese Dinge aufzustellen, schieben Sie halt den Ball einfach weiter und geben es der bösen Politik und den bösen Arbeitgebern.