Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
...Du bist ein lügender Feigling!
Davon kann sich jeder überzeugen. ...
Aha, es ist also wahrscheinlicher, dass aus totem Lehm, lebender Lehm wird, so so.
Ach ja, Du hast meine Fragen noch immer nicht beantwortet:
Wie viel % Gott sind denn erforscht, belegt? Und woher hast Du die 90% (nicht Erforschung/Belegung der ET)? Eigene Schätzung? Oder hast Du Belege dafür?
Drückst Du dich weiterhin um eine Antwort? (wovon ich ausgehe)
Gerade bei diesem Thema hier solltest Du etwas "Fahrstuhlmusik" hören, zur Entspannung. Eventuell wirst Du dann auch so locker, wie Du locker andere aburteilst...
Ich kann nur auf die Quellen verweisen die Du als Grundlage Deines Glaubens vorschiebst. Die Evolutionstheorie ist kein fertiggestelltes Werk, so wie die Optik. Du kannst nicht ein Buch Evolutionstheorie kaufen in dem alles drin steht was gilt. Es ist ein Sammelsurium aus Autoren die damit Geld machen wollen...
Es sind also viele Teilbereiche aus dem die Evolutionstheorie als Oberbegriff zusammengefasst ist. Die Beweiskette der menschlichen Evolution ist zu über 90 % unbelegt, als Beispiel. Wie man zu dieser Aussage kommen kann? In dem man mehrere dieser Bücher gelesen hat oder in dem man sich den Link seines Vertrauens raussucht oder einfach dem Dozenten glaubt, dem man zuhört... das ist aber wirklich nicht mehr meine Aufgabe.
Ich, jedenfalls habe ohne Mühe, mein Wissen über diesen Sachverhalt bestätigt bekommen. Natürlich gibt es andere die behaupten das alles zu fast 100 % belegt ist. Das sind lauter McKilroy's, Langschläfer's und "getarnte User"die ihre absolute Kompetenz zu diesem Thema hier im Board zelebrieren. Solche gibt es also auch zu finden, nicht nur hier.
Also klare Aussage:
Nein es ist nicht meine Einschätzung, sondern das was man mir gelehrt hat und was es in Fachbüchern zu entnehmen gab. Beides deckt sich ausnahmsweise mal.
Ach, zum Thema Lehm...das hatten wir doch schon... Schau Dir mal die Bestandteile des Menschen an und vergleiche mal wieviel man davon im Boden findet... übrigens hast Du gewußt das das männliche Ejakulat hauptsächlich aus Wasser und sogenannten Spurenelementen und in geringsten Mengen Gold besteht? Soll so nahrhaft wie Brokkoli sein...:weg: huch...das Jugendschutzgesetz!
Darüber würde ich mal in diesem Zusammenhang nachdenken....
Liebe Grüße
Carmen
Carmen schrieb:incognitous,
Du bist ein lügender Feigling!
Carmen schrieb:Ich kann nur auf die Quellen verweisen die Du als Grundlage Deines Glaubens vorschiebst.
Gerade bei diesem Thema hier solltest Du etwas "Fahrstuhlmusik" hören, zur Entspannung.
Du kannst nicht ein Buch Evolutionstheorie kaufen in dem alles drin steht was gilt.
Die Beweiskette der menschlichen Evolution ist zu über 90 % unbelegt, als Beispiel.
übrigens hast Du gewußt das das männliche Ejakulat hauptsächlich aus Wasser und sogenannten Spurenelementen und in geringsten Mengen Gold besteht? Soll so nahrhaft wie Brokkoli sein...
Und sie versucht im Rahmen dessen, was ihr auf Grund ihres „Wissens“ (die Ausrufzeichen gelten für uns alle) selbstverständlich ist, ihre Position zu verteidigen. Ich meine, dies sollte respektiert werden. Evtl. dadurch, dass argumentiert wird, ohne direkte (!) persönliche Beleidigungen.
Egal, ob man Carmens Ansicht teilt, oder nicht; eines muss man ihr zugute halten: Sie kämpft!
ein Auszug der Herleitung zu diesem Ergebnis:...Unterm Strich können wir es also für wahrscheinlich halten, dass religiöse Erfahrungen auch in einer gottlosen Welt entstehen – etwa weil sie den Menschen Trost in schwierigen Lebenssituationen geben. Wir werden diese Wahrscheinlichkeit aber geringfügig niedriger einschätzen als die Alternative – schließlich sollten wir den Zeugnissen von Abermillionen Gläubigen nicht von vornherein misstrauen! Unser »Gottes-Indikator« in diesem Punkt ist daher 2. Damit steht unser Ergebnis fest: Die Wahrscheinlichkeit der Existenz Gottes beträgt rund 62 Prozent...
