Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Moonster schrieb:
Was hat das mit der Endlichkeit des Universums zu tun?
Ganz einfach. Wenn Gott unendlich, das Universum aber endlich ist, dann kann Gott kein Bestandteil des Universums sein. Gott ist also endlich oder aber er steht außerhalb des Universums. Dritte Möglichkeit, es gibt ihn nicht.
 
Ein Gott, den keiner erschaffen hat und der durch nichts bedingt ist, aber trotzdem Universen erschafft? Da glaube ich doch lieber an den Urknall.
 
Hallo
Ja, heute dies und morgen das. Heute ist dies die unbestreitbare Wahrheit der Entwicklung des Lebens und morgen sind diese "unangreifbaren Fakten" nicht mehr richtig. Beispiel Mensch: Der Schimpanse ist der Urahn des Menschen, das war im Aussehen und Verhalten besonders durch Expräsident Bush am Menschen beobachtbar geworden. Jedenfalls ist es ein Unding zu behaupten das der Mensch nicht vom Schimpansen abstammt.
Warum ist es dann möglich ab sofort das Gegenteil zu behaupten und den Orang Utan zu beschuldigen die Menschheit verbrochen zu haben?
Wenn es bis jetzt doch anders bewiesen war? Verstehst Du das? Das sich die Forschung weiter entwickelt ist die eine Sache das dann aber die bisherigen Ergebnisse falsch sind und nicht erweitert wurden ist eine andere Sache.
Dazu folgender Bericht:

Der Mensch ist ein zweiter Orang-Utan
Florian Rötzer 20.06.2009

Eine Studie bestreitet, dass die nächsten Verwandten des Menschen die
Schimpansen seien

Allgemein geht man davon aus, dass Mensch und Schimpansen die nächsten
Verwandten sind. Vor 5-7 Millionen soll sich die Linie, aus der sich
Schimpansen, Bonobos und Menschen entwickelt haben, von denen der
anderen Menschenaffen, als den Orang-Utans und Gorillas, getrennt
haben. 99 Prozent der Gene sollen (1) Schimpansen und Menschen
gemeinsam haben, während der Abstand zu Gorillas ein wenig größer und
der zu Orang-Utans am größten ist.

Allerdings haben Wissenschaftler vor zwei Jahren festgestellt (2),
dass eigentlich die Schimpansen in der Evolution weiter fortgeschritten
sind, wenn man vergleicht, wie viele Gene sich bei beiden durch eine
positive Selektion verändert haben. Aufgrund der Analyse von 14.000
Genen kam die Forscher zum Schluss, dass sich bei den Menschen 154 Gene
verändert haben, bei den Schimpansen jedoch 233. Daher wird die
Annahme, dass sich die Menschen durch stärkere genetische Veränderungen
von den Menschenaffen absetzten, obsolet.
Die größere Zahl der
Mutationen erklären sich die Wissenschaftler daraus, dass die
Population der Schimpansen Millionen von Jahren größer als die der
Menschen war.

John Grehan (3), wissenschaftlicher Direktor des Buffalo Museum, und
der Anthropologe Jeffrey Schwartz (4) haben nun in einem Artikel (5),
der in der Zeitschrift Journal of Biogeography als Special Paper
erschienen ist, die Hypothese aufgestellt, dass trotz der hohen
genetischen Ähnlichkeit von Schimpansen und Menschen dessen nächster
Verwandter der Orang-Utan sei. In Anspielung auf den Titel des Buchs
von Jared Diamond "Der dritte Schimpanse" nannten sie ihre Studie "Der
zweite Orang-Utan".

Die von anderen Wissenschaftlern abgelehnte These geht davon aus, dass
Menschen und Organ-Utans einer gemeinsamen Linie innerhalb der
Menschenaffen angehören ("dentale Hominoiden") und die afrikanischen
Menschenaffen (Gorillas und Schimpansen, wozu auch die Bonobos gehören)
einer anderen. Der letzte gemeinsame Vorfahre von Orang-Utan und dem
Menschen habe sich zunächst in Afrika, Europa und Asien ausgebreitet
und sei durch die Wälder gestreift, die es zwischen Südeuropa und
Zentralasien und China vor der Bildung des Himalaya-Massivs gegeben
habe. Irgendwann vor 12 oder 13 Millionen Jahren sei diese
Wanderungsbewegung durch Veränderungen der Erdoberfläche und der
Ökosysteme zu einem Ende gekommen, wodurch die "dentalen Hominiden"
geografisch isoliert wurden und eine getrennte Evolution einsetzte.

