Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Da helfen auch keine Erklärungen wie zum Beispiel links steppende Aminos entstanden sein könnten.. auch kein Miller Experiment und auch nicht das was Dobby jetzt geneigt sein wird anzubringen. ;) Es gibt viele Bestandteile die der Körper eines Lebewesens benötigt. Die sind vorhanden und dennoch tut sich nichts wenn man sie intelligent zusammen schmeißt.

CArmen, du kannst doch nicht einen toten menschlichen Körper in aller seiner Kompliziertheit mit den ersten möglichen Lebewesen vergleichen. Es wir niemals jemand behaupten, dass das erste Lebewesen ein Mensch gewesen ist.


Deine Folgerung, dass nur aufgrund der Tatsache, dass wir heutzutage eine toten Menschen nicht wieder zum Leben erwecken können, sich nicht aus unbelebter Materie ein erstes einfaches Lebewesen entwickelt haben kann, ist einfach nur Unsinn.


Übrigens ist es heute schon möglich, "Tote" wieder zum Leben zu erwecken. Noch nie etwas von Reanimation gehört?

Nun wirst du natürlich sagen, dass diese Leutz noch nicht richtig tot gewesen sind. Damit beißt sich dann aber die Katze in den eigenen Schwanz. Denn wenn du Tod so definierst, dass es nicht möglich ist, wieder zu beleben, dann ist es per Definition nicht möglich, einen Toten wieder zu Leben zu erwecken. Dann legst du per Definition selber fest, was du beweisen willst. Dann macht natürlich deine Frage keine Sinn mehr.

Ok, rien damit paar E- Schocker und Spritzen und schon geht es weiter.... Leider funktioniert das nicht.
Es funktioniert eben doch so.
 
Ich habe den Menschen als das Beispiel gewählt das besonders zum Thema Seele passt. Meines Wissens werden Pantoffeltierchen keine Seelen angedichtet... man muß sich auch mal damit zufrieden geben können das ein Beispiel nicht alle Eventualitäten erklären kann. Zum Thema Reanimation möchte ich anmerken das es da feine Unterschiede gibt und es einen kleinen Zeitraum gibt in dem man erfolgreich reanimieren kann. Ist diese Grenze überschritten hatte man Pech und das sollten meine weiteren Ausführungen deutlich machen. Bis zur 20 Minute(frei gewählte Zeitangabe ohne Anspruch auf Realitätsbezug) hätte man erfolgreich sein können ab der 20. nicht mehr...(Flatliners(Film))auch dafür gibt es Gründe die man biologisch erklären kann aber es gibt da auch Aspekte die man nicht erklären kann. Das sind die Situationen wo Ärzte meinen das alles weitere "in Gottes Hand" läge...

Du schmeckst was ich meine? Lass es Dir auf der Zunge zergehen...

Liebe Grüße
Carmen
 
Etwas totes beginnt nicht wieder zu leben. Etwas das nie lebte aber schon? Und das auch noch durch sich selbst?

Das sehe ich als das Hauptproblem der Et an.

Was Du da postulierst ist Blödsinn auf aller höchstem Niveau.
Die ET hat (und hatte) niemals den Anspruch erhoben zu erklären, wie das Leben entstanden ist. Die ET erklärt und beschreibt die Entstehung der Arten, nicht die Entstehung des Lebens. Du lehnst dich da gegen etwas auf, was Du noch nicht einmal ansatzweise begriffen hast.
Auch gibt es kein metaphysisches Modell, das präzisere Aussagen zur Entstehung der Arten ermöglicht, als die Evolutionstheorie.
Wenn Du glaubst ein solches Modell zu haben, trägt Du die Beweislast, ein einfaches verneinen der Fakten reicht da bei weitem nicht aus.
 
