Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Hallo
Hier wurde die Frage gestellt weshalb Gott soviel Leid über die Menschheit bringt.
Ich stellte deshalb diese Punkte in den Raum, da ich meine das wir die Frage umformulieren müßen.

Aber bezgl. der Evo. alles was erfolgreich ist verbreitet sich auch über die Artengrenzen hinweg. Als Beispiel die Augen in ihren unterschiedlichsten Fähigkeiten oder die Herdenbildung innerhalb der Tierwelt sowie die sozialen Verhaltensweisen. Es gibt aber Punkte die nur dem Menschen zugesprochen werden.
Daher auch die Frage zur Verantwortung des Menschen gegenüber der Welt.

Die Verantwortung des einzigen Lebewesens das die Freiheit/Gabe hat über Gut und Böse selbst zu entscheiden.
Wozu vergab die "Evolution" oder "Gott" diese Eigenschaft? Hat es einen erfolgversprechenden Sinn? Sollte es mehr Lebensformen mit dieser Sonderausstattung geben?
Wenn wir aussterben hat entweder die "Evolution" diese Fehlentwicklung beseitigt oder ein Gott seinen Testlauf bekommen.

Liebe Grüße
Carmen
@ Mehlsack, joungster, Faehnrich ich finde Du bist ein sehr angenehmer (im positivsten Sinn gemeint) Diskussionspartner/in
 
Wie unterscheidest du zwischen gute und böse?

Versuche mal deinen entscheidungsprozess sowie die motive für die einzelnen teilentscheidungen aufzuschlüsseln

Und wenn Gott uns den freien Willen gegeben hat wusste er was daraus erwächst( er besitzt ja die allwissendheit), aber wenn er das wusste, dann hat er den schaden absichtlich in kauf genommen (also nicht gütig), oder er hatte nicht die macht es zuändern, dann wäre er nicht allmächtig
 
Wenn man die Bibel als Grundlage einer Diskussion nimmt, hat Gott eigentlich etwas erschaffen das nicht so war wie es heute ist. Im sogenannten Paradies war es friedlich und Gott kümmerte sich. Als der Mensch die Frucht der Erkenntnis über Gut und Böse verinnerlichte, wurde er in die Selbständigkeit entlassen. Die Früchte der Selbstständigkeit sind heute die Tatsachen die wir ernten. Was wir sähen ernten wir.
Wenn meine Mutter zu mir sagte das ich dieses und jenes nicht tun solle weil es nicht gut ist oder böse ist, sprach sie auf Grund eigener Erfahrungen die sie in Regeln fasste. Ich war aber selber "schlau" und machte es so wie ich es wollte. Danach kam ich zu meinen Eltern die es hinbiegen durften weil mir die Früchte meines Tun's über den Kopf wuchsen.

Wie man jetzt merkt gleitet man automatisch in den Inhalt von Religionen ab. Das finde ich nicht gut und bitte deshalb sich selber ein Bild über die Religionen zu machen. Ich bin gegen jede Religion. Gott hat für mich rein gar nichts mit Religion zu tun. Religion gibt es nur als Geschäftsmodell um zu viel Geld und oder Macht zu kommen. Sie dient zur Kontrolle von Massen.

In der Bibel steht nirgends das man sich einer Religion zu wenden soll, es steht aber überall das man sich hüten soll einer falschen Religion anzugehören.

Meine Lebenszeit reicht nicht aus um aus allen Religionen die Wahre heraus zu finden.

Jedem der meint andere von seiner Religion überzeugen zu müßen, lege ich folgende Bibelstellen nahe:

Mt 7,16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
Mt 7,17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
Mt 7,18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Mt 7,19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
Mt 7,20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.


Wer diese Messlatte anwendet, erkennt bald das es keine Religion gibt nur PFMM's (Project For Making Money)

Liebe Grüße
Carmen
 
Aber selbst das was Adam und Eva im Paradies verbockt haben hätte Gott wissen müssen :)

Deine Zitate lesen sich ja ganz ausgezeichnet, aber genau das liegt das Problem, jedewede Religion ist fest der Meinung das ihre Früchte die besten sind :)

Vondaher bringen eben dies Stellen nichts.
Und wird nicht auch in der Bibel geschrieben " Du sollt keine anderen Götter haben neben mir" hört sich fast so an wie "Wehe du Arschloch gehst jemand anderem als mir opfer dabringen" mal trivial ausgedrückt.
Für mich ist das mehr oder weniger eindeutig das da jemand seine Religion profilieren möchte.
 
