Hallo, erst einmal vor weg möchte ich sagen, dass ich das schön finde wenn so fleißig über Gott und die Welt in diesem Forum diskutiert wird.
Was ich jedoch töricht und nicht sehr objektiv finde ist, wenn Menschen gegen Gott argumentieren sich aber noch nie im geringsten mit den großen Büchern wie z.B. der Bibel oder ähnlichem beschäftigt haben und so eigentlich nur die Meinung einiger anderer Menschen vertreten werden.
Das ist eigentlich genau so, wie zur Hitlerzeit: Der Mainstream glaubt, dass die Juden raus müssen, also glaubt man auch daran. Im übertragenenm Sinn: Viele Menschen glauben nicht mehr an Gott und deswegen glaube ich auch nicht daran.
Klingt extrem ist aber so, da man sich gerade bei solchen Themen gut informieren sollte, um sie gedanklich zu druchdringen, um sich dann eine eigene Meinung zu bilden.
Ich persönlich habe mich intensiv mit der Bibel sowohl als auch mit der Evolutionstheorie beschäftigt.
Die Evolutionstheorie stellt interessante Thesen auf, die im Laufe der Zeit befürwortet wurden oder auch revidiert wurden bzw. als falsch deklassifiziert wurden.
Das Menschen Fehler machen ist ja jedem bewusst, deswegen gehe ich bei der Betrachtungsweise der Evotheorie nicht von den einzelenn Theorien aus, sondern von der Grundaussage, nämlich dass sich die Tiere,Menschen entwickelt haben und so es zu einer stark diversifizerten Umwelt kam. Bis zu einem gewissen Maße kann ich das auch glauben.
Z.B. das Tiere evolutionär sich durch Klimaumschwünge u.ä. entwickelten kann ich mir gut vorstellen, jedoch die Tatsache, dass durch eine gigantische Anzahl von Zufällen, und Wahrscheinlichkeiten die gen Null laufen sich Aminsäuren bildeten usw. und sofort halte ich persönlich für absolut absurd.
Laut der Wissenschaft ist ja rein theoretisch alles möglich aber ab einem gewissen Grad also z.B. wenn die Wahrscheinlichkeit 0,0(mit bis zu 100 weiteren Nullstellen läuft) dann wird auch in der Mathematik von unwahrscheinlich gesprochen. Und diese Unwahrscheinlichkeit trifft auf die Bildung von den ebend genannten Bausteinen des Lebens zu.
Ein anderes Beispiel rückführend zum Ursprung des Lebens. Ein Urknall wäre ohne einen Gott möglich gewesen?
Das ist unwahrscheinlich da das Verhältnis aus Masse und Energie bei der „Zündung“ muss genau stimmen.Ein Trillionstel – das ist der milliardste
Teil eines Millionstels – mehr oderweniger Energie, und es hätte kein Universum, wie es ist, keine Erde und keine Menschen
gegeben. Und es ist wirklich wichtig das diese Anteile genau stimmen, da sonst das Universum auseinandergeflogen wäre (zu viel Energie) oder es wäre kollabiert (zu wenig Energie).
Diese Wahrscheinlichkeit also 1 trillionstel muss man nun mit den anderen Wahrscheinlichkeiten, dass sich zum Beispiel eine Ursuppe usw. bildet multiplizieren und dabei kommen so kleine Zahlen raus, dass sie (die Nullstellen)nicht mal auf eine A3 Seite passen würden.
Meiner Meinung nach ist es da plausibler an ein höheres Wesen zu glauben, welches einfach einen anderen Intellekt als die Menschen besitzt und so für uns als 3D Menschen nicht möglich ist zu verstehen, wie solch ein Wesen ohne Existenzbeginn(siehe 4teDiemension) überhaupt existiert.
Ja warum lässt dieses Wesen nun Leid zu?
Einfach mal mit Religion beschäftigen sich mit Leuten unterhalten, die z.B. die Bibel gelesen haben und sie auch verstanden haben... dann bekommt man seine antworten und kann dann selber darüber nachdenken, ob das stimmt oder nicht.
Liebe Grüße Exzore
PS: Falls ich Gedanken erwähne, die schon debatiert wurden möchte ich mich entschuldigen, da ich teilweise die Posts nur überflogen habe.