Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Du erzählst also davon das jemand dir die augen geöffnet hat, d.h. du hast seine argumentation verstanden, dann führe sie hier doch auf....

Wie Kilroy sagte, es gibt bestreben in der Physik/Chemie /Natur Muster und Komplexe zu bilden, sie Gitterkomplexe oder Metalkomplexe, diese entstehen einfach so.


Ich denke nicht das wir jetzt hier anfangen müssen den gesamten Urknall zu wiederholen und aufschreiben wann sich jetzt was angeblich gebildet haben soll bla bla und welche Aminosäure zuerst da war und was die genaue ZUsammensetzung der "wirklichen" Ursuppe war, das könnte Wissen sein das wir nie erfahren werden, dennoch hat Gott da vielleicht nicht sein Finger im Spiel.
Es gibt definitiv wirklich wichtige/gewichtige einwände gegen den ganzen Evolutionskram aber aber das problem ist das es auch beweise für einen großen teil der Naturwissenschaften gibt, aber wieviele Beweise gibt es für Gott?

Und bisher haben weder Ex noch du wirklich unwiderlegbare Fakten geliefert, das was ich gesagt habe wurde von dir immer nur noch weiter hinterfragt, ohne das von dir eine sinnvolle Antwort gegeben wurde, du hast dir noch nichtmal die Mühe gemacht meine Fragen im ersten Post zu beantworten, statt dessen kam"Wieso kommst du auf die Idee das diese Religion die richtige ist" leider trifft das auch gut auf 2 Weltreligionen zu und die anderen haben auch durchaus größere Gemeinsamkeiten(neben ihren Unterschieden).

Das Video von dir ist echt nicht schlecht und bis auf die besprochene Tatsache das wohl wenn in dieser einen Sekunden die geschwindigkeit zuschnell gewesen wäre das dann alles auseinander geflogen wäre.... Öhm Naja es gibt sichernoch andere möglichkeiten leben zu erzeugen als die die wir kennen, diese wird es aber sicher nur dort geben wo die entsprechenden Naturgesetze gibt, also nicht bei uns.

Da ihr ja so gerne von großer Literatur redet, zwei kleine Tipps für euch ; "Das Universum in der Nussschale" und "Ein lurze (illustrierte) Geschichte der Zeit" das illustriete bitte, weil sonst wirds wohl sehr haarig.




Den einzigen Beweis den ihr für Gottes existenz habt ist unser nichtwissen, dies wird aber in der Regel kleiner...
 
Ich will mich hier jetzt nicht großartig einmischen, es ist schon spät und wenn ich jetzt hier meine komplette Theorie von der Nichtexistenz Gottes darlege unterlaufen mir bestimmt -Zig Fehler.

Nur zwei Bemerkungen am Rande:

Nur weil etwas für uns nicht erklärbar ist bedingt es noch lange nicht die existenz eines höheren Wesens.

Wenn wir einen Beweis für "Gott" hätten, wäre der Glaube überflüssig, da wir wissen (nicht glauben) dass es ihn gibt.


So long (bzw. short :D ), GammlerKey
 
Da ich in letzter Zeit viel mit einem streng gläubigen muslimischen Arbeitskollegen gesprochen habe und viel diskutiert dazu, wird mir ein Glaube, wie ihn der Koran oder die Bibel (N.T.) repräsentieren, immer abstruser. Okay, ich achte die Einstellungen religiöser Menschen, aber ich bezweifle ganz stark, dass da irgendwo auf Wolke 7 so ein Graubart sitzt, der die vielen Milliarden Menschlein alle individuell beobachtet und nur zuschaut, wer es wert ist, nach seinem irdischen Dasein in das Himmelreich eingehen zu dürfen.

Doch was machen all diejenigen, die das Pech haben (bzw. hatten), nicht die richtige Religion ihr eigen nennen zu dürfen? Sind die von vorneherein ausgeschlossen, in den Himmel aufsteigen zu dürfen?

Wieso lässt so ein allmächtiger Schöpfer, der Himmel & Erde erschaffen hat, zu, dass unter den Menschlein so viele böse, wütende und kriegslüsterne, sadistische und egoistische Individuen seit Jahrtausenden umherspazieren und sich alles unterjochen - ohne die geringsten Skrupel?
 
Sorry wenn ich einmische ,aber worüber streitet ihr euch überhaupt ??
Ich respektiere jeden der an den Schöpfer glaubt und auch die ,die gegensprechen.

Aber trotz allem sollten wir auch jedem sein Glauben lassen und hier nicht mit Wissenschaftler , Forscher und letztendlich mit Bibel/Koran etc. anderer Glauben anfechten.

Theodor Fontane hatte mal gesagt
„Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.“

Und so ist das auch mit den menschen , mansche glauben mansche wiederum nicht , aber hauptsächlich ist der Glaube im Vordergrund .

deshalb verstehe ich nicht wieso sich mansche User sich streiten auf das was nie beantwortet werden kann ?

in diesem sinne
Gruß
Paderborner
 
@ Paderborner:

Du sprichst mir aus der Seele, genau aus diesem Grund habe ich auch nicht vor hier großartig mitzu"diskutieren", da es keine eindeutigen Beweise (für keine der Beiden Seiten) gibt. Sobald man alle guten Quellen angegeben hat kommen die fadenscheinigen und dann wird nur noch im Kreis gelabert.

