Und das mit dem viel zu tun, naja ich hab mehrere Bekannte die studiert haben, viel zu tun hatten die alle nicht. Und die sind auch alle sehr gut über die Runden gekommen, hatten Autos fuhren Motorrad und hatten genügend Geld um in Kneipen abzuhängen um bis zum frühen Morgen zu feiern. Zeig mir mal die HartzIV Empfänger die das auch können.
Tja, so ist halt das Leben aller Studenten. :depp:
Gut, dass wir keine Vorurteile haben.
Schau dir mal den Vorlesungsplan eines Studenten in Ingenieurwissenschaften an!
muesli schrieb:
obwohl man Ihnen das ALLEN zustehende Recht auf Bildung verwehrt
Zeige mir mal einen Einzigen, dem das Recht auf Bildung verwehrt wurde.
Wenn die Leute zu faul oder zu blöd sind, ihre Chancen zu nutzen, dann sind sie selber Schuld.
Darüber, ob diejenigen, die nichts tun, zu wenig Geld kriegen, kann man ja geteilter Meinung sein und diskutieren. Aber zu behaupten, dass den Leuten das Recht auf Bildung verwehrt wird, ist an den Haaren herbei gezogen.
Schau dir lieber mal an, was teilweise veranstaltet wird, die Kinder von solchen Leuten in die Schule zu kriegen. Das geht schon soweit, dass Polizisten und Beamte vom Ordnungsamt durch die Parks und Kneipen patrollieren um die Schulschwänzer aufzugreifen.
Auch hier werden leider wieder die Kinder, die sich bemühen ihre Chancen zu nutzen mit den Kindern in einen Topf geworfen, die dafür zu faul oder zu bequem sind.
muesli schrieb:
Mir fielen da neben so einigen Bänkern, Politikern, Vorstandsmitgliedern, Steuerhinterziehern und Betrügern in Nadelstreifen auch noch andere Leutz auch aus dem "sogenannten" Mittelstand ein, die "Deine Vorgaben" nicht bzw. sehr wohl erfüllen.
Und wiederholt werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Aber du hast Recht, Mörder aus den unteren Schichten sind unschuldig, weil es ja auch Mörder in den oberen Schichten gibt. :rot:
Wie kann man immer wieder als Entschuldigung heranziehen, dass es auch woanders Unrecht gibt.
muesli schrieb:
Denn mal ehrlich, als Student hatte ich (und wohl auch Du) sowohl andere (geringere) Ansprüche, geringere Verpflichtungen (z.B. Familie?)
Stellst du dich absichtlich dumm?
Wieso hat ein Student, der ja schließlich genauso leben muss, wohnen muss, zusätzlich zur Uni muss, geringere Ansprüche????
Und seit wann muss der Hartzi die eventuell zusätzliche Verpflichtung Familie aus seinen Hartz-4-Ansprüchen bedienen? Bekommt er nicht für jede zusätzliche "Verpflichtung", sprich Angehörigen, zusätzlich Geld?
Ein Student steht sich keineswegs besser als ein Harzi. Im Gegenteil, Nach 3 bis 5 Jahren steht er mit Schulden da, weil er meistens einen Teil des Bafög zurückzahlen muss.
Der Hartzi hat sich diese Jahre die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, das gleiche Geld bekommen und keinerlei Schulden.
und war auch bezüglich Sozialabgaben etc.pp. besser gestellt
Das erklär mir jetzt aber mal.
Als Hartz 4-Empfänger bzw. Arbeitslosengeld 2-Empfänger sind Sie Mitglied in gesetzlichen Versicherungen. Die Beiträge dazu übernimmt die Bundesagentur für Arbeit. Zu diesen Versicherungen zählen:
* Gesetzliche Krankenversicherung
* Gesetzliche Pflegeversicherung
* Gesetzliche Rentenversicherung
Die Bundesagentur für Arbeit entrichtet für Sie den Mindestbeitrag von 40,00 Euro/Monat für die Rentenversicherung. Die Zeiten der Arbeitslosigkeit werden als Anrechnungszeit gewertet
* Unfallversicherung
Auf dem Weg zu und von Ihrer Arbeitsagentur/ARGE bzw. leistungserbringenden Kommune sind Sie bei Unfällen versichert. Dies gilt auch für Wege zu Bewerbungsgesprächen
Einem Studenten kann es durchaus passieren, dass er sich selber versichern muss (z.B. wenn das 25 Lebensjahr erreicht ist).
muesli schrieb:
Von diversen eventuellen Zuwendungen aus dem familiären Umfeld mal ganz abgesehen.
