Dazu möchte ich mich dann auch einmal äußern, vor allem weil mir die Beiträge des Users paragnosys schon mehrmals dahingehend negativ aufgefallen sind, daß hier jemand versucht, sich allein durch eine geschwollene Art der Artikulation und den übertriebenen Usus des Stilmittels des Asianismus, mit leichten Tenedenzen zum Schwulst, zu profilieren, während die Intention dessen, was durch einem exzessiven Einsatz rhetorischer Kunstgriffe wie Manierismus und Pathos in überladenen Sätzen mit einem wenig flüssigen Satzbau verpackt wird, um das Geschriebenen mit einen extraordinär aparten Touch zu opalisieren, doch eigentlich nur geistigem Dünnschiss entspricht. Der redudante Einsatz genannter Stilmittel erweckt den Anschein, als sei dem Verfasser wenig daran gelegen, seine Intention bzw. Argumentation dem geneigten Leser nicht verschlossen zu halten, verklausuliert es das Geschriebene doch nur unnötig und erschwert dem Leser durch den wenig flüssigen Satzbau das Verständnis. Nicht umsonst ist der Asianismus ein gern genutztes Stilmittel von Rechtsverdrehern, äh Rechtsanwälten. Alles nur ein Zeichen von Imponiergehabe und einem Gefühl der Minderwertigkeit, dem damit begegnet werden soll, dem Leser das Verstädnis zu erschweren, ihn somit "dumm" dastehen zu lassen, um seine eigene Überlegenheit zu demonstrieren. Naja, wer's nötig hat ...