Lasst den Leuten doch einfach ihren Glauben/Nicht-Glauben bis wir (eines schönen Tages vielleicht) mehr über das ganze wissen.

MfG, GammlerKey
 
Also ich muss sagen das thedude das auf den Punkt gebracht hat, den wie ich bereits sagte respektiere ich leute die einen bestimmten Glauben haben , ob das nun weltreligionen oder sekten sind.

Ich schloss nur für mich aus das es einen Schöpfer gibt, aber nur weil Carmen und Exzore da anderer meinung sind sind es keine schlechten, bösen oder gar dumme Menschen, nur laufen unsere meinungen da halt auseinander und da darf man ja durchaus diskutieren ;)
 
Wenn du schon Nietzsche zitierst, thedude, dann bitte nicht verkürzt und sinnentstellend. Das Zitat lautet vollständig: 'Gott ist tot; an seinem Mitleiden mit den Menschen ist Gott gestorben.' Diese Aussage eine völlig andere.

Gruß Konradin
 
Das Zitat ist nicht sinnentstellend. Es begründet nur nicht, warum Gott gestorben ist...

mfg thedude
 
Hallo, ich frage mich eher ob der Schöpfer (wen es Sie den gibt) wirklich so ist wie in der Bibel beschrieben? Wenn er allmächtig und allwissend und auch noch gütig ist, warum sieht die Welt denn so aus wie sie ist? Könnte ein gütiger Gott der allmächtig ist keine bessere Welt erschaffen? Oder hat etwa sein Gegenspieler die Welt erschaffen in einem Moment als Gott nicht aufgepasst hat? Oder ist er vielleicht gar nicht so gütig? Was meint ihr dazu?

schlaubie
 
thedude schrieb:
Das Zitat ist nicht sinnentstellend. Es begründet nur nicht, warum Gott gestorben ist...
Dann erkläre mir doch bitte einmal, was du im Post #126 mit 'Nietzsche hat mal gesagt: Gott ist tot' ausdrücken wolltest. Oder wolltest du einfach nur darauf Hinweisen, daß du auch schon mal etwas von Nietzsche gehört hast?

Gruß Konradin
 
Gott ist nicht tot, er ist nur beim Wort zum Sonntag eingeschlafen!

Gruß schlaubie
 
Hallo, ich frage mich eher ob der Schöpfer (wen es Sie den gibt) wirklich so ist wie in der Bibel beschrieben?...

Es gibt als Religion folgende Möglichkeiten
Christentum (2,1 Milliarden)
Islam (1,5 Milliarden)
Säkulare, Nichtreligiöse (1,1 Milliarden)
Hinduismus (900 Millionen)
Traditionelle chinesische Religionen (394 Millionen)
Buddhismus (376 Millionen)
Nichtafrikanische indigene Religionen (300 Millionen)
Traditionell Afrikanische Religionen (100 Millionen)
Sikhismus (23 Millionen)
Spiritismus (15 Millionen)
Judentum (14 Millionen)
Bahai (7 Millionen)
Jainismus (4,2 Millionen)
Shintoismus (4 Millionen)
Caodaismus (4 Millionen)
Zoroastrismus (2,6 Millionen)
Tenrikyō (2 Millionen)
Neopaganismus (1 Millionen)
universalistischer Unitarismus (800.000)
Rastafari (600.000)

jedes einzelne Mitglied könnte seine eigene Vorstellung von Gott haben. Deine Fage würde also immer so beantwortet werden, wie es das betreffende Mitglied für richtig hält.
Wenn Du eine objektive Antwort auf deine Frage haben willst, mußt du schon selber nachforschen.

Liebe Grüße
Carmen
 
..
jedes einzelne Mitglied könnte seine eigene Vorstellung von Gott haben. ..


Du vergisst zu erwähnen, dass es Religionen mit abertausenden Göttern gibt, genauso welche, die keinen 'Schöpfer' im eigentlichen Sinne kennen. Zudem jede Menge und immer mehr Sekten mit abstrusen Führern und oft genug nur profitorientierten Zügen und dem Drang zur Beherrschung der 'Gläubigen'.

Wenn es denn einen Gott gäbe, dann frage ich mich, wieso er solch ein Kuddelmuddel an Religionen für gut heißen kann?

Genügend Religionen propagieren dazu noch, dass nur sie die Auserwählten Gottes wären und in den Himmel bzw. in das Paradies kommen (vgl. z.B. Jehovas Zeugen oder den Islam).
 
Oder auch das Christentum, auch da gibts den teil mit nur einem Gott und so ;)

Aber die frage die Schlaubie stellt ist genau die richtige, bisher beisst sich jede argumentationskette der christlichen religionen irgendwo in den schwanz.

btw, Konradin und thedude, wenn ihr über euer zitat streiten wollt könnt ihr ja nen extra thread aufmachen :)

Btw die Feststellung das Gott tot sei. ist nicht sinn entstellend, wenn die Aussage das Gott nicht(mehr) existiert ist, so wurde ihr damit genüge getan, weshalb Gott tot sein sollte ist für den aktuellen Status ob tod oder lebendig irrelevant.
 
