Was haltet ihr von den Linken

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
so schön es klingen mag, leider würde das meiner Meinung nach nicht funktionieren.

Zuerst zu den Beispiel mit dem Gerät: Es würde (zumindest mir) deswegen nicht gefalllen, weil ich damit legidlich was zerstören könnte, was habe ich da davon?

Soziale Anerkennung ist bei den meisten Menschen ein wichtiger Handlungsgrund, aber nicht der wichtigste.

Das hat auch schon die Geschichte bewießen, das so etwas nicht funktioniert. Wie viele Leute haben früher und heute bereits ihre Anerkennung aufs Spiel gesetzt, um reicher, mächtiger oder sonstwas zu werden?

Im Mittelalter hat man den Leuten für einen Diebstahl einen Arm abgehackt und sie an den Pranger gekettet, und dennoch wurde geklaut, betrogen, gemordet und sonstwas alles.


Zudem hast du ein kleines Problem bei der Revolution, selbst wenn du allen Leuten sagst, das ab nun an völlig andere Werte gelten, werden diese von denen nicht einfach so ins Unterbewusstsein übernommen.

Abgesehen davon, das du erst mal eine ganze Menge Leute erstmal umbringen, wegsperren und sonstwas müsstest.

mfg
neo
 
Die Krux liegt - wie ja schon hier des Öfteren (indirekt) benannt -
im individuellen Denken und konkreten Verhalten/Handeln von Menschen begründet.

Insofern stellt sich da ja auch - mal wieder ;) - die Frage nach der Henne und dem EI :D

Schafft man erst einmal Strukturen, welche Gleichheitsgrundsätze strikt "erschaffen" und vor allem kontrollieren können und wartet dann individuelle Veränderungen ab ;)
oder...
versucht man zuerst das Bewusstsein von Menschen dahingehend zu verändern,
so daß daraus folgendes (kollektives) Denken und Handeln weitgehend dem angestrebten Ideal entsprechen.

Ich meine, nur Zweiteres kann langfristig zum Erfolg führen.
Denn positive Veränderungen zeigen sich bei vielen Menschen ja auch jetzt schon oft erst bei zunehmendem Alter ->...Weisheit ;)

Wie schafft man es also, diesen (positiven) Bewusstseinsprozeß dahingehend zu beschleinigen, um möglichst immer mehr Menschen "schneller" zu einem idealtypischen, gesellschaftlichen/kollektiven Wesen zu verändern.
Ich meine...nur durch umfassende (Aus)Bildung in möglichst vielen (allen) Bereichen.

Denn jede Aufteilung/Splittung verstärkt "Macht" bei anders Denkenden/Handelnden

Ein nicht unwesentlicher Punkt ist natürlich wirklich die von NeWs angesprochene, mehr oder weniger ausgeprägte Profilneurose vieler Menschen, welche sich im positivsten Fall als soziale Anerkennung zeigen kann.
Inwieweit diese jedoch bei genauerer Betrachtung wirklich weitgehenst berechtigt ist...
steht auf einem ganz anderen Blatt.
Das "an ihren Taten sollt ihr sie beurteilen" entzieht sich ja nur all zu oft unseren realen Möglichkeiten ;)
Meist fallen wir - gerade im medialen Zeitalter - auf geschickte Fakes herein
und...stellen sie sogar oftmals überhaupt gar nicht in Frage.

Denn bis zum Punkt eines abgesicherten Lebensstiles
(wie ausreichender Wohnraum, Schlaf, Essen, Reproduktion sowie soziale Gemeinschaft und friedliche Koexistenz) - den viele Menschen auf diesen Planeten ja nach wie vor kaum jemals erreichen (können) :rolleyes:, obwohl theoretisch ja möglich -
spielt diese "Selbstdarstellung" schon zur Erreichung von Grundbedürfnissen ja leider eine nicht unerhebliche Rolle....
nicht, weil sie zwingend notwendig wäre, sondern weil zu oft einfach nicht rechtzeitig in Frage gestellt wird.