Klar, die Et erklärt vieles nicht.... Der Urknall erklärt die Et auch nicht...aber beide erheben den Anspruch, zu erklären weshalb alles ohne Gott passiert. Das ist die Gemeinsamkeit. Es ist der Anspruch der Wahrheit der bedingt das beide zu ihrer Zeit konfliktfrei in die Realität passen müßen.
Gerne glaube ich im übrigem auch nur das was ich sehen kann. Also zeig mal her....keine Zeichnungen sondern Realitäten... und das ist der Anspruch den man nicht zu 100 % befriedigen kann weder Du mit der ET noch jemand anders mit Gott. Zeichnungen von "Zwischenwesen" gelten für mich bisher nur als Beweis für die dargebotene Kunst des Zeichnens und für die Vorstellungskraft des Urhebers. Dieser kann ja viele Fakten haben aber es ist in erster Linie etwas das nur auf der Zeichnung real ist.
Ich hoffe Du kannst jetzt auf aller höchstem Niveau lehren...nicht nur am Thema vorbei argumentieren.
Wenn Du Dir die vergangen Beiträge durch den Kopf gehen läßt dann wirst Du erkennen können das so gut wie alles schon angesprochen wurde. Es ist nun mal so, das man nicht alle Aussagen die für eine richtige Behauptung notwendig sind , von Beitrag zu Beitrag wiederholt werden können. Das nur damit nicht jemand das Haar in der Suppe finden kann oder das Thema verfehlt.
Die Et funktioniert mit der Hilfe eines Gottes, ohne Gott benötigt man Magie. So löchrig ist der Kenntnisstand der ET. Magie für den fliegenden Teppich der noch nicht durch ein Flugzeug ersetzt werden kann. Wenn Du mehr in der ET erkennst, dann spricht dies für Deine Phantasie und nicht dafür das Du dich nur an die Fakten hältst. Nur an das was man auch sehen kann.... nur an das was man tatsächlich nachvollziehen kann. Deswegen ist es eine Theorie von dem die Evolutionstheorie spricht. Deswegen gibt es überall etwas darüber zu lesen, weil eben noch so viel Raum für Spekulationen vorhanden ist. Man kann nicht einfach in eine Bibliothek gehen und ein Werk herausziehen in der die gesammelte Erkenntnis der ET niedergeschrieben wurde und den Kritiker um die Ohren schlagen. Man bekommt Werke einzelner Autoren die anerkannt sind oder nicht die Recht haben oder nicht. Man kann nicht ein Sachbuch erwerben wie zum Beispiel für die Optik um absolute immer gültige Aussagen zu finden. Zur optik kann ich Bücher von jenem Autor und diesem Autor lesen es wird immer das selbe erzählt. Die Varianz der Evolutionstheorie ist gerade zu beeindruckend! Problemlos kann man sich widersprechende Aussagen finden, es ist sogar wahrscheinlich das man diese findet! Gut das Du die ET begriffen hast, meine Anerkennung! :muesli::hit::bier2::band: Ich mache den Fehler zu viel vom Detail wissen zu müßen bevor ich etwas als gegeben akzeptieren kann. Deswegen hast Du Recht. Ich habe die Et nicht so begriffen wie Du.
Für mich ist sie zu Phantasievoll und somit zu surrealistisch, als das ich mich ohne dafür zu schämen behaupten könnte das ich die Et begriffen habe und sie als bewiesen anerkenne. Das liegt aber bestimmt nur an meinem mangelnden Verstand... Du mußt also definitiv schlauer sein...:)

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuerstmal Carmen ist die Evolutionstheorie natürlich schon seit ihrer Entstehung der große Streitpunkt der modernen Wissenschaft gewesen, weil die Kirche es natürlich nicht mochte, dass man ihr über 1800 Jahre altes Schöpfungsmärchen auf den Haufen der ausgedienten Lückenfüller geschmissen hat. Diese Ablehnung der ET von Religionsgemeinschaften hat sich bis heute gehalten, weil die Schöpfungsgeschichte jeder Religion ihre eigentliche Basis ist, worauf sie aufbaut. Das ist der Grund warum andauernd schon als bewiesen gehaltene Fakten neu durchpflügt werden auf der Suche nach Fehlern, um doch die religiösen Schöpfungsbilder als die Wahren hinzustellen.