Wenn Du dich für eine Religion entscheiden willst, ist es unerheblich was die Religionsgemeischaft von sich hält. Wende mein Zitat an und entscheide.

Wenn Gott nicht die Möglichkeit zur Verfügung hätte stellen wollen, hätten Adam und Eva keine Gelegenheit vorgefunden... der freie Wille...

In weiser Voraussicht, siehe den unfehlbaren Papst mit seinen Vorgängern und den lebendig verbrannten Opfern, fand Gott es wohl nicht sehr gut das falsche Gottheiten angebetet werden oder die selbst ernannten Vertreter Gottes auf Erden, siehe Papst.

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo, zu dieser schwierigen Frage der Theodizee hab ich etwas gefunden, was die christliche Antwort auf diese heikle Frage recht gut darstellt:

[Zitat von Die Theodizee Frage oder: Warum lässt Gott Leid zu? Experten-Tricks.at ]


Die Fragestellung ist Teil der sogenannten Theodizee Frage. Diese Frage lautet: Warum lässt ein allmächtiger und gütiger Gott Leid in der Welt zu? Ist es so, dass er entweder gar nicht allmächtig ist, oder nicht gütig und barmherzig ist?

Eine einfache Antwort auf diese Frage ist sicherlich schwer zu finden. Durch eine argumentative Hinführung wird aber klar, warum Gott zwar einerseits allmächtig, gut und barmherzig ist, aber andererseits auch so viel Leid in der Welt existiert. Dabei muss zunächst festgehalten werden, dass das Leid von Menschen verursacht wird und nicht von Gott. Kriege werden von Menschen angezettelt und Hungersnöte werden dadurch verursacht, dass Menschen die reichlich vorhandenen Nahrungsmittel ungerecht verteilen. Es geht also um die Frage, warum Gott Leid, welches von Menschen verursacht wird zulässt. Wie kann also Böses neben einem gütigen Gott existieren? Hierzu ist ein Blick in die Anfänge der Schöpfung wichtig. Die Schöpfung war zunächst ohne Makel. Adam und Eva wurden als ewig lebende Menschen geschaffen, die den Garten Eden bewohnten. Erst durch den Sündenfall kam der Tod in die Welt. Auch Tiere waren von Gott zunächst als reine Pflanzenfresser geschaffen worden (1 Mose 1,30). Erst durch den Sündenfall wurden Adam und Eva sterblich und die Tiere begannen andere Tiere zu reissen und Fleisch zu fressen. Das Böse kam in die Welt, weil Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis aßen, wozu sie die Schlange verführt hatte. Es ist also wichtig zu sehen, dass es eine freie Entscheidung der Menschheit war, das Böse in die Welt zu lassen.

Nun könnte man natürlich fragen, warum Gott das Leid denn dann nicht begrenzt oder gar nicht zulässt. Dazu muss eine ganz praktische Frage aufgeworfen werden: Selbst wenn Gott das Leid begrenzen würde, wo sollte er die Grenze ziehen? Sollte er jeden Terroranschlag ab 50 Toten unterbinden, sollte er schon ab 10 Toten eingreifen, oder schon bei jedem einzelnen Mord? Sollte er schon jeden Eierdiebstahl unterbinden? Wir sehen also, dass schon ganz praktische Erwägungen zeigen, dass das so nicht funktionieren kann. Man stelle sich vor, Gott würde entscheiden, jedes Leid ab zehn Toten zu unterbinden. Wie würden wohl die Angehörigen reagieren die Menschen verloren haben in einem Terrorakt mit „nur“ neun Toten?
Oder angenommen, Gott würde das Leid ganz abschaffen. Damit wäre die Wurzel des Übels ja nicht aus der Welt. Der Mensch würde kurze Zeit danach, wieder mit Bösem beginnen. Um das Böse ganz zu entfernen, müsste Gott die Menschen entfernen! Einzig andere Option wäre es, der Menschheit den freien Willen zu nehmen. Aber das würde auch niemand wollen.