Genau dieses "Muster" wird nach Erreichen der o.g. ersten Lebensziele dann 'natürlich' fast automatisch - ohne eigene Hinterfragung - weitergeführt,
vor allem, weil spätestens dann die soziale, gesellschaftliche Kontrolle als Korrektiv oft nicht mehr (individuell) greift.
Diese also oft fehlgeleitete Sozialisation lässt sich auf die Schnelle und verordnet also kaum korrigieren.

Soziale Gemeinschaft wird dann eben oft durch 'unechten' "Scheinersatz" diverser Coloer kompensiert..
ob es sich dabei nun um unnötigen Konsum bzw. auch um Einflussnahme auf Schwächere bezieht.

Einer weitgehenden gesellschaftlichen Ächtung entziehen sich solche (Schein)Eliten eben zumeist dann auch noch durch 'elitäre' Selbstghettoisierung

Dabei spielen (Ein)Bildung und individuelle Projektion auf dem jeweils kleinsten gemeinsamen Nenner eine nicht unwesentliche Rolle beim Erhalt des - eigentlich oft sogar verhassten ;) - Status Quo.

Resumee
Selbst der kleinste Stein fängt erst einmal langsam an zu rollen,
von Revolution wäre ja auch erst frühestens nach 360° die Rede :D,
wobei sich Jeder fragen sollte, ob ausgerechnet er selbst denn diese Drehung/Kehrtwende auch mit vollzogen hat....oder nicht lediglich als Profiteur beobachtend (kontrollierend) daneben steht ;)

Denn...
Politik (Polis=die Stadt) findet real zuerst einmal in unserem direktesten Umfeld (Nachbarschaft, Kommune, Stadt) statt
- kennt ihr Eure "Vertreter" also überhaupt ?, 'vertraut' ihr Ihnen (euch an) ? -

Die heutzutage sogenannte Nationik, Planetik ;) wird doch nur (noch) scheinbar durch demohratische Prozeße legitimiert...
und ist insofern auch nur ein "Profilierungsprozeß" mit allen damit verbundenen negativen Auswirkungen.

Lediglich permanentes, bewusstes und möglichst wissendes Hinterfragen durch jeden Einzelnen kann diese real existierenden Prozesse zum Besseren wenden
 
Interessant, wie die Diskussion schon ins Philosophische abdriftet. ;)

@ muesli & Mr, Anderson:

Als oller Science Fiction Fan hab ich mir schon als Jungendlicher bereits vorgestellt, dass der Mensch irgendwann eine höhere Entwicklungsstufe erreichen müsste, um ins Universum vorzustoßen von einer geeinten und friedlichen Erde aus. Dennoch sehe ich momentan weder kurz- noch mittelfristig eine Chance zur Verwirklichung einer sozial gerechten und menschenwürdigen Gesellschaft für praktisch alle Bewohner eines Staates - von der ganzen Erde erst mal zu schweigen.

Ich sehe nach wie vor das Problem des 'Machtmenschen'. Nur wer über Macht verfügt, kann bestehende Dinge ändern. Aber die Macht gleichzeitig nur für eine positive Gesellschaftsentwicklung einzusetzen, kann nur einem Gutmenschen gelingen und dies schließt sich beim derzeitigen Entwicklungszustand der menschlichen Rasse einfach aus. Ich sehe die Entwicklung insgesamt sogar noch viel negativer, wenn man sich die global und national agierenden Konzerne, Trusts und Superreichen anschaut - vor allem in Konjunktion mit einflussreichen Politikern.
 
Vielleicht könnte man das ganze Problem umgehen, in dem man zu keinem Zeitpunkt jemanden mehr Macht gibt, als jemand anderem.

Das Problem ist auch, das Macht auch früher oder später jeden guten Menschen korrumpiert, er verändert sich, ob er es will oder nicht.


