*Kopfschüttel*
Mal ein paar empirische Zahlen zum Sozialmissbrauch (nichts für Lesefaule)
aus den Jahren 2004/2006 als Cache-Schnellansicht
www.berliner-arbeitslosenzentrum.de
http://webcache.googleusercontent.c...ualer+Anteil+von+Sozialmissbrauch&hl=de&gl=de
www.forschung.paritaet.org
http://webcache.googleusercontent.c...ualer+Anteil+von+Sozialmissbrauch&hl=de&gl=de
www.flegel-g.de/Diakonie-studie
http://webcache.googleusercontent.c...ualer+Anteil+von+Sozialmissbrauch&hl=de&gl=de
DDL's zu den originären PDF's bei mir per PN zu haben
(Danke Carmen *zwinker)
Und bevor hier jemand weiter von Schätzungen spricht und Fehlberechnungen zu Ungunsten von SGBII-Empfängern dabei ganz ausklammert (ja, die bewegen sich nämlich nachweislich und dauerhaft im zweistelligen Prozentbereich),
muss man hier auch einmal die Gesamtkosten von ca. 45-50 Milliarden € für alle Bezieher des SGBII in Relation zu den dadurch ja auch fließenden, indirekten Subventionen (Lohnkostenaufstockung durch ergänzendes SGBII etc.pp.) für Arbeitgeber stellen.
Wenn ich mir im Vergleich dazu noch den Subventionsbetrug auf bundesdeutscher Ebene anschaue,
nebenbei z.B. die Summen von unterschlagender Kapitalsteuer hinzurechne
und dann noch die Hilfsfonds der Finanzkrise (pro Jahr) addiere,
sind die geschätzten prozentualen Anteile des "Sozialmissbrauchs" (je nach Lesart 2,5 bis 5% realistisch, von Hetzern auf 10-20% vermutet,
selbst im allerschlimmsten Fall wirklich wirtschaftspolitische Peanuts (a la Ackermann^^) dagegen.
Vllt. sollten wir aber auch noch die fehlenden Erträge durch die bundesdeutsche Schwarzarbeit (geschätzte 300-450 Milliarden/jährlich) dagegen stellen ....
Also