Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Für weitere Antworten geschlossen.
So wie der Quastenflosser der seit 409 Millionen Jahren nahezu unverändert ist?
Bist Du nicht auch der Meinung das zu den Zwischenwesen die Du im Stammbaum findest auch die Arten fehlen die sich total fehl entwickelt hatten? Wieso bist Du der Meinung das die stetige weiter Entwicklung der Prototypenwesen überwiegend positive Anpassungen hervorbringt?

Carmen
 
Hast Du auch große Ohren und eine lange Nase? Diese Merkmale könnten auch für Ameisenbären zutreffen und für viele Menschen.

Herjemini Carmen, ich wusste ja gar nicht, wie sehr ich dich mit meiner Frage überfordere. Entschuldige bitte.

Carmen schrieb:
Solche äußeren Merkmale waren die Anregung Darwins die viele Entsprechungen in weiteren Forschungen aufwiesen.

Nun habe ich die Gewissheit, dass Du Darwins Publikationen nie gelesen hast. Mit scheint, dass Du dein fragwürdiges Wissen lediglich von irgendwelchen dubiosen Kreatonistenseiten beziehst. Fachlich sind deine Einwände jedenfalls ziemlich einfältig.

Du kannst dir eine Antwort ruhig sparen..
 
Wo ist die Gürtellinie?

Liebe Community, ich möchte das Thema 'Es gibt nur einen Schöpfer (GOTT)' aus diesem Thread von ASLAN noch einmal aufgreifen, weil der Thread mittlerweile geschlossen ist, andererseits aber offensichtlich noch Diskussionsbedarf besteht.

Warum ich nicht einen Mod anschreibe und bitte, den Thread wieder zu öffnen? Ganz einfach. Nachdem ASLAN das Präfix auf 'erledigt' gestellt hat, wurden dort mehrere Beiträge gepostet, welche klar zeigten, daß noch Diskussionsbedarf bestand, wenngleich auch ohne den Threadstarter. Da es aber im Ermessen des Threadstarters liegt, die Diskussion jedesmal wieder aufs neue abzuwürgen, indem er das Präfix umstellt, erscheint es mir sinnvoller, die Diskussion in neuem Gewand fortzusetzen. Er kann gerne daran teilnehmen, wenn er in der Lage dazu ist und es mag, aber der Thread ist nicht mehr von seiner sehr fraglichen 'Diskussionsbereitschaft' abhängig.

Mit 'neuem Gewand' meine ich folgendes: bitte keine leeren Phrasen, keine Beleidigungen und solches dumme Zeug. Es wäre schön, wenn das Niveau des alten Threads übertroffen würde. Und vor allem: bitte kein Missionswerk! Wir sind hier eine Community, welche hoffentlich in der Lage ist, sachlich über dieses Thema zu diskutieren. Und wer es nicht ist, der sollte sich möglichst heraushalten oder es zumindest versuchen zu lernen.

Da eine Diskussion nun einmal von eigenen Meinungen lebt möchte ich aus einem früheren Post von mir folgendes aufgreifen:


Ich hoffe, ihr beteiligt euch genauso zahlreich wie bisher an dieser Diskussion. Weiter geht's.

Gruß Konradin

P.S. @Carmen & all: Mit Schrecken musste ich feststellen, daß ich mich in meinem letzten Posting (#251) vertippt hatte und es leider nicht mehr korrigieren konnte, da der Thread inzwischen geschlossen wurde. Natürlich meinte ich 'Als Agnostiker...', auch wenn ich durchaus mehr oder weniger 'bibelfest bin'. Kennen und daran glauben ist eben nicht unbedingt das gleiche. Entschuldige, Carmen, daß ich dich damit unfreiwillig irritiert habe, es lag keineswegs in meiner Absicht.

Ich lese fast jeden Tag in diesem Thread und hab einfach mal den Themenstarter mit dem ersten Post zitiert, weil ich glaube manche kennen die Ausgangsposition garnicht.
Mich beschäftigt dieses Thema sehr, habe auch schon gepostet, halte mich jedoch lieber etwas zurück, es wird hier doch recht viel gepoltert und persönlich beleidigt - wobei das ausdrücklich vom Themenstarter angesprochen wurde!!!
Ich werde auch weiterhin gerne lesen, es bleibt spannend...und nicht vergessen:löl:
 
Bist Du nicht auch der Meinung das zu den Zwischenwesen die Du im Stammbaum findest auch die Arten fehlen die sich total fehl entwickelt hatten?

Klar, Carmen, das sind die ganzen Zweige, die irgendwann einfach geendet haben, wie z.B. die Saurier. ;)

Und auch die ganzen anderen Arten, die ausgestorben sind. (Was übrigens auch gegen Schöpfung spricht).

Und die meisten Fehlentwicklungen sterben halt auch sehr schnell aus, weshalb die Chance, von diesen Lebewesen ein Überbleibsel, ein Fossil, zu finden, relativ gering ist.


die stetige weiter Entwicklung der Prototypenwesen überwiegend positive Anpassungen hervorbringt?

Auch da hast du meiner Meinung nach noch immer nicht das Prinzip verstanden.

Logischerweise gibt es überwiegend negative Mutationen. Nur die werden durch die Umwelt sofort ausgesondert und sterben schon als Individuum bevor sich daraus (über eine lange Zeit) eine neue Art entwickeln kann.



Übrigens sieht man auch heute noch diese Übergänge. Habe ich als Jugendlicher selber beim Züchten von Kanarienvögeln gemerkt. Du kannst einen Stieglitz und einen Kanarienvogel miteinander paaren lassen. Diese Vögel sind in ihrer Entwicklung noch nicht so weit auseinander, dass das nicht geht. Nur sind die Nachkommen in den meisten Fällen nicht fruchtbar. Irgendwann in der weiteren Entwicklung wird eine Durchmischung dann nicht mehr möglich sein. (Mit Dompfaffen (das ist einVogel)) ist es ebenso. Das Ganze ist ein fließender Übergang, der lange Zeiträume beansprucht.