Diese "Erzählung" setzen sie der "komplizierten" gängigen Version
entgegen, die auch aufgrund fehlender Fossilfunde von Menschenaffen in
Afrika davon ausgeht, dass es mehrere Aus- und Rückwanderungen gegeben
haben müsse.
So würden die afrikanischen Menschenaffen von Arten
abstammen, die zunächst aus Afrika nach Europa ausgewandert waren und
sich dort in die Linie, die nach Asien gewandert ist, und in die Linie
aufgespalten hat, die wieder nach Afrika zurückgewandert ist, woraus
sich dann die Menschenaffen und schließlich die Menschen entwickelt
hätten. Das aber sei eine Konstruktion, die empirisch nicht begründet
sei.


Anstatt sich auf den Genvergleich zu stützen, durch den gemeinhin die
Zeit eines gemeinsamen Urahns abgeleitet wird, haben die beiden
Wissenschaftler morphologische Ähnlichkeiten untersucht. Von den 63
Eigenschaften, durch die sie sich von anderen Primaten unterscheiden,
haben Orang-Utans und Menschen 28 gemeinsam, mit den Schimpansen
hingegen nur 2, mit Gorillas 7 und ebenfalls 7 mit allen dreien.
Gorillas und Schimpansen sollen 11 Eigenschaften gemeinsam haben. Zu
den gemeinsamen Eigenschaften zwischen Menschen und Orang-Utans zählen
etwa lange Haare, dicker Zahnschmelz, Gesichtsbehaarung bei Männern,
separater Face-to-Face-Geschlechtsverkehr oder die Fähigkeit,
Unterkünfte oder Liegestätten zu bauen. Orang-Utans und Menschen hätten
aber wohl noch mehr Eigenschaften gemeinsam, Grehan und Schwartz haben
sich, wie sie sagen, nur auf gut bestätigte bezogen.

Auch bei den 56 Eigenschaften, die nur bei modernen Menschen, in
Fossilien von menschlichen Vorfahren wie dem Australopithecus oder
Fossilien von Menschenaffen zu finden sind, haben Orang-Utans mit 8
Eigenschaften mehr gemeinsam mit menschlichen Vorfahren (7 mit
Australopithecus), als dies bei Gorillas und Schimpansen der Fall ist.
Die afrikanischen Menschenaffen seien nicht nur den Menschen weniger
nahe als Orang-Utans, sondern auch vielen der Fossilien von früheren
Menschenaffen.

Im Editorial (6) wird darauf hingewiesen, dass das Lager der
historischen Biogeografen, die sich nicht primär auf genetische Daten
stützen, sondern auf morphologische Ähnlichkeiten, kleiner ist. Zudem
sei es vorherrschende Meinung unter den Anthropologen, dass Menschen
aufgrund der genetischen Ähnlichkeiten direkter mit Schimpansen und
Bonobos verwandt seien als mit Gorillas und Oran-Utans. Die Studie von
Grehan und Schwartz werde also auf Ablehnung stoßen oder als unsinnig
betrachtet werden, besonders durch die Kritik an dem molekulargenetisch
begründeten Paradigma. Dennoch sei die Hypothese gut begründet, auch
wenn die Gutachter kritisiert hätten, dass die Beweisführung über die
Ähnlichkeit der Eigenschaften doch stark auf subjektive Interpretation
basiere. Man sei dennoch der Überzeugung, dass es sich um einen
interessanten Beitrag handelt, der in der wissenschaftlichen Community
diskutiert werden müsse.
Quelle: TP: Der Mensch ist ein zweiter Orang-Utan

Liebe Grüße
Carmen
 
@Carmen

nun, Menschen können sich auch irren. Es soll sogar welche geben, die alles einem Schöpfergott zuschreiben :D:D
 
Hallo Langschläfer,
da hast Du aber Recht.
Ich kritisiere in erster Linie die Art und Weise wie die Ergebnisse der Wissenschaft zustande kommen, die dann rausposaunt werden. Wenn Du allein diesen Bericht aufmerksam liest und Dir Gedanken machst wie seriös die Fakten zusammengetragen werden, fragst Du Dich dann nicht auch an mancher Stelle: Muß man wirklich dafür studiert haben?
Allein mein Beispiel George W. Bush zeigt doch das seine Ähnlichkeit im Gesicht mit einem Schimpansen, teils auch sein Verhalten, nach diesen Maßstäben die in dem Bericht genannt werden, dazu führen müßte das er in die Beweiskette der wissenschaftlichen Evolution aufgenommen werden müßte....:D;) wie im Mittelalter...überleg mal.

