Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Carmen schau dir doch mal Schlammspringer an ;)
Hab ich schon, finde ihn sehr hässlich. Soll das eine Erklärung sein? Schau das fertige Tier an, erklärt nicht wie die Probleme die ich genau so höhnisch beschrieben habe, wie viele im Bezug auf Gott reagieren. Anprangern ja, Farbe bekennen nein?

Weder die eine Seite kann erschöpfende Erklärungen bieten noch die andere.
Beides sind eine Glaubensrichtung.
Der Schlammspringer ist nur eine weitere Tierart.

Liebe Grüße
Carmen
 
Und auch hier wird absichtlich die tatsächliche Entwicklung ignoriert. Warum ignorierst du permanent die dazwischen liegenden Entwicklungsstufen? Einige dieser Entwicklungsstufen gibt es heute noch. Es gibt nicht nur Einzeller und Säugetiere!
Bisher konnte ich hier nichts darüber finden.

Liebe Grüße
Carmen
 
z.b. ist der schlammspringer doch ein zwischentier aus Wasserlebewesen und Landlebewesen
 
Hallo
es ist eine eigene Art mit besonderen Merkmalen. Oder kennst Du dessen Nachkommen die reine Landtiere sind und vom Salzwasser abhängig leben müßen? Der Schlammspringer braucht Salzwasser. Landwesen brauchen Süßwasser um zu leben. Der Schlammspringer bildet somit keine Brücke, da Salzwasser und Süßwasser imkompatibel ist.

Liebe Grüße
Carmen
 
@ Carmen

Ich habe oben schon ein Beispiel gebracht, wo sich Arten auseinander entwickeln:

Der kanarienvogel und der Stieglitz haben sich z.B. so weit auseinander entwickelt, dass sie so eben noch Nachkommen erzeugen können, die Nachkommen sind aber in der Regel nicht mehr fortpflanzungsfähig.

Lese dir einfach mal

Evolution ? Wikipedia

und die aufgeführten Links durch.
 
Hallo
ich kenne mich mit diesem Thema nicht aus. Für mich ist es sowas wie Pferd + Esel= Maulesel
Es gibt die Unterscheidungen zwischen Mischling und Bastard eines davon (Bastard?)ist nicht Fortpflanzungsfähig da das Erbgut beschädigt ist.

Es sind für mich also neue "Rassen" und nicht die Entstehung einer neuen "Gattung" oder "Art". Es sind Vögel. Für mich ist dies eine Form der Kreuzung und nicht eine Mutation, weder Microevolution noch Macroevolution.

Wie schon gesagt, ich kenn mich da zu wenig aus.

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo,
ich sehe die Bibel nicht als inspiriertes Wort Gottes, aber einen wahren Kern gibt es für mich ziemlich sicher. zB Sintflut: Viele Völker haben in ihren Überlieferungen eine Geschichte, die grob die biblische Sintflutgeschichte widergibt, nämlich dass acht Menschen über das Wasser getragen und damit gerettet wurden.
Etwas in der Richtung wird wahrscheinlich wirklich mal stattgefunden haben. Ob was Göttliches dahinter steckt - keine Ahnung. Ob nur die acht Menschen und Tierpaare überlebt haben - Nein, geht sich nicht aus; In der kurzen Zeit danach, hätten die sich nie so schnell vermehren können. Ob es zu der Zeit, die die biblische Chronologie angibt, geschehen ist - Eher nicht.
Viel interessanter finde ich aber den Schöpfungsmythos, inklusive der von der katholische Kirche nicht akzeptierten Apokryphen.

Ich glaube schon, dass es irgendetwas Göttliches, eine Urkraft, eine letzte Instanz gibt, die man nicht als gut oder böse bezeichnen kann, weil sie darüber steht. Anders als im Buddhismus kann ich dieser Kraft aber eine irgendwie geartete Persönlichkeit nicht absprechen... das liegt wahrscheinlich daran, dass hinter jeglichen Schöpfung hier auf der Erde (zB Bauwerke, Musik, Bücher) ein intelligenter, individueller Geist steckt und ich mir deswegen nicht vorstellen kann, dass die Grundlagen zu solchen Schöpfungen - nehmen wir zB bei der Musik das überaus komplexe und mit der Physik verknüpfte Tonsystem - nicht auch von einem individuellen Geist geschaffen wurden.
Kurz gesagt, für mich ist Gott irgendwie doch eine Person, aber nicht so ein launischer Typ, wie in der Bibel beschrieben wird.