Grundsätzlich sind im Lauf der Erdgeschichte nach Schätzungen von Wissenschaftlern bisher ca. 500 Millionen Tierarten (bzw. über 99,9% [1]) ausgestorben.

Und bitte, das sind nur Schätzungen aufgrund der Funde. Selbst wenn es nur 50 Millionen sind, ist die Tatsache die gleiche.

Wapedia - Wiki: Aussterben
 
Logischerweise gibt es überwiegend negative Mutationen. Nur die werden durch die Umwelt sofort ausgesondert und sterben schon als Individuum bevor sich daraus (über eine lange Zeit) eine neue Art entwickeln kann.

Du hats es genau richtig erkannt, McKilroy. Nur die Starken überdauern.
Die Wissenschaft weiß seit Kurzem, dass jedes Genom ein Instrumentarium besitzt, das potenziell in der Lage ist, die Struktur der eigenen Erbsubstanz zu verändern. Veränderungen der Umwelt und der Lebensbdingungen können dazu führen, dass der Organismus eines Lebewesens dieses Instrumentarium aktiviert. Als Folge kann es zu einem Umbau der Erbsubstanz kommen. Der wichtigste Vorgang dabei ist, dass es zur Verdopplung zahlreicher Gene kommt, wobei bevorzugt solche Gene dupliziert werden, die bisher besonders stark benutzt wurden, die sich für den Organismus bisher also als besonders nützlich erwiesen haben. Das Ergebnis eines solchen Umbauschubs ist die Entstehung neuer Arten. Die Genforscher bezeichnen diese Instrumentarium, weil es sich um bewegliche DNA-Abschnitte handelt, als "Transposable Elements". Die "Transposable Elements" sind der eigentliche Motor der Evolution, sie sorgen dafür, dass neue Arten entstanden und entstehen.
 
Gut das ihr euch einig seid.
Der Vollständigkeit halber 2 Berichte als Ergänzung zum Thema Giraffe:

Die Evolutionstheorien für den langen Hals von Giraffen stimmen nicht.

Das ergab eine neue Studie von Wissenschaftlern aus Südafrika und den USA. Das Entstehen des langen Halses von Giraffen wurde bisher auf verschiedene Weise erklärt.

Einige Forscher sind der Meinung, dass die Tiere damit einfacher Blätter aus hohen Bäumen fressen können. Andere gehen davon aus, dass die Statur der Giraffe durch geschlechtliche Selektion erstanden ist.

Unbegründet

Forscher der Universitäten von Wyoming (USA) und Prätoria (Südafrika) behaupten in der Wissenschaftszeitschrift Zoology, dass diese Theorien nicht begründet seien. Das meldet der britische Nachrichtensender BBC.

Den Wissenschaftlern zufolge wurde durch Studien bewiesen, dass Giraffen lediglich Blätter einer bestimmten Sorte fressen. Diese Blätter wachsen allerdings nicht besonders hoch. Es ist darum nicht plausibel, dass Giraffen mit langem Hals im Laufe der Evolution leichter überleben konnten.

Männchen

Der Giraffenhals ist wahrscheinlich auch nicht durch geschlechtliche Selektion entstanden. In diesem Fall müssten den Forschern zufolge vor allem die männlichen Giraffen einen langen Hals haben, um die Weibchen zu verführen. Außerdem müsste der Hals dann im Vergleich zu anderen Körperteilen noch länger sein.

Die Wissenschaftler konnten bei einer Untersuchung von 38 Giraffen jedoch keinen Unterschied in der relativen Halslänge bei männlichen und weiblichen Tieren feststellen. Außerdem verhält sich der Hals der Giraffen in Proportion zu ihren Beinen.

Rätsel

Der lange Hals der Giraffe bleibt somit ein evolutionäres Rätsel. “Eine gute Erklärung für den verlängerten Hals von Giraffen muss anderswo gesucht werden“, folgerte Forschungsleiter Graham Mitchell.
dnews.de/wissenschaft | Langer Hals der Giraffen bleibt Rtsel

AMSTERDAM - Wissenschaftler der Universität Pretoria untersuchten die Ergebnisse von Messungen an Körpern einer großen Anzahl Giraffen, die 2006 in Simbabwe getötet wurden.

Die Forscher entdeckten, dass die Tiere ein relativ kleines Herz mit außergewöhnlich starken Muskeln haben, wodurch das Organ viel kräftiger ist als bei den meisten anderen Tieren.
Der starke Herzmuskel erklärt den Wissenschaftlern zufolge, wie das Blut im Körper der Tiere vom Herzen rund zwei Meter empor zum Kopfe gepumpt werden kann.

Blutdruck

Die Ergebnisse der Studie wurden in der wissenschaftlichen Zeitschrift Comparative Biochemistry and Physiology Part A veröffentlicht.

"Lange Zeit wurde gedacht, dass der hohe Blutdruck der Giraffen durch ein großes Herz verursacht wird“, erklärt der Leider der Studie Graham Mitchell auf BBC News. "Aber diese Annahme basierte auf einer Messung aus den 50er Jahren.“

"Wir haben festgestellt, dass das Herz relativ klein ist. Viel kleiner als man denken könnte, wenn man sich die Größe der Tiere anschaut“, so Mitchell.
Giraffen haben ein auergewhnlich starkes Herz | Wissenschaft | Dnews.de | Nachrichten auf einen Blick

Liebe Grüße
Carmen
 
... Du kannst einen Stieglitz und einen Kanarienvogel miteinander paaren lassen. Diese Vögel sind in ihrer Entwicklung noch nicht so weit auseinander, dass das nicht geht. Nur sind die Nachkommen in den meisten Fällen nicht fruchtbar.

Hmmm,
was würde in diesem Fall die bestangepasste Mutation nutzen, wenn die Fortpflanzung dann nicht mehr funktioniert?

Ein eher kontraproduktives Beispiel, oder?! . ;)
 

Ja, die Giraffe, der Strohalm der Kreatonisten.