Gott tat das Beste, was geschehen konnte: Er schuf eine Lösung. Er sandte seinen Sohn Jesus Christus in die Welt, damit diejenigen, die an ihn glauben, das Geschenk der Sündenvergebung und des ewigen Lebens empfangen können. Gott legte fest, dass diese Welt einst vergehen wird und eine kommende, neue, heilige und vollkommene Welt den Glaubenden als ewigem Wohnort dienen wird.
 
Religion war sinnvoll, als man wissenschaftliche Phänomene noch nicht erklären konnte. Die Sonne - was zur Hölle sollte man dazu vor vielen 10000 Jahren schon sagen? Sonnengott macht die Sonne. Punkt. Anarchie beseitigt.
Verdammt, ein Gewitter? Was ist das? Ka, aber Zeus regelt das schon. Fertig.
Aber heute kann man doch nicht mehr sagen:
Atombombe, hmm Strafe Gottes. Punkt. :löl:
Religiöse Ideologien haben in einer rational denkenden Gesellschaft nichts verloren. Dass sie schädlich ist, beweisen uns islamistische Hinterwäldler jeden Tag. Keine Religion ist so einnehmend und unterdrückend wie der Islam.
Von anderen Hinterwäldlerreligionen wie dem Hinduismus abgesehen, die sogar hochgradig menschenverachtend ist, dank Kastensystem, mit der wir hierzulande allerdings wenig Probleme haben.
Und christliche Werte werden auch hier noch gerne dazu missbraucht, um Zensur und "Jugendschutz" zu rechtfertigen.
Würde es keine Religion geben, wären alle dazu verurteilt, selber zu denken und rational, objektive Entscheidungen oder Erklärungen zu finden.
Manche hätten gar kein Feinbild mehr. Heuchelei müsste noch besser begründet werden. Ja, es wäre hart, aber heilsam für eine angeblich im 21. Jahrhundert lebende Menscheit.
 
Hallo Excessive

Ist das jetzt eine Meinung gegen Religionen oder die Meinung das es Gott nicht gibt, oder beides?

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo Toxido, bei allem Respekt kommt mir diese Erklärung ein wenig naiv vor. Die beste Lösung für einen allmächtigen Gott war es seinen Sohn ans Kreutz nageln zu lassen? Ach und zu dem Geschenk des ewigen Lebens hätte ich auch noch eine Frage! In welcher Entwicklungsphase wird unser Bewusstsein in die Ewigkeit eingehen? Also ein hochintelligenter 25 Jähriger der bei einem Unfall ums leben kommt als hochbegabte Seele, aber der 85 jährige frühere Mathematikprofessor der mach Altertsdimenz und Alzheimer stirbt als bemitleidenswerte Seele? Da were es wohl am besten etwas früher auszusteigen! Ach nein, das ist ja eine Totsünde!

Gruß schlaubie
 
Hallo Carmen, diese Bibelstelle habe ich wohl überlesen. Oder wo steht da was von Alzheimer oder so? Ich denke wir sind hier in einer Diskussion ob es einen Schöpfer (Gott oder Teufel) gibt oder nicht. Oder ob es überhaupt einen Sinn in dieser Schöpfung gibt? Natürlich hat das auch etwas mit Religion zu tun. Siegmund Freud soll mal gesagt haben 'Religion ist Opium für das Volk'. Da könnte etwas wahres dran sein.

schlaubie
 
Gibt es nur einen Schöpfer (Gott)?
Es heißt nicht welches ist die richtige Religion oder was will Gott von uns.

Aber wenn es Dich beruhigt, so steht in der Bibel das das neue Leben in Vollkommenheit sein wird. Ob dabei die restlichen 90 % unseres Gehirns auch verwendet werden ist nicht erklärt aber bei in Aussicht gestellter Vollkommenheit möglich. Falls Du jemals Religionsunterricht hattest frag ich mich was da gelehrt wurde, bzw. weshalb Du diese Fragen nicht gestellt hast.