carmen schrieb:
Die Et funktioniert mit der Hilfe eines Gottes, ohne Gott benötigt man Magie.
Meines Wissens nach, funktioniert die Evolutionstheorie auch ohne Gott oder Magie, sonst würde sie glaube ich nicht die allgemein anerkannte Enstehung der Arten der Wissenschaft sein. Und vielleicht gibt es ja auch Wahrheiten und Wesen die über deine Vorstellungskraft hinausgehen und die du dir nur mit den Launen eines allmächtigen Schöpfers erklären kannst, was wiederum meiner Meinung nach vollkommen blödsinnig ist, weil das Maß an Fantasie sich einen Gott vorzustellen weit größer ist, als das Maß an Fantasie, das nötig ist damit man glaubt, dass auch Erdferkel und Giraffen ihren Ursprung in der ET haben.
 
Carmen schrieb:
Also zeig mal her....

Was erwartest Du von mir? Soll ich dich bei der Hand nehmen, dich in Bibliotheken führen und dir die unzähligen Werke der Naturwissenschaft zeigen? Das kannst Du auch alleine, wenn Du es denn wirklich wolltest. Allerdings verhindert es deine Sturheit, dich mit der Materie auseinander zusetzen. Was hier wieder deutlich wird:
Carmen schrieb:
Deswegen ist es eine Theorie von dem die Evolutionstheorie spricht.

Du hast nicht nur die Evolutionstheorie nicht ansatzweise verstanden, Du kennst noch nicht einmal die Definition von wissenschaftlicher Theorie. Du setzt Alltagstheorie (Subjektive Theorie) mit wissenschaftlicher Theorie gleich, was dein fehlendes Wissen verdeutlicht.

Carmen schrieb:
Ich mache den Fehler zu viel vom Detail wissen zu müßen bevor ich etwas als gegeben akzeptieren kann.

Falsch. Dein Fehler ist das grundsätzliche Ablehnen von Fakten. Teils aus absoluter Unwissenheit, teils aus purer Rechthaberei.

Carmen schrieb:
Ich habe die Et nicht so begriffen wie Du.

Wieder falsch. Du hast sie nicht einmal ansatzweise begriffen.

Carmen schrieb:
Das liegt aber bestimmt nur an meinem mangelnden Verstand

Eigentlich müsste ich dich hier bestätigen, bin mir aber sicher, dass Du deine Defizite, mit dem lesen von Fach- und Sachbüchern, schnell aufholen kannst, so Du nur willst.
 
gott oder götter oder gar nichts?!

Ein kleiner Break:

Warum hat eigentlich jede Zivilisation irgendwann in ihrer Entwicklungsgeschichte eine eigene Religion entwickelt?

Und jede eine andere?

Warum ganz selten monotheistisch und meistens mit einer Götterwelt?
_____________________

Wahrscheinlich dient Religion dem Zusammenhalt einer Gruppe.

Wissenschaft nicht. Deshalb hat es bestimmt auch so lange gedauert,
bis sich Wissenschaft etablieren konnte.

Aber warum die Entwicklungsunterschiede im Bereich "ein Gott/viele Götter"?
 
Ein kleiner Break:

Warum hat eigentlich jede Zivilisation irgendwann in ihrer Entwicklungsgeschichte eine eigene Religion entwickelt?

Aus Erklärungsnotstand. Dieses Phänomen kennt man noch Heute, kann man etwas nicht erklären, greift man auf das Wirken eines Gottes zurück. Bestes Beispiel ist ist die Schöpfungsgeschichte.

Spammy schrieb:
Und jede eine andere?

Das lag an der räumlichen Trennung. Man hatte keinen Kontakt zu anderen Völkern und konnte sich deshalb nicht religiös austauschen.

Spammy schrieb:
Warum ganz selten monotheistisch und meistens mit einer Götterwelt?