Was mich allerdings noch interessieren, was für Konsequenzen ziehst du aus dem ganzen MusterMann? ;)

Das Ziel ist ja deiner Meinung nach nicht erreichbar, wie soll man dann als einzelner und als Gesellschaft weiter vorgehen?

mfg
neo
 
..., in dem man zu keinem Zeitpunkt jemanden mehr Macht gibt, als jemand anderem.
....
Was mich allerdings noch interessieren, was für Konsequenzen ziehst du aus dem ganzen MusterMann? ;)
...

Aber WER soll jemand nicht mehr Macht geben, als jemand anderem? Das könnte nur jemand mit Macht bestimmen und schon würden wir uns im Kreis drehen.


Du fragst, was ich für Konsequenzen ziehe?
Schwierig zu beantworten. Schon seit längerem habe ich für mich erkannt, dass Geld (oder noch mehr Geld) nicht glücklicher macht. Mit Menschen reden, sich auf ihre Kultur, ihre Lebensweise einlassen, ist wichtig geworden und ich begeistere mich, wie sehr man andere Lebensauffassungen tolerieren kann, wenn man feststellt, dass einem 'nur' ein anderer Mensch gegenüber sitzt und kein 'Monster'.

Zudem ist (ehrenamtliche) Arbeit mit Kindern seit Jahren wichtig. In unserem Sportverein versuchen wir nicht nur, den Kindern Erfolg beim Spiel zu vermitteln, sondern ihnen Werte und Moralvorstellungen wenigstens in bescheidenem Maße nahe zu bringen. Das klingt ziemlich pathetisch aber wenn wir nur ein paar Kinder davon abhalten, einen schlechten Lebensweg einzuschlagen, dann ist schon viel gewonnen.

Ich weiß schon, dass löst keine nationalen oder gar globalen Probleme, ist aber aus meiner Sicht ein ideologie- und theologiefreier Ansatz, den Menschen Werte zu vermitteln: dazu gehören Respekt vor Mensch, Tier und Natur. Jeder sollte sein eigenes Handeln stets so gestalten, dass er anderen nicht schadet und versucht, Gutes zu tun und Schlechtes zu lassen. So lachhaft sich das für so manchen Partygänger anhören mag, so ernsthaft stehe ich dahinter. Ohne Werte und Moral wird m.E. unsere Gesellschaft immer mehr ins Uferlose abdriften.
 
MusterMann schrieb:
Ich weiß schon, dass löst keine nationalen oder gar globalen Probleme, ist aber aus meiner Sicht ein ideologie- und theologiefreier Ansatz, den Menschen Werte zu vermitteln: dazu gehören Respekt vor Mensch, Tier und Natur. Jeder sollte sein eigenes Handeln stets so gestalten, dass er anderen nicht schadet und versucht, Gutes zu tun und Schlechtes zu lassen. So lachhaft sich das für so manchen Partygänger anhören mag, so ernsthaft stehe ich dahinter. Ohne Werte und Moral wird m.E. unsere Gesellschaft immer mehr ins Uferlose abdriften.

Amen :):):)

und ...
"Ohne Werte und Moral" bilden Menschen keine "Gesellschaft/Gemeinschaft",
sondern sind lediglich eine zufällige Ansammlung von Personen ;)

sowie
für mich der EINZIG erfolgversprechende Weg, Probleme anzugehen und vllt. langfristig zu beheben
 
Soviel das Ich Mitglied geworden bin.
Im Gegensatz zu vielen reinen Protestwählern kann Ich aber auch erläutern was explizit Scheiße ist und wie man es besser machen sollte.
Das ist immer wichtig da wer a sagt auch b sagen muß.
Ich weis welche Konsequenzen das Ziel Sozialismus mit sich bringt und sag trozdem Ja zur Systemüberwindung des Neoliberalen Kapitalistischen Deutschen Überwachungsstaat.
Wichtig ist natürlich sich nicht National zu beschränken als Linker da das Kapital Transnational ist sondern auch der Linke Wiederstand gegen das Kapital muß Transnational werden mit einer Solidarischen Bewegung.
Ist schon sehr wichtig das sich der Wiederstand International offerierend zusammen tut um dem Kapital Parole zu bieten.
 
