Ich hab nur die Basic Funktion, auf meinen 1GB RAM Laptop
Schaff es trotzdem, dass Windows Vista dauerhaft gerade mal 400 MB belegt.
Dabei verzichte ich nur auf die Sidebar und hab das System noch ein wenig auf meine Bedürfnisse optemiert.
Was mir auffällt gegenüber XP und das posetiv, dass Vista bei geöffneten Programm stabiler läuft. Bei XP kam es meißtens zu einem massiven Sprung beim Arbeitsspeicher Bedarf. (folgen: es lackt) Vista ist was das betrifft weit aus ruhiger. Und so kommt es, dass ich bei einigen Anwendung parallel laufen (Mathematica, Latex Programm, ICQ, AntiVir, Photoshop) auf gerade mal 550MB Arbeitsspeicher verbrauch komme.
Der XP Rechner mit dem ich gerade Schreibe, macht bei gleicher Beanspruchung ein Sprung von 300 MB auf 600 MB.
Des weiteren lahmt Vista nicht bei längerem öffnen des Computers.
Es passiert des öfteren, wenn XP bei mir 2h läuft, das er sich dann verrennt und lahmt, bzw. sich aufhängt.
Vista scheint da weit aus stabiler zu sein.
Daher kann ich dieses ganze rum geneule an Ressourcenverfressenheit nicht verstehen.
Man muss Vista auf seine Bedürfnisse einstellen. DIe SIdebar ist toll und niedlich, aber nicht wirklich notwendig.
Des weiteren sieht XP selbst mit abgestellter Sidebar, sehr viel besser aus, als XP, man muss nicht mehr so sehr neidisch zu Appel rüber gucken und dessen gut durch dachtes Design beneiden.
Des weiteren finde ich den ganzen Aufbau sehr viel übersichtlicher und die Einstellmöglichkeiten leichter erreichbar, als bei XP.
Also ich bin begeistert von Vista.