Wenn es denn stimmt dürfte sich auch der von Dir bemitleidete Mathematiker darüber freuen. Denn es wird weder Tod noch Krankheit sein...usw.

Aber das ist etwas zu hypothetisch für mich und eine reine Frage der Vorstellungskraft. Ich hab damit Probleme... weshalb ich mich dem Thema lieber logisch näheren möchte. Ich hab kein Interesse Teil eines Religionsunterrichts zu sein. Es hat mir auch niemand aufgetragen zu antworten...selbst Schuld... wieder was gelernt...

Liebe Grüße
Carmen
 
Wer diese Messlatte anwendet, erkennt bald das es keine Religion gibt nur PFMM's (Project For Making Money)

Carmen, pass ein wenig besser auf die Ausdrücke auf.

Was du meinst, sind die Religionsgemeinschaften. Wenn du allgemein gegen Religion bist, dann bist du damit auch gegen die Bibel und gegen Gott! ;)



Hier mal ein Zitat, was dein Gott (du hast ja oben die Bibel zitiert) für ein Perversling ist:

3. Mose 1:1-17

1 Und dann rief Gott Moses und redete zu ihm aus dem Zelt der Zusammenkunft, indem [er] sprach: 2 „Rede zu den Söhnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: ‚Falls ein Mensch von euch Gott eine Opfergabe von den Haustieren darbringen möchte, so solltet ihr eure Opfergabe von der Rinderherde und von der Kleinviehherde darbringen.

3 Wenn seine Opfergabe ein Brandopfer von der Rinderherde ist, sollte er ein männliches Tier, ein fehlerloses, darbringen. Am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft sollte er es aus eigenem, freiem Willen vor Gott darbringen. 4 Und er soll seine Hand auf den Kopf des Brandopfers legen, und es soll für ihn gnädig angenommen werden, um für ihn Sühne zu leisten.

5 Dann soll der junge Stier vor Gott geschlachtet werden; und die Söhne Aarons, die Priester, sollen das Blut darbringen und das Blut ringsum auf den Altar sprengen, der sich am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft befindet. 6 Und das Brandopfer soll enthäutet und in seine Stücke zerlegt werden. 7 Und die Söhne Aarons, die Priester, sollen Feuer auf den Altar tun und Holz auf dem Feuer zurechtlegen. 8 Und die Söhne Aarons, die Priester, sollen die Stücke samt dem Kopf und dem Nierenfett über dem Holz zurechtlegen, das sich auf dem Feuer befindet, welches auf dem Altar ist. 9 Und seine Eingeweide und seine Unterschenkel werden mit Wasser gewaschen werden; und der Priester soll alles davon als ein Brandopfer auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen, ein Feueropfer von beruhigendem Wohlgeruch für Gott.

10 Und wenn seine Opfergabe für ein Brandopfer von der Kleinviehherde ist, von den jungen Widdern oder den Ziegen, so wird er ein männliches Tier, ein fehlerloses, darbringen. 11 Und es soll an der Seite des Altars gegen Norden vor Gott geschlachtet werden, und die Söhne Aarons, die Priester, sollen sein Blut ringsum auf den Altar sprengen. 12 Und er soll es in seine Stücke zerlegen, dazu seinen Kopf und sein Nierenfett, und der Priester soll sie über dem Holz zurechtlegen, das sich auf dem Feuer befindet, welches auf dem Altar ist. 13 Und er wird die Eingeweide und die Unterschenkel mit Wasser waschen; und der Priester soll all das darbringen und es auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen. Es ist ein Brandopfer, ein Feueropfer von beruhigendem Wohlgeruch für Gott.