Die Giraffe ist, wie alle anderen Arten auch, ein Produkt aus Zufall und Notwendigkeit.
Zufällig ist die Mutation, also die genetische Veränderung von Eltern zu Kindern. Die Natur schafft die Kinder nicht gezielt besser als die Eltern. Die Natur weiss gar nicht, was ‚besser’ oder ‚schlechter’ ist. Die Kinder sind einfach oft ein bisschen anders als ihre Eltern.
Notwendig sind gewisse Eigenschaften, damit ein Lebewesen überleben kann. Welche Eigenschaften überlebenswichtig sind, hängt von der Umwelt ab, in die das Lebewesen hereingeboren wird. Manche der Kinder haben zufälligerweise diese Eigenschaften nicht und sterben. Die zweite Annahme sagt: Es gibt eine Selektion und nur diese Selektion bestimmt, welche Eigenschaften überleben und sich fortpflanzen.
Die Frage ist deshalb: Weshalb haben Giraffen lange Hälse?

Kreatonisten: Ein weiser Schöpfergott hat den Giraffen einen langen Hals gegeben, weil sie den in ihrer Umwelt brauchen.
Lamarack: Die Giraffen strecken sich immer wieder so sehr nach den Blättern, dass ihre Hälse immer länger werden. Die so erworbene Eigenschaft vererben sie ihren Jungen weiter
Darwin: Die obigen zwei Annahmen Mutation und Selektion bzw. Zufall und Notwendigkeit reichen bereits aus, damit die Giraffen nach vielen Generationen lange Hälse haben.

Die obigen zwei Annahmen Mutation und Selektion bzw. Zufall und Notwendigkeit reichen bereits aus, damit die Giraffen nach vielen Generationen lange Hälse haben. Es braucht dazu keinen Schöpfergott. Auch wenn kein Gott eingreift, werden Giraffen nach einigen tausend Generationen deutlich längere Hälse haben. Im Gegenteil: Wenn ein Gott etwas anderes wollte als Evolution, so müsste er diese aktiv verhindern.


Evolution funktioniert natürlich nicht nur bei Giraffenhälsen. Es gibt beliebig viele Beispiele, in denen Mutation und Selektion während einer langen Evolutionsgeschichte zu einer optimalen Anpassung führt. Das Schnabeltier in Australien hatte während Jahrtausenden keine Feinde. Obwohl sie sehr langsam sind, waren sie optimal an ihre Umwelt angepasst. Als die Engländer Füchse nach Australien einführten, waren die Füchse viel schneller als die Schnabeltiere. Die Schnabeltiere wurden in kürzester Zeit praktisch ausgerottet. Die Füchse haben ihre Geschwindigkeit in jahrtausendelanger Evolution erhalten. Wie sollen die Schnabeltiere dagegen konkurrenzieren? Ein Schöpfer könnte von einem Tag auf den anderen ein schnelles Schnabeltier kreieren. Aber bis jetzt hat sich kein Schöpfer der Schnabeltiere erbarmt und die Gefahr ist groß, dass der Schöpfer sich auch weiterhin nicht um die Schnabeltiere kümmert.


Die Evolution bringt keine perfekte Welt. Immer wieder sterben Lebewesen früh oder sie kommen sogar tot zur Welt. Viele können sich nicht fortpflanzen. Viele sind zu schlecht an die Umwelt angepasst, um erfolgreich zu sein. Weshalb gibt es diese kranken, schwachen und ungeschickten Lebewesen? Falls ein Schöpfer existiert, sind Krankheiten und Todgeburten ein großes Rätsel. Es gibt viele verstümmelte Kinder, die z. T. sehr einfach geheilt werden könnten, warum heilt dieser Schöpfer sie nicht?

Die Evolution braucht die schwachen und kranken Tiere, weil alle Eigenschaften ausprobiert werden sollen. Ein Schöpfer, der perfekte Lebewesen schafft, im Gegenteil nicht. Weshalb auch hier wieder ein Schöpfer ausgeschlossen werden kann.

Viele Tausend Beispiele, bestätigen, dass Darwins Theorie die ganze Artenvielfalt und die Eigenschaften aller Lebewesen erklärt. Die Beispiele der Kreatonisten sind keine Beweise gegen die Evolution, sondern lediglich Beispiele für mangelndes Fachwissen und mangelnde Logik.



Darwins Evolutionstheorie ist für jeden, der keiner Theistischen Ideologie nachhängt, einsichtig und einfach zu verstehen und Hunderte von Fachleuten und tausende Fossilienfund können nun mal nicht irren, egal wie viele Hobbybesserwisser etwas anderes behaupten.
 
Das Thema hatten wir schon ausgiebig diskutiert...
Bakterien: YouTube - Keine Evolution, keine Höherentwicklung nachweisbar
Bakterien gelten als relativ einfach aufgebaute Lebewesen. Innerhalb eines Jahres können so viele Generationen von Nachkommen gewonnen werden wie seit dem ersten Menschen bis jetzt Generationen von Menschen gewesen sind. Die Reproduktionsgenauigkeit der Bakterien bringt jedoch trotz Jahrzehnte dauernder Laborforschung in unzähligen Laboren keine höher Entwicklung zu Tage ... Eine Neigung zur Mutation die eine neue Art hervorbringt ist nicht beobachtbar. Eine Veränderung innerhalb der Art ist generierbar... YouTube - Evolution oder Schöpfung Teil 2
Die Behauptung das der menschliche Embryo die Entwicklungsstufen der Evolution durchläuft ( Stichwort Fisch zu Mensch) ist ebenso widerlegt.
Die Probleme des Miller - Experimentes werden in obigen Filmchen ebenfalls angesprochen... ich kann dazu, hier, nichts beitragen da ich zu wenig darüber weiß.
Jedoch ist das Prinzip des überlebens der Fittesten und den daraus resultierenden Anpassungen in den Nachkommen ein Grundstein der Evolutionstheorie. Umwelteinflüße lassen sich nicht vererben. Ist das Dogma der Et. Wie könnte der Mensch den sonst auf Einflüsse reagieren ohne zu mutieren? Schau mal: YouTube - Ein weiteres Darwinismus-Dogma fällt