Was ich nicht ganz verstehen kann, wie man bei der Idee eines Gottes denken kann, dass dieser nur gut und überhaupt nicht böse, also allgut sei. So wie ich das sehe, muss ein Gott - seine Existenz vorausgesetzt - sowohl das absolut Gute als auch das absolut Böse in sich vereinen, den woher soll Letzteres denn sonst kommen?

PS: Es ist echt das Letzte wenn Menschen, die sich mit der Gottesfrage beschäftigen und zu anderen Schlüssen kommen als Evolutionstheoretiker, sofort als dumm bezeichnet werden, wenn auch nur unterschwellig. Wirklich schade.
 
..., dass für Gott ein Tag wie tausend Jahre sind (2.Petrus, 3.8):

Doch eins dürft ihr dabei
nicht vergessen, liebe Freunde:
Gott steht über aller Zeit. Was
für uns ein Tag ist, das ist für
Gott wie tausend Jahre; und was
für uns tausend Jahre sind, das
ist für ihn wie ein Tag. ...
Damit bestätigst Du nicht mehr und nicht weniger, als dass Dein Gott zeitlich (begrenzt) ist.
Bei Deinem Gott dauert eben alles ein bisschen länger ...
 
@ Carmen


AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

Du kannst doch nicht allen ernstes denken das zwei Schlammspringer sich paaren und dann kommt aufeinmal nen eidechse raus und läuft auf dem land?

Auaha, ich hoffe mal nicht das du dir das so vorstellt, das würde dann aber einiges erklären
 
Hallo
Nicht verzweifeln.

Ich gehe nur davon aus das die Wissenschaftler der Evolutionstheorie behaupten, das der Übergang vom Wasser zum Landlebewesen nur durch Wesen erfolgt sein kann die sowohl Kiemen als auch Lunge haben. Entweder kommen sie zu dieser Aussage weil die Theorie dies erfordert oder weil sie Lebewesen vorgefunden haben die so sind.
beim Schlammspringer ist dieses Merkmal nicht vor zu finden. Die 600 verschiedenen Arten teilen sich in Arten auf die Salzwasser zum Leben benötigen und welche die Süßwasser benötigen. Die Arten die Salzwasser benötigen fallen als Zwischenstufe für Landlebewesen aus. Alle Arten der zur Gruppe der Schlammspringer zählenden Tiere haben nur ein Atmungssytem, eine besondere Kiemenatmung im Bereich des Maules. Dies ist ein Teil der Gründe weshalb diese Wesen kein Entwicklungsschritt sind den Du zu unterstellen versuchst. Es sind einfach nur Schlammspringer.
Die einzelnen Entwicklungstufen vom reinen Wasserwesen zum reinen Landwesen über den Schlammspringer sind mir unbekannt, was gar nichts bedeutet. Kennst Du sie?

Liebe Grüße
Carmen
 
@ McKilroy
Bei allem Respekt vor deiner Meinung, ich kann und werde sie niemals teilen, ich akzeptiere sie aber problemlos. Umgekehrt habe ich den Eindruck, dass es dir ziemlich schwer fällt. Wer am Schluss die Dummen sind (du und andere bezeichnen ja Gläubige hin und wieder als Dumme, Leichtgläubige), wird sich ja dann noch weisen ;). Ich habe so nebenbei gesagt definitiv nicht den Eindruck, dümmer zu sein als du (immerhin habe ich einen staatlich beglaubigten Fachhochschulabschluss :)). Uebrigens, sogar Albert Einstein hat an Gott geglaubt und noch viele andere Akademiker und Wissenschaftler von Rang und Namen. Aber es geht doch gar nicht um Intelligenz, sondern um unterschiedliche Weltanschauungen. Dies muss man (ich) so stehen lassen. Deshalb wird dies nun vorerst mein letzter Beitrag sein in dieser Diskussion.

