Ich glaube an Gott, und an Jesus Christus. Denn es gibt einen für mich wichtigen Grund: Alle anderen Religionen verlangen eine Gegenleistung, die der Mensch erbringen muss, um eine Erlösung zu erhalten.
Für mich ist der Glaube an Jesus keine Religion, sondern eine Beziehung zu einem Gegenüber. Denn Jesus hat für mich schon alles getan, nicht ich muss mir eine Erlösung verdienen, sondern ich bekomme es geschenkt.
Jesus überlässt es jedem selbst, an ihn zu glauben oder nicht. Dass er einen liebt, kann man daran sehen, dass er immerhin sein Leben geopfert hat.
Und wer hat größere Liebe, als der der sein eigenes Leben für andere einsetzt.
Wie gesagt, keine Religion, keine Gesetzlichkeit, sondern Beziehung, die erlebbar ist. Ich finde eine Befreiung zum Leben, keine Einengung.
Und wer nicht an Jesus glaubt, wird auch nicht bestraft, sondern wer in diesem Leben eben nichts mit Jesus am Hut haben will, warum sollte Jesus den dann nach dem Leben dann zwingen bei ihm zu sein. Der ist eben wo anders! Ein Kriterium ist hier immer die Feiheit, wenn es darum geht zu entscheiden, ob etwas von Gott ist, dann kann man immer nur fragen, ist ein Zwang dahinter, dann kann es nicht von Gott sein. Denn Gott zwingt keinen. Im Gegenteil, er könnte, aber er schickt seinen Sohn und opfert ihn, und bietet uns seine Liebe an. Er könnte sicher Druck machen, aber das ist nicht der Weg zu Gott. Sowie ich meine Frau liebe, so gerne will ich mit ihr zusammen sein, mit ihr reden. Und so ist auch meine Beziehung zu Gott, ich mag es Gott in meiner Nähe zu wissen und jederzeit mit ihm sprechen zu können.