Was haltet ihr von Killerspielen ?!

  • Ersteller Ersteller joke123
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Wie steht ihr zu Killerspielen ?!


  • Umfrageteilnehmer
    219
Ich bin ebenfalls gegen ein Verbot.

Massenmörder und Geisteskranke die mordend durch die Lande zogen, sei es die eigene
Familie oder Fremde gab es schon immer und nicht erst seitdem der erste Amiga brummend im Wohnzimmer einzug hielt. Es liegt meist in der eigenen Veranlagung oder den sozialen Einflüssen denen jemand ausgesetzt wird ob er sich ganz normal entwickelt oder zu einer tickenden Zeitbombe heran wächst und ganz bestimmt nicht an irgend einem Spiel.
 
^die politiker machen die games viel zu weit runter
es hemmt vllt etwas das problem einem anderen schmerzen zuzufügen...
aber es veranlasst nicht zu amokläufen oä sondern das ist das soziale umfeld cO

ego shooter etc sind zwar io aber übertreiben muss mans nicht ^^
 
wie kann ein Spiel bitte die hemmung nehmen oder verrgingern, z.b. css ist ja nichst anderes als mit der maus auf ein paar auftauchende kugeln zu schießen,
.
ich spiele "Killerspiele" seit dem ich 11 bin nun bin ich fast 16. Ich bin weder süchtig, noch bin ich agressiv. Meine schulichen Leistungen sind akzeptabel.
Ich kenne soviele CSS Spieler, die kein bischen anders drauf sind als die anderen Freunde.

Amokläufe müssen einen anderen Grund haben!


Viele Amokläufer spielen CSS, alle essen Brot!!!!
 
also ich find es wird viel zu viel über solche spiele diskutiert .. ich mein in den medien dstutieren sie ständig darüber und zeigen ausshnitte aus den games da is es doch klar das de kids es mal ausprobieren wollen alo meiner mienung nach sollten sie nicht so ein drama aus der sache machen und das die games einen amoklauf verursachen is der größte schwachsin den ich je gehört habe
mfg eragon1
 
Der Staat muss nicht alles verbieten

Wer 18 ist, sollte wohl alt genug für solche Spiele sein. Man muss nicht alles verbieten oder gesetzlich regeln.
 
hi leutz,

die lobby für den vertrieb dieser onlinespiele ist viel zu groß um sie verbieten zu können.
wenn wir uns dann noch ansehen wieviel der staat an steuer kassiert dann kann man nur grinsen.
auslöser sind nicht die spiele wie immer behauptet wird, dann müßte es ja millionen vonn killer in unserem staat geben.
gewaltpotenzial hat jeder in sich, es ist aber eine frage der erziehung wie damit umgegangen wird. der staat selbst strahlt doch auch sendungen aus die gewalt zeigen. jeder comic handelt irgenwie von gewalt und da sagen unsere zwei gremien die es gibt und die sogenannten "killerspiele" einstuft nix.

lg bronson9999
 
also ich halt zwar nicht so viel von killerspielen. spiel ja auch einige wenige. abgeschafft sollten sie aber nicht
 
wenn man mal davon ausgeht dass man eig nur n paar programmierte bots oder, von unbekannten spielern gesteuerte, figuren abschiesst gibt es meiner meinung nach überhaupt keinen grund sie abzuschaffen.
 
also ich kann nur sagen, dass jede Reportage/Bericht den ich jemals über Killerspiele gesehen habe, sehr schlecht recherchiert war und sehr einseitig. Allerdings trifft dies auch für Reportagen zu, die sich für Killerspiele einsetzen. MMn ist ein guter sachlicher Bericht nur dieser, wenn er beide Seiten zeigt und nicht Propaganda für die eigene Meinung ist.

MfG Schlaechter



Zum Thema "Reportagen über Killerspiele":


Wenn ich mal so eine Reportage im Fernseher sehe,
fallen immer nur die Worte "Schuld,Ballerspiele,Amoklauf" :D

Ne mal ehrlich,bei solchen "Reportagen" wird immer nur ein Ziel verfolgt:
Die sogenannten "Killerspiele" schlecht zu machen,ganz ehrlich:rot:

Ich nenn sowas schon nich mehr Reportage sondern schlicht Kritik
Da wird ja auch nie was positives erwähnt



mfg Jumbo
 
Meiner Meinung nach sollte das Wort Killerspiele auf die Liste von Wörtern kommen, die man im Fernsehen/in der Öffentlichkeit nicht sagen darf.
 
Meiner Meinung nach sollte das Wort Killerspiele auf die Liste von Wörtern kommen, die man im Fernsehen/in der Öffentlichkeit nicht sagen darf.


