Was haltet ihr von den Linken

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Naja, den ersten 880 Mitarbeitern wurde heute gekündigt. Da werden wohl weitere Folgen - denjenigen hilft der Mindestlohn nun bestimmt weiter.

Hi,

ich sehe nur, wer verdienen will und die Briefpost gibt noch einiges her, also wer verdienen will, auch an den ersparten Lohnkosten, muß sich über kurz oder lang der neuen Gegebenheit anpassen. Neueinstellungen werden nach dem "Spiegelgefecht" erforderlich und auch vollzogen werden.

Nach der Wende kehrte der so angeprangerte und im Osten als schlimmstes Übel bezeichnete "Kapitalismus" tatsächlich in Ellenbogenmanier nach Deutschland zurück. Er nennt sich allerdings anders "Global dingsbums" oder so und viele die glaubten mitmischen zu müssen hatten erst einmal eine Kapitallenkung in Form von mieser Zahlungsmoral eingeführt. Daran gingen viele alte und neugeschaffene Arbeitsplätze kaputt (die meisten im Mittelstand/Handwerk). Diese Moral ist noch steigerungsfähig. Nur wer Betroffener ist sieht die Dinge sehr deutlich.

Endschuldigung, aber das mußte ich noch loswerden und es stimmt leider.
Ich halte auch nichts von den Linken im Allgemeinen, aber wohin wird sich die Masse der Enttäuschten wenden. Dann kann man nur froh sein, wenn es in diese Richtung geht.

Leute Euch Allen eine geruhsame und gesegnete Weihnachtszeit, Gruß theater221
 
Die Entlassenen wird dann halt die alte Post aufnehmen weil die Arbeit so oder so von jemand erledigt werden muß.
Dann tut es halt weiterhin wie gehabt die Deutsche Post und erhält die Arbeitsplätze unter Menschenwürdigeren Konditionen.
Never touched a running system halt.
Achja Geiz ist nicht Goil und entweder nur aus Not heraus existierend oder aus Gier !!
 
So toll sind die demokratischen Parteien auch nicht.
Sie schaffen Wohlstand - aber für wen?
Sie schaffen Arbeitsplätze z.B EuropaRat.
Sie schaffen ein tolles Gesundheitssystem - für Rentner und sozial Schwache.

Alles in Allem würde es mit den Linken z.Z. besser sein. Die reden zumindest von sozialen Errungenschaften und nicht von einem demokratischem System.

Die Demokratie ist doch nur ein Ausdruck für die Diktatur des Kap...

Charlo
 
Die Demokratie ist doch nur ein Ausdruck für die Diktatur des Kap...

Die Diktatur des Proletariats ist doch genau das selbe, es ist eine Diktatur. Und genau diesen Hintergrund haben viele Linke aus dem Osten. Äußerungen wie Forderungen einer Staatsicherheitspolizei oder verstaatlichung von Betrieben sind imho ein Denken wie in der DDR, was in einer augeklärten Partei nichts zu suchen hat.
 
Alles in Allem würde es mit den Linken z.Z. besser sein. Die reden zumindest von sozialen Errungenschaften und nicht von einem demokratischem System.

Die Demokratie ist doch nur ein Ausdruck für die Diktatur des Kap...

Charlo

Und wenn es ernst wird - also um Einschnitte geht weil die vielen Wahlversprechungen der Mauerschützenpartei einfach nicht bezahlbar sind, haut Oskar Lafontaine wieder hin! Oder wie?

Schon ziemlich suspekt, dass auch noch ein Stasispitzel ala Gysi Vorsitzender einer Partei ist; und das auch noch in einem "System" welches er früher aktiv verurteilt hat...


:(
 
Charlo schrieb:
Die Demokratie ist doch nur ein Ausdruck für die Diktatur des Kap...

es ist traurig aber wahr ... wer Geld bzw. einflussreiche Freunde hat, kann alles schaffen. Jeder von den Bonzen sitzt in irgendeinem Aufsichtsrat usw. Ich frag mich immer wieder: Zahlt den der Bund den Politiker nich schon genug?

Was halte ich von den Linken?
`
Genauso viel wie von den Rechten oder kurz gesagt garnichts! Man muss ihnen zugestehen: mit vielen ihrer Forderungen beschäftigt sich heute die Politik, aber nur fordern geht nicht: Dann sollen sie auch aufzeigen wie dies gerecht und demokratisch durchgeführt werden kann.
 
Eine sehr gute Partei einer meiner Lieblingspartei in Deutschland!!!!!

