Arbeiten für ein Almosen

...Also ist es doch kein wunder, wenn die Firmen in andere Länder ziehen, wo Leute gibt die noch wissen was Arbeiten heißt...
Ich denke mal, dass es die hier auch gibt. Nur, dass man sich mit einem "China-Lohn" hier nicht mal sein Brot von der billigsten Billigkette kaufen könnte.
Schließt doch nicht immer von den paar Deppen, die sich in Fernsehshows damit brüsten, wie viel Geld sie fürs Nichtstun abstauben, auf alle anderen. Die meisten Hartz'ler würden gerne wieder arbeiten, wenn auch nicht für die paar Cent mit denen sich ein Chinese zufrieden gibt.
 
Also ist es doch kein wunder, wenn die Firmen in andere Länder ziehen, wo Leute gibt die noch wissen was Arbeiten heißt.

ah jetzt wird mir einiges klarer. Und ich dachte schon die Firmen machen das um noch mehr Geld zu scheffeln. :depp:

Glaubst du das denn wirklich??

Das Problem sind einfach unseren gierigen Manager, die einfach immer mehr wollen. Aber die scheinen zu vergessen das sie ohne uns Arbeiter ziemlich Arm wären.
Die Firmen können sicherlich mehr zahlen nur verdienen dann die Oberen weniger und wer will das schon.

Auch eure Aussagen von wegen "Made in Germany" habe das schon lange nicht mehr gesehen.
Beispiel VW schimpft sich deutsches Auto und Produziert Potugal etc. Sorry da kauf ich mir doch liebe nen Japaner als überhöhte Preise für ein angebliches Deutsches Auto zu bezahlen.

Der Deutsche achtet nur mal mehr aufs Geld und das ohne rüchsicht auf andere. Verständlich!
 
die Leute in China sind glücklich darüber was du als "erbärmlich" findest , wenn hier die Leutz nicht mit Hartz4 verwöhnt werden würden, würden sie auch über soein Jop glücklich sein, aber warum sollten sie, wenn der Staat alles übernimmt und man sich den ganzen Tag die Eier schaukeln kann ;)
Richtig, die Leute hungern und arbeiten --> sind glücklich

Die Leute faulenzen und sind satt --> unglücklich

Schlussfolgerung: Arbeit macht frei!
wallbash.gif


Das so ein populistischer Müll nicht weh tut...

Das die Leute in China, Kuba trotz mieser Lage "glücklich" sind hängt erst einmal damit zusammen das dort eine wesentlich stärkere Bindung zwischen den Menschen herrscht. Die selbe Unzufriedenheit wird sich auch dort einstellen wenn sich die Ellenbogenmentalität a la USA oder De.
 
Die meisten Hartz'ler würden gerne wieder arbeiten, wenn auch nicht für die paar Cent mit denen sich ein Chinese zufrieden gibt.

Hmmm.. sorry leutz, wenn ich irgendeinem auf den Schlips getreten haben sollte, aber schaut doch mal unser Marktwirtschaft an hier wird wegen Löhne gestreikt und es läuft alles im Kreise, die löhne steigen somit auch die Produkte und letztendlich können die Endverbraucher dieses nicht leisten, deshalb seid doch den Chinesen dankbar, das sie die Aufgabe für euch machen, damit ihr es günstig einkaufen könnt, wo ist das Problem.?

Aber seid doch auch mal ehrlich, mit welchem Land kann man Deutschland mit ihrem Arbeitsmoral vergleichen? Hier haben doch die Ärzte (*) , die Behörden (**) mehr zu tun.

