Wieso Mädchen zu Nazi-Bräuten werden

  • Ersteller Ersteller LongbowArcher
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Das liegt daran, daß die Vertreter der "Nazis sind Scheiße" Doktrien,nicht mehr zu differenzieren vermögen,da sie schon in der 4.Klasse Grundschule (Eingedenk verschiedener Kommentare hier,scheinen sich nicht wenige sogar noch dort aufzuhalten...) "geimpft" werden...
Da ist sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen nötig,um ein Nachdenken,welches über den verordneten "Tellerrand" hinausgeht, zu vermitteln...
Das schöne jedoch ist,daß der argumentative Background sich i.d.R. auf einfachst gestrickte Polemik erschöpft,welche nicht schwer zu entkräften ist.
Polemik im Übrigen,welche "Sie" in selbstverständlichster Art und Weise "ihrem" rechten Gegenpart allzugern,allzuoft unbegründet vorwerfen.
Aus einer "gefestigten" nationalen Identität könnte sich ein wesentlich weltoffenerer und auch ausgeglichenerer Staat und eine Demokratie entwickeln als aus der aktuellen "Kaninchen vor der nationalen Schlange" Haltung.
Absolute Zustimmung !
 
Mutter schrieb:
Eine richtige Diskussion und ein Auseinandersetzen mit Nationalismus (der hier ja immer gleich mit Faschismus gleichgesetzt wird) kann so garnicht betrieben werden.

das hauptproblem daran ist halt dass "nationale" nicht integrativ denken und reden sondern parallel dazu eine latente bis aggressive abneigung gegenüber andersstämmigen haben. es spricht ja grundsätzlich nichts dagegen seine heimat zu lieben oder auch stolz auf sein land zu sein (wobei ich jetzt keinen grund wüsste warum man derzeit auf deutschland stolz sein könne - aber das ist ne andere geschichte) aber wenn dieser Stolz oder diese Liebe zum Vaterland dazu missbraucht wird gegen andere Kulturen die hier eben auch leben zu stänkern oder zu hetzen, dann ist das eben nicht positiver nationalismus sondern eher faschismus.
was ich mich dabei halt immer frage ist, wie kann ich stolz auf etwas sein zu dem ich nichts kann? ist es ein verdienst deutscher zu sein oder eine laune der natur? was macht deutsche zu besseren menschen dass wir darauf stolz sein könnten? ist jemand der nicht das glück hatte von deutschen eltern geboren worden zu sein weniger wert?
ich mein, ich bin gern deutscher, ich bin froh deutscher zu sein, ich bin glücklich dass es mir recht gut geht, aber bin ich deswegen etwas besseres? sind andere menschen nicht gleichviel wert egal woher sie kommen? ist das neuerdings ihr verschulden dass sie anders geprägt und erzogen wurden als ich? es hätte ja auch mich treffen können, dass ich woanders aufgewachsen wäre, bin ich halt nicht, und das ist auch etwas was mich freut, weil ich glück gehabt habe und nicht in einem Bürgerkriegsland, einem totalitätern Staat oder einem Armutsgebiet der Welt aufgewachsen bin.
Im endeffekt können wir froh sein, dass wir hier leben, hier aufgewachsen sind und die Chancen nutzen können die unser land bietet. Aber das darf nicht dazu führen dass wir andere Menschen die diese Chancen eben nicht hatten geringschätzen - insb dann wenn es um absolute nebensächlichkeiten wie Hautfarbe oder Kulturkreis geht.
 
@Schorschinho

Jetzt habe ich mal ne Überraschung für Dich:

Ich bin weder übermäßig stolz auf mein Land,noch darauf,daß ich Deutscher bin-ich lebe jedoch als Deutscher in diesem Land und halte seine kulturellen,sowie demokratischen Werte hoch.

...und wer sich als Ausländer hier nicht benehmen kann,Land und Leute ausnutzt,auf unser Wertesystem schei...,der Polizei Doppelschichten beschert und dafür Sorge trägt,daß meine Kinder sich nicht mehr auf den Schulhof trauen,hat hier nichts verloren.