Ich finde das bedarf einer ausführlichen Begründung. Und wenn ich "ausführlich" sage, dann meine ich mehr als "die sagen wies is" und "die wollen den Bürgern mehr Geld geben". Wer die Linke an der Regierung sehen will der darf nach Berlin schauen, da machen die Linken Sachen die passen aber gar nicht zu ihrem so sozialen Image!
 
ich weis nicht warum viele Leute die Vergangenheit so schnell vergessen. Noch immer gibt es in dieser Partei Leute, die das Regime der DDR gestützt und gefördert haben. Selbst wenn heute das Programm dieser Partei nicht schlecht ist, werde ich sie nicht wählen.

roka
 
Zitat von roka:
ich weis nicht warum viele Leute die Vergangenheit so schnell vergessen.
Das hat damals auch keinen davon abgehalten, CDU und CSU zu wählen. Ebensowenig die Ämter der Herren Kiesinger, Filbinger, (Kopf-ab-)Jäger und Globke.

Merke: den einen wirft man ständig eine Vergangenheit (die sie teilweise nicht einmal selbst miterlebt haben) vor und bei den andere schweigt man besser darüber. Auch eine Art Stimmungsmache, nicht mehr. Schade.

Gruß Konradin
 
Die Linken halte ich für glaubwürdiger als SPD oder CDU.
Allerdings müsste man sie mal zur Regierung wählen und dann sieht man, ob die Wahlversprechen sich dann auch auflösen wie heißer Dampf, so wie bei den anderen...
 
Ich fand es Schade das Sahra Wagenknecht neulich nicht kandidiert hat für den Parteivorstand aber Gut man kann ja nicht alles haben im Leben ;)
 
Mein Statement zu den linken:
Die taugen genau so viel, wie die sog. etablierten parteien. nicht sonderlich viel.

Leider zu viele nicht bezahlbare oder gegenfinanzierte Vorschläge.

Außerdem geht mir der Lafontaine ganz schon auf den Zeiger. Meiner Meinung nach ein Oberschlitzohr, der nur vor hat, sich selbst zurück ins öffentliche Rampenlicht zu befördern, damit er evlt. seine bevorstehenden Renovierungskosten seiner Villa irgendwie finanzieren kann.

Mehr halte ich von dem Mann absolut nicht. Der schaut in erster Linie nur auf sein Eigenwohl.

Bis jetzt habe ich nur von ihm gehört, wie man die steuerzahler enlasten, Arbeitslose mehr geld geben, mehr Rente, mehr geld für Krankenhäuser, etc. tun kann.
Mir kann er aber bislang nicht erklären, wie er das ganze gegenfinanzieren will bei immer noch jährlichen steigenden Neuschulden. So kanns ja nicht gehen, sonst zahlen wir bald nur noch die ZInsen mit dem Bundeshaushalt. und für was andere bleibt nix mehr übrig.
 
Hallo,

was haltet ihr von den Linken,und was denkt ihr würden
diese anders machen zum besseren Wohlstand für
uns alle?

MFG Sternchen

Überraschenderweise halte ich von den "Linken" als (Rechts)Liberaler gar nichts.

Ich denke der Mensch kommt - einen gewissen Bildungsgrad vorrausgesetzt - besser in Eigenverwaltung seines Geldes zurecht als mit dem Wunschsystem der Linken, in dem ein Großteil des erarbeiteten Geldes erst an den Staat abgeführt und dann in dessen Regie wieder verteilt wird.

Ob diese Linken uns in den Wohlstand führen?

Sicherlich würde es kurzfristig massenhaft neue Transferleistungen für die Unterschicht geben, allerdings prophezeie ich, dass über kurz oder lang ein solches System zusammenbricht, da die Leistungsträger zu heftig abkassiert werden und dank einer globalisierten Welt bzw. Europa auswandern. Haben wir ja heute schon (siehe FAZ der letzten Tage).

Wir müssen uns in Deutschland einfach bewusst werden, dass wir jahrzehntelang über unsere Verhältnisse gelebt haben und in gewissen Bereichen klare Abstriche machen müssen - wenn wir ehrliche und nachhaltige Politik fahren wollen.

Dank unseres Parteiensystems wird diese Verantwortung aber sicher noch einige Jahre vor uns hergeschoben ^^
 
Heho, Diskutierer der Seiten.
Liebe Linke, liebe Rechte, liebe Mitte und liebe Obdachlose! Liebe Politikfanaten und Gamestar-Leser! Liebe Anti-Nazis und liebe FDP-Wähler :D

Erstmla möchte ich klarstellen, dass Rechts und Links keine verfeindeten Richtungen sind! Es gibt natürlich sehr große Disparitäten, allerdings sind nicht alle Ansichten gegensätzlich. Und die Reduzierung von Linken auf Anhänger der klassischen Planwirtshaft und der Rechten auf Anhänger Hitlers finde ich schlichtweg blöd. (Fühlt sichd dadurch wer beleidigt, soll er mir eine PN schreiben, dann klären wir das außergerichtlich (ohne Gewalt))

Das Problem an vielen Menschen in "Links"-Parteien ist, dass sie sich zum großen Teil nicht mir ihrer Ideologie auseinander Setzen und so nicht argumentieren können. Viele Sich-Links-Nennende setzen sich mehr mit der Niederlage Nazi-Deutschlands auseiannder, als Geschichtsstudenten mit dem Hauptaugenmerk auf Faschismus im 20. Jahrhundert. Anstatt Feuerbach zu lesen, MArx zu verstehen und Stalin zu verachten, werden Feindbilder wie Nazis, Neonazis, Antiausländer oder Kapitalisten geformt.

