Hallo
Carmen
ich habe auch sehr lang gebraucht, um mir klar zu werden, dass viele Dinge einfach nicht so ohne weiteres vorstellbar sind. z.B. Zeit/Unendlichkeit etc.
Versuch doch mal in alle 4 Himmelsrichtungen ins Weltall zu denken...
und weiter und noch weiter...und noch ein kleines Stückchen

Klappt bei mir leider net

Und so ist das mit der Evolution.
Nur weil Du jetzt hier und heute keine Beweise siehst (sehen willst?!?), muss es sie doch nicht geben?
Der Schlammspringer/Quastenflosser und co. sind vielleicht starke, überlebensfähige "Äste", die in ihrer Art so bestehen können ohne mutieren zu müssen, um weiter existieren zu können.
Aber aus einer Inzucht/Laune der Natur entstand ein Schlammi, der nicht mehr die Funktion "Wasser" besaß (ich attestiere denen die Funktion "Wasser"&"Land"). Angenommen er hats bis ins geschlechtsreife Alter geschafft und seine Gene waren auch noch dominant (vielleicht hat sich eine Schlammi weibchen auf seine Insel verirrt), dann hat er eine neue Spezies erschaffen. Eine die nur noch" Land" konnte und im Wasser ertrank oder so (und jetzt gestehen wir mal diesem Fall soviele Versuche zu, dass es auch einen gab, der sich auch noch nur an Land ernähren konnte und das ganze keine Insel sondern Festland war etc. etc.). Deshalb gab es den gewöhnlichen Schlammi doch weiterhin.
Wer sagt denn, dass der Schlammi, um zu überleben mutieren muss?
Nirgends steht die Bedingung, dass der Stärkere oder die "Mutation" die Ursprungsgattung NUR rettet!
Wer sagt denn, dass den Schlammi den wir "heute" kennen exakt der gleiche ist wie aus Fossilen Funden? Kann es sein, dass die äußeren Umstände "damals" nur die Mutation des Schlammis überleben ließen. Eigentlich ist er längst ausgestorben. Aber seit 400Jahren hat sich die Vorstufe vom Schlammi zu dem Schlammi entwickelt, wie wir ihn heute kennen! Zum verwechseln ähnlich mit gefunden nur ist keiner von denen UrUrUr(...)Ur-Großvater!
Vielleich was aktuelles: Eisbären.
Das Symbol für Klimawandel!
Weils ja immer wärmer wird, schmelzen ja die Eisflächen schneller als das die Bären an "Land" kommen. Desweiteren finden die, durch das fehlende Eis (keine Brutkolonien mehr für Robben) weniger Nahrung.
Deshalb sank die Population der Viecher so stark, dass man ner ganzen Menge GPS Bänder um hängen konnte.
Deren Wege werden ja Dank moderner Instrumente aufgezeichnet.
Erkennbar sind viele Sackgassen (BlubBlubs) und andere liegengebliebener Sender. Erkennbar ist aber seit neustem, dass die Bären sich verstärkt in Festlandnähe aufhalten (die sind ja nicht blöd). Zum Ärger der Inuids (k.A. wie die vielen Volksstämme da oben noch alles genannt werden wollen). Jedenfalls ist festzustellen, dass die großen und kräftigen Bären, die in der Lage sind tagelang zu schwimmen [Knut/Flocke&Co wären erbarmungslos ersof***](ich glaub in "Unsere Erde" wird das angedeutet...mit tragischen Finale). Die finden das Festland und "lernen" aus ihrer Erfahrung und werden mit ihren Jungtieren ANDERE Wege gehen.
Jetzt kommt aber die Kruks:
den Iglubewohnern, werden Jagdlizensen zugestanden, um Nahrung zu besorgen und 1/4 davon verhökern zu dürfen (dieses Geld soll ihnen helfen Skibobs, Schmuck für Alte oder halt einfach nur genug Schnapps in der nächsten Kneipe kaufen zu können...halt alles was sich nicht soleicht gegen Eisbärenfleisch tauschen lässt). D.h. reiche Industrielle aus aller Welt, die äußerst affin dem Polaren Jagdsport ergeben sind, zahlen je nach Größe der Trophähe <40.000. D.h. der Inuid durchforstet tagelang die Eiswüste nach nach schönen stattlichem Bären. Dann holt er den Sammler und zeigt ihm die potentielle Trophäe. Is er zu klein, wird weiter gesucht (also suchen gelassen). Hat man den Wunschkandidaten endlich, wird gefeilscht über n Hubikill oder mit mehr Adrenalin aus der Augenhöhe der Halb Distanz (Bären riechen ja ziemlich gut...).
Also sterben NUR die größten und eventuell, wenn man das gleichsetzen darf mit größe und stärke, dann auch die, die eine andere klimatische Lage besser überleben könnten. Darf man das annehmen?
[OT: Dank eines gewissen Herrn Gabriels, darf man Eisbärenskellet nach Dtl einführen!!! Würde man dies verbieten, und das zusätzlich weltweit *inDieUSAschiel*, dann könnten mit nur wenigen Millionen, eine riesige Anzahl (Population) an Eisbären gerettet werden, weil diese Kohle einfach die Inuids bekommen! Wird aber net gemacht!]
Fazit:
Bereits nach wenigen Jahren ist eine Anpassung der Eisbären an ihre kritische Lage erkennbar. Die Bestände sind zwar stark reduziert worden, aber sie pendelt sich ein und stabilisiert sich sogar. D.h. der Eisbär wird nicht aussterben (höchsten ausgerottet), weil er sich anpasst. Behindert wird dies aber durch den Menschen (jagd).
Der Eisbär selber wird weiter existieren, aber er wird/muss seine Schwimmfähigkeit verbessern und seine Mahlzeiten anpassen. Ebenso die Zeiten und Orte!! der Geburt der Jungtiere.
Sind alles nur wenige Jahre. Wart mal ab was sich da in 10, 100 Jahren, NEIN 1000 Jahren alles tut. Aber soweit kann man sich das id.R nicht vorstellen.
Wär hätte noch vor 50 Jahren gedacht, was wir heute im Inet alles anstellen (können).
Also bitte keine Argumente ablehnen, nur weil man es sich nicht vorstellen kann. Wär hätte es sich vorstellen können, dass die Erde ne Kugel sein soll? Die auch noch rotiert? Ausm Schlammspringer n gedopter 100m Tartansprinter?
Ich weiß ja nicht