Es ist müssig, über ein Zitat zu streiten, Mehlsack, zumal der korrekte Wortlaut leicht zu verifizieren ist. Jedenfalls halte ich den zweiten Halbsatz des Zitats aussagenrelevant.

Erklärst du mir dann bitte, was das für ein Gott sein soll, der nicht mehr existiert, also ein Gott, der endlich ist?

Eigentlich dachte ich, die Ursprungsfrage sei ob es (nur) einen Gott gibt oder nicht und nicht, ob es einen Gott gab, den es jetzt möglicherweise nicht mehr gibt. Hat jetzt nun Gott den Menschen erschaffen oder der Mensch Gott?

Gruß Konradin
 
Hallo
ich hoffe das Nietzsche nicht die Instanz ist die bestimmt ob es Gott gibt oder die dessen Richter ist.
Die Welt ist bis auf den Teil des Lebens und des Sterbens in der Hand des Menschen und der Natur. Wenn man schuldige finden will sollte man mit den Tätern anfangen, oder den Vorwurf erheben das wir einen eigenen Willen haben, den wir auch durchführen können. Es gibt Beispiele in dieser Welt wie Menschen sein sollten und wie nicht. Wenn ich nur an die Völker denke die nicht einmal einen Regenwurm beschädigen wollen, so gibt es welche die es trotzdem tun andere eben nicht.

Jeder Hausherr stellt eine Hausordnung auf, jeder Staat seine Gesetze.

Deswegen haben wir ein Gewissen. Ein interessanter Aspekt, in Bezug auf die Evolutionsbiologie, nicht wahr?

Wieso ist die Ethik ein Thema nur für den Menschen?
Hat der Mensch eine Verantwortung?

Liebe Grüße
Carmen
 
… Wieso ist die Ethik ein Thema …
Ethik:
1. a) philosophische Disziplin od. einzelne standpunktgebende Lehre, die das sittliche Verhalten des Menschen zum Gegenstand hat; Sittenlehre, Moralphilosophie: Probleme der E.; - © Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003 [CD-ROM].

Abgesehen von der Duden-Definition der Ethik, … müsste nicht jeder sich ethisch verhaltende Mensch für jede Art von Religion – in Europa insbesondere für eine so menschenverachtende, von Menschen erdachte, Konstruktion wie das Christentum – tiefste Verachtung empfinden?

… Deswegen haben wir ein Gewissen. …
Was ist Gewissen? Hier möchte ich – obwohl Fremdsprachler – nicht auf den Duden zurückgreifen. Aber ist das, was allgemein als „Gewissen“ bezeichnet wird, nicht in erster Linie das Produkt einer seit Generationen durchgeführten und sehr rigorosen Konditionierung (warum werden Kinder von den Staatssekten bereits als Säuglinge vereinnahmt und somit der Möglichkeit des freien, unbefangenen, Denkens beraubt)?

… Ethik ein Thema nur für den Menschen? …
Ist es das? Ich habe mir schon als Kind gewünscht (wünsche es mir heute noch), Tiere zu verstehen, ihr Sozialgefüge und ihren „mittierischen“ Umgang: Leider kann ich es immer noch nicht. Falls
 
Was ist Gewissen? Hier möchte ich – obwohl Fremdsprachler – nicht auf den Duden zurückgreifen. Aber ist das, was allgemein als „Gewissen“ bezeichnet wird, nicht in erster Linie das Produkt einer seit Generationen durchgeführten und sehr rigorosen Konditionierung (warum werden Kinder von den Staatssekten bereits als Säuglinge vereinnahmt und somit der Möglichkeit des freien, unbefangenen, Denkens beraubt)?
Das würde bedeuten das Kinder die ohne Erziehung durch Menschen aufwachsen, gewissenlos aufwachsen. Sie könnten überhaupt nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden bzw. bewerten?
Das glaube ich nicht. Allein durch die Gabe Zusammenhänge selbsttätig erkennen zu können und diese unwillkürlich auch emotional zu bewerten, entstehen Gewissensentscheidungen. Dies gibt es in der Tierwelt nicht.

Liebe Grüße
Carmen
 
Es gibt durchaus die möglichkeit zwischen ohne die menschliche sozialordnung eine unterscheidung zwischen gut und böse zu machen, das haben die bisher gefunden wolfskinder gezeigt, auch wenn sie ein anderes verständniss zwischen gut und böse entwicklen als wir "zivilisierten"


Und warum ist der vergleich zwischen hausordnung und gewissen ein interessanter aspekt in bezug auf die Evolutionstheorie?

Es ist nunmal einfacher in einer Gruppe zu überleben, von daher haben sie eben die Individuen verbreitet die eine gewisse soziale Komponente haben und Gewissen ist ja letztendlich nur in einem Sozialengefüge existent.
 
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