Arbeiten für ein Almosen

jajetztja schrieb:
Entweder einen Job mit Hungerlohn annehmen, oder die Leistungen werden gestrichen.
Genau deswegen benutzte ich die Formulierung 'Lohnsklaven'.

Ich habe übrigens keineswegs behauptet, durch einen Mindestlohn wären alle Probleme beseitigt. Ein marodes System wird auch durch kosmetische Korrekturen nicht gesunden. Solange Problemkreise lediglich umgeschichtet werden, um die bestehenden Machtverhältnisse zu zementieren, solange ist meiner Meinung nach keine annehmbare Lösung in Sicht.

Gruß Konradin
 
Nein, Mindestlöhne sind es keineswegs, die unsere Arbeitsplätze gefährden. Denn Arbeitsplätze für einen Hungerlohn sind ihr Geld nicht wert. Mal ganz abgesehen davon, daß der Steuerzahler die Differenz zumindest zum Regelsatz ohnehin aufbringen muß. Wer dabei spart, das ist der Arbeitgeber.

Und Du meinst, Mindeslöhne, die oberhalb der bisher gezahlten Löhne liegen, werden vornehmlich vom Arbeitgeber getragen? Sollte er die Preise erhöhen können, zahlt der Kunde den Aufschlag. Höhere Preise -> Inflation -> sinkender Reallohn. Sollte er sie nicht erhöhen können und es gibt keine ausreichenden Gewinne zum Umverteilen, werden Stellen abgebaut. Auch hierfür zahlt letztendlich der Steuerzahler. Wegen meiner Tippfaulheit erspare ich Dir diverse andere Beispielsituationen, die gegen einen Mindeslohn sprechen ;)
Mindestlöhne können funktionieren, aber eben nur unter einschränkenden Bedingungen.
 
Ach, twinky, für jedes Argument lässt sich ein treffliches Gegenargument finden. Deswegen geschieht auch nichts, weil keine Maßnahmen ergriffen werden, sondern mit Argumente und Gegenargumente auf Zeit gespielt wird. Durch Argumentieren lässt sich diese Krise aber wohl kaum lösen, sondern nur durch Handeln.

Bei zu niedrigen Löhnen zahlt der Kunde sowieso den Aufschlag und sei es auch nur aufgrund seiner Eigenschaft als Steuerzahler. Der Wahn, daß Löhne grundsätzlich rentabel sein müssen, führt ohnehin nur in eine Sackgasse.

Ausbildung und Verwaltung bringen zunächst einmal kein Geld ein und auch der gesamt Handel schafft abgesehen von der erhöhten Nähe der Ware zum Konsumenten keinerlei spürbaren Mehrwert. Der gesamte Pflegebereich rentiert sich nicht, da Alte und Kranke mehr Aufwendungen in Anspruch nehmen, als sie dafür bezahlen können.

Selbst in der Produktion sind viele Jobs ihr Geld letztendlich nicht wert, weil sie im Ausland billiger verrichtet werden können oder durch maschinelle Leistungen zu ersetzen sind.

Es ist Unsinn, angeblich staatlich nicht in die Lohnpolitik einzugreifen, um dann über die Zusatzleistungen doch eingreifen zu müssen. Mir jedenfalls ist es lieber, eine Preiserhöhung für ein Produkt oder eine Dienstleistung in Kauf zu nehmen, damit derjenige, welcher diese Arbeit verrichtet, ein angemessenes Entgelt dafür erhält, als sie stattdessen dafür in Kauf nehmen zu müssen, damit der Gewinn des Unternehmens steigt. Zumal ersteres im Grunde genommen überflüssige staatliche Aufwendungen zu reduzieren hilft.

Stellen werden übrigens keineswegs nur abgebaut, wenn es nicht anders geht. Sobald es rentabler ist, wird es gemacht, es sei denn, man stößt dabei an moralisch nicht mehr zu vertretende Grenzen. Aber die sieht jeder anders.

Gruß Konradin
 
Ach, Konradin,
natürlich läßt sich nur durch Handeln etwas bewirken. Aber wer meint, Mindestlöhne hätten keine negativen Beschäftigungsauswirkungen, bedarf offensichtlich aufgeklärt.
Und es mag sein, daß Du gerne Preiserhöhungen in Kauf nimmst, um höhere Löhne zu finanzieren. Andere jedoch können/wollen dies nicht. Auch bleibt offen, inwieweit Du eine Erhöhung akzeptieren und ausreichend dem "wohltätigen" Zweck zurechnen kannst. Sind 5% angemessen oder verdächtigst Du dann bereits den Arbeitgeber, den eigenen Gewinn ebenfalls zu steigern? Und wie verhältst Du Dich bei diesem Verdacht, vielleicht doch nicht mehr den Preis akzeptieren? Solange Du nur nach Deiner eigenen Wertschätzung handeln kannst, wirst Du nicht adäquat auf Preisänderungen reagieren können, ganz gleich, wie löblich Deine Ziele auch sein mögen.