Ein wesentlicher Punkt der meisten linken Ideologien ist die gleichwrtigkeit des Lebens. Jede und jeder hat die Selben Rechte und Pflichten. Jede Meinung zählt gleichviel.
Natürlich ist die Kapitalgesellschaft heute ein absolutes Hindernis für den Kommunismus und auch für eine sozialistische Anschauung. Nichts desto trotz wäre es möglich eine sozial gerechte Merktwirtschaft einzuführen, wäre da nicht die Macht und Geldgier der Menschen und die Intolleranz gegenüber Anderen (anders denkende, riechende oder furzende).

Ich persönlich mekre, wie ich selber von einer demokratischen Idee der Führung abgehe, da in derartigen Demokratien, die in Mitteleuropa herrschen kein Heil zu finden ist.
Deshalb halte ich von jeglichen politischen Parteien im Moment gleich wenig. Ich bin von allen enttäuscht.

Und ich bin froh, dass Ganz schön hart als einziger die Abgründe der Volkswirtschaft versteht ;)

Lg
RamsesV
 
Erstmla möchte ich klarstellen, dass Rechts und Links keine verfeindeten Richtungen sind!

Hm ja, das ist in meinen Augen nicht ganz klar zu sagen.

In den radikalen Formen beider "Lager" gibt es große Übereinstimmungen, wie die gemeinsamen Aufmärsche von NPD und PDS zu Beginn von Hartz 4 bei den Montagsdemos gezeigt haben. Auch der Kapitalist und die "Konsumgesellschaft" wird ja von Links sowie Rechtsradikalen angegriffen.


Allerdings beschränkt sich das rechte Lager nicht auf diese Volldeppen aus der NPD. Ein Rechtsliberaler wird bespw. den Linken nie etwas abgewinnen können, da der Grundsatz von dem ausgegangen wird komplett verschieden ist.

Wo der Linke von einem unmenschlichen Kapitalisten ausgeht, sieht der Liberale einen Menschen, der etwas erreicht hat, Arbeitsplätze schafft und deshalb Respekt verdient. Ja ich weiß, Schubladendenken und so - aber das nur als Beispiel um mal aufzuzeigen wie komplett verschieden die Lebenseinstellungen sind.


Das Problem an vielen Menschen in "Links"-Parteien ist, dass sie sich zum großen Teil nicht mir ihrer Ideologie auseinander Setzen und so nicht argumentieren können. Viele Sich-Links-Nennende setzen sich mehr mit der Niederlage Nazi-Deutschlands auseiannder, als Geschichtsstudenten mit dem Hauptaugenmerk auf Faschismus im 20. Jahrhundert. Anstatt Feuerbach zu lesen, MArx zu verstehen und Stalin zu verachten, werden Feindbilder wie Nazis, Neonazis, Antiausländer oder Kapitalisten geformt.

Du bringst es auf den Punkt. Ähnlich dumm wie ein Reservespieler, der die Schwächen der Stammspieler angibt um seine künftige Startaufstellung zu rechtfertigen, anstatt seine eigenen Qualitätn rauszustellen.


Nichts desto trotz wäre es möglich eine sozial gerechte Merktwirtschaft einzuführen, wäre da nicht die Macht und Geldgier der Menschen und die Intolleranz gegenüber Anderen (anders denkende, riechende oder furzende).

Die Frage ist - Was ist die Alternative? Ich kann nur schwer antworten, weil du dich sehr allgemein ausgedrückt hast, aber das Problem was ich sehe ist, dass Deutschland keine Insel ist, auf der wir machen können was wir wollen ohne in Länder um uns herum zu schauen.

Beispiel Mindestlohn.

Hört sich toll an und das Superargument schlechthin ist ja erstmal, dass es alle anderen Länder um uns herum ja auch haben und das es so unmenschlich ist Menschen für 4€ die Stunden arbeiten zu lassen.

Niemand dieser Politiker erwähnt aber, dass es in England de facto keinen Kündigungsschutz mehr gibt oder dass zB in Frankreich gerade aufgrund der vielen staatlichen Eingriffe in den Arbeitsmarkt die Jugendarbeitslosigkeit exorbitant hoch ist.