Mit allen anderen komme ich klar,akzeptiere,tolleriere und hochachte sie,-unabhängig von Hautfarbe und Nationalität- wie jeden anderen "gesellschaftsfähigen" Deutschen auch !!!

Ich lasse keine Rechtfertigungen und fadenscheinigen Entschuldigungen für Taten und Handlungen der hier lebenden Ausländer zu, die einfach durch nichts zu entschuldigen sind. Dieser falsch verstandene Lineralismus ist es, welcher unser Land kapputt macht und die Bürger gegeneinander aufbringt.

PUNKT.
 
Im endeffekt können wir froh sein, dass wir hier leben, hier aufgewachsen sind und die Chancen nutzen können die unser land bietet. Aber das darf nicht dazu führen dass wir andere Menschen die diese Chancen eben nicht hatten geringschätzen - insb dann wenn es um absolute nebensächlichkeiten wie Hautfarbe oder Kulturkreis geht.

Indem Du wieder 2 Dinge miteinander verbindest, (ich bin froh, glücklich, etc über die Möglichkeiten die dieses Land bietet und danach gleich aber wir dürfen niemanden ausgrenzen) tust Du das, was die ganze Diskussion für alle so schwierig macht.

Es ist nicht falsch und vorallem nicht gegen andere Leute gerichtet, wenn man sagt ich bin stolz/glücklich/froh in Deutschland zu leben und dieses Land ist das Land für mich (andere würden dann sagen: mein Land).

Indem Du das sagst, stellt Du Deutschland und auch dich selber nicht über andere Menschen.
Eher bist Du mit dieser Einstellung in der Lage für andere Leute eine Art "Leuchtturm" zu sein, indem Du ihnen zeigst, was für Möglichkeiten hier gegeben sind.
Und genau das ist es auch, was viele vermissen oder dann auch gleich mit Füssen treten.
Indem man sagt, dass einem dieses Land und damit auch alle Einwohner etwas bedeuten, gibst Du anderen nicht mehr die einfache Möglichkeit das auszunutzen.
Und Du zeigst den Leuten, dass es super sein kann, wenn man sich anpasst. Ich meine nicht assimilieren, sondern anpasst.

Ich habe einen Arbeitskollegen aus Syrien, er ist gläubiger Muslime, hat 2 Kinder und arbeitet hier seit etwa 20 Jahren.
Und er ist Stolz auf Syrien und auch auf Deutschland.
Er sagt das auch so, undzwar besonders vor etwas "integrationsunwilligen" Arbeitskollegen.
Er sagt, dass er so die Leute eher dazu bekommt, dieses Land zu akzeptieren mit seinen Werten und Ideen, anstatt einfach nur mit der Brechstange die Anpassung zu fordern.
Die Kollegen fragen dann nämlich warum das so ist, und dann erklärt er es ihnen. (Freiheit, Gleichheit, freie Bildung, etc)
 
