Es wäre schön wenn Du dann Lesch's Aussagen auch in die Praxis umsetzen würdest..
Ich habe nie behauptet und werde nie behaupten das die Evolution nicht stattfand, ich möchte nur nicht Kommentarlos hinnehmen müßen das Leute wie Du, die nicht wissen von was sie schreiben, ohne eine Grundlage durch einen einzigen Beweis von bewiesener Evolution sprechen. Das sagen nicht einmal die Forscher die Du so gerne schlecht vertrittst.
Also ist es schon mal falsch, von Dir zu behaupten das ich die Evolution nicht anerkenne. Wir sprechen da von 2 verschiedenen Evolutionen.
Wer noch ein Problem mit der Evolution hat?
Ein kleiner willkürlicher Auszug von dem was man finden kann, ohne das ich überall die selbe Meinung vertrete und damit zum Ausdruck bringen will. Ich will Dir nur sagen das wir nicht allein sind... Du hast ein paar wenige die genauso wie Du aus Zufall, weil sie unwissend sind, eine Meinung mit dir teilen und ich hab ein paar die sich informieren und dennoch ähnlicher Meinung sein könnten wie ich:
Studenten-Umfrage: Künftige Lehrer zweifeln an Evolution - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL
Umfrage: Mehrheit der Briten zweifelt an Evolution - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Katholiken: Jeder Dritte zweifelt an Darwin - Evolution - FOCUS Online
Amerikaner zweifeln an der Evolution : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv
Darwin stolpert eindeutig über den sogenannten "Missing Link".
Denn wenn ein Glied in der Kette fehlt, dann hält sie nicht mehr. So gesehen ist Darwins Lehre so schlüssig, wie die Verwandtschaft zwischen Glühwürmchen und Glühlampe.
Medienmagazin "pro": Forscher: "Atheismus widerspricht der Evolution"
Glaube und Wissen
Gott existiert: Die Wissenschaft findet zum Glauben!
... so sage ich ihnen nach meinen Forschungen des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.
An anderer Stelle:
Materie an sich gibt es nicht, es gibt nur den belebenden, unsichtbaren, unsterblichen Geist als Urgrund der Materie ...., den ich nicht scheue, Gott zu nennen.
(Max Planck)
Plancks persönlicher und unpersönlicher Gott
Lässt man nun die obigen Bemerkungen Plancks zum Thema Gott und Naturwissenschaft noch einmal vor dem geistigen Auge Revue passieren - zu Recht
drängt sich dabei wohl fast allen Lesern der Gedanke an den allmächtigen und persönlichen Gott auf -, und vergleicht diese mit seinem folgenden
von materialistischer Seite häufig zitierten Ausspruch, dass, so Planck, "ich seit jeher tief religiös veranlagt bin, daß ich aber nicht an
einen persönlichen Gott, geschweige denn an einen christlichen Gott glaube. Näheres darüber würden Sie in meiner Schrift "Religion und Wissenschaft" finden"
(4), - so dürfte die Frage, ob diese Bemerkung nicht im Widerspruch zu seinen meisten Äußerungen an anderer Stelle stehe, vielleicht nicht ganz unberechtigt
sein (siehe oben).
Verständlich erscheint mir zunächst einmal seine Erklärung, dass er nicht "an einen christlichen Gott" glaube: Hier könnte man z. B.
an die kirchliche Dogmatik mit ihrer Trinitätstheologie denken. Auch Isaak Newton hat die Trinitätslehre wiederholt und deutlich
abgelehnt, jedoch nie den persönlichen Gott.
"Glaubte Einstein an Gott?"
Ja. Allerdings hing Einstein nicht einer Konfession bzw. einer bestimmten Lehre an, sondern entwickelte ein Gottesbild, das eng mit seiner wissenschaftlichen
Arbeit zusammenhing. Dabei berief er sich auf den Philosophen Baruch Spinoza (1632-1677): „Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie
des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.“ Physik war für Einstein die Suche nach dieser göttlichen Harmonie.
Welches Verhältnis hatte Einstein zur jüdischen Religion?
Einsteins jüdisches Elternhaus war nicht religiös. Immerhin erhielt der kleine Albert jüdischen Religionsunterricht und war als Kind sehr gläubig.
Die Konfrontation mit dem modernen naturwissenschaftlichen Denken erschütterte sein religiöses Weltbild, so dass er sich als Heranwachsender vom Judentum abwandte.
Wie dachte Einstein über das Christentum?
Einstein verehrte Jesus von Nazareth, den er als einen der großen Moralisten und Lehrer der Menschheit ansah. Gelegentlich bemängelte er die Kluft zwischen der christlichen Ethik und der im Abendland üblichen Praxis.
Aber Du wirst es ja eh nicht lesen...und mit Logik verknüpfen.
Carmen