Hallo
Huch, da hab ich doch glatt etwas übersehen...
Lieber Mehlsack,
es würde mich sehr freuen
wenn Du diese Beweise auch in den Argumenten die ich ansprach bestehen lassen könntest. Bisher hast Du auf "Äpfel" mit "Birnen" geworfen.
Damit will ich nur ausdrücken, das man nicht die Veränderung in einer Art, die nicht geeignet ist eine Neue zu werden, zum Thema machen sollte um die ENTSTEHUNG einer neuen Art zu belegen. Da wären nur sachdienliche Hinweise wertvoll.
Irgendwie höre ich eine Art Trauer darüber heraus, das ich nicht jede Behauptung so akzeptiere wie gewünscht.
Für wissenschaftliche Arbeit und deren Ergebnisse gibt es Merkmale, eines davon ist die Falsifizierbarkeit der Erkenntnisse.
Unter anderem auch sowas:
Wissenschaftliches Arbeiten
Wissenschaftliches Arbeiten ist ein Vorgehen, bei dem die Ergebnisse der Arbeit für jeden anderen objektiv nachvollziehbar oder wiederholbar sind. Das bedeutet, Informationsquellen werden offengelegt, Experimente so beschrieben, dass sie reproduziert werden können. Wer eine wissenschaftliche Arbeit liest, kann stets erkennen, aufgrund welcher Fakten und Beweise der Autor zu seinen Schlussfolgerungen gekommen ist und auf welche anderen Wissenschaftler er sich beruft.
oder so:
Wie arbeiten Wissenschaftler?
1.Der Mensch beobachtet Fakten
2.Er bringt sie in Verbindung
3.Er stellt eine Hypothese auf
4.Empirische Forschung
Daraus folgt die wissenschaftliche Theorie. Verallgemeinerung und Anwendung dieser Prinzipien.
Diese Theorie wird als Lehre weitergegeben, ist nicht endgültig, bei neuen Fakten muss die Theorie überprüft werden und neue geistige Zusammenhänge hergestellt werden. Beweise sind immer die Fakten. Moderne Wissenschaft spricht nicht von Beweis, sondern von der Falsifikation. Solange ich es nicht wiederlegen kann, ist es richtig. Keine Theorie kann endgültig bewiesen werden.
Daraus könnte man ableiten das es sich "Beweise", gefallen lassen müßen überprüfbar, reproduzierbar sein zu müßen. Wenn man es unterlässt zu prüfen, kann ein Beweis nicht die Berechtigung haben diese Bezeichnung zu tragen.
Um Dir deutlicher zu machen, auf was ich rumreite, möchte ich Dir noch eine Anregung geben:
1. Der Schritt von Nichts zur Materie. Die Wissenschaft kennt keinen Vorgang, kein Experiment hat ihn bestätigt, *Falsifikation ist daher auch nicht möglich.* Wikipedia: "Beim Urknall wurden große Energiemengen freigesetzt und die expandierende vierdimensionale Raumzeit entstand. Diese gewaltigen Energiemengen führten zur Entstehung großer Mengen an dicht gepackten Elementarteilchen."
2. Der Schritt von Materie zum Leben z.B. zur ersten lebendigen Zelle. Die Wissenschaft kennt keinen Vorgang, kein Experiment hat ihn bestätigt, *Falsifikation ist daher auch nicht möglich*. Wikipedia unter Zelltheorie: Neue Individuen entstehen stets aus lebenden Zellen durch Zellteilung, niemals kann eine Urzeugung, also die Entstehung von Zellen aus totem Material, beobachtet werden. Durch die Arbeiten Louis Pasteurs wurde die Möglichkeit der Urzeugung (generatio spontanea) endgültig ausgeschlossen.
Jetzt kannst Du wiederum wilde Theorien über Bakterien und Viren zum Besten geben, Dinge die sogar mir zum Teil bekannt sind, die ich deswegen auch nie anzweifle weil sie Real sind, die aber keine Antwort auf die eigentlichen Erklärungsprobleme der Entstehung von neuen Arten und der Entstehung der Materie als solches oder zu LEBEN beginnende "Materie", bieten.
*Wenn Du mal nachdenkst erkennst Du auch den schlimmen Zusammenhang von Beweis der nicht Falsifiziert wird bzw. der nicht Falsifizierbar ist.
Er ist dann kein Beweis...nur ein Glaube... das es doch so sein möge...wie erhofft... ich hab dafür EXTRA ein * (in Worten: ein Sternchen) im Text platziert.
Du verstehst mein Staunen wahrscheinlich immer noch nicht wenn Du sagst:
...sind bereits längst anerkannt von führenden Wissenschaftlern oder sind bewiesen durch die ein oder andere Veröffentlichung...
Im übrigem brauchst Du dich nicht um eigene Vermutungen bemühen sondern einfach mal die Antworten wiedergeben die bereits längst anerkannt von führenden Wissenschaftlern oder sind bewiesen durch die ein oder andere Veröffentlichung... Du vertrittst doch den Standpunkt der Wissenschaft der Falsifizierbar sein muß...
Liebe Grüße
Carmen
Huch, da hab ich doch glatt etwas übersehen...