Niemand dieser Politiker gibt zu, dass ein Arbeitnehmer keinen Cent mehr in der Tasche hätte als mit einem Kombilohn.

Ich persönlich mekre, wie ich selber von einer demokratischen Idee der Führung abgehe, da in derartigen Demokratien, die in Mitteleuropa herrschen kein Heil zu finden ist.

Da bist du nicht alleine im Ring. Wenn die Verblödung der Bevölkerung weiter anhält wird es irgendwann zum reinen Wahnsinn die politische Führung von dieser degenerierten Gesellschaft wählen zu lassen.
 
Was haltet Ihr von den Linken?

Im Grunde genommen kann jeder, der wie ich 40 Jahre Sozialabgaben geleistet hat, nur noch die Linken wählen. Was ist denn aus dem Geld geworden das wir in den ganzen Jahren eingezahlt haben? Es reicht nur noch für Hartz 4. Als Arbeitnehmer wird man mit dieser Regierung nur ausgenommen und weggeworfen.
CDU-SPD-FDP haben doch seit der Staatsgründung nur dafür gesorgt das diejenigen die am meisten "verdienen", oder besser gesagt, am meisten einnehmen, nichts bezahlen.
Ein paar Jahre als Abgeordneter reicht um eine höhere Rente zu erhalten als jemand, der 50 Jahre gearbeitet hat.
Jeden Beruf musst du lernen, um einen Handwerks-Betrieb zu führen brauchst du den Meistertitel, Finanz-oder sonstiger Minister kann jeder werden ohne die entsprechende Ausbildung.
 
Dies ist ein freies Land. D.h., dass die Möglichkeit Politiker zu werden, auch dir gegeben ist.
Schon mal drüber nachgedacht? ;)


"Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf."
 
Was hat denn die Möglichkeit, Politiker zu werden, mit einem freien Land zu tun, myname? Nein, da gibt es keinen inneren Zusammenhang, das ist Phrasendreschmaschine pur.

Selbst wenn man Politiker wird (wie definiert sich das eigentlich?), woran erkennt man dann, daß man einer ist? Nein, ich meine nicht die unzähligen Stammtischpolitiker, sondern diejenigen, welche als Funktionäre einer Partei tätig sind. Gut, es gibt auch parteilose, aber das ist dann eher die Ausnahme.

Der Beruf des Politikers ist kein Ausbildungsberuf und jeder darf sich so nennen. Was du wahrscheinlich meinst ist das Amt des Funktionärs, doch das bekommt man (auch in einem freien Land) nicht einfach so hinterhergeworfen. Entweder musst du mindestens einen Quote erfüllen oder dann eben doch die Ochsentour. Hochdienen als braver Parteisoldat, denn dies ist ein freies Land.

Schade nur, daß sich das Kernthema dieses Threads nur im Schlußzitat widerspiegelt. Aber das können andere auch.

"Vorwärts immer, rückwärts nimmer."
 
Sorry für den Exkurs
Aber ...
Sprechen wir hier - oder auch anderswo - eigentlich von Politikern
oder aber eher von
Funktionären bzw. schlicht von machthungrigen, um eigenen bzw. fremdbestimmten Einfluss bemühte Menschen :D
So etwas nennt man doch wohl richtiger Lobbyisten oder Parteilakaien ;)

Idealisten, Visionäre, Anthroposophen bzw. um Rationalität UND Toleranz bemühte Menschen,
die sich uneigennützig für die "polis" bemühen und vorrangig auch für die Interessen Aller (nicht nur der scheinbaren Mehrheit) stark machen,
sind sooo selten,
dass viele sich hier meist schon in der Wort"wahl" vergreifen :D

Worte wie
Links oder Rechts sind doch realistisch gesehen genauso beliebig wie manche Farbzuordnungen oder Fahnen,
vor allem dann, wenn dabei wichtige Inhalte oft noch mit dem verglichen werden,
was hinten herauskommt :D
Nämlich Sch****

"Vorwärts immer, rückwärts nimmer."
Meint dabei ja auch wohl eher die versteckten Richtungsänderungen :D
denn 'nen Stechschritt rückwärts... :weg:

Solange Entscheidungsträger eher von materiellen Vorteilen profitieren
und diese noch nicht einmal glaubhaft nach außen offen legen wollen,
unterliegen sie immer dem Verdacht gekauft sein sein, von wem auch immer ;)
Dies trifft aber leider immer noch auf die Mehrheit aller "Politiker" jeder Couleur zu,
wenn man die Glaubhaftigkeit nur allein mal daran misst,
wer sich z.B. gegen Diätenerhöhungen ausspricht,
sie aber dann doch rein zum individuellen Vorteil einstreicht ;)
 
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