@ Kongo Otto:
Du vergisst dabei zu erwähnen, dass die Linken, egal ob Sozialisten oder Kommunisten, IMMER den totalen Überwachungsstaat wollten und auch installierten. Und weshalb? Weil sie dem Volk nicht trauten und das aus einem regelmäßig schlechten Gewissen heraus, weil man um die Gängelung und Bevormundung in jedem Lebensbereich genau Bescheid wusste. Sorry, dann lieber noch so wie jetzt. Und solange eine Sarah Wagenknecht, für die Linken (PDS) als neostalinistische Überzeugungstäterin im EU-Parlament, weiterhin ungebremst ihre gefährlichen Spinnereien verbreiten darf, so lange sind die Linken für mich nicht wählbar und ich sehe bei dieser Partei ein weithin brisantes Potential zum (späteren) Machtmissbrauch, wie früher einst die SED der DDR.
 
Wir fordern doch konsequent mehr Datenschutz und sind gegen Überwachung.
Bis auf die Eigentumsfragen sind wir die von denen über der 5% Hürde die am meisten das Grundgesetzt und den Rechtsstaat wahren und vertreten in unseren Forderungen.
Frau Wagenknecht find Ich auch gar nicht so Radikal, ich würd eher von konsequent reden da Sie auch die eigene Partei kritisiert ohne Blat vor dem Mund wo es notwendig ist bsp. in Berlin und dafür gesorgt hat bei der Initative für eine Antikapitalistische Linke das die Kriterien für Regierungsbeteiligungen restriktiver formuliert wurden in der Parteiverfassung nach der sich nun alle zu richten haben.
 
@ Kongo Otto:
Die Linken, respektive die SED-Nachfolgepartei PDS, hat absolut nicht konsequent genug mit der eigenen Vergangenheit abgerechnet. Es ist eine der Parteien (PDS), die im Osten und Nordosten Deutschlands Subventionen absolut zweckentfremdet einsetzt und denen noch nicht mal was passiert dabei.

Laut Parteipapier für mehr Datenschutz und weniger Überwachung zu sein ist irgendwie komisch, fast lachhaft, angesichts der unübertroffenen Datensammelwut und der Überwachungshysterie zu DDR-/SED-Zeiten. Ich glaub denen kein Wort!

Ich weiss nun nicht, welche Aussagen und Statements der Sarah Wagenknecht dir vorliegen, aber ich hab sie schon mehrfach (direkt) Sachen sagen hören, wie: "Unter Stalin war nicht alles schlecht, es gab auch gute Sachen, wie ..." (sinngemäß).

Für solche Aussagen bezüglich des Nationalsozialismus bzw. Hitler werden andere Leute (zurecht) gefeuert. Angesichts eines der blutigsten Schlächter des 20. Jahrhunderts sind solche Aussagen einfach nicht akzeptabel. Liest man auf ihrer Homepage aktuell ein paar Statements, so kommt mir das nicht konsequent vor, sondern genau so machtbesessen, wie ich es ein paar Beiträge vorher schon erläutert habe.


Es ist keine Frage, dass man etwas gegen die Kapital-Moloche unternehmen sollte, nur sehe ich Die Linken (PDS) nicht als geeignete Plattform dafür!
 
@ Kongo Otto

verzeih mir meine Ausdrucksweiße, aber für mich hören sich deine Posts mehr an, als ob du irgendwelche linken Bücher runterleiern würdest, als nach irgendeiner wohl durchdachten Meinung die auf deinen Erfahrungen und Überlegungen aufbaut.

auch das hört sich für mich etwas seltsam an:
ich würd eher von konsequent reden da Sie auch die eigene Partei kritisiert ohne Blat vor dem Mund
in der Parteiverfassung nach der sich nun alle zu richten haben.
Du begrüßt es das sich jemand gegen die Partei stellt und etwas verändert an die sich die restliche Partei halten muss?
Klingt für mich nach ziemlichen Widerspruch.