In meiner täglichen Arbeit dürfte ich mich auf keinen Fall auf so wenige bewiesenen Fakten stützen. Eindrücke, gefühlte Ergebnisse sind dort nicht erlaubt, man versucht alles in Zahlen zu fassen oder wenn das nicht Möglich ist in Regeln zu beschreiben... Einfach meßbare, jederzeit wiederholbare Beweise. Das geht in der Evolution natürlich nicht überall, aber so darf man damit auch nicht umgehen.

Liebe Grüße
Carmen
 
Allein mein Beispiel George W. Bush zeigt doch das seine Ähnlichkeit im Gesicht mit einem Schimpansen, teils auch sein Verhalten...


Nun, das beweist doch, dass nicht aus jedem Affe ein Mensch werden konnte :D

Es gibt immer wieder ein paar Pseudo-Wissenschaftler, welche sich herausspielen wollen, nur um ihre Publikationen zu verkaufen. Und es gibt immer wieder Menschen, die auf so etwas hereinfallen. Bestes Beispiel sind die Verschwörungstheorien um den 11. September. So lange es Leichtgläubige gibt, werden Millionen an ihnen verdient.
 
Wenn ich an amerikanische Präsidenten und Affen denke, dann doch eher an 'Bedtime for Bonzo'. :)

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Gruß Konradin
 
Hiermit beweise ich, dass es Gott nicht gibt. Bitte schön. Mehr als das "nichts" kann ich euch nicht zeigen!
Wer mir das Gegenteil unterstellen will, ich warte..

Götter sind eine reine Projektion des menschlichen Geistes..
 
Hallo incognitous
schon genial, Deine Erkenntnis...

Wie projizierst Du das tote Materie zu lebender Materie wurde?

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo
ja, nichts!
Deswegen kannst Du es ja auch erklären wie es von statten ging ohne das Einwirken eines Gottes, gell?

Nun, wie ging es gemäß der Logik, das sich tote Materie in lebende Materie transformierte? Welchem Naturgesetz/en ist dies zu verdanken? Welche Ursache war es die diese Wirkung/Reaktion hervorbrachte? Was geschah in der toten Materie die zur lebender Materie wurde? Wie sah dann die lebende Materie aus bzw. was kann man sich darunter vorstellen? Gibt es auch heute noch lebende Materie? Die des aller ersten Males entspricht?


Liebe Grüße
Carmen
 
Aber incognitous,
ich fragte doch nicht wie aus Bakterien leben kommen kann, sondern das vorher. Der Bestandteil der Bakterien hervorbrachte. Da wo es nur totes Material gab... kein Leben vorhanden war! Wie war denn nun die Entwicklung von totem Material zum lebendem Material? Keine Zellteilung, keine Ernährung usw. und dann kam die lebendige Materie???:D??

Hm?
Carmen
 
Also liebe Carmen, wenn du es so genau Wissen willst; eine Frage zu deinem Schöpfer; wer hat denn den geboren? Etwa auch eine Jung(e)frau?

Da sage ich lieber was vor dem Urknall war "ich weiß es nicht genau" Aber sicher war es kein Gott der uns erschaffen hat.
Und ich bin auch immer bereit meine Ansichten zu ändern, wenn neue Erkenntnisse bewiesen werden. Das ist ein riesen Unterschied zur Religon.
 
Hallo
der Urknall ist doch schon längst passiert da sich das Leben auf der Erde entwickelt hat, oder?
Von toter Materie in lebende Materie? Die Frage hast Du noch nicht mal angeschnitten, obwohl wir hier eindeutig im Ursache - Wirkungsprinzip sind...

Welche Gesetze sind bekannt die sowas erlauben?

"Hiermit beweise ich, dass es die Evolution nicht gibt. Bitte schön. Mehr als das "nichts" kann ich euch nicht zeigen!
Wer mir das Gegenteil unterstellen will, ich warte.."

Liebe Grüße
Carmen
 
"Hiermit beweise ich, dass es die Evolution nicht gibt. Bitte schön. Mehr als das "nichts" kann ich euch nicht zeigen!
Wer mir das Gegenteil unterstellen will, ich warte.."

Liebe Carmen,

da brauchst du nicht zu warten. Es gibt tausende, wenn nicht Millionen von Beweisen, dass deine Aussage eine verzweifelte Lüge ist.