Mutter schrieb:
Indem Du wieder 2 Dinge miteinander verbindest, (ich bin froh, glücklich, etc über die Möglichkeiten die dieses Land bietet und danach gleich aber wir dürfen niemanden ausgrenzen) tust Du das, was die ganze Diskussion für alle so schwierig macht.
sie gehören halt auch zusammen, und eine diskussion muß nicht immer einfach sein. Solange mein "Nationalstolz" nicht zur Ausgrenzung führt, ist das nichts verwerfliches oder negatives sondern etwas positives. Wie gesagt, ich lebe selbst gerne in diesem land und kann mir auch nicht vorstellen dass ich auswandern würde. Es gibt aber eben auch jede menge Menschen die Nationalstolz mit der Ausgrenzung der anderen verbinden. Ein einfaches Beispiel wäre z.b. jemand der sich ständig über das Fehlverhalten von Ausländern auslässt aber gleichzeitig dann immer sagt "ich habe nichts gegen ausländer". so leute zeigen doch deutlich dass sie sehr wohl etwas gegen sie haben und sich nur versuchen zu rechtfertigen. und diese mißbrauchen eben den Nationalstolz für eine ausgrenzung. Das ist leider Realiät und deswegen kann man diese beiden Punkte auch nicht getrennt voneinander behandeln.
Es ist nicht falsch und vorallem nicht gegen andere Leute gerichtet, wenn man sagt ich bin stolz/glücklich/froh in Deutschland zu leben und dieses Land ist das Land für mich (andere würden dann sagen: mein Land).
jepp, dem stimme ich auch zu, hab ich ja oben in ähnlichen worten ausgedrückt
Indem Du das sagst, stellt Du Deutschland und auch dich selber nicht über andere Menschen.
Eher bist Du mit dieser Einstellung in der Lage für andere Leute eine Art "Leuchtturm" zu sein, indem Du ihnen zeigst, was für Möglichkeiten hier gegeben sind.
Und genau das ist es auch, was viele vermissen oder dann auch gleich mit Füssen treten.
Indem man sagt, dass einem dieses Land und damit auch alle Einwohner etwas bedeuten, gibst Du anderen nicht mehr die einfache Möglichkeit das auszunutzen.
Und Du zeigst den Leuten, dass es super sein kann, wenn man sich anpasst. Ich meine nicht assimilieren, sondern anpasst.
da stimm ich dir auch zu
Ich habe einen Arbeitskollegen aus Syrien, er ist gläubiger Muslime, hat 2 Kinder und arbeitet hier seit etwa 20 Jahren.
Und er ist Stolz auf Syrien und auch auf Deutschland.
Er sagt das auch so, undzwar besonders vor etwas "integrationsunwilligen" Arbeitskollegen.
Er sagt, dass er so die Leute eher dazu bekommt, dieses Land zu akzeptieren mit seinen Werten und Ideen, anstatt einfach nur mit der Brechstange die Anpassung zu fordern.
Die Kollegen fragen dann nämlich warum das so ist, und dann erklärt er es ihnen. (Freiheit, Gleichheit, freie Bildung, etc)
und auch hier keine einwände.

wie gesagt, ich habe nichts gegen Nationalstolz/Nationalbewustsein, Liebe zum Vaterland u.ä. Solange es nicht dazu führt dass man andere Menschen abwertet.

Ein schönes beispiel hierzu sind z.b. die USA. Die haben ja da drüben einen fanatischen Nationalstolz. Und das ist es was sie so gefährlich macht. Sobald sie ihre Nationalehre angekratz sehen rücken sie zusammen und gehen über Leichen. Da wird nicht mehr über Folgen o.ä. nachgedacht sondern nur noch plump angegriffen (im wahrsten sinne des wortes). Andere Nationen (wie z.B. Kanada) werden geringeschätzt, als ob es ein Grundübel dieser Welt sei Kanadier zu sein. Und wenn man an diesem Punkt angelangt ist, ist eben die Grenze dessen was vertretbar ist weit überschritten, weil eben der Nationalstolz nicht das positive am eigenen Land hervorhebt oder die Liebe zum Vaterland zeigt, sondern weil man sich über andere Menschen stellt.
 
Schorschinho schrieb:
Ein einfaches Beispiel wäre z.b. jemand der sich ständig über das Fehlverhalten von Ausländern auslässt aber gleichzeitig dann immer sagt "ich habe nichts gegen ausländer"

Solltest Du den Unterschied zwischen genereller Ausländerablehnung und Ablehnung derjenigen, welche integrationsunwillig,kriminell oder aber sich illegal hier aufhalten,nicht erkennen können ?

Ist man "gegen" alle Ausländer, wenn man den Aufenthalt dieser auf diejenigen beschränken möchte,die ein gutes Beispiel abgeben und so nicht noch weiteren Zündstoff für eine verallgemeinernde "Verteufelung" liefern ?

Ich sage NEIN !


Wenn sich Ausländer "fehlverhalten", so hat jeder das Recht,dies auch aufzuzeigen,zu kommentieren und Schlüsse daraus zu ziehen !

Oder ist dies ein Vorrecht,von welchem nur Gebrauch gemacht werden darf, wenn es gegen Deutsche/Deutschland geht ?