* Kranschreibungen
** Sozialgeldanträge

Wenn allein die 2 Punkte hier wegfallen würden, würden hier auch mehr Arbeitsplätze erhalten bleiben, wer keine Almosen haben möchte sollte was dafür tun und nicht nur erwarten und auch nicht über die Ware anderer Länder schimpfen.


mfg
 
"ich kaufe nur Markenartikel aus Deutschland, um Deutsche Arbeitskräfte zu erhalten"


Man man man, seid ihr :depp:

Nike, Adidas, VW, Mercedes, BMW, Audi, Philips ......... Liste kann unendlich fortgesetzt werden, alles Firmen die uns Markenware vorspiegeln und in Wirklichkeit in Billiglohnländer Produzieren lassen.

Alles geht nur noch um Gewinnoptimierung.
Ihr könnt so viel ihr wollt beim Teuren Karl kaufen, damit erhaltet ihr hier kaum einen Arbeitsplatz.

Unser Betrieb arbeitet bei steigenden Preisen auch immer mehr mit Billigarbeiter aus dem Ausland, und unsere Gewinne steigen drastisch in die Höhe.


Meik :(
 
...wer keine Almosen haben möchte sollte was dafür tun und nicht nur erwarten und auch nicht über die Ware anderer Länder schimpfen...

Ich habe auch gar nicht geschimpft (siehe meine letzten Beiträge)
Und ich tue was, völlig richtig dass man auch mal selbst einen ersten Schritt tun muss. Das Problem ist nur, dass die realen Einkommen immer weiter sinken, und somit immer mehr gespart wird. Es ist einfach immer weniger Geld übrig, dass man einfach mal so ausgeben könnte, ob nun für deutsche Marken, Friseurhandwerker, oder auch mal etwas zusätzliches, was ich mir so aber nicht mehr leisten kann. Also wäre es wirklich mal an den Arbeitgebern mit dem zweiten Schritt nachzuziehen. Meinen ersten, nämlich vernünftig, schnell und selbstständig zu arbeiten, tue ich nämlich schon seit Jahren.
 
Aber seid doch auch mal ehrlich, mit welchem Land kann man Deutschland mit ihrem Arbeitsmoral vergleichen? Hier haben doch die Ärzte (*) , die Behörden (**) mehr zu tun.

* Kranschreibungen
** Sozialgeldanträge

Wenn allein die 2 Punkte hier wegfallen würden, würden hier auch mehr Arbeitsplätze erhalten bleiben,

Dazu passen die Tatsachen überhaupt nicht.

1) Haben wir den niedrigsten Krankenstand gegenüber früher. Früher hatten wir keine Probleme, jetzt schon. Passt nicht so ganz, wenn es am Krankenstand liegen soll, oder?

2) Stehen wir mit der Produktivität weltweit sehr gut da. ;)

3) Geht es den anderen Ländern auch nicht besser.

4) Glaubt hier wirklich Jemand, wenn die Leutz noch 1 oder 2 Tage weniger krank wären, dann wären wir im Billiglohnsektor konkurrenzfähig? Das liegt vielmehr an der unmenschlichen Ausnutzung der Arbeitskräfte sowie der Bodenschätze und der Umwelt in dritte Welt Länder. Ich hoffe nicht, dass wir da mithalten wollen.
 
...Man man man, seid ihr :depp:

Nike, Adidas, VW, Mercedes, BMW, Audi, Philips ......... Liste kann unendlich fortgesetzt werden, alles Firmen die uns Markenware vorspiegeln und in Wirklichkeit in Billiglohnländer Produzieren lassen. ...

Es ist ein Unterschied, ob ich Waren kaufe, die in Fernost hergestellt werden - egal von welcher Marke, oder ob ich Produkte kaufe, deren Wertschöpfung zum größeren Teil in Deutschland oder Europa stattfand.

Dass internationale Markenhersteller, gerade bei Spielsachen, Kleidung und Schuhen, vorzugsweise in Fernost produzieren lassen und zu Preisen verkaufen, als wären die Produkte hier hergestellt worden (Bsp.: Adidas-Shirt für 50 Euro, made in China), ist ein Beispiel für die Gewinnmaximierung. Hier wirkt bei vielen Kunden allerdings auch der Markenfetischismus beim Kaufverhalten.