Man schrieb jeder Gottheit bestimmte Eigenschaften zu. Meist gab es aber auch eine übergeordnete Gottheit.

Spammy schrieb:
Wahrscheinlich dient Religion dem Zusammenhalt einer Gruppe.

Wissenschaft nicht. Deshalb hat es bestimmt auch so lange gedauert,
bis sich Wissenschaft etablieren konnte.

Religion war und ist ein Instrument der Macht, man nutzte sie bewusst gegen das Volk. Wissenschaft konnte diesen Machtanspruch zerstören, weshalb diese Jahrhundertlang unterdrückt wurde.

Spammy schrieb:
Aber warum die Entwicklungsunterschiede im Bereich "ein Gott/viele Götter"?

Das liegt in der Natur der Dinge, auch die Christenheit kommt nicht mit einem einzigen Gott aus, sie braucht derer Drei (guter Gott, böser Gott, Gewissen= Sohn, Vater, heiliger Geist)
 
Denn ohne funktioniert die Evolutionstheorie nicht. Der Realismus verbietet somit den Glauben an die ET. Entweder man weiß es oder man glaubt daran. Wissen können wir es nicht weil die Sachlage dazu nicht vorhanden ist.

Aber was erklärt denn eine Göttin überhaupt ? Ich verstehe das nicht ! Bitte erörtert mir das mal !

Okay, auf den ersten Blick kann man mit einer Göttin ("Fingerschnipp-Zauber",aus Lehm machen wir mal Menschen) erklären. Aber interessiert denn keinen wie sie es gemacht hat? Und wer hat die Göttin erschaffen? Aus dem Nichts" "Also Totes zu Lebendigen gemacht!" Wie und wozu zum Teufel rettet sie alle Menschen ? usw. usw... usw.

Ja, und nun ? Denkt ihr nicht weiter ? Gott erklärt beim weiteren Nachdenken, was Erwachsene Menschen in der Regel können und auch machen, nämlich rein gar nichts.

Es wären noch viel mehr Fragen zu klären als ohne einen Gott. Daher verbietet auch der Realismus "Gott". Es kann also keinen echten Gott geben. Gott muss ein menschlicher Wunsch sein. So einfach ist das alles.

Außerdem hat sich bislang IMMER herausgestellt, dass ein Magier (also eine Göttin) nie gebraucht wurde. Nur weil also etwas unbekannt ist darf man keinen Magier als Lückenfüller einsetzen. Das ist schlicht falsch.
 
Aber was erklärt denn eine Göttin überhaupt ? Ich verstehe das nicht ! Bitte erörtert mir das mal !

Das ist wie Lottospielen: Du rennst dein Leben lang der Hoffnung hinterher, einmal Lottomillionär zu sein, obwohl Du noch nie einem Lottomillionär gesehen hast. Man erzählt dir zwar ständig, dass es diese Lottomillionäre gibt, getroffen hast Du aber noch keinen. Irgendwann ist Schluss mit Lotto, so oder so, und Du erkennst, dass Du dein Leben mit einer Hoffnung vergeudet hast und dass Du nie Lottomillionär sein wirst. Andere haben schon früh erkannt, dass es sinnlos ist, dieser Hoffnung hinterher zujagen und kaufen sich von dem Geld, welches sie, Woche für Woche, in das Lottospiel investiert haben, viele schöne Dinge und haben Spaß daran und sind Glücklich in ihrer Erkenntnis.
 
Na ja - aber das Problem ist, dass sich das so nicht auf diese Disskussion übertragen läßt:
Denn es ist eine Tatsache, dass es Lottomillionäre gibt. Das ist etwas, was du nachprüfen könntest, wenn dich das wirklich interessieren würde; Du könntest rausbekommen, wo so jemand lebt und würdest dich mit eigenen Augen davon überzeugen können, dass es diese Person gibt.
Aber Gott kann man nicht besuchen (gut es soll Leute geben, die behaupten es ginge doch, aber da stell ich mal die Behauptung auf, dass aus diesem Besuch ein endloses Wegbleiben resultieren würde).