Ich sage NEIN !


Müssen wir alles hinnehmen,tollerieren,akzeptieren,-egal wie falsch es ist ?
Vielleicht weil wir noch die nächsten 1000 Jahre eine "Schuld" abzutragen haben,die unsere Großväter (und nicht mal alle) begangen haben ?

Ich sage NEIN !

Das ist kein "einfaches" Beispiel, sondern einfach Blödsinn !
 
Ich frage mich, wozu ich eine Argumentation aufführen muss, wenn eindeutig fest steht, dass es sich um Nazis handelt und nicht um Deutsche die patriotisch sind...denke, dass diese Argumentation in keinster Weise auf Polemik aufbaut, sondenr nur den Schwachsinn darstellt, denn sich solche Leute zusammenreimen.
Im Übrigen bin ich stolz auf mein Land und ich mag es auch nicht, wenn Ausländer sich in unserem Land durchfüttern lassen und keinen Finger rühren aber auf der anderen Seite kriminell werden usw. Ich habe aber etwas dagegen, wenn Ausländer generell schon abgestempelt werden! Und genau das tuen Nazis. Sie stempeln generell Ausländer als schlecht und/oder kriminell ab! Dem ist aber in keinster Weise so!
 
LongbowArcher schrieb:
Ich habe aber etwas dagegen, wenn Ausländer generell schon abgestempelt werden!
eben und das ist ein feiner aber elementarer punkt, den man in diesen diskussionen beachten muß. Differenzierte betrachtungsweisen die misstände klar benennen ohne gleich alle ausländer oder bestimmte gruppen von ausländern abzustempeln sind notwendig um eine dem thema angemessene diskussion zu führen.
 
Kann mich einmal jemand aufklären, was denn nun 'rechts' ist!? Irgendwie kann ich mich dem Gefühl nicht entziehen, dass das Phänomen 'Nationalsozialismus' immer recht platt abgehandelt wird. Auch der gute alte Spiegel begibt sich da gern auf Bildzeitungsniveau, okay, Bildzeitungsniveau für Pseudointellektuelle. Bevor ich meine nächsten Worte schreibe, erst noch einmal ein klares Statement: Ich bin keine Nazitante! Und gehöre auch keiner Kameradinnenschaft an! Die Antifa mit ihrem Gedankengut ist mir genauso zuwider wie jeder andere einseitig in Schablonen denkender Mob, der behauptet, die alleinige Wahrheit gepachtet zu haben. Warum haben denn die Nazis so einen Zulauf? Beispiel Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Menschen dort waren von vorn herein von allen sogenannten bürgerlichen Parteien der Mitte abgeschrieben worden. Herr Beck äußerte sich in dem Zusammenhang ja auch, dass man sich mehr an der Leistungselite in der BRD orientieren solle. Fazit: Kein namhafter Politiker hat sich wirklich vor Ort bei den Leuten um ihre Stimme bemüht. Und dann kommen die Nazis daher mit gerade einmal 100 Parteimitgliedern in MVP und organisieren Grillfeten etc. pp. für Familien überall im Land. Ja und dann kann es wieder kein Demokrat in diesem Land fassen, dass die Nazis dermaßen Zulauf haben! Ein Aufschwung des Nazionalsozialismus hat, und hatte, stets mit dem Versagen der Demokratie zu tun...und nicht damit, dass hässliche Mädels nur hässliche Typen zum Ficken (sorry) suchen und die mal eben nur in den braunen Kameradschaften zu finden wären. Wenn ich da an unseren hessischen Landesvater Roland Koch denke, müsste die CDU hier auch jede Menge jungen, weiblichen Zulauf haben...
 
Warus schrieb:
@Schorschinho

Jetzt habe ich mal ne Überraschung für Dich:

Ich bin weder übermäßig stolz auf mein Land, noch darauf, dass ich Deutscher bin-ich lebe jedoch als Deutscher in diesem Land und halte seine kulturellen,sowie demokratischen Werte hoch.