Ich schrieb übrigens nicht, daß man Stellen nur aus der Not heraus abbaut.
 
So ziemlich ALLES außer Krieg, Katastrophen und Krankheit hat negative Beschäftigungsauswirkungen, natürlich auch Mindestlöhne. Aber sie haben eben nicht nur Nachteile.

Preiserhöhungen muß ich ohnehin in Kauf nehmen (natürlich nur, sofern ich auch an den dazugehörigen Produkten interessiert bin). Sei es nun direkt, weil die Löhne steigen oder der Unternehmensgewinn, sei es nun indirekt, weil ich über das Steueraufkommen Dumpinglöhne sponsoren muß oder über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Direkte Erhöhungen werden vom interessierten Käufer getragen, indirekte Erhöhungen von uns allen.

Im Gegensatz zu Unternehmen geht es den Angestellten nicht um eine Erhöhung des Gewinns, sondern einfach nur darum, ein staatlich zugebilligtes Minimum auch ohne staaliche Aufwendungen erreichen zu können, also letztendlich um Unabhängigkeit. So müssen sie nämlich zwei Herren dienen. Dem Arbeitgeber und dem Staat.

Ebenso ist es durchaus ein Unterschied, ob ein Unternehmen rentabel ist oder ein Lohnempfänger irgendwann überschuldet. Denn im Gegensatz zum Arbeislosen fehlt dem Niedriglohnempfänger eines noch zusätzlich: die Zeit. Und die ist unserer heutigen Zeit sehr oft Geld.

Gruß Konradin
 
@ Konradin
c014.gif


Genau meine Meinung!!! Bravo!!!

Und es ist wirklich so, Arbeitgeber haben immer ein Gegenargument.
So lange bis ihre Geldgier gestillt ist, aber leider ist das eine Sucht, die nie gestillt wird.
Das Dumme ist nur das viele Arbeitnehmer in Deutschland diese Dummen Argumente Glauben.

Nun nochmal zum Mindestlohn in der EU.
Es gibt genügend belegte Daten, daß Mindestlöhne durchaus Arbeitsplätze vernichten können. Sei es durch tatsächlichen Abbau oder indirekt durch vermiedene Expansion. Die gestiegene Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich zB ist auch auf die Mindestlöhne zurückzuführen.
Und wie kommt es das wir in Deutschland das selbe Problem mit Jugendarbeitslosigkeit haben? Wir haben doch keinen Mindestlohn?

Meik
a063.gif
 
Was habt ihr nur gegen den Mindestlohn? Der Beträgt bei uns ca 1800 euro und naja es ist halt ein Leben am Minimum, aber die Leute gehen aber nicht für lau arbeiten.

Wir arbeiten seit Jahren erfolgreich damit.

Ihr habt ein Mentalitätsproblem, rennt jeden Schuppen ein, der auch nur 10 Cent günstiger ist. Irgendwann fragt man sich doch, kann ein Produkt (besonders Lebensmittel) bei so wirklich niedrigen Preisen eigentlich noch eine Qualität aufweisen? Falls ja, wie schlecht werden die Arbeitnehmer bezahlt?

Im Endeffekt ist es mir egal was in Deutschland abläuft, ich hab meinen Job aber dieses kategorisches ablehnen.. naja.
 
bei uns... darf ich mal ganz doof fragen wo das ist? :D

Ansonsten kann ich dir nur Recht geben. Wobei 1800 Euro (brutto) hier in der Gegend eher der Durchschnitt ist, als eine Untergrenze.
Aber hier in Deutschland muss ja immer alles künstlich verkompliziert werden, da führen einige Branchen einen Mindestlohn ein, andere einen anderen, und die meisten gar keinen. Und wenn, dann wird der noch mal aufgeteilt in Tarif Ost und West (na gut, okay, die deutsche Einheit ist ja grad mal den Winzigen Augenblick von etwas über 20 Jahren her), und am Besten streiten wir uns erst noch jahrelang über das warum, wie, wann, und ob überhaupt. Und irgendwann 2038 gibts vielleicht mal eine Lösung, oder auch nicht.
 
hab gerade noch mal nachglesen, ich kopier das einfach mal

Die Höhe des Mindestlohnsatz ist abhängig von zwei Bedingungen: Das Alter des Begünstigten und ihre Qualifikation.

Mindestlohn 18 Jahre und mehr, nicht qualifiziert : 1682,76 €
Mindestlohn 18 Jahre und qualifiziert : 2019,31 €

Luxemburg :)
 
Ihr habt ein Mentalitätsproblem, rennt jeden Schuppen ein, der auch nur 10 Cent günstiger ist. Irgendwann fragt man sich doch, kann ein Produkt (besonders Lebensmittel) bei so wirklich niedrigen Preisen eigentlich noch eine

Dazu noch passend der Bericht von vor einer Woche aus einer deutschen Zeitung, die eigentlich nicht zitierfähig ist, wie arm die Menschen in Nordkorea doch sind.