Wie es genau mit dem Parteiprogramm zur Überwachung aussieht, weiß ich leider nicht, allerdings kann ich mich an nichts erinnern, wo sich Linken besonders stark gegen die Überwachung eingesetzt haben.


Auch sonst bin ich mehr der Meinung, das es keine wirklich gesellschaftlich denkende Partei gibt, genaueres dazu gibts ja weiter oben.


@ MusterMann

Eine sehr positive Einstellung. :)

Was mich allerdings noch etwas stört, das bezieht sich nur auf das nähere Umfeld und wie du schon geschrieben hast nicht auf die gesamte Welt.

An sich kein Problem, andererseits wird so auch nichts gegen die Gewalt und andere Misststände getan, obwohl man ja versuchen sollte sowas zu bessern.

Mehr kann ich dazu allerdings auch nicht sagen, weil ich da selber gerade festhänge. :hy:

mfg
neo
 
Die Linken sind meiner meinung nach voll für den A**** ... ähm Hund.
Das was sie erreichen wollen ist meiner Meinung nach ziemlich utopisch, mir scheint es so, als fehlt ihnen so ein bisschen der Bezug zur Wirklichkeit.

so long mfG
 
mir scheint es so, als fehlt ihnen so ein bisschen der Bezug zur Wirklichkeit.

Stimme ich zu. Nur der fett-markierte Teil, der ist falsch.

Desweiteren halte ich es für krotesk, dass ehem. Stasi-Mitarbeiter, namentlich Gregor Gysi, jetzt eine Partei führen dürfen.
 
Desweiteren halte ich es für krotesk, dass ehem. Stasi-Mitarbeiter, namentlich Gregor Gysi, jetzt eine Partei führen dürfen.

also das ist ja unerhört grgor gysi war nie bei der stsi er war nur ein anwalt in der ddr , ich finde die linken schon gut weil die halten nochwas von der stimme des kleinen bürgers
 
@ Lakers


1. Gregor Gysi war bereits seit 1967 Mitglied der SED. Gysi hat sehr wohl für die Stasi gearbeitet, und zwar im Zeitraum zwischen 1975 und 1986 als Inoffizieller Mitarbeiter. Seine Position als Anwalt hat es ihm natürlich erlaubt Unterlagen weiterzugeben.

2. Zwar rufen die Linken gerne ihre "kleiner-Bürger" Parolen, aber glaubst du ernsthaft, dass sie das ernst meinen oder dass das irgendwie realitätsnah ist?
 
zu 1. es konnte gysi nie ien aktive tätigkeit inder stasi nachgewiesen werden also sei still
zu2. du kannst ja gerne mal auf die seite der linken schauen und unter mitgleider mal nachlesen wer da ales mitglied ist ,

abschließend möchte ich noch sagen das ichnicht ein anhänger der linken PDS bin dennoch finde ich einige ihrer themen wie zb. das deutschland aus afghanistan abrücken sollte nicht schlecht undihre wahlveranstaltungen sind ausserdem auch recht gut strukturiert.
 
Doch der Immunitätsausschuss hat das sehr wohl festgestellt, dass Gysi Mitarbeiter der Stasi war. Ich bitte würde dich bitte, dich ein klein wenig mehr zu informieren.

Müssen wir ja auch nicht weiter diskutieren. Es gibt mit Sicherheit ein paar Punkte auf dem Programm der Linken die okay sind, das hab ich nie in Frage gestellt.
 
@ KobeShow

Putin war Leiter des KGB in Dresden. Und hat in Russland jemand danach gekräht? Nein. Also ist mir es persönlich wurscht (wie auch der russischen Bevölkerung) ob Gysi bei der Stasi war oder nicht.
 
. Also ist mir es persönlich wurscht (wie auch der russischen Bevölkerung) ob Gysi bei der Stasi war oder nicht.

Mir ist das nicht egal, wenn ein Mitarbeiter einer solchen ehm. Terror-Organisation heute in Deutschland Politik macht.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Beliebte Schlagwörter

Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.

Zurück
Oben Unten