Bringt nichts,dann erfinden die das nächste:mad:
als nächstes würden wir dann schon "Mordspiele/Tötungsspiele" hören:depp:
 
Alles beeinflusst die menschliche psyche irgendwie
wie der mensch auf sachen reagiert ist immer unterschiedlich, "killerspiele" "ballerspiele" oder "tötungstrainingssoftware" sind nur eine schöne ausrede der politiker, die ja bekanntlich keinerlei ahnung haben, von dem was sie darüber erzählen.
zu brutale spiele werden ja bereits zensiert oder garnicht erst freigegeben.
wenn man spiel und realität nicht trennen kann, dann sollte man garnicht erst spielen, kann mir keiner sagen das die eltern sowas nicht bemerken, wenn der sohn/tochter wahnvorstellungen vom spiel hat..
 
Meine generelle Einstellung zu "killerspielen"; wer Lust hat diese zu spielen soll dies auch.
Diese sind ohnehin erst ab 18 ..erhältlich... und dann auch noch zensiert...aus welchen Gründen auch immer.
Psychopath bleibt Psychopath auch ohne Killerspiele. Psychopathen die ihr Unwesen trieben gab es schon vor dem ersten Erscheinen eines solchen Spiels.
Und gibt es noch immer ohne das diese Killerspiele anfassen, siehe Politik, Wirtschaft oder die Religionen / Sekten.
Mit 18 darf man in Afghanistan für sein Vaterland oder wem auch immer sterben....oder viele kommen traumatisiert zurück....wer zensiert endlich diesen Krieg???
Oder die Tagesschau....oder diverse Filme..... und Massenkarambolagen auf den Autobahnen... alles viel zu grausam....
Deswegen Killerspiele ja, und auch noch unzensiert....
Gegenbeispiel aus dem Leben, wieviele kommen z.B. aus dem Kino nach einem z.B Rambo Film ...und führen sich dementsprechend *cool* auf ??
Oder man gehe an einem Freitag Nachmittag an eine Moschee und werfe einen Blick auf die aufgepeitschten " Gottesjünger " ....der Religion des Friedens...
Diese Vergleiche vor Augen stufe ich ein unzensiertes "Killerspiel" ...ich betone ein Spiel am Computer....nicht als "Bedrohung" ein ...!!!
Meine subjektive Einschätzung und ich will hier auch niemanden zu nahe treten...es handelt sich um mein rein subjektives Empfinden.

Gruß an die Gemeinde
 
Ich find sie klasse spiele gerne Counter Stirker : Source kann man sich super abreagieren..

mfg
 
Das Killerspiele die nicht an Jugendliche verkauft werden (USK 18) ist auch nciht in Ordnung. Warum schützt das Jugendschutzgesetz Volljährige Menschen.
Die Jugendlichen die solche spiele nicht kaufen können laden sich die Spiele dann unzensiert aus dem Internet herunter.
 
Bin im Vergleich der "normalen" User in diesem Forum vermutlich recht alt (mit nahezu 40 Jahren). Ich verfolge die Entwicklung von Computersoielen nun schon an die 25 Jahre und schon damals , als man nur auf Pixel-Ufos geballert hat, gab's den Begriff Killer-Spiele und diejenigen, die darüber gemotzt haben. Nur die Beweggrnde waren damals andere "Da sitzt man den ganzen Tag vor dem Bildschirm und geht bei schönem Wetter nicht merh raus.." usw. Interessant finde ich aber, dass es damals keine Amok-Läufe (bei uns) gab. Witzigerweise sagt darüber niemand etwas. Die Frage ist doch also nicht, was sich an den Spiele geändert hat (zugegeben, sie sind realistischer geworden) sondern was sich in der Gesellschaft verändert hat. Ich habe seit 25 Jahren derartige Spiele gespielt und spiele sie noch immer zuletzt Modern Warfare 2. Ich bin durch, ich hab's komplett gespielt und ich habe auch die Mission auf dem Flugplatz gespielt. (Ok, die fand ich völlig unnötig) aber trotzdem renne ich nicht rum und erschiesse Leute und das, obwohl ich auch bei der Bundeswehr war (hat mir nicht wirklich gefallen). Ich denke, wenn ein Mensch einen in sich gefestigten Charakter hat, dann kann ihn auch ein Killerspiel nicht zum Massenmörder machen. Es geht doch eher um die Menschen, die sich im normalen Leben nicht mehr artikulieren können oder eben nicht angehört werden, keinen Anschluss haben, zuhause nicht beachtet oder unterstützt werden, sich zurückziehen und aufgrund von Frust und Wut irgendwelche Gewaltphantasien entwickeln. Ich habe selber 2 Kinder (3 und 6 Jahre) und versuche, dem älteren bereits jetzt ein gewisses Verständnis im Umgang mit Medien zu geben. Sicher spiele ich mit ihm KEINE Killerspiele sondern schaue mit ihm zusammen bei Youtube Filme über z.B. Vilkane an, für die er sich interessiert. Ein grundlegendes Verständnis für Medien überhaupt (geziehltes, überlegtes Fernsehen immer mit den Eltern zusammen) und vor allem REDEN wir über das was ist und was den Tag über war. Und auch ein ethisches Verständnis über Dinge, die man tut oder besser nicht tut. Ich denke, so wird sich mit der Zeit ein Charakter entwickeln, der schon sehr bald auch selbständig einschätzen kann, wie man mit dererlei Medien umgehen soll. Irgendwann werden sich die Taten meiner Kinder sicherlich der elterlichen "Kontrolle" entziehen, aber bis dahin kann ich einwirken.
Wenn sich die Menschen mehr mit ihren Kindern beschäftigen würden statt mit dem Fernseher oder Computer, kämen die sich auch nicht so überflüssig vor. Ansonsten denke ich, dass Killerspiele dieselbe Daseinsberechtigung haben wie "Mensch ärgere dich nicht", wobei mir Gesellschaftsspiele und Brettspiele lieber sind. Allerdings bringen die eben eine andere Spannung und nicht den Kick eines "Aliens vs. Predator Gold" nachts in meinem dunklen Kellerbüro rüber (man, da hab' ich noch immer Schiss beim spielen) und DAS macht für mich den Reiz dieser Spiele aus.
Hoffe ich langweile niemanden mit meiner Meinung.
Sonst Sorry, bin erst seit heute Mitglied.
Habt Spaß und lasst Euch nicht ärgern.
Gruß Nasenhaar
 