...und wer sich als Ausländer hier nicht benehmen kann,Land und Leute ausnutzt,auf unser Wertesystem schei...,der Polizei Doppelschichten beschert und dafür Sorge trägt,daß meine Kinder sich nicht mehr auf den Schulhof trauen,hat hier nichts verloren.

Mit allen anderen komme ich klar,akzeptiere,tolleriere und hochachte sie,-unabhängig von Hautfarbe und Nationalität- wie jeden anderen "gesellschaftsfähigen" Deutschen auch !!!

Ich lasse keine Rechtfertigungen und fadenscheinigen Entschuldigungen für Taten und Handlungen der hier lebenden Ausländer zu, die einfach durch nichts zu entschuldigen sind. Dieser falsch verstandene Lineralismus ist es, welcher unser Land kapputt macht und die Bürger gegeneinander aufbringt.

PUNKT.

@Warus für mich hört sich dein Beitrag an als wärst du nicht mit deinem Leben zufrieden und so hast du dir mal ganz schnell die Ausrede gesucht.
Das die schlimmen Ausländer daran schuld sind.

Ist nur meine Meinung und soll nicht als Beleidigung gedacht sein.


Hallo,
Ich bin ein Außengeländer oder war es doch Ausländer?
Ich kann ja viele Argumente von euch verstehen.
Ich kann auch nicht deutsche abhaben die keinen Finger rühren und dem Staat auf der Tasche liegen. Genau so wenig wie deutsche Kriminelle.
Haben sie etwa dieses Recht weil sie deutsche sind und in Deutschland leben?
Was ich damit sagen will ist das nicht nur Ausländer Kriminell und faul sind ihr werdet es kaum glauben es gibt auch deutsche die so sind.
Und auch Polen, Franzosen, Pakistani usw.
Und all diese sind für das Land in dem sie Leben schädlich.
Oder meint ihr etwa nur die Ausländer?

In manchen Beiträgen habt ihr argumentiert dass ihr gegen Ausländer seit die Kriminell usw. sind.
Diese Aussage finde ich nicht korrekt.
Denn durch solche aussagen werden wir in ein schlechtes Licht gerückt.
Es sollte eher heißen Gegen Menschen die Kriminell, Arbeitsfaul einfach schlecht sind.
Denn auch wir Immigranten gehen Regelmäßig unserer Arbeit nach.
Auch wir bezahlen Steuern und schaffen auch Arbeitsplätze.

Ich bin stolzer Marokkaner aber auch genau so stolzer deutscher.
Wieso ich stolz auf Deutschland bin.
Weil man in diesem land eine Chance hat etwas aus sich zu machen.
Denn in anderen Ländern ist durch die gleiche Anstrengung leider nichts möglich.
Wegen Korruption usw.
Warum ich stolz auf Marokko bin.
In meinem Land wird man herzlichen empfangen.
Keiner wird dort mit vor Urteilen Bombardiert.
Alle sind willkommen egal ob Jude deutscher oder woher auch immer

Und das es besser wird wenn nur deutsche in Deutschland leben halte ich für kompletten Unsinn.

Jeder Mensch sollte das Recht habe zu Leben wo er möchte und wo er für seine Familie am besten sorgen kann.

An all die die uns aus Deutschland raus haben wollen.
Ich wünsche euch das ihr mal 2 Tage in einem armen Land lebt und mal 2 tage hungert.

Jeder Mensch versucht erfolgreicher, Reicher zu werden.
Um sein Leben so angenehm wie möglich zu gestalten.
Und nicht 7 Tage die Woche zu schuften und am Ende nicht genug Essen für seine Familie zu haben.
Und jetzt versetzt euch in diese Lage meint ihr nicht das ihr dann auch versuchen würdet Unterschlupf in einem Euro land zu kriegen um dort auch wenn es nur ein Job als Klo Mann oder Klo Frau ist euer Geld zu verdienen.
Damit es mal auch eure Kinder besser haben.
Denn hier hat man immer genug zu Essen Kleidung und ein Dach über denn Kopf..