Demzufolge kann man zwar selbst auf das Lottospielen verzichten, aber es ändert nichts an der Gewissheit, dass es Lotto-Millionengewinner gibt.

Anders beim Gott: Du kannst ebenfalls aufhören dir Gewissheit zu verschaffen (wobei das machen ja (im Gegensatz zum Lotto) die meisten Deutschen sowiso), aber die grundsätzliche Möglichkeiten, ob es diesen Gott vielleicht doch geben könnte, bleibt irgendwie offen.

Und die Leute, die sich sicher sind, dass es Gott gibt, haben ihren Lottoschein gefunden - allerdings hat das nichts mit Glück zu tun.
 
Und die Leute, die sich sicher sind, dass es Gott gibt, haben ihren Lottoschein gefunden....

Neee die haben nicht ihren Lottoschein gefunden sondern sie haben jemanden gefunden, der jemanden kennt, der weiss wo der Lottoschein liegt und glauben diesem Jemand :D Sonst könnten sie ja hier mitteilen, wo der Lottoschein (Gott) wohnt und wie er aussieht und... und... und... überhaupt :D Fakten eben ;)

Ich lese hier immer nur an die Ungläubigen: zeigt mal Beweise (z.Bsp. für die ET) aber Beweise für einen Gott hab ich bisher hier auch nicht gesehn ;)


also wieder: PATT :p


Gruss, NeHe
 
@ womo2006
es fällt auf das Du viele Worte benützt um nichts aus zu sagen. Du gibst hier Deine Wertungen ab und das was Du für gegeben hältst.. Ohne auch nur einmal Fakten dafür zu benötigen. Du argumentierst für die Et ohne auch nur einmal etwas aus dieser Theorie zu benötigen....
Behaupten kann man vieles.
Carmen
 
Ich habe den Menschen als das Beispiel gewählt das besonders zum Thema Seele passt. Meines Wissens werden Pantoffeltierchen keine Seelen angedichtet...

1) Damit widersprichst du natürlich der Bibel! Denn in der Bibel wird jedem Lebewesen eine "Seele" zugesprochen.

2) Du hast zuerst erklärt, dass Leben nicht von alleine entstehen kann, weil es etwas Besonders, nämlich eine Seele erfordert. Und jetzt sprichst du eindeutig Lebewesen diese Seele ab. Also widersprichst du dir selber. Und ich weiß auch, wo dein Problem ist. Wenn du nämlich zugibst, dass auch PAntoffeltierchen eine Seele haben, dann näherst du dich damit natürlich der ET, die eben auch sagt, dass alle Lebewesen miteinander verwandt sind. Da sträuben sich natürlich einem "Christen" die Nackenhaare. Christen wollen ja die Krone der Schöpfung sein.


QUOTE=Carmen;4445176]Zum Thema Reanimation möchte ich anmerken das es da feine Unterschiede gibt und es einen kleinen Zeitraum gibt in dem man erfolgreich reanimieren kann. Ist diese Grenze überschritten hatte man Pech und das sollten meine weiteren Ausführungen deutlich machen. Bis zur 20 Minute(frei gewählte Zeitangabe ohne Anspruch auf Realitätsbezug) hätte man erfolgreich sein können ab der 20. nicht mehr...(Flatliners(Film))auch dafür gibt es Gründe die man biologisch erklären kann aber es gibt da auch Aspekte die man nicht erklären kann. [/QUOTE]

Das wusste ich schon, dass sowas kommt.

Nochmals:

Wenn du Tod so definierst, dass keine Reanimation möglich ist, dann verhinderst du damit auch automatisch die Wiedererweckung eines Toten. Den Zeitraum kannst du ja beliebig festlegen. Immer so, wie es dir passt.

Vielleicht solltest du dir auch mal Gedanken über die Komplexität des LEbewesen Mensch machen.