Hier hast nur einen...
Geologie des Grand Canyon Wikipedia

Ich kann es nicht fassen, dass du die Evolution verleugnest :confused:

Es ist längst nachgewiesen, was es braucht um von toter Materie Lebende zu machen. Einen Artikel dazu habe ich ja oben zu verlinkt.
Was soll Gott schon wieder damit zu tun haben? Nur weil du es nicht weißt, und dein Weltbild langsam zerbröckelt?
Meinen Beweis, dass es Gott nur im Kopf gibt, also eine Illusion ist, habe ich ja deutlich gezeigt. Ich sehe auch immer noch nur "nichts" . Und was es nicht gibt, ist eben "nichts"
Ich warte..
 
Hallo
dann erklär es doch bitte, ich verleugne nichts. Ich zweifele die Beweislage an.
Das was Du verlinkt hast ist die Erklärung , die keinesfalls endgültig bewiesen ist, wie aus bestehendem Leben (Bakterie) evolutioniert werden soll.

Du antwortest aber nicht auf die Frage wie totes Material zu lebendem Material wird. Die Bakterie besteht aus Bestandteilen die zusammengenommen Leben bilden. Du erklärst nicht wie ein Stoff dazu evolutioniert das es Leben gibt. Die Atome bilden Stoffe und alles andere auch Lebewesen.

Zum Zeitpunkt als es noch kein Leben gab, muß also eine Evolution der "Materie" stattgefunden haben, sodass fortan lebende Materie existierte die dann zur Bakterie "zusammengefügt" wurde. Das glaubst Du und das ist es was Du erklären solltest.
Welche Gesetze erlauben es das tote Materie zu leben beginnt um dann in Folge weiterer Evolution zur Bakterie zu transformieren?

Dies ist der selbe Maßstab den Du gesetzt hast mit:
Hiermit beweise ich, dass es Gott nicht gibt. Bitte schön. Mehr als das "nichts" kann ich euch nicht zeigen!
Wer mir das Gegenteil unterstellen will, ich warte..
Dieser Standpunkt vertritt den Anspruch das Du an Fakten glaubst und deswegen an die Evolution.

Ich kenne keinen Vorgang in der realen Welt der Totes in Lebendes verwandelt, Du schon?

Erkläre es bitte aufgrund welcher Fakten man das glauben kann.
Ich garantiere Dir, wenn Du stetig behaupten würdest das Du Leben erschaffen kannst oder beobachtet hättest das totes zu Leben begonnen hat, landest Du in der Irrenanstalt...
Also wiederhole ich es gerne noch einmal:

Welche Gesetze erlauben es das tote Materie zu leben beginnt?

Liebe Grüße
Carmen
 
@Carmen

warum hat dein Gott eigentlich mehr als 4 Milliarden Jahre seit Entstehung der Erde gebraucht, um den Menschen in die Welt zu setzen und warum musste sich der Mensch erst vom Höhlenmenschen, zum heutigen, modernen Menschen entwickeln, wo er doch Gottes Ebenbild sein soll? Und warum hat dieser Gott schwule Tiere entstehen lassen?
 
Welche Gesetze erlauben es das tote Materie zu leben beginnt um dann in Folge weiterer Evolution zur Bakterie zu transformieren?
Ich kenne keinen Vorgang in der realen Welt der Totes in Lebendes verwandelt, Du schon?
...Ich garantiere Dir, wenn Du stetig behaupten würdest das Du Leben erschaffen kannst oder beobachtet hättest das totes zu Leben begonnen hat, landest Du in der Irrenanstalt...
Liebe Carmen,

hast du schon mal was von einer Geburt mitbekommen? Passiert täglich und kein Elternteil landet deswegen in einer Irrenanstalt, weil es Leben geschaffen hat! In die Irrenanstalt kommen die, die behaupten die Welt geht unter oder "Ich bin Gott; kann ihn sehen". Das hat nichts mit Gott zu tun; dennoch wird tote Materie zu Lebender. Es braucht gewisse Dinge dazu, wie Spermien, Eizelle usw. (für höher entwickletes Leben)

Um Leben hier auf der Erde zu entwickeln brauchte es Licht, Sauerstoff, Wasser und viele andere Dinge. Steht alles in meinem Link. So wurde aus toter Materie das lebende Wunder Mensch und Tier. Das hat aber, nochmal, sicher kein Gott gemacht. Ist doch mehr als lächerlich und Kindergarten. Oder hat du schon mal Tiere beten sehen? Z.B. einen Hund ?

Ich warte immer noch auf deinen Beweis für Gott und auf die Antwort wer den Schöpfer geboren hat.

Ich zeige dir ja das "Nichts Gott" . Er ist übrigens immer noch nicht da; seltsam, seltsam :) Ist eben eine reine Projektion des menschl. Geistes.
 
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