Das durch zufällige Veränderungen der genetischen Merkmale eines Okapis, das dann diese Merkmale mit anderen Mutantenokapis vermischte um irgend wann eine Giraffe hervorzubringen ist gar nicht belegt und entspringt der Phantasie..
Die Vererbungslehre zeigt auch das genetische Veränderungen in der Regel repariert werden. Dieser Hemmschuh steht einer weiten Verbreitung von Mutanten entgegen..
Weder der Werdegang des heute noch lebenden Okapis belegt diese ET noch die Funde von Giraffen vermögen dies. Um welchen logischen Mangel es sich zudem noch handelt bitte ich hier zu erkennen: YouTube - Hat die Bibel doch recht ? (Part 2)

Daher kommen manchen Menschen Zweifel an der Richtigkeit der Et. Das ist selbstverständlich nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten weshalb man ruhig an der Richtigkeit der Thesen der ET zweifeln kann und darf.
Zudem sollte mein Argument das sich totes nicht zu Leben entwickeln kann beachtet werden. Die probleme die allein die Proteine mit sich bringen werden deutlich wenn man sich dieses Filmchen anschaut: http://www.youtube.com/watch?v=8ZZ8VsWGFwU
Dean Kenyan der 20 Jahre weltweit führender Wissenschaftler der chemischen Evolution war und somit den Grundstein zur chemischen Evolution als Beweis für das Entstehen von Leben aus totem Material setzte, äußert sich in diesem Bericht dazu.
Liebe Grüße
Carmen
 
Hmmm,
was würde in diesem Fall die bestangepasste Mutation nutzen, wenn die Fortpflanzung dann nicht mehr funktioniert?

Ein eher kontraproduktives Beispiel, oder?! . ;)

Nein, es ist ein Beispiel dafür, dass sich innerhalb einer Art die einzelnen Unterarten langsam voneinander entfernen, bis sie zum Schluss zwei getrennte Arten sind. Verstanden?

Früher oder später wird eine Durchmischung dieser beiden Spezies nicht mehr möglich sein und sie werden "komplett getrennte Wege gehen".

So entstehen neue Arten.


Carmen schrieb:
Die Behauptung das der menschliche Embryo die Entwicklungsstufen der Evolution durchläuft ( Stichwort Fisch zu Mensch) ist ebenso widerlegt.

Schade, Carmen, immer wenn man denkt, dass wir eine ordentliche Diskussion führen können, kommen wieder solche Aussagen.

Dann kommt wieder ein Rundumschlag, in dem einfach mal dreist allem widersprochen wird und alle eigentlich bewiesenen Dinge in Frage gestellt werden. Dann können wir wieder Punkt für Punkt belegen, bevor es wieder von vorne losgeht.

Langsam wird's ermüdend.
 
Schade, Carmen, immer wenn man denkt, dass wir eine ordentliche Diskussion führen können, kommen wieder solche Aussagen.

Dann kommt wieder ein Rundumschlag, in dem einfach mal dreist allem widersprochen wird und alle eigentlich bewiesenen Dinge in Frage gestellt werden. Dann können wir wieder Punkt für Punkt belegen, bevor es wieder von vorne losgeht.

Langsam wird's ermüdend.
ich nehme an Du sprichst die Fisch zu Mensch Sache an? Es gibt Menschen die glauben das der menschliche Embryo im Frühstadium den Embryos von Fischen ähnelt und somit die Entstehung des Menschen nahe legt. Beachte das die Et davon abhängt das ALLES wie auf einem roten Faden aufgezogen sein muß, damit sie funktioniert! Totes muß zu Leben werden, Mutationen müßen eine stetige Entwicklung aller Lebewesen beweisen... Findet sich auch nur ein Lebewesen, das nicht der stetigen Entwicklung (Bauart bedingt) entsprungen sein kann, ist es Schluß damit. Kann Leben nicht aus totem entstanden sein ist es vorbei... Derzeit haben wir nur die Phantasie die es ermöglicht daran zu glauben das es so war. Manche sind zu geerdet und können soviel Phantasie gar nicht aufbringen.

Was gefällt Dir daran nicht?

Sind die Aussagen der Wissenschaftler die ich zitiere falsch? Kannst Du das abschließend beurteilen? Bist Du da mehr Fachmann als zum Beispiel Dean Kenyan zum Thema chemische Evolution?


Kennst Du nicht die 2 Seiten einer Medallie, nur die eine die Dir gefällt?

Ich hab in hunderten Beiträgen bestimmt auch einiges wiedergegeben das richtig ist...und hast Du es überhaupt bemerkt? Hat es Dich dazu gebracht genauer zu sein? Nö, es sind Fakten die Du nicht beachtest weil sie Dich nicht interessieren, unterstell ich Dir mal. Das ist nichts ungewöhliches.

Es gibt also keinen Grund zu klagen, hab auch ich gelernt.
Das beste Beispiel ist dieser Thread hier.
Als Mod weißt Du ja was man darf und was nicht und Du weißt wann und wem man etwas mehr zugesteht als anderen. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Ist es gleichmäßig verteilt und allgemein gültig hat jeder die selbe Chance.

Das Thema lebt davon das man versucht die Überzeugung eines anderen zu widerlegen. Das kann nur dann Erfolg haben wenn man auf die Überzeugung des Zielobjektes eingeht. Selbst wenn man das tut gibt es einige die aus purer Sturheit einfach trotzdem Nein sagen. Zumindest ein paar mal kann man hier im Board nachlesen das ich mich schon mit besseren Argumenten überzeugen ließ. Das ist mir noch nicht so oft aufgefallen...hier im Board...
Ein gutes Beispiel ist User womo2006. 2 Beiträge vor seinen hatte ich einen Bericht erwähnt der besagt:

...Den Wissenschaftlern zufolge wurde durch Studien bewiesen, dass Giraffen lediglich Blätter einer bestimmten Sorte fressen. Diese Blätter wachsen allerdings nicht besonders hoch. Es ist darum nicht plausibel, dass Giraffen mit langem Hals im Laufe der Evolution leichter überleben konnten...
Er antwortet darauf 2 Beiträge später:

...Die Giraffen strecken sich immer wieder so sehr nach den Blättern, dass ihre Hälse immer länger werden. Die so erworbene Eigenschaft vererben sie ihren Jungen weiter...
und bedient sich somit veralteten Aussagen eines Wissenschaftlers mit Namen Lamarack.
Wobei es unerheblich zu sein scheint das dieser Herr eine Behauptung im Namen der Wissenschaft getroffen hatte die er nicht ausreichend überprüfte.. Sonst könnte es die neueren Aussagen, ebenfalls von Wissenschaftlern getroffen, gar nicht geben...
Mußte man ein Genie sein um feststellen zu können das die Blätter gar nicht so hoch hängen?
Nun dafür kann womo2006 ja nichts... aber er macht sich offenbar auch keine Gedanken um Fakten und deren Bedeutung. Polemik scheint ihm wichtiger....