@joungster und mehlsack: Ich schulde euch noch ein paar archäologische Funde, auch wenn ich weiss, dass das an euer Haltung nichts ändern wird (ist auch völlig ok). Ich beschränke mich auf 3 Beispiele:

- Bei Ausgrabungen im alten Samaria (Hauptstadt des Nordreiches Israel) fand man den königlichen Platz mit den beiden beiden königlichen Steinbänken die in 1. Kön.22.10 beschrieben werden. Nur Zufall oder einfach Behauptungen? Es passt einfach zu gut. Ueberhaupt stimmen die Funde der Ausgrabungen sehr gut mit dem biblischen Bericht überein.

- In dem von Salomon erbauten Meggido (1. Kön. 9:15) wurden die Ueberreste des Grossmarsstalles mit Einzelboxen für 450 Pferde freigelegt. Das vor mir liegende Bild zeigt sogar die Säulenstümpfe, welche die Boxen voneinander trennen. Sehr eindrücklich.

- Der Brunnen, der von Jakob gebaut wurde und in Neuen Testament in der Geschichte von Jesus und der Samaritanerin am Brunnen erwähnt wird, steht bis auf den heutigen Tag und kann besichtigt werden.

- im Museum von Kairo kann man die sehr gut erhaltene Mumie von Ramses II besichtigen. Unter ihm hatte das Volk Israel, als es in Aegypten war, am meisten zu leiden. Auch die Aegypter hatten die Geschichte detaillgetreu aufgeschrieben. Grabungsfunde mit zeitgenössischen Texten der Aegypter decken sich fast wörtlich mit den biblischen Schilderungen.

- Vom Jaweh-Tempel in Jerusalem auf dem Berg Zion (Mauerreste), dem Garten Gethsemane, dem Hügel Golgatha, dem Grab von Absalom, u.s.w. rede ich gar nicht erst.

Ich wünsche euch allen eine gute Zeit und weiterhin anregende Diskussionen.

freeflaoting
 
Dazu muss man sagen, dass Einstein nicht an den Bibelgott glaubte. Viel mehr hatte er ein pantheistisches Weltbild. Auf die Frage eines Rabbis, ob er an Gott glaube antwortete er: "Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt."
 
Ich gehe nur davon aus das die Wissenschaftler der Evolutionstheorie behaupten, das der Übergang vom Wasser zum Landlebewesen nur durch Wesen erfolgt sein kann die sowohl Kiemen als auch Lunge haben.

Meinst du sowas wie die Gattung der Lungenfische?

Ursprünglich dienten sie als zusätzliche Atemhilfe (neben den Kiemen!) für im Flachwasser lebende Knochenfische im Devon, als durch Erwärmung viele dieser Gewässer eintrockneten.

Scheffel-Gymnasium Evolution/Befunde

Auf der Seite stehen übrigens mehrere Befunde für die Evolution.



Die 600 verschiedenen Arten teilen sich in Arten auf die Salzwasser zum Leben benötigen und welche die Süßwasser benötigen.
Auch noch von Wikipedia:
Im Erdaltertum (Paläozoikum) waren Lungenfische sowohl im Meer als auch in Süßgewässern verbreitet.

Der Lungenfisch ist ein sehr guter Zwischenschritt zwischen Meer und Land. Es muss es auch nicht von jedem Zwischenschritt eine Art gegeben haben. Das kann auch durch spontane Genmutation passiert sein.

Übrigens, wir Menschen werden jede Generation immer größer, wie kann man das eigentlich mit dem göttlichen Bauplan des Menschen vereinbaren?


.
 