Dort gibt es einen gesetzlichen Höchstpreis für Mineralwasser von umgerechnet 0,14 € / Liter. Bei uns gibt es 1,5 l für 0,19 € in jedem Supermarkt. Das wären dann 0,126 € / Liter, was noch billiger wäre als der gesrtzliche Höchstpreis in Nordkorea.

Und wenn man mal nachdenkt, ich habe noch nirgendwo in Europa oder den USA eine 1,5 l Flasche Wasser für 0,19 € gesehen....... Das macht schon nachdenklich.

Aber solange man diese "Ich spare an allen Ecken" Mentalität nicht aus den Köpfen bekommt, bleibt es halt so.
 
... Aber solange man diese "Ich spare an allen Ecken" Mentalität nicht aus den Köpfen bekommt, bleibt es halt so.

Sparsam ist eigentlich in Ordnung. Aber die Billig-Mentalität ist das Gefährliche! Wobei nicht immer einer billig ist, nur weil er so laut heraus posaunt (siehe Media Markt).

Aber der Verbraucher muss eben auch erkennen, dass man vernünftige Qualität nicht aus China oder sonst einem asiatischen Billiglohnland bekommt und die Billigbrezel aus osteuropäischer Fertigung ist geschmacklich halt eine Katastrophe.

Oder was nützen drei paar Billigschuhe, die schneller kaputt gehen, als man laufen kann und in denen einem die Füße am Abend schmerzen? Vielleicht wäre manches mal mehr Qualität als Quantität sinnvoller oder man überlegt sich lieber zwei mal, ob man zum Discounter rennen soll, um dessen Wochenangebote abzugreifen! Denn dort wird nur allzu oft Kauflust auf Dinge geweckt, die man eigentlich doch nicht braucht!

Wenn man sich bewusster in Sachen Kaufen orientiert und mehr darauf achtet, diszipliniert und bewusst einzukaufen, dann dürfte auch der Bäcker oder Metzger (Fleischer) um die Ecke wieder erste Wahl sein.
 
Ihr habt ein Mentalitätsproblem, rennt jeden Schuppen ein, der auch nur 10 Cent günstiger ist. Irgendwann fragt man sich doch, kann ein Produkt (besonders Lebensmittel) bei so wirklich niedrigen Preisen eigentlich noch eine Qualität aufweisen? Falls ja, wie schlecht werden die Arbeitnehmer bezahlt?

Bin mir sicher das du bei Aldi, Lidl in der Vergangenheit eingekauft hast, aber sprichst davon, das dich die Leute :würg:, die nach billigeren Produkte suchen.

Teuer heißt nicht gleich gute Ware und besser verdienende Mitarbeiter.

mfg
 
...Aber der Verbraucher muss eben auch erkennen, dass man vernünftige Qualität nicht aus China oder sonst einem asiatischen Billiglohnland bekommt...

Hast du schon mal drauf geachtet, wo die teuren Sachen herkommen? Wann hast du zuletzt ein "Made in Germany" irgendwo gesehen? Man findet fast nur noch Sachen aus China, Taiwan etc. Beim Spielzeug beispielsweise gibt es fast keines das nicht auch aus China kommt.
Die Chinesen sind auch nicht zu doof, was vernünftiges zusammen zu bauen, man muss nur den Unterschied zwischen billig und preiswert erkennen können.
Preiswert muss nicht immer schlecht sein, genauso wenig wie teuer nicht immer gut ist.
 
Zum Thema Qualität aus DE:
Ich bin nun wirklich ein mensch der wenig bis gar nicht auf Marken achtet - Trigema-Klamotten allerdings haben sich bei mir als unkaputtbar erwiesen - bei gleich bleibendem Tragekomfort.

Zum Thema "Arbeitsklima- und Bezahlung" sind auch die Bücher / Filme von Herrn Wallraff sehr informativ. Sicher mag sich seit "Ganz unten" einiges geändert haben, das Problem welches die übermäßige (und hier auch ausbeuterisch genutzte) Lohnarbeit mit sich bringt ist allerdings gleich geblieben.
 
... Preiswert muss nicht immer schlecht sein, genauso wenig wie teuer nicht immer gut ist.


Das Gegenteil habe ich nicht behauptet! Ich bin alles andere als ein Markenfetischist! Und bei Aldi, Lidl & Co. kommen viele Lebensmittelprodukte aus deutscher Produktion.

Spielzeug aus China dominiert den Weltmarkt, die Arbeitsbedingungen sind aber alles andere als sozial und gesundheitlich unbedenklich. Weder für die Arbeitnehmer, noch für die Endkunden.
 