Und dann wird es für mich ermüdend wenn mal wieder platte Anwürfe statt Argumente stattfinden. Ich sag mir dann:
Wenn es handfeste Argumente gäbe würden sie diese nennen...statt sich durch Polemik / Rhetorik aus der Situation winden zu wollen.
Du bist einer der wenigen die ihren Standpunkt untermauern. In der Regel...ich habe Dich aber auch schon anders in Erinnerung.

Liebe Grüße
Carmen
 
Eine Neigung zur Mutation die eine neue Art hervorbringt ist nicht beobachtbar. Eine Veränderung innerhalb der Art ist generierbar...

Hatte ich dir nicht oben ein schönes Beispiel dafür gegeben, dass es doch so ist?

Aber das wird schön ignoriert.

Stattdessen wird weiter auf dem Okapi rumgehackt.

Du ignorierst immer den Ausdruck "gemeinsamer Vorfahr".

Beachte das die Et davon abhängt das ALLES wie auf einem roten Faden aufgezogen sein muß, damit sie funktioniert!

Nein und nochmals nein!

Und wenn du es noch so oft wiederholst!

Es muss nicht alles wie auf einem roten Faden aufgezogen sein. Es muss gerade Sackgassen und Fehlentwicklungen gegeben haben.

Und jedes ausgestorbene Tier, jede ausgestorbene Art ist ein Schlag in das Gesicht deiner Schöpfungstheorie. Eine Schöpfung durch einen Allmächtigen Gott kann keine Fehlschläge zulassen - sonst wäre Gott ja unfähig.

Die Evolution bringt logischerweise Fehlschläge und Fehlentwicklungen hervor.

Und, was sagen die Tatsachen? Sind Tiere ausgestorben? Sind Arten ausgestorben?


Nach wie vor hast du das Wesen der ET nicht verstanden und begründest auf deinem Unverständnis deine Ablehnung der ET.


womo2006 schrieb:
Die Beispiele der Kreatonisten sind keine Beweise gegen die Evolution, sondern lediglich Beispiele für mangelndes Fachwissen und mangelnde Logik.

Genau so sehe ich das auch.
 
Carmen schrieb:
Das Thema hatten wir schon ausgiebig diskutiert...
Und?
Bakterien: YouTube - Keine Evolution, keine Höherentwicklung nachweisbar
Name des Wissenschaftlers? Welches Institut? Wer hat die Forschung in Auftrag gegeben? Oder ist er auch nur ein Hobbybesserwisser?
Die Dame am Ende: Dr. Sigrid Hartwig-Scherer
1996 bis 1999 Dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Christlichen Beraterin IACP an der Ignis-Akademie für Christliche Psychologie (IGNIS Akademie für Christliche Psychologie, Kitzingen - Startseite), anschließend Therapeutische Zusatzausbildung.
Seit 1999 selbständige Tätigkeit als akkreditierte Christliche Beraterin der Ignis-Akademie für Christliche Psychologie.
Gehört zur Agape-Gemeinschaft München (www.agape.de).
Da mag jeder für sich selber entscheiden, wie glaubwürdig eine waschechte Kreatonistin im Bezug auf die Evolutionstheorie ist.

Bakterien gelten als relativ einfach aufgebaute Lebewesen. Innerhalb eines Jahres können so viele Generationen von Nachkommen gewonnen werden wie seit dem ersten Menschen bis jetzt Generationen von Menschen gewesen sind. Die Reproduktionsgenauigkeit der Bakterien bringt jedoch trotz Jahrzehnte dauernder Laborforschung in unzähligen Laboren keine höher Entwicklung zu Tage ... Eine Neigung zur Mutation die eine neue Art hervorbringt ist nicht beobachtbar. Eine Veränderung innerhalb der Art ist generierbar... YouTube - Evolution oder Schöpfung Teil 2
Welche Notwendigkeit besteht, dass das Bakterium eine neue Art entstehen lässt?
Zur „Hauptperson“ deines zweiten Videos: Wolf-Ekkehard Lönnig. Ein Evolutionsgegner der ganz speziellen Art, über den die gesamte Fachwelt schallend lacht (schöpfung: Entwürfe in Gottes Namen | Wissen | ZEIT ONLINE)
Vielleicht schaffst Du es ja mal wenigstens einen einzigen seriösen Wissenschaftler zu benennen.

Die Behauptung das der menschliche Embryo die Entwicklungsstufen der Evolution durchläuft ( Stichwort Fisch zu Mensch) ist ebenso widerlegt.
Und? Was hat das jetzt mit dem Grundsatz „Zufall und Notwendigkeit „ zu tun? Bleib bitte beim Thema, man könnte sonst glauben, Du willst ablenken.

Die Probleme des Miller - Experimentes werden in obigen Filmchen ebenfalls angesprochen... ich kann dazu, hier, nichts beitragen da ich zu wenig darüber weiß.
Jedoch ist das Prinzip des überlebens der Fittesten und den daraus resultierenden Anpassungen in den Nachkommen ein Grundstein der Evolutionstheorie.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Das sind zwei grundverschiedene Forschungsgebiete.