QUOTE=Carmen;4445176]Das sind die Situationen wo Ärzte meinen das alles weitere "in Gottes Hand" läge...[/QUOTE]

Das sind dann keine Ärzte sondern Christen.;)

Und was passiert meistens, wenn es dann in Gottes Hand liegt? Meistens folgt der Tod. ;)

Und wenn ein alter Medizinmann im Amerika vor 400 Jahren den Kranken in die Hand von Manitu gelegt hat, dann ist das ein Beweis, dass es Manitu gibt.

Wenn wenn die alten Griechen den Kranken in die Hände von einem ihrer Götter gelegt haben, die auf dem Olymp wohnten, dann ist das ein Beweis dafür, dass Götter auf dem Olymp wohnten?


Du verwechselst Ursache und Wirkung.



wiseguy schrieb:
Und die Leute, die sich sicher sind, dass es Gott gibt, haben ihren Lottoschein gefunden

Soll ich dir mal ein paar Bilder von solchen Leutz zeigen?

Stichworte: Krieg, Krankheiten, Hunger

Google sie dir selber.

Ihr mit eurer rosaroten Brille.
 
Carmen schrieb:
Du argumentierst für die Et ohne auch nur einmal etwas aus dieser Theorie zu benötigen....

Ich mache mir eben Sorgen, dass ich dich überfordere, nach allem, was ich von dir hier gelesen habe.

Aber gut, Du hast es so gewollt. Nehmen wir mal, für einen kleinen Augenblick, an, die Selektion der Arten hätte nicht stattgefunden und stattdessen hätte ein Schöpfer alle Lebewesen erschaffen. Es gibt nachweislich 25 Fossilien von Elefanten, aber nur zwei Arten, die es geschafft haben zu überleben. Erkläre, warum diese Schöpfer 25 misslungene Versuche brauchte, um etwas mit großen Ohren und langer Nase zu erschaffen.
 
Ich mache mir eben Sorgen, dass ich dich überfordere, nach allem, was ich von dir hier gelesen habe.

Aber gut, Du hast es so gewollt. Nehmen wir mal, für einen kleinen Augenblick, an, die Selektion der Arten hätte nicht stattgefunden und stattdessen hätte ein Schöpfer alle Lebewesen erschaffen. Es gibt nachweislich 25 Fossilien von Elefanten, aber nur zwei Arten, die es geschafft haben zu überleben. Erkläre, warum diese Schöpfer 25 misslungene Versuche brauchte, um etwas mit großen Ohren und langer Nase zu erschaffen.
Hast Du auch große Ohren und eine lange Nase? Diese Merkmale könnten auch für Ameisenbären zutreffen und für viele Menschen. Ein Skelett eines Menschen der so aussieht wie Nikolai Sergejewitsch Walujew mit 2,13 Meter Körpergröße, Schuhgröße 52 und um die 150 kg Lebendgewicht könnte doch auch zu Skelettten anderer Epochen passen...
Solche äußeren Merkmale waren die Anregung Darwins die viele Entsprechungen in weiteren Forschungen aufwiesen.
Seit 1831 sind nunmehr 178 Jahre vergangen und die Technik als auch die Wissenschaft aller Bereiche ist fortgeschritten so daß es schon etwas mehr als Äußerlichkeiten geben muß die die Argumentation der Menschen aus dem Jahr 1831 und der Argumentation der Menschen, mit dem Bildungsstand aus dem Jahr 2009, zur ET unterscheiden sollte.