14 Wenn jedoch seine Opfergabe als Brandopfer für Gott von den Vögeln ist, dann soll er seine Opfergabe von den Turteltauben oder den jungen Tauben darbringen. 15 Und der Priester soll das [Tier] am Altar darbringen und seinen Kopf abknicken und es auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen, aber sein Blut soll an die Seite des Altars ausgedrückt werden. 16 Und er soll dessen Kropf mit seinen Federn entfernen und ihn neben den Altar werfen, gegen Osten, an den Ort der Fettasche. 17 Und er soll es an seinen Flügeln einreißen. Er soll es nicht teilen. Dann soll es der Priester auf dem Altar über dem Holz, das auf dem Feuer ist, in Rauch aufgehen lassen. Es ist ein Brandopfer, ein Feueropfer von beruhigendem Wohlgeruch für Gott.

Also Tiere sinnlos umbringen lassen und sich an dem Geruch verbrannten Fleisches aufgeilen.
Bei solchen Sätzen kommt es mir, als Atheisten, einfach nur hoch.


to be continued. ;)

Edit:

Aber wenn es Dich beruhigt, so steht in der Bibel das das neue Leben in Vollkommenheit sein wird.

Hehe, das hat er doch schon beim ersten Mal nicht hinbekommen. Und das von Jemandem, der von sich behauptet, unfehlbar und allmächtig zu sein.
 
Hallo Carmen, da Du dich dem Thema lieber logisch näheren möchte, sollte man alle Gott zugesprochenen Eigenschaften wie allmächtig, allwissend, gütig, barmherzig u.s.w. besser außer acht lassen. Was bleibt ist die Frage gab es vor der Schöpfung (Universum) noch etwas anderes? Und warum? Kann was für Gott gilt nicht auch für die Energie oder die Materie (eine andere form von Energie) gelten? Dann wäre Gott nur ein anderes Wort für Energie oder Materie! Bei der logischen Betrachtung der Frage „was war vor der Schöpfung“ stellt sich die Frage ob es überhaupt ein vor oder danach gibt! Zeit ist nur eine von unendlich vielen Dimensionen und laut Einstein auch noch relativ! Also wenn es so ist wozu brauchen wir überhaupt einen Schöpfer? Oder braucht er uns? Wenn niemand mehr an Gott glaubt, ist er dann Tod?

Gruß, schlaubie
 
Hallo Poddi, danke für die Berichtigung, ich muss da wohl was verwechselt haben.

schlaubie
 
Hallo McKilroy
Wer sagt denn das alles was in der Bibel steht zu Recht dort steht?
Wer weiß ob es nicht Schriften gab die dort rein gehören würden...
Sie ist eine Fassung von Schriften die von Menschen zur Bibel gemacht wurden. Es gab genügend Nutznieser in der Geschichte der Menschheit.
Allein die Lücke über Jesus lässt da schon meine Zweifel aufkommen.

Wenn ich als einziger möglicher Helfer/in eine Unfallstelle passiere ohne zu helfen bin ich, nach meinen Maßstäben Mitschuld an allem was nicht verhindert wurde - auch am Tod. So sehe ich es auch im Bezug auf Gott.

Liebe Grüße
Carmen
 
Bei der logischen Betrachtung der Frage „was war vor der Schöpfung“ stellt sich die Frage ob es überhaupt ein vor oder danach gibt!
Das würde bedeuten das das Universum irgendwann wieder "implodiert" um im Augenblick der maximalen Verschmelzung wieder zu expandieren. Unendlich lang. Keine Zündung notwendig.

Ich dachte und wünschte mir das jemand dieses Argument mal bringt.

Liebe Grüße
Carmen
 
Aber Carmen wenn wir dieses argument brächten, so wäre alles was du bisher so wehrhaft verteidigst dahin, der von dir genannte vorgang ist durchaus bekannt und als Schwingung bekannt, hätte nach wie vor kein Ende zudem ist theoretisch betrachtet wie bereits beschrieben Zeit ergo auch seine begriffe "davor und danach" eine durch das universum gegebene Dimension, die mit dem Ende des Universums genauso wieder verschwindet.

Zudem finde ich es interessant wie du mit Bibelstellen zitierst und sagst das wäre sinnvoll, wenn wir aber antworten dann ist das falsch verstanden oder stehe dort zu unrecht, was den nun ist es für dich eine belastbare Quelle oder nicht? allmählich solltest du dich entscheiden.
 
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