Umwelteinflüße lassen sich nicht vererben. Ist das Dogma der Et. Wie könnte der Mensch den sonst auf Einflüsse reagieren ohne zu mutieren? Schau mal: YouTube - Ein weiteres Darwinismus-Dogma fällt
Sagenhaft. Wenn sie jetzt noch nachweisen, dass die Nachkommen hungernder Schwarzafrikaner eine höhere Lebenserwartung haben, als ihre Vorfahren, dann ist der Durchbruch geschafft. Was gibst Du eigentlich in die Suchmaske von youtube ein? Kreatonistischer Schwachsinn? Oder wie findet man solche Lächerlichkeiten?

Das durch zufällige Veränderungen der genetischen Merkmale eines Okapis, das dann diese Merkmale mit anderen Mutantenokapis vermischte um irgend wann eine Giraffe hervorzubringen ist gar nicht belegt und entspringt der Phantasie..
Welchen belegten Gegenbeweis hast Du, außer die Phantasie eines Schöpfergottes?

Die Vererbungslehre zeigt auch das genetische Veränderungen in der Regel repariert werden. Dieser Hemmschuh steht einer weiten Verbreitung von Mutanten entgegen.
Schon mal etwas von „stiller Mutation“ gehört? Bestimmt nicht, denn Du informierst dich ja bekanntlich nicht. Bekannt Mutationen sind zum Beispiel die Laktose-Intoleranz, oder, im Tierreich, die Sphinx-Katze, oder auch die Kleinwüchsigkeit ist eine Form der Mutation.

Weder der Werdegang des heute noch lebenden Okapis belegt diese ET noch die Funde von Giraffen vermögen dies. Um welchen logischen Mangel es sich zudem noch handelt bitte ich hier zu erkennen: YouTube - Hat die Bibel doch recht ? (Part 2)
Aha, und nur, weil dies bisher noch nicht genau geklärt ist, war es dann ein Schöpfer, so so. Und wo genau greift dieser Schöpfer bei allen anderen, nachgewiesenen Entwicklungsstufen bei anderen Tieren und dem Menschen? Du degradierst deinen Schöpfer gerade zum Lückenbüßer, der sich übrigens immer weiter zurückziehen muss, je weiter die Wissenschaft voranschreitet. Im Übrigen finde ich, sind deine dubiosen Videos nichts weiter als argumentative Faulheit.


Daher kommen manchen Menschen Zweifel an der Richtigkeit der Et.
Wieviele Zweifler hat wohl die Schöpfungsgeschichte?

Das ist selbstverständlich nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten weshalb man ruhig an der Richtigkeit der Thesen der ET zweifeln kann und darf.
Also ehrlich, da zweifle ich lieber an die These der Schöpfungsgeschichte. Diese scheint mir doch um einiges Zweifelhafter, als die ET
Zudem sollte mein Argument das sich totes nicht zu Leben entwickeln kann beachtet werden.
Das ist wieder so ein Verzweifelungseinwurf der Kreatonisten. Wo hat die ET diese Behauptung jemals aufgestellt?

Die probleme die allein die Proteine mit sich bringen werden deutlich wenn man sich dieses Filmchen anschaut: YouTube - Warum das Leben nicht von selbst entstehen konnte
Oh bitte, verschone mich mit deinen Anti-Atheistischen Videos. Besuche lieber mal einige Biologie-Vorlesungen an einer Uni in deiner Nähe, Gasthörer sind dort immer willkommen.


Dean Kenyan der 20 Jahre weltweit führender Wissenschaftler der chemischen Evolution war und somit den Grundstein zur chemischen Evolution als Beweis für das Entstehen von Leben aus totem Material setzte, äußert sich in diesem Bericht dazu.
Noch mal: Das ist ein völlig anderes Fachgebiet und hat mit der Evolutionstheorie nicht das geringste zu tun.
 
Das Thema lebt davon das man versucht die Überzeugung eines anderen zu widerlegen. Das kann nur dann Erfolg haben wenn man auf die Überzeugung des Zielobjektes eingeht. Selbst wenn man das tut gibt es einige die aus purer Sturheit einfach trotzdem Nein sagen. Zumindest ein paar mal kann man hier im Board nachlesen das ich mich schon mit besseren Argumenten überzeugen ließ. Das ist mir noch nicht so oft aufgefallen...hier im Board...
Ein gutes Beispiel ist User womo2006. 2 Beiträge vor seinen hatte ich einen Bericht erwähnt der besagt:

...Den Wissenschaftlern zufolge wurde durch Studien bewiesen, dass Giraffen lediglich Blätter einer bestimmten Sorte fressen. Diese Blätter wachsen allerdings nicht besonders hoch. Es ist darum nicht plausibel, dass Giraffen mit langem Hals im Laufe der Evolution leichter überleben konnten...

Er antwortet darauf 2 Beiträge später:

...Die Giraffen strecken sich immer wieder so sehr nach den Blättern, dass ihre Hälse immer länger werden. Die so erworbene Eigenschaft vererben sie ihren Jungen weiter...

und bedient sich somit veralteten Aussagen eines Wissenschaftlers mit Namen Lamarack.
Wobei es unerheblich zu sein scheint das dieser Herr eine Behauptung im Namen der Wissenschaft getroffen hatte die er nicht ausreichend überprüfte.. Sonst könnte es die neueren Aussagen, ebenfalls von Wissenschaftlern getroffen, gar nicht geben...
Mußte man ein Genie sein um feststellen zu können das die Blätter gar nicht so hoch hängen?
Nun dafür kann womo2006 ja nichts... aber er macht sich offenbar auch keine Gedanken um Fakten und deren Bedeutung. Polemik scheint ihm wichtiger....

Es muss nicht alles wie auf einem roten Faden aufgezogen sein. Es muss gerade Sackgassen und Fehlentwicklungen gegeben haben.

Und jedes ausgestorbene Tier, jede ausgestorbene Art ist ein Schlag in das Gesicht deiner Schöpfungstheorie. Eine Schöpfung durch einen Allmächtigen Gott kann keine Fehlschläge zulassen - sonst wäre Gott ja unfähig.

Die Evolution bringt logischerweise Fehlschläge und Fehlentwicklungen hervor.