Ja, es läd dazu ein... aber dann wäre es schön wenn es wissenschaftliche Beweise gäbe die jeden Zweifel ausräumen.
Genau das, hast du mein lieber, nicht verstanden... Ich zweifele nicht die Evolution in den Arten an. Ich zweifle den Sprung von einer Art in die andere an. Den Sprung von einer Lebensform in eine NEUE. Dieser Vorgang ist Beispiellos und der Wissenschaft unbekannt. Man deklariert ständig Zwischenwesen die später plötzlich keine sind. Beispiel Neandertaler, seit 2005 ist der Neandertaler ein Mensch unseres Kalibers... vorher war er ein Affenwesen das Mensch wurde und grunzte. Überall Fell..in den Zeichnungen die sich jemand ausdachte und uns als Realität die wissenschaftlich bewiesen ist verkaufte. Heute zeigen Zeichnungen ein anderes Bild...
Ist das seriös? Das ist mein Punkt. Irrglaube der unter dem Deckmantel der Wissenschaft verbreitet wird und von Menschen so lang propagiert wird bis die meisten meinen sie sind so schlau und wissen wie es war damals als Materie zu leben begann und Affen zu Menschen. Solang man sich an die Fakten der Et halten würde, gäbe es wenig zu kritisieren da man ja erst lernt.. Leider kommen dann solche wie Du die schon alles bewiesen und gegeben sehen. Fragt man nach dem Warum, bekommt man lange Rüssel als Antwort... sehr kreativ nicht wahr?
Im übrigem entscheide ich alleine ob mich was überfordert und nicht du womo2006. Es könnte ja auch sein das manchmal andere überfordert waren oder sind :muesli: Das gab es in meinem Leben übrigens schon sehr häufig. Hängt aber nicht nur mit dem IQ zusammen....:)

Carmen
 
Ich zweifele nicht die Evolution in den Arten an. Ich zweifle den Sprung von einer Art in die andere an. Den Sprung von einer Lebensform in eine NEUE. Dieser Vorgang ist Beispiellos und der Wissenschaft unbekannt. Man deklariert ständig Zwischenwesen die später plötzlich keine sind. Beispiel Neandertaler, seit 2005 ist der Neandertaler ein Mensch unseres Kalibers... vorher war er ein Affenwesen das Mensch wurde und grunzte. Überall Fell..in den Zeichnungen die sich jemand ausdachte und uns als Realität die wissenschaftlich bewiesen ist verkaufte. Heute zeigen Zeichnungen ein anderes Bild...

Das ist die letzte Rettungsinsel, auf die sich die "Schöpfungstreuen" zurückziehen. Evolution in den Arten zugestehen, Evolution von Art zu einer neuen Art ableugnen (wobei schon der Ausdruck "Sprung von einer Lebensform in eine Neue" zeigt, dass da Jemand überhaupt nichts verstanden hat - oder - schlimmer - absichtlich eine Falschdeutung schreibt - denn es hat niemals Jemand behauptet, dass es einen Sprung von Art zu Art gegeben hat sondern immer nur eine langsame Entwicklung).

Dann bezeichnet man einfach jedes Bindeglied einfach als eigene Art - und schon ist man aus dem Schneider. ;)

Und dann sucht man sich noch ein Beispiel für ein Bindeglied, das, wie sich später herausgestellt hat, doch keins war. (Aber wie lässt sich das Aussterben eines menschenähnlichen Wesens denn mit der Schöpfung erklären?)


Carmen, als Nächstes muss jetzt wieder der mit der Wahrscheinlichkeit kommen. :D
 
Ok, die Theorie ist mir bekannt.. es waren lauter kleine Schritte die zu "Zwischenwesen" führten... Da mir keine Zwischenwesen bekannt sind unterstellte ich provokativ Sprünge. Aber so sind nun mal die Fakten:
Wo keine Zwischenwesen zu finden sind, da auch keine stetige Entwicklung, gelle?
Carmen
 
Wo keine Zwischenwesen zu finden sind, da auch keine stetige Entwicklung, gelle?

Es gibt doch eine Menge von Zwischenwesen! Schau dir doch einfach mal die Stammbäume der Evolution an. Da kanst du sehr schön sehen, wie sich die verschiedenen Zweige entwickelten.

Nur hast du wahrscheinlich immer noch nicht verstanden, dass bei der Evolution auch jedes "Zwischenwesen" eine überlebensfähige Lebensform gewesen sein muss, die zu ihrer Zeit sehr gut an die Umwelt angepasst sein musste.
 
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