Hallo
Und was hat das mit dem Schlammspringer zu tun?
Hat der Schlammspringer eine Lunge?
Oder kann man davon ausgehen das er in der Lage sein wird sein Atmungsorgan abzustoßen um es sofort durch eine Lunge zu ersetzen?
Der Schlammspringer hat diese "Entwicklung" nicht beschritten.
Es gibt Fische mit der Möglichkeit (Ionentransporte) zwischen Salzwasser und Süßwasser zu wechseln, der Lachs Zum Beispiel.
Aber der Schlammspringer hat diese Möglichkeit nicht.
Wenn wir Äpfel mit Birnen vergleichen wollen dann können wir auch gleich den Wolpertinger zur Diskussion stellen.

Siehst Du irgendwo bei den Landtieren ein Tier das die Atmung des Schlammspringers zur Grundlage hat?

Liebe Grüße
Carmen
 
Und was hat das mit dem Schlammspringer zu tun?

Was hat der Abschnitt, auf den ich dir eine Antwort gegeben habe, mit dem Schlammspringer zu tun?

Ich gehe nur davon aus das die Wissenschaftler der Evolutionstheorie behaupten, das der Übergang vom Wasser zum Landlebewesen nur durch Wesen erfolgt sein kann die sowohl Kiemen als auch Lunge haben. Entweder kommen sie zu dieser Aussage weil die Theorie dies erfordert oder weil sie Lebewesen vorgefunden haben die so sind.

Hier redest du allgemein über Evolutionstheorie und du sagst, dass du nicht weißt, ob es solche Wesen gibt.. Und ich habe dir diese Frage beantwortet.


.
 
Umgekehrt habe ich den Eindruck, dass es dir ziemlich schwer fällt. Wer am Schluss die Dummen sind (du und andere bezeichnen ja Gläubige hin und wieder als Dumme, Leichtgläubige), wird sich ja dann noch weisen ;). I

Da verwechselst du etwas.

Ich bezeichne nie "die Gläubigen" als dumm oder leichtgläubig.

Als leichtgläubig bezeichne ich nur die, die sich von völlig absurden Argumenten überzeugen lassen (wie z.B. das Würfel"argument" oder das Affen"argument").


Ich fände es halt besser, wenn sich die Leutz wirklich mit den Themen auseinandersetzen würden. Sowohl was die Evolution angeht, aber auch was den Glauben angeht.


Überzeugen wird man hier sowieso keinen können, aber das ist ja auch nicht das Ziel.
 
Ha, zur Sintflut fallen mir doch gleich wieder ein paar Fragen ein, welche von den Verfechtern der Schöpfungstheorie sicher beantwortet werden können (bei meinen anderen Fragen hat das ja bisher nicht so recht klappen wollen *lol*)

Also, Noah nahm von jedem Tier ein Paar mit auf die Arche. Wie konnten diese Tiere die Ozeane zwischen den Kontinenten überbrücken und zur Arche gelangen? Wie lange haben Schnecken, Würmer, Schlangen und andere Kriechtiere gebraucht, um von Europa, oder Australien, zur Arche zu gelangen? Schafften Eintagsfliegen es, die Arche, innerhalb ihrer Lebenserwartung, zu erreichen?

Die Sintflut musste mindestens 3000 - 4000 Meter hoch steigen, damit sich niemand auf die Berggipfel retten konnte. Wo sind diese unglaublichen Wassermassen geblieben, nachdem es aufgehört hat zu regnen? Wovon haben sich Menschen und Tiere ernährt während und nach der Sintflut?
 
Hallo
wenn mich nicht alles täuscht sind die Fragen alle schon längst beantwortet...

@NeWsOfTzzz
Der Mensch hat eine angebliche Entwicklungsgeschichte von 270 000 Jahren, seit etwa 40 000 Jahren hat er den Sprung vom Affen zum Menschen vollzogen, heißt es. Stimmt dies?
Der Lungenfisch ist seit 350 Millionen Jahren fast unverändert. Es würde mich sehr interessieren warum dies so ist, er soll doch so mutationsfähig sein, dass sich Landlebewesen aus ihm entwickelten. Ist doch eine erstaunliche Stabilität der Erbanlagen, oder? Ähnlich soll es beim Quastenflosser sein lebt auch noch kaum verändert ..oder beim Krokodil...oder der Schildkröte... der Affe braucht paar hunderttausend Jahre um zum Autobauer zu werden...