Und Carmen deine dämliche Punkte zählerei ist ja wohl auch der absolute kognitive Tiefflug, viele Gründe die bisher hier genannt wurden sind bereits längst anerkannt von führenden Wissenschaftlern oder sind bewiesen durch die ein oder andere Veröffentlichung, nur weil DU, DU ALLEINdiese Punkte nicht werten willst oder kannst sind sie nicht falsch, sondern einfach von dir nicht anerkannt und das ist ein ein großes Problem beim religiösen oder spirituellen Menschen, ihr akzeptiert nur die Beweise die zu euch passen, die anderen akzeptiert ihr nicht als Beweise und schließt sie so per definitionem umgehend von der Diskussion aus.
Lieber Mehlsack,
es würde mich sehr freuen
Damit will ich nur ausdrücken, das man nicht die Veränderung in einer Art, die nicht geeignet ist eine Neue zu werden, zum Thema machen sollte um die ENTSTEHUNG einer neuen Art zu belegen. Da wären nur sachdienliche Hinweise wertvoll.
Irgendwie höre ich eine Art Trauer darüber heraus, das ich nicht jede Behauptung so akzeptiere wie gewünscht.
Für wissenschaftliche Arbeit und deren Ergebnisse gibt es Merkmale, eines davon ist die Falsifizierbarkeit der Erkenntnisse.
Unter anderem auch sowas:
Wissenschaftliches Arbeiten
Wissenschaftliches Arbeiten ist ein Vorgehen, bei dem die Ergebnisse der Arbeit für jeden anderen objektiv nachvollziehbar oder wiederholbar sind. Das bedeutet, Informationsquellen werden offengelegt, Experimente so beschrieben, dass sie reproduziert werden können. Wer eine wissenschaftliche Arbeit liest, kann stets erkennen, aufgrund welcher Fakten und Beweise der Autor zu seinen Schlussfolgerungen gekommen ist und auf welche anderen Wissenschaftler er sich beruft.
oder so:
Wie arbeiten Wissenschaftler?
1.Der Mensch beobachtet Fakten
2.Er bringt sie in Verbindung
3.Er stellt eine Hypothese auf
4.Empirische Forschung
Daraus folgt die wissenschaftliche Theorie. Verallgemeinerung und Anwendung dieser Prinzipien.
Diese Theorie wird als Lehre weitergegeben, ist nicht endgültig, bei neuen Fakten muss die Theorie überprüft werden und neue geistige Zusammenhänge hergestellt werden. Beweise sind immer die Fakten. Moderne Wissenschaft spricht nicht von Beweis, sondern von der Falsifikation. Solange ich es nicht wiederlegen kann, ist es richtig. Keine Theorie kann endgültig bewiesen werden.
Daraus könnte man ableiten das es sich "Beweise", gefallen lassen müßen überprüfbar, reproduzierbar sein zu müßen. Wenn man es unterlässt zu prüfen, kann ein Beweis nicht die Berechtigung haben diese Bezeichnung zu tragen.
Um Dir deutlicher zu machen, auf was ich rumreite, möchte ich Dir noch eine Anregung geben:
1. Der Schritt von Nichts zur Materie. Die Wissenschaft kennt keinen Vorgang, kein Experiment hat ihn bestätigt, *Falsifikation ist daher auch nicht möglich.* Wikipedia: "Beim Urknall wurden große Energiemengen freigesetzt und die expandierende vierdimensionale Raumzeit entstand. Diese gewaltigen Energiemengen führten zur Entstehung großer Mengen an dicht gepackten Elementarteilchen."
2. Der Schritt von Materie zum Leben z.B. zur ersten lebendigen Zelle. Die Wissenschaft kennt keinen Vorgang, kein Experiment hat ihn bestätigt, *Falsifikation ist daher auch nicht möglich*. Wikipedia unter Zelltheorie: Neue Individuen entstehen stets aus lebenden Zellen durch Zellteilung, niemals kann eine Urzeugung, also die Entstehung von Zellen aus totem Material, beobachtet werden. Durch die Arbeiten Louis Pasteurs wurde die Möglichkeit der Urzeugung (generatio spontanea) endgültig ausgeschlossen.
Jetzt kannst Du wiederum wilde Theorien über Bakterien und Viren zum Besten geben, Dinge die sogar mir zum Teil bekannt sind, die ich deswegen auch nie anzweifle weil sie Real sind, die aber keine Antwort auf die eigentlichen Erklärungsprobleme der Entstehung von neuen Arten und der Entstehung der Materie als solches oder zu LEBEN beginnende "Materie", bieten.
*Wenn Du mal nachdenkst erkennst Du auch den schlimmen Zusammenhang von Beweis der nicht Falsifiziert wird bzw. der nicht Falsifizierbar ist.
Du verstehst mein Staunen wahrscheinlich immer noch nicht wenn Du sagst:
...sind bereits längst anerkannt von führenden Wissenschaftlern oder sind bewiesen durch die ein oder andere Veröffentlichung...
Im übrigem brauchst Du dich nicht um eigene Vermutungen bemühen sondern einfach mal die Antworten wiedergeben die bereits längst anerkannt von führenden Wissenschaftlern oder sind bewiesen durch die ein oder andere Veröffentlichung... Du vertrittst doch den Standpunkt der Wissenschaft der Falsifizierbar sein muß...
Liebe Grüße
Carmen