Gravierende Folgen davon sind der Wegfall von Arbeitsplätzen im Bereich der Hilfsarbeiten für Ungelernte/Angelernte. Siehe die Vita vieler Hartz4-Empfänger!
 
....Er kann sich auch mit Ikea messen, weil er gar nicht auf einem breiten Markt abzielen muß, sondern gezielt auf Kundenwünsche eingehen kann....

Das finde ich schon gut. Es kann aber auch zu Problemen führen, wenn man versucht anzubieten was der Markt vor Ort verlangt.
Du kannst nicht einfach große Schnitzel verkaufen...das bringt Ärger mit dem deutschen Staat.

...Es kämpfen „Schnitzelmann“ Gerhard Kaltscheuer, 49, aus Hammerbrücke und „Erbsenfrau“ Heidi Klemm, 30, aus Beerheide. Ihr Gegner: das Plauener Finanzamt. Die Steuerprüfer fordern 78 000 Euro von den Gastronomen. Weil sie zu große Portionen verkaufen!

Dem Wirt Kaltscheuer unterstellen die Beamten, er hätte in seiner „Futterstube“ viel mehr Schnitzel aus den gekauften Schweinerücken kloppen können, als er es laut seiner Buchführung getan hat. Klartext: Kaltscheuer habe einige Schnitzel schwarz verkauft.

Bei der Kalkulation setzen die Steuerprüfer für das Otto-Normal-Schnitzel 165 Gramm an. Der Gastronom paniert aber viel größere Fleischstücke mit 200 bis 230 Gramm. Trotzdem servierten ihm die Plauener Prüfer eine Nachzahlung von über 38 000 Euro. Wirt und Stammgäste sind empört.

Am Montag wollen sie vor dem Finanzamt Plauen demonstrieren. „Wir wollen keine Finanzamtsgröße, sondern ,Futterstuben‘-Größe“, so Rolf Trommer.

Heidi Klemm packt im „Alten Kaffeehaus“ 200-Gramm-Schweineschnitzel, 200 Gramm Kartoffeln, 80 Gramm Salatbeilage und 180 Gramm Erbsen auf den Teller. Das sind rund 468 grüne Hülsenfrüchtchen. „Die Gäste lieben die großen Portionen“, sagt sie.

Doch das passt den Erbsenzählern vom Finanzamt gar nicht, sie fordern 40 000 Euro von ihr. „Ich habe große Existenzangst“, sagt Klemm...
Erbsenkrieg in Plauen: Finanzamt zählt Erbsen auf dem Teller - Wirtschaft - Bild.de
Ich finde das nicht spaßig.
 
@Carmen: Das ist gängige Praxis in der Wirtschafts- (und offensichtlich auch Steuer-)prüfung. Plausibilitätsprüfungen gehören einfach dazu. Ob hier nun die Annahme für die Kalkulation falsch ist oder tatsächlich die Bücher gefälscht sind, muß jetzt wohl noch geklärt werden. Eventuell gab es bereits Testkäufe, die den Manipulationsverdacht erhärteten. Aber diese nüchterne Betrachtungsweise wäre für die Bildzeitung und deren Leser keinen Aufreger und somit auch keinen Artikel wert ;)
 
Ach so! Dann ist ja alles in Butter! Weitermachen.

Jedenfalls wäre die Lohngerechtigkeit mit einem Mindestlohn auch verbessert...
Hmmm, wahrscheinlich aber doch nicht, wird gleich jemand erzählen, weil das ja ein massiver Eingriff in die Marktwirtschaft wäre und der Staat sich da raus halten muß. Tut er es nicht, geht alles schief und läuft die Toilette runter.
Dann aber müßten die ALG2 - Subventionierten Jobs auch gestrichen werden....
Das ist irgendwie kompliziert :D Wer kann es erklären?
 
Jedenfalls wäre die Lohngerechtigkeit mit einem Mindestlohn auch verbessert...

Da hast du vollkommen Recht.