Wir haben in Wildwest-Europa ein Mentalitätsproblem, welches von der Werbung kräftig geschürt wird. Bestimmt habt ihr den Satz auch schon gehört / gelesen:

Geiz ist geil!

Geiz ist eben nicht geil, weil am Ende nur Wenige davon profitieren, aber die meisten Leute verlieren. Das Gegenteil dieser Mentalität wäre: Wir unterstützen uns gegenseitig und sorgen dafür, dass der einheimische Markt floriert und nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen werden. Wir müssen wieder lernen lokal zu denken und zu leben. Die Globalisierung ist früher oder später der Tod aller Klein- und Mittelbetriebe. Gruss freefloating
 
Das Gegenteil dieser Mentalität wäre: Wir unterstützen uns gegenseitig und sorgen dafür, dass der einheimische Markt floriert und nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen werden. Wir müssen wieder lernen lokal zu denken und zu leben. Die Globalisierung ist früher oder später der Tod aller Klein- und Mittelbetriebe. Gruss freefloating
Was heißt einheimisch oder lokal?
Direkte Nachbarschaft, Stadtteil, Bezirk, Stadt, Bundesland, Land..?
Letztendlich ist es ziemlich willkürlich, irgendwo eine Grenze setzen zu wollen und alles darüber hinaus schlechtzureden. Sich gegenseitig unterstützen kann man auch auf globaler Ebene, sich gegenseitig ausnutzen ebenso auf lokaler Ebene.

Ein kleines Pro-Globalisierung-Beispiel:
Ein Freund von mir ist selbständig und stellt Möbel aus einem speziellen Material hier. Es ist ein kleiner 3-Mann-Betrieb mit recht guten Aussichten. Die Produktion erfolgt in China, alles andere in Deutschland. Dieses Unternehmen wär gar nicht möglich ohne Auslagerung der arbeitsintensiven Anteile in geeignete Regionen. Er kann sich auch mit Ikea messen, weil er gar nicht auf einem breiten Markt abzielen muß, sondern gezielt auf Kundenwünsche eingehen kann.
 
twinky, ich bin nicht grundsätzlich gegen eine globale Marktwirtschaft. Es stimmt mich aber nachdenklich, wenn die europäische Produktion immer mehr in den asiatischen Raum verlagert wird, ganz besonders nach CHINA, wo die Arbeiter auf erbärmlichste Weise ausgebeutet werden. Denn: Nur so gelingt es China den Preis derart zu drücken, mit einer Armee von modernen Sklaven! Deshalb müssen wir den heimischen Markt stärken und dies mit fairen Löhnen! Gruss freefloating
 
Es stimmt mich aber nachdenklich, wenn die europäische Produktion immer mehr in den asiatischen Raum verlagert wird, ganz besonders nach CHINA, wo die Arbeiter auf erbärmlichste Weise ausgebeutet werden.

Hast du denn auch mal nachgedacht warum das so ist ?, die Leute in China sind glücklich darüber was du als "erbärmlich" findest , wenn hier die Leutz nicht mit Hartz4 verwöhnt werden würden, würden sie auch über soein Jop glücklich sein, aber warum sollten sie, wenn der Staat alles übernimmt und man sich den ganzen Tag die Eier schaukeln kann ;)

Also ist es doch kein wunder, wenn die Firmen in andere Länder ziehen, wo Leute gibt die noch wissen was Arbeiten heißt.


mfg
 
Hast du denn auch mal nachgedacht warum das so ist ?, die Leute in China sind glücklich darüber was du als "erbärmlich" findest , wenn hier die Leutz nicht mit Hartz4 verwöhnt werden würden, würden sie auch über soein Jop glücklich sein, aber warum sollten sie, wenn der Staat alles übernimmt und man sich den ganzen Tag die Eier schaukeln kann ;)
Stimmt, ich habe einen Bekannten, der 2 Jahre in Cina gelebt und gearbeitet hat (Kun Ming). Die Leute dort sind, obwohl für unsere Verhältnisse arm, trotzdem glücklich. Die Schere zwischen Arm und Reich ist dort riesig, ähnlich wie in Brasilien. Aber das nimmt man als gegeben hin. Ein eigenartiger Kommunismus, der sich als Betrachter wie der typische Manchester-Kapitalismus des 19. Jahrhunderts darstellt. Die Zahl chinesischer Milliardäre nimmt stetig zu.
Chinesische Konzerne haben schon mehrfache Versuche gestartet, in Europa Fuß zu fassen. Als besonders markante Beispiele wären da Übernahme-Versuche der Dresdener Bank und Opel. Noch haben sie keine Chance, aber wie lange noch?
 

Beliebte Schlagwörter

Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.

Zurück
Oben Unten