Mir fällt auf das bei der Erklärung der Evolution wolpertingermässig Arten übergreifende Erklärungen gebracht werden müßen um erklären zu können, wie ein Tier zu einem ganz anderen wurde. Das ist aber nicht sehr professionell für eine Beweisführung.

Eventuell kannst Du mir die Wissenslücken auffüllen, Du hast ja den Lungenfisch genannt. Ich nehme an um die Evolution wahrscheinlicher zu machen. Es ist schon ein sehr erstaunlicher Fisch...
Übrigens, wir Menschen werden jede Generation immer größer, wie kann man das eigentlich mit dem göttlichen Bauplan des Menschen vereinbaren?
Keine Ahnung was sich ein Gott dabei denkt die Fauna und Flora die Welt und den Menschen so Abwechslungsreich auszustatten. Aber er sagte ja liebet und mehret euch.. wenn ich mir vorstelle wir wären alle gleich aussehend.. wie könnte ich da meinen Mann wieder finden? Eine Entstellung im Gesicht könnte ihn ja markieren. Aber kannst Du mir erklären warum die Evolution so viele Möglichkeiten der Nahrung iniziert haben soll? Eine funktionierende Nahrungsquelle mit oder ohne Geschmack hätte doch gereicht, oder? Laß uns doch alle zu Krillessern werden...;)
Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo Carmen

ich habe auch sehr lang gebraucht, um mir klar zu werden, dass viele Dinge einfach nicht so ohne weiteres vorstellbar sind. z.B. Zeit/Unendlichkeit etc.
Versuch doch mal in alle 4 Himmelsrichtungen ins Weltall zu denken...
und weiter und noch weiter...und noch ein kleines Stückchen ;)
Klappt bei mir leider net :(
Und so ist das mit der Evolution.
Nur weil Du jetzt hier und heute keine Beweise siehst (sehen willst?!?), muss es sie doch nicht geben?
Der Schlammspringer/Quastenflosser und co. sind vielleicht starke, überlebensfähige "Äste", die in ihrer Art so bestehen können ohne mutieren zu müssen, um weiter existieren zu können.
Aber aus einer Inzucht/Laune der Natur entstand ein Schlammi, der nicht mehr die Funktion "Wasser" besaß (ich attestiere denen die Funktion "Wasser"&"Land"). Angenommen er hats bis ins geschlechtsreife Alter geschafft und seine Gene waren auch noch dominant (vielleicht hat sich eine Schlammi weibchen auf seine Insel verirrt), dann hat er eine neue Spezies erschaffen. Eine die nur noch" Land" konnte und im Wasser ertrank oder so (und jetzt gestehen wir mal diesem Fall soviele Versuche zu, dass es auch einen gab, der sich auch noch nur an Land ernähren konnte und das ganze keine Insel sondern Festland war etc. etc.). Deshalb gab es den gewöhnlichen Schlammi doch weiterhin.
Wer sagt denn, dass der Schlammi, um zu überleben mutieren muss?
Nirgends steht die Bedingung, dass der Stärkere oder die "Mutation" die Ursprungsgattung NUR rettet!
Wer sagt denn, dass den Schlammi den wir "heute" kennen exakt der gleiche ist wie aus Fossilen Funden? Kann es sein, dass die äußeren Umstände "damals" nur die Mutation des Schlammis überleben ließen. Eigentlich ist er längst ausgestorben. Aber seit 400Jahren hat sich die Vorstufe vom Schlammi zu dem Schlammi entwickelt, wie wir ihn heute kennen! Zum verwechseln ähnlich mit gefunden nur ist keiner von denen UrUrUr(...)Ur-Großvater!