Und, was sagen die Tatsachen? Sind Tiere ausgestorben? Sind Arten ausgestorben?

Ganz meiner Meinung! Der rote Faden besteht aber immer zum noch lebenden Objekt! Ausgestorbens und weiter führendes muß wie am roten Faden aufgezogen zum existierndem Lebewesen führen. Wenn es keine Spuren von ausgestorbenen Arten gibt, kann man nicht behaupten das sich dieses und jenes Entwickelt hat..bis zu dem einen nahezu lückenlos belegbaren Exemplar aus über 500 Milliarden bisherigen Lebewesen!
Wo sind die fehlgeleiteten Mutanten? Die mit 3 Augen oder mit anderen Mutationen in Knochen etwa? Dir ist schon klar das es wesentlich mehr Mutationen gegeben haben muß die zum Mißerfolg führten? Dir ist schon klar das wenn das Lebewesen nicht gerade Sensoren hat das den bedarf an Mutationen erkennt es nur durch ständige Mutationen reagieren muß um in ferner Zukunft Vorteile davon zu haben? das bedeutet das es eine Fülle von mutanten gegeben haben muß um zu einem Lebewesen zu kommen das dann Jahrmillionen Jahre später den anderen die Kralle zeigt weil es bevorteilt ist? Du weißt schon das Mutationen die dann auch noch eine neue Art von Lebewesen hervorbrachte, gekennzeichnet sein muß von heftigen Veränderungen? Wo sind die positiven und die zahlreicheren negativen Mutationen? Man kann nur die "guten" finden?

Wieso?

Carmen
 
Ein gutes Beispiel ist User womo2006. 2 Beiträge vor seinen hatte ich einen Bericht erwähnt der besagt:


Er antwortet darauf 2 Beiträge später:


und bedient sich somit veralteten Aussagen eines Wissenschaftlers mit Namen Lamarack.
Wobei es unerheblich zu sein scheint das dieser Herr eine Behauptung im Namen der Wissenschaft getroffen hatte die er nicht ausreichend überprüfte.. Sonst könnte es die neueren Aussagen, ebenfalls von Wissenschaftlern getroffen, gar nicht geben...
Mußte man ein Genie sein um feststellen zu können das die Blätter gar nicht so hoch hängen?
Nun dafür kann womo2006 ja nichts... aber er macht sich offenbar auch keine Gedanken um Fakten und deren Bedeutung. Polemik scheint ihm wichtiger....

Nun, Du reißt meinen Beitrag zwar vollkommen auseinander, aber ich bin ja selber Schuld, denn mittlerweile weiß ich ja, dass Du mit allen Tricks arbeitest.

Der von dir zitierte Satz ist eine Kombination von drei Sätzen, die zusammen einen Vergleich von drei verschiedenen Aussagen beinhalten.

Aber vielleicht bist Du ja auch gar nicht so trickreich und habe ich dich damit nur wieder überfordert.
 
Wo sind die fehlgeleiteten Mutanten? Die mit 3 Augen oder mit anderen Mutationen in Knochen etwa?

Die gibt es doch. Setze deine Scheuklappen ab und überwinde deine Informationsresistenz, dann wirst Du sie auch finden. Ich empfehle das Naturkundehaus in Innsbruck. Weit mehr als hundert Exponate sind dort ausgestellt.

Im übrigen finde ich es ziemlich unfair, wie Du die, für mich sehr kompetenten, Aussagen von @womo2006, verdrehst und in einem völlig anderen Zusammenhang wiedergibst.
 
Und?

Name des Wissenschaftlers? Welches Institut? Wer hat die Forschung in Auftrag gegeben? Oder ist er auch nur ein Hobbybesserwisser?
Die Dame am Ende: Dr. Sigrid Hartwig-Scherer
1996 bis 1999 Dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Christlichen Beraterin IACP an der Ignis-Akademie für Christliche Psychologie (IGNIS Akademie für Christliche Psychologie, Kitzingen - Startseite), anschließend Therapeutische Zusatzausbildung.
Seit 1999 selbständige Tätigkeit als akkreditierte Christliche Beraterin der Ignis-Akademie für Christliche Psychologie.
Gehört zur Agape-Gemeinschaft München (www.agape.de).
Da mag jeder für sich selber entscheiden, wie glaubwürdig eine waschechte Kreatonistin im Bezug auf die Evolutionstheorie ist.


Welche Notwendigkeit besteht, dass das Bakterium eine neue Art entstehen lässt?
Zur „Hauptperson“ deines zweiten Videos: Wolf-Ekkehard Lönnig. Ein Evolutionsgegner der ganz speziellen Art, über den die gesamte Fachwelt schallend lacht (schöpfung: Entwürfe in Gottes Namen | Wissen | ZEIT ONLINE)
Vielleicht schaffst Du es ja mal wenigstens einen einzigen seriösen Wissenschaftler zu benennen.


Und? Was hat das jetzt mit dem Grundsatz „Zufall und Notwendigkeit „ zu tun? Bleib bitte beim Thema, man könnte sonst glauben, Du willst ablenken.


Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Das sind zwei grundverschiedene Forschungsgebiete.


Sagenhaft. Wenn sie jetzt noch nachweisen, dass die Nachkommen hungernder Schwarzafrikaner eine höhere Lebenserwartung haben, als ihre Vorfahren, dann ist der Durchbruch geschafft. Was gibst Du eigentlich in die Suchmaske von youtube ein? Kreatonistischer Schwachsinn? Oder wie findet man solche Lächerlichkeiten?


Welchen belegten Gegenbeweis hast Du, außer die Phantasie eines Schöpfergottes?


Schon mal etwas von „stiller Mutation“ gehört? Bestimmt nicht, denn Du informierst dich ja bekanntlich nicht. Bekannt Mutationen sind zum Beispiel die Laktose-Intoleranz, oder, im Tierreich, die Sphinx-Katze, oder auch die Kleinwüchsigkeit ist eine Form der Mutation.