Mit freundlichen Grüßen
Amschuma stolzer Marokkaner/deutscher

Schaut euch mal die Doku Kinder dieser Welt an.
Damit ihr mal ein Bild davon habt wie dreckig es den Leuten in der dritten Welt haben.

Nun wünsche ich eine Gute Nacht
 
Ich weiß nicht was Du willst...

Ich verweise hierrauf:
Mit allen anderen komme ich klar,akzeptiere,tolleriere und hochachte sie,-unabhängig von Hautfarbe und Nationalität- wie jeden anderen "gesellschaftsfähigen" Deutschen auch !!!

...zu dieser "Kategorie" scheinst Du zu gehören.

Wenn Du der Meinung bist,die schwerkriminellen,nicht integrationswilligen Ausländer wären Dir und Deinesgleichen förderlich,ist das Dein Problem.

Und das es besser wird wenn nur deutsche in Deutschland leben halte ich für kompletten Unsinn.

...davon war nie die Rede. lern lesen und interpretieren.

n manchen Beiträgen habt ihr argumentiert dass ihr gegen Ausländer seit die Kriminell usw. sind.
Diese Aussage finde ich nicht korrekt.
Denn durch solche aussagen werden wir in ein schlechtes Licht gerückt.

Nein,kriminelle Ausländer rücken sich selbst in ein schlechtes Licht.
Wenn Du selbst nicht dazugehörst,dürfte es Dich auch nicht tangieren.

Genau so wenig wie deutsche Kriminelle.
Haben sie etwa dieses Recht weil sie deutsche sind und in Deutschland leben?

Da sie nun mal Deutsche sind,kann man sie schlecht ausweisen. Da es auch von jenen genug gibt,brauchen wir absolut nicht auch noch zusätzlich "importierte" Kriminalität !

PS:
@Warus für mich hört sich dein Beitrag an als wärst du nicht mit deinem Leben zufrieden und so hast du dir mal ganz schnell die Ausrede gesucht.
Das die schlimmen Ausländer daran schuld sind.

Wenn Du Dich als Hobbypsychoanalytiker verdingen möchtest,ist es Dein gutes Recht,hier jedoch völlig unangebracht.
...und woanders würdest Du mit solch kindlich "dubiosen" Analysen keinen Pfifferling verdienen....
...und wenn sich mein Beitrag den Du zitiert hast,für Dich wirklich so angehört hat, hast Du ein ernsthaftes Wahrnehmungsproblem,mit welchem Du Dich mal beschäftigen solltest. Ich denke kaum,daß es irgendetwas an diesen Zeilen auszusetzen geben dürfte....außer,der ungeneigte leser fällt in die von mir angeführte Kategorie der "unerwünschten" Klientel.
 
LongbowArcher schrieb:
Und genau das tuen Nazis. Sie stempeln generell Ausländer als schlecht und/oder kriminell ab! Dem ist aber in keinster Weise so!

Und wer stempelt hier Nazis ab? Schwarzweißdenken führt doch in keinster weise zum Erfolg. Irgendwo hab ich mal von den Pseudo-Nazis und den Die-Hard-Nazis geschrieben... Mitläufer praktisch.

Es gibt da so diese Spaltung: keine Ausländer, keine kriminellen Ausländer, alle Ausländer. Dies schadet meiner Meinung nach mehr als es nützt. Menschen sind Menschen und sollen für ihre Taten geradestehen. Kriminelle sind in erster Linie kriminelle.

Stolz ist man nicht auf einen Staat oder ein Land. Stolz ist man auf seine Heimat. Sofern man Stolz sein darf...
 
Mutter schrieb:
Wer von Punks vermöbelt wird, muss dankbar sein...
Angeblich sind Linksradikale gewaltbereiter als Rechtsradikale...
Hatte ich irgendwo shconmal gelesen, ist aber ne Weile her...
 
Nunja, frag dochmal einen Polizisten, der bei einer "NaziDemo" bei den Gegendemonstranten steht.
Oder die Polizisten, die in Gorleben oder neben dem Castor stehen.