Vielleich was aktuelles: Eisbären.
Das Symbol für Klimawandel!
Weils ja immer wärmer wird, schmelzen ja die Eisflächen schneller als das die Bären an "Land" kommen. Desweiteren finden die, durch das fehlende Eis (keine Brutkolonien mehr für Robben) weniger Nahrung.
Deshalb sank die Population der Viecher so stark, dass man ner ganzen Menge GPS Bänder um hängen konnte.
Deren Wege werden ja Dank moderner Instrumente aufgezeichnet.
Erkennbar sind viele Sackgassen (BlubBlubs) und andere liegengebliebener Sender. Erkennbar ist aber seit neustem, dass die Bären sich verstärkt in Festlandnähe aufhalten (die sind ja nicht blöd). Zum Ärger der Inuids (k.A. wie die vielen Volksstämme da oben noch alles genannt werden wollen). Jedenfalls ist festzustellen, dass die großen und kräftigen Bären, die in der Lage sind tagelang zu schwimmen [Knut/Flocke&Co wären erbarmungslos ersof***](ich glaub in "Unsere Erde" wird das angedeutet...mit tragischen Finale). Die finden das Festland und "lernen" aus ihrer Erfahrung und werden mit ihren Jungtieren ANDERE Wege gehen.
Jetzt kommt aber die Kruks:
den Iglubewohnern, werden Jagdlizensen zugestanden, um Nahrung zu besorgen und 1/4 davon verhökern zu dürfen (dieses Geld soll ihnen helfen Skibobs, Schmuck für Alte oder halt einfach nur genug Schnapps in der nächsten Kneipe kaufen zu können...halt alles was sich nicht soleicht gegen Eisbärenfleisch tauschen lässt). D.h. reiche Industrielle aus aller Welt, die äußerst affin dem Polaren Jagdsport ergeben sind, zahlen je nach Größe der Trophähe <40.000. D.h. der Inuid durchforstet tagelang die Eiswüste nach nach schönen stattlichem Bären. Dann holt er den Sammler und zeigt ihm die potentielle Trophäe. Is er zu klein, wird weiter gesucht (also suchen gelassen). Hat man den Wunschkandidaten endlich, wird gefeilscht über n Hubikill oder mit mehr Adrenalin aus der Augenhöhe der Halb Distanz (Bären riechen ja ziemlich gut...).
Also sterben NUR die größten und eventuell, wenn man das gleichsetzen darf mit größe und stärke, dann auch die, die eine andere klimatische Lage besser überleben könnten. Darf man das annehmen?

[OT: Dank eines gewissen Herrn Gabriels, darf man Eisbärenskellet nach Dtl einführen!!! Würde man dies verbieten, und das zusätzlich weltweit *inDieUSAschiel*, dann könnten mit nur wenigen Millionen, eine riesige Anzahl (Population) an Eisbären gerettet werden, weil diese Kohle einfach die Inuids bekommen! Wird aber net gemacht!]

Fazit:
Bereits nach wenigen Jahren ist eine Anpassung der Eisbären an ihre kritische Lage erkennbar. Die Bestände sind zwar stark reduziert worden, aber sie pendelt sich ein und stabilisiert sich sogar. D.h. der Eisbär wird nicht aussterben (höchsten ausgerottet), weil er sich anpasst. Behindert wird dies aber durch den Menschen (jagd).
Der Eisbär selber wird weiter existieren, aber er wird/muss seine Schwimmfähigkeit verbessern und seine Mahlzeiten anpassen. Ebenso die Zeiten und Orte!! der Geburt der Jungtiere.

Sind alles nur wenige Jahre. Wart mal ab was sich da in 10, 100 Jahren, NEIN 1000 Jahren alles tut. Aber soweit kann man sich das id.R nicht vorstellen.
Wär hätte noch vor 50 Jahren gedacht, was wir heute im Inet alles anstellen (können).

Also bitte keine Argumente ablehnen, nur weil man es sich nicht vorstellen kann. Wär hätte es sich vorstellen können, dass die Erde ne Kugel sein soll? Die auch noch rotiert? Ausm Schlammspringer n gedopter 100m Tartansprinter?
Ich weiß ja nicht :)
 
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