Aha, und nur, weil dies bisher noch nicht genau geklärt ist, war es dann ein Schöpfer, so so. Und wo genau greift dieser Schöpfer bei allen anderen, nachgewiesenen Entwicklungsstufen bei anderen Tieren und dem Menschen? Du degradierst deinen Schöpfer gerade zum Lückenbüßer, der sich übrigens immer weiter zurückziehen muss, je weiter die Wissenschaft voranschreitet. Im Übrigen finde ich, sind deine dubiosen Videos nichts weiter als argumentative Faulheit.



Wieviele Zweifler hat wohl die Schöpfungsgeschichte?


Also ehrlich, da zweifle ich lieber an die These der Schöpfungsgeschichte. Diese scheint mir doch um einiges Zweifelhafter, als die ET

Das ist wieder so ein Verzweifelungseinwurf der Kreatonisten. Wo hat die ET diese Behauptung jemals aufgestellt?


Oh bitte, verschone mich mit deinen Anti-Atheistischen Videos. Besuche lieber mal einige Biologie-Vorlesungen an einer Uni in deiner Nähe, Gasthörer sind dort immer willkommen.



Noch mal: Das ist ein völlig anderes Fachgebiet und hat mit der Evolutionstheorie nicht das geringste zu tun.

was man nicht alles als Kompetent bezeichnet....Null Inhalt nur unsachliche Unterstellungen oder der Versuch Autoren durch das hinein stellen ins Zwielicht zum Thema zu machen statt sich mit der sachlichen Argumentation zu befassen...
Blablabla und was ist dahinter?

Ziel ist es doch nicht die Argumente durch Gegenargumente zu entkräften, sondern so viele Zwischenpostings zu bringen bis der brisante Teil zum Thema ET aus dem Blickfeld gerutscht ist. Erbärmlich! So sieht Eure Beweislage aus?:D
Wer von Euch hat die Berufsbezeichnung "Evolutionsbiologe" und hat dadurch die Kompetenz über Wissenschaft zu reden? Wer kann deshalb einen Wissenschaftler als Hobbybesserwisser bezeichnen? Der mit Sachverstand tut es sicher nicht, dieser Argumentiert viel lieber mit seinem Fachwissen!
Member des Freesoft- Forums werden in der Welt bestimmt nicht als seriöse Quelle zum Thema Evolution angesehen. Dafür steht dieses Board nicht... und trotzdem äußert ihr Euch zu diesem Thema in so einer Plattform- wo Ihr doch so seriös seid?
Nicht das Blatt Papier entscheidet über den Wahrheitsgehalt einer Aussage und nicht ob diese Aussage zum Beispiel ein Verbrecher tätigte sondern einzig die Aussage selbst.

Ihr solltet euch angewöhnen wenig bis gar nicht emotionale Argumente im Bezug zur Wissenschaft zu verwenden als sachlich, nüchterne...

So ist das nur ein Kindergarten.
Jetzt hab ich mal ein gegenteilige Sicht geäußert ...schon bricht die Welt in sich zusammen? Also, Bitte..sehr reif ist so ein Verhalten wirklich nicht.

Die Wissenschaft will überprüft sein und will selbst gegen die blödesten Argumente und ins besonderen gegen die intelligentesten Argumente bestehen!

Ein Klacks für die "bewiesene Evolutionstheorie", nicht wahr?

Es ist schon beachtlich wie viele endgültige Wahrheiten hier von den ET'lern behauptet werden und wurden die so der restlichen wissenschaftlichen Welt unbekannt sind.
Bestimmt wird dieser Thread Nobelpreise hervorbringen...:löl:

Liebe Grüße
Carmen
 
Ok, um Deinen gestressten Augen eine Ruhe zu gönnen, halte ich mich die nächste Zeit etwas raus aus diesem Thema. Da kannst Du Dich ja der Kunst der naiven Argumentation ungestört hingeben.:D

also: freie Fahrt!

Liebe Grüße
Carmen
 
was man nicht alles als Kompetent bezeichnet....Null Inhalt nur unsachliche Unterstellungen oder der Versuch Autoren durch das hinein stellen ins Zwielicht zum Thema zu machen ..
Wer von Euch hat die Berufsbezeichnung "Evolutionsbiologe" und hat dadurch die Kompetenz über Wissenschaft zu reden? Wer kann deshalb einen Wissenschaftler als Hobbybesserwisser bezeichnen? ..
Member des Freesoft- Forums werden in der Welt bestimmt nicht als seriöse Quelle zum Thema Evolution angesehen.

Liebe Carmen,

du willst es nicht kapieren. Deshalb verdeutliche ich noch mal unsere Aussage über deine " Quellen ". (auch wenn du uns tatsächlich verlassen willst. Ich kann und will das nicht glauben:eek:)

Nicht nur wir hier behaupten, dass sie unseriös sind oder Rücken sie ins Zwielicht. Selbst wenn wir das Täten, du hättest Recht: Wir sind wohl keine Evolutionsbiologen.

Aber: Es sind 99 % aller Wissenschaftler, Evolutionsbiologen, Astrophysiker etc.. die behaupten, dass diese Menschen, welche du als Quelle nennst, unseriös und unglaubwürdig sind. Denn deren Aussagen basieren auf dreckigen Lügen. Es geht einzig darum ihren Schöpfergott anzupreisen und unbedingt erhalten zu wollen. Auch wenn der Versuch nun echt lächerlich ist. Anstatt mal ihren toten Chryptus zu suchen und zu zeigen, zweifeln sie an der Evolution. An Chryptus sollten die wohl aber zuerst mal zweifeln, ob diese fantastische Geschichte denn wahr sein kann. Es kann einfach nicht sein, dass man Evolution als falsch darstellt, gleichzeitig aber mit Jebus Chryptus bzw. des Schöpfungsmärchens kommt. Das ist nun wahrlich nicht authentisch und lächerlich.

Es ist also das Groß aller Wissenschaftler, welche schallend über diese "Wissenschaftler" lacht. Aber Ernst nehmen kann man sie eben nicht. Das weißt du auch, also tu bitte nicht so, als wären wir es ausschließlich wir, die behaupten, deine Quellen basieren auf Lügen.
 
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