Und je länger die Politik wartet, umso schwerer wird die Einführung bzw. umso größer sind die Schwierigkeiten und die Auswirkungen.

Und ja, der Staat müsste eingreifen, hätte schon vor Jahren eingreifen müssen.



Die oben angeführten Plausibilitätsprüfungen sind sehr sinnvoll. Es hat mal einen Dönerbuden-Besitzer gegeben, der hat so viel Mehl bei der Steuer angegeben, dass er zu jedem Döner Brot aus 1 kg Mehl hätte beifügen müssen. Was da gelaufen ist, ist wohl klar.

Und in den oben beschriebenen Fällen hat es unter Garantie Testkäufe gegeben.

Gerade in diesem Gewerbe wird sehr viel an der STeuer vorbei gewirtschaftet. Und auch hier zahlen wir ehrlichen Steuerzahler die Rechnung!
 
In der Landwirtschaft arbeiten Helfer wie z.B. Spargelpflücker für 5-6 Euro die Stunde. Dort kommen viele aus Polen, welches ein EU-Land ist. Somit ist rechtlich nichts zu machen gegen diese Lohntreiberei und wer schon mal gesehen hat, was das für ein Knochenjob ist, denkt bestimmt auch an moderne Sklaverei.

Ist das der Weg unserer Geiz ist Geil - Gesellschaft?
Jeder will Spargel essen, Hauptsache billig, egal warum.

Dies gilt nicht nur für Spargel. Jeder will ein Handy, ein Auto, einen Laptop, eine Spielkonsole und, und, und. Keiner überlegt sich, woher diese Preise stammen, oder ob diese Produkte durch Kinderarbeit hergestellt wurden.

Durch ein Anheben des Mindestlohnes, würden noch mehr asiatische Produkte, zu Dumpingpreisen, auf dem Markt auftauchen. Oder gäbe es ein umdenken in der Gesellschaft? So in der Art: Ach Made in Germany, da zahl ich doch gerne ein paar Euros mehr und wer braucht schon jeden Schnickschnack.
 
Ok... Du gehst davon aus das der Verbraucher grundsätzlich soviel Geld zur Verfügung hat, dass er sich jedes teurere Produkt kaufen kann. Wenn er ein billiges kauft, dann um zu sparen...Geiz, eben.

Ich sage, manche haben nicht mehr Geld zum Einkaufen... Manche haben es nicht mal übrig! Weil Deutschland mit China über den Preis konkurrieren will. Das ist zum scheitern verurteilt weil in Deutschland niemand von 50 Cent leben kann und weil in Deutschland, Firmen geschlossen werden, wie sie in China betrieben sind. -35 Grad in der Produktionshalle ist in Deutschland nicht mal den Versuch wert.. obwohl das Heizkosten für den Unternehmer einsparen würde....

Der Mindestlohn ist die unterste erlaubte Grenze und nicht die die ein Unternehmer unterbieten würde.

Wer mehr Geld bekommt..hat auch mehr..komisch, nicht?
 
Finde ich auch komisch, aber nicht dieses komisch zum lachen.

Der Mindestlohn wird unterboten und das nicht nur bei den Spargelstechern. Wer in Deutschland keine Arbeiter findet, die unter dem Mindestlohn arbeiten, findet sie in Polen, Rumänien, Bulgarien ...
Das alles wird tolleriert, da diese Länder nun auch zur EU gehören. Diese Menschen dürfen ganz legal einreisen und für diese Hungerlöhne arbeiten. Da in diesen Ländern kein Mindestlohn besteht, ist alles rechtens (weiss ich von einem Mitarbeiter vom Arbeitsamt). So etwas gehört verboten.

Meine Tante betreibt eine Landwirtschaft, wenn da nicht zur Erntezeit die ganze Verwandtschaft umsonst mitarbeiten würde, könnte sie den Laden schliessen. Das soll so noch 10 Jahre weitergehen (Bis zum Rentenalter, von den Kindern will das keiner übernehmen). Wenn die ihren Gewinn in Lohn umrechnen würden, wäre das aber so was von weit unter dem Mindestlohn, und das in Deutschland.