Ihc finde es mal sehr interessant das von einem Erwachsenen (also so richtig erwachsen xD)


Ich finde dienen Beitrag sehr gut und find eihn einen sehr guten ersten Beitrag. Herzlich willkommen. Das was du tust würde ich mit meinen kindern die ich eventuell in 15-20 Jahren (Also ich bin 15) habe auch tun. Vor den Fernseher setzen, d.h. logo oder eine andere informative, für Kinder aufbereitete Fernsehsendung zu gucken. Immer darauf ausgehend, Medienkompetenz zu entwickeln. Ich glaube, dassjeder selbst für sich entscheiden muss, ob er in der Lage ist, mit "Killerspielen" umzugehen. Ich habe Killerspielen gegenüber ein gespaltenes Verhältnis gegenüber. Ich mag Multiplayer-Ego-Shooter in der Regel gerne. Jedoch find eich alles was sinnlos brutal ist total daneben. Ego-Shooter sind die einzige Art von Spiel, die mir noch nie langweilig geworden sind. Nur um mal ein Beispiel zu nehmen: Ich mag das von EA entwickelte Spiel Battlefield Heroes sehr gerne, auch wenn es dort einige Vollidioten(faschistische Namensgebung einiger Spieler) gibt. Der fotorealistische Kram ist nichts für mich. Er geht mir zu nahe.

Zu meinem Alter: Natürlich ist es mir wahrscheinlich nicht erlaubt solche Spiele zu spielen, allerdings werden in Deutschland auf solche Gesetze in der umsetzung sowieso nicht so viel Wert gelegt (Ich weiß nicht ob das gut oder schlecht ist)

lg

CoolerFreak
Insofern: überlegt euch selbst ob ihr alt genug dazu seid.
 
moin...

ich habe den ganzen thread nicht gelesen (siehe uhrzeit *gähn*)
und ich habe nicht abgestimmt... kann mich halt irgendwie nicht entscheiden.
einerseits: sinnloses geballer find ich doof... klar, bei counter strike und co ist ´ne strategie erforderlich und auch geschick. sowas ist halt nix für mich.
andererseits: ich bin rollenspieler. ich identifiziere mich mit meiner von mir erstellten figur und metzel regelmäßig horden von monstern nieder mit schwert oder auch magie. ich bin mitten in der geschichte drin. allerdings kann ich auch auseinander halten, was pixel sind und was real ist.

und zu guter letzt: ich bin noch nie von einem spiel angegriffen worden. es gibt also keine killerspiele (zumindest noch nicht). die verpackungen und deren inhalt stehen friedlich in meinem regal.

selbst die installierte software wollte nicht in kriegerischer weise von meiner festplatte runter und mich in irgendeiner weise angreifen.

von daher: killerspiele (als begriff) völliger schwachsinn. die leute, die diesen begriff geprägt haben, haben möglicherweise keinerlei ahnung von der materie überhaupt (politiker) oder werfen alles sehr überdramatisierend in einen topf.

soviel erstmal von meiner seite...

beatman
 
Ich gehe schon allein bei diesem Namen ab.... "Killerspiele"....
Das ist so abwertend... als ob es nur um töten gehen würde...
Und bei CS:S, wenn die Ts die Bomben platzieren, sind se doch selbst schuld dass wir sie fertigmachen :D
Nee, Scherz beiseite...
Im Ernst... Es geht um mehr als um töten... Es ist nur ein Mittel zum Zweck.
Und diese "taktische, gewaltbeinhaltende Spiele" (die bessere Art sie zu nennen, von mir als Gamer wäre eher "fps" (first person shooter) angemessen :D) sind die politischen Opfer. Sündeböcke. Wie die J* in der H*-Zeit. Besser kann ich es nicht sagen... Man könnte genausogut Minesweeper die Schuld geben - es geht um Gewalt/Bomben und dann wird man noch unter Stress gestellt (Zeitdruck). Und das schlimmste: auf jedem Windows-PC zu finden! Macht es das Spiel zu einem Amoklaufgrund? Nein.
 

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