Die "Rechten" marschieren meist friedlich durch die Stadt, weil sie wissen, dass sie permanent gefilmt werden und unter beobachtung stehen.
Wenn da jemand Krawall machen würde, wäre die Zeitung voll davon.

Das bei den "Gegendemos" meist mehrere Polizisten verletzt werden und so, vergisst die Presse meist sehr schnell.
Schließlich sind ja auch Gewerkschaften, Verbände und Vereine gegen Rechts bei den Gegendemonstranten dabei.
Und unter dem Schutz spielen die AntiFa und Co wilde Sau.
 
jo, bei demos halten sich nazis meist zurück, liegt aber auch an der übermacht der gegendemonstranten. die vermöbeln halt lieber andersfarbige in dunklen straßen wo sie selbst in der überzahl sind.
 
Das bei solchen Demonstrationen Linke gewaltätiger sind liegt daran, dass diese meist in mehrfacher Überzahl vorhanden sind.
In Gütersloh war ein Naziaufmarsch mit sage und schreibe 50 Nazis. Es kamen aber weit mehr als 4000 Gegendemonstranten...klar das die Wahrscheinlichkeit höher liegt, dass jemand von den Gegendemonstranten austickt oder?
Würden es 4000 Nazis sein und 50 Linke, dann würde es wieder so aussehen als wären die Nazis gealttätiger....also, wie ihr seht braucht man hier keine Verlgieche anstreben!
 
Okay, wenn ihr das von der Masse abhängig macht.

Ich mache es von meinen Freunden, die bei der Polizei arbeiten abhängig, und die sagen, dass es vollkommen egal ist, wieviele Gegendemonstranten da sind.
Sowie welche von der AntiFa und den anderen gewaltbereiten Gruppen bei den Demonstranten dabei ist, ist es vollkommen egal, WOGEGEN demonstriert wird.
Da wird dann nurnoch die Polizei beschimpft, aus der Gruppe heraus mit Beuteln mit Nägeln beworfen oder gleich direkt angegriffen.

Und ich glaube nicht, dass das Ziel eine Gegendemonstration der gezielte Angriff gegen Polizisten ist, oder?
 
Mutter schrieb:
Und ich glaube nicht, dass das Ziel eine Gegendemonstration der gezielte Angriff gegen Polizisten ist, oder?

ich glaub leuten die nur auf gewalt aus sind ist jeder grund recht
 
Genau, und leider ist die AntiFa ein Verein, dem Gewalt als Mittel recht ist.

Es kann doch nicht angehen, dass in Städten wie Göttingen ein "Strassenbarrikadenwettbewerb" ausgerufen wird, wo es darum geht, wer am schnellsten eine möglichst unüberwindbare Barrikade bauen kann um Polizisten aufhalten zu können.
Oder wie man Müllcontaner gut anzünden und dann auf Polizisten zurollen lassen kann.

Und das waren Aktionen die nicht gegen Rechts sondern gegen die Polize gerichtet waren.
Und gegen die Allgemeinheit, weil die Barrikaden aus allem gebaut wurden, was gerade geklaut/abgerissen werden konnte.

Nach jeder Demonstration muss in Göttingen "der Platz der göttinger Sieben" neu gepflastert werden, weil die dort immer ihre Pflastersteine ausgraben, die danach auf die Polizisten geworfen werden.

Und was ich am schönsten fand....an der Uni Göttingen ist das Studentenparlament "nach rechts gerückt".
Die Studenten waren es Leid, dass die Asta, AntiFa und Co die Studenten im Parlament so in Verruf gebracht haben und so kam es zu einer konservativen Mehrheit in der Studentenvertretung.

2 Tage nach der Wahl wurde das Gebäude der Studentenvertretung in Göttingen geplündert und angezündet....zum ersten Mal in der Geschiche...
 
Achso...also ist alles was Links und gegen Rechts ist = AntiFa = gleich gewalttätig?
Mh sorry, aber du pusht hier einen kleinen, minderbemittelten Teil der Linken derart auf, dass die Rechten schon wahre Musterschwiegersöhne sind...
 

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