Das soll aber bestimmt nicht heissen, dass der Mindestlohn nicht angehoben gehört. Aber wie? wenn doch ganz legal, Löhne gezahlt werden die darunter liegen.
 
Mit diesen 1 Euro-Jobs & Co. zerstören wir letztendlich unsere Wirtschaft. Damit bewegen wir uns nicht vorwärts sondern rückwärts. Arbeitssoziale Errungenschaften werden damit brutal unterwandert. Das war mit Bestimmtheit die dümmste politische Idee der letzten 10 Jahre auf dem Gebiet " wie bekommen wir die Arbeitslosigkeit in den Griff". Damit schuf man höchstens eine neue, moderne Sklaverei.

Unsere Löhne müssen etwas Wert sein, so auch unsere Produkte. Wenn wir nun heute vor der Tatsache stehen, dass viele Produkte und Zwischenfabrikate im Billig-Ausland hergestellt werden, dann ist dies kein Grund zur Resignation. Ganz im Gegenteil sollte wir uns Gedanken machen, wie wir im Inland qualitativ hochwertige Produkte hestellen können, die sich von der Billig-Ware abheben. Damit könnten auch wieder neue, gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Schweiz lebt eigentlich nur von solchen Produkten, wir haben keine Bodenschätze. Billig-Löhne sind bei geschützten Werkstätten ok, aber niemals im ersten Arbeitsmarkt. Das müsste eigentlich verboten sein - es ist eine Schande! Gruss freefloating
 
...Abseits der Schwankungen der Weltwirtschaft greift mit immer mehr Wucht die Demografie. Silberlocken verlassen Werkhallen, Bürogebäude und Geschäfte, und es gibt kaum jemanden, der sie ersetzt. Arbeitnehmer werden zur umworbenen Spezies - und die kann in Zukunft mehr verlangen als bisher üblich war.

Von 2013 an geht dem Arbeitsmarkt nach Berechnungen des Bonner Instituts für die Zukunft der Arbeit (IZA) alle vier Jahre netto eine Million Arbeitskräfte verloren - und das bei einer optimistisch unterstellten Zuwanderung von 200 000 Menschen im Jahr. Für 2014 erwarten die Experten von Kiel Economics nur noch 1,88 Millionen Arbeitslose.

"Ein Absinken der Arbeitslosigkeit kann und muss einhergehen mit einer Normalisierung der Lohnentwicklung", sagt Alexander Herzog-Stein vom gewerkschaftsnahen Wirtschaftsforschungsinstitut IMK."Nur so kann die Binnennachfrage neben dem Export zur zweiten Stütze für die Wirtschaftsentwicklung werden."...

Das werden wir erst noch sehen.

Es wird eventuell attraktivere Länder geben, in die Menschen abwandern werden die hier wie Idioten behandelt wurden.

Liebe Grüße
Carmen
 
Diese ganze Niedriglohnpraxis macht die Menschen und die Gesellschaft kaputt!
Jemand der sich jeden morgen aus dem Bett quält um für einen Euro arbeiten zu gehen versinkt früher oder später in Resignation. Famillien gehen kaputt wegen der finanziellen Probleme und die Kinder solcher Familien sind weit entfernt von so etwas wie Chancengleichheit. Man kann also sagen, daß so der Arbeitsmarkt für die kommenden Generationen gleich mit zerstört wird...!
Aber was interessiert das unsere fettgefressenen immer selbstzufrieden lächlelnden Bonzen?:flag:
 
Die Menschen sollen für ein Mindestlohn arbeiten aber gleichzeitig den maximalen Konsum generieren. "Die Bosse" sollten nochmal auf die Schulbank, damit einer ihnen erklären kann, dass das so nicht funktionieren wird..
 

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