Indiz 1: Die Entstehung des Kosmos
Die Fakten: Nach heutigem Wissensstand entstand unser Universum vor rund 14 Milliarden Jahren aus einem unvorstellbaren Feuerball. Die Explosion ereignete sich gleichsam aus dem Nichts heraus, aus einem unendlich dichten Punkt reiner Energie – Physiker sprechen von einer »Singularität«. Erst mit dem Urknall entstanden Raum, Zeit und Materie. Was in den allerersten Momenten passierte, wissen die Forscher bis heute nicht. Die Ereignisse danach aber lassen sich ziemlich genau erklären: die Bildung von Teilchen und Anti-Teilchen, die Entstehung der ersten Atomkerne, die Bildung von Sternen und schließlich ganzen Galaxien. Die Urknalltheorie gilt heute als empirisch weitgehend bestätigt.
Wir versuchen nun, diese Fakten in Hinblick auf die Gott-Hypothese zu bewerten. Angenommen, Gott existiert – ein vollkommmenes, ewiges, und allmächtiges Wesen. Wie wahrscheinlich hätte ein solcher Gott das Universum geschaffen? Wenn Gott allmächtig ist, dann liegt es nahe, dass er auch etwas Großes, Bewundernswertes wie den Kosmos hervorgebracht hat. Als ewiges Wesen könnte er das Universum auch aus dem Nichts geschaffen haben, im Einklang mit der Urknalltheorie. Die Wahrscheinlichkeit, dass Gott das Universum geschaffen hätte, ist also recht hoch.
Nun prüfen wir die umgekehrte Variante. Wie wahrscheinlich wäre das Universum entstanden, wenn wir annehmen, dass Gott nicht existiert? Mehrere Alternativen sind denkbar.
Erstens, unser Universum ist tatsächlich das einzige Universum und nicht bloß eines von vielen – und es hatte einen Anfang. Dann fragt sich natürlich: Was war vor dem Anfang? Die mögliche Entstehung des Kosmos »ex nihilo«, also aus dem Nichts, bereitet auch vielen Forschern Kopfschmerzen. Nach der Inflationstheorie könnte der Kosmos aus Energiefluktuationen im Quantenvakuum entstanden sein. Dieses Quantenvakuum ist allerdings nicht einfach »Nichts«, sondern eine physikalische Tatsache, die wiederum einer Erklärung bedarf.
Zweitens, das Universum hat vielleicht doch keinen Anfang. Raum und Zeit könnten beispielsweise einen vierdimensionalen Raum bilden, der keine »Ränder« hat. Dann braucht es zwar keinen Schöpfer im eigentlichen Sinn – aber auch in diesem Fall müsste jemand/etwas die physikalischen Bedingungen in einem solchen Universum festlegen. Aber wer oder was?
Drittens könnte unser Universum auch bloß eines von vielen sein, die unmittelbar aus dem Quantenvakuum hervorgeblubbert sind. Eine schöne Theorie – doch ohne den leisesten Beweis. Kritiker rücken die Modelle der Quantenkosmologen selbst in die Nähe religiöser Schöpfungsmythen.
Wir könnten also die Variante, dass Gott das Universum geschaffen hätte, für etwas plausibler halten als die Variante, wonach es auch ohne Gott entstanden wäre. Damit hat unser »Gottes-Indikator« den Wert 2 – gemäß der Bayes’schen Formel steigt damit die Wahrscheinlichkeit für die Existenz Gottes auf 67 Prozent.
incognitous,
Du bist ein lügender Feigling!
.Die einzige Entschuldigung ist deine krankhafte Grundlage für diese Realitätsentfremdung. Du kannst nicht anders weil du einem Zwang unterliegst, der wohl krankhaft ist.
Deswegen hast du mein Mitleid, ..
Nun, logisch ist, im Zusammenhang mit Religiosität, bestimmt nichts. Aber, die 62% sind doch endlich mal eine ordentliche Aussage, sogar mit Quellenangabe. Auch wenn es sich hierbei lediglich um eine Wahrscheinlichkeitsrechnung handelt (mit der selben Wahrscheinlichkeit wirst Du, bei der Frage, ob es den Weihnachtsmann gibt, bei 3 - 6 Jährigen, ziemlich sicher auf 99,99% kommen)Nun, sollte es doch logisch sein das ein Mensch (z.B. Ich) der keiner Religionsgemeinschaft angehört und alle Religionsgemeinschaften persönlich ablehnt, nicht gerade die beste Anlaufstelle für religiöse Fragen sein kann...
Zunächst bestimmen wir eine Anfangswahrscheinlichkeit – also den Grad unserer Überzeugung, dass Gott existiert –, bevor wir die zusätzlichen Indizien in Betracht ziehen. Das ist natürlich eine subjektive Bewertung. Vorsichtshalber könnten wir von einer 50:50-Chance ausgehen – in der Wahrscheinlichkeitstheorie bedeutet dies einfach nur völliges Nichtwissen.
Zusammengefasst kommen wir zum Ergebnis: Die Existenz des moralisch Guten wirkt sich auf die Gotteswahrscheinlichkeit moderat positiv aus – wir können das Gute mit Gott ein wenig besser erklären als ohne Gott. Das moralisch Böse versetzt unserer Gottes-Hypothese aber einen schweren Schlag. In diesem Punkt setzen wir den Gottes-Indikator bei 0,1 an. Damit schrumpft die Wahrscheinlichkeit Gottes dramatisch – auf 45 Prozent.
schließlich sollten wir den Zeugnissen von Abermillionen Gläubigen nicht von vornherein misstrauen!
Liebe Carmen,
für mich ist die Vielfalt der Götter und Religionen einer der stärksten Beweise gegen die Existenz eines Gottes. Entweder hat nur EINE Religion Recht oder KEINE.
Es ist unmöglich, dass zwei oder mehr Recht haben, da sich ihre Behauptungen gegenseitig ausschließen (Beispiel: Jesus = Sohn Gottes?).
Anzunehmen, dass eine Recht habe und alle anderen falsch liegen, ist schon unter dem Gesichtspunkt vermessen, dass die jeweils anderen Religionen genauso fest daran glauben, im Recht zu sein.
Ist es da nicht viel wahrscheinlicher, dass keiner Recht hat?
Dass die Religion von Menschen gemacht wurde?
Im Multiversum: Innergalaktische Verschwörung - Rätsel um dunkle Materie : Rhein-Onliner & Freie Honnefer - Das Magazin fr eine bessere Welt - lesen. zuschauen. mitmachen....“Irgendetwas geht da vor, das nicht in das bisherige Paradigma passt”, meint Benoit Famaey. Die Analysen legen seiner Meinung nach zwei mögliche Erklärungen nahe: Entweder sei die Interaktion zwischen normaler und dunkler Materie komplexer als bislang gedacht. Oder - und diese Lösung sei in vielerlei Hinsicht weit einfacher - die Gravitationsgesetze von Newton und Einstein müssten modifiziert werden. In den galaktischen Dimensionen würden dann größere Gravitationskräfte wirken. Der Israelische Wissenschaftler Mordehai Milgrom hatte diese Überlegung bereits 1983 angestellt. “Die jetzigen Beobachtungen decken sich genau mit dem, was Milgrom vorhergesagt hat”, erklärt Professor Dr. Pavel Kroupa vom Bonner Argelander-Institut für Astronomie. “Sie sind ein weiterer eindrucksvoller Hinweis, dass die Newton’sche Gravitationstheorie so nicht stimmen kann.”
Ernsthafte Lücken!
“Unsere Analysen zeigen, dass die zusätzlich benötigten Gravitationskräfte sehr stark mit der Verteilung der sichtbaren Materie zusammen hängen”, bestätigt Famaey. “Durch eine Modifikation der Gravitationstheorie ließe sich dieser Befund problemlos erklären - schließlich wäre dann die sichtbare Materie die einzige Quelle der Gravitation.” Kroupa ergänzt: “Im Angesicht dieser Resultate scheint es immer deutlicher zu werden, dass die heute bekannte Physik der Galaxien und der Kosmologie ernsthafte Lücken aufweist.”
http://www.dnews.de/nachrichten/wis...ik-beweist-erd-atmosphare-stammt-dem-all.htmlDie typischen Schulbuchbilder zur Entstehung der frühen Erdatmosphäre mit gasspeienden Vulkanen stimmen laut einer Studie nicht.
"Vulkangase können in keinem bedeutenden Ausmaß zur Bildung der Erdatmosphäre beitragen haben", erläuterte Greg Holland von der Universität
Manchester in einer Mitteilung.
Die Gase, die die frühe Erdatmosphäre und wahrscheinlich auch die Ozeane geschaffen haben, seien eher aus dem Weltall
gekommen, so die Theorie der Forscher....
'Bild muss neu gezeichnet werden'
"Viele Menschen kennen die künstlerische Deutung der Urerde mit riesigen Vulkanen im Hintergrund, die zur Formung der Atmosphäre
Gas ausspeien", schreibt Studienleiter Chris Ballentine von der Universität Manchester. "Wir werden dieses Bild neu zeichnen müssen."
Die Forscher hatten die chemische Signatur der Edelgase Krypton und Xenon untersucht. Ihr "Fingerabdruck " entspricht demnach dem
von Meteoriten. Erst neueste Technik habe die Analyse möglich gemacht, schreiben die Forscher.
© dpa/nina
Der Bericht klärt aber nicht die Frage ob die ET zu 90 % unbelegt ist.
..Die Lücken, die man erwähnt im Zusammenhang mit der ET erwecken den Eindruck ...
Was bezeichnet man also als Lücke?..
Auch zum NachhörenEin weiteres Beispiel dafür wie gut die Menschheit Bescheid weiß:
Neue Technik beweist: Erd-Atmosphre stammt aus dem All | Wissenschaft | Dnews.de | Nachrichten auf einen Blick
.. aber jeder ernsthafte Wissenschaftler muss ganz einfach zu dem Schluss kommen, dass es da "etwas oder Jemanden" gibt, der von uns nicht beschrieben werden kann.
Jetzt weißt du, warum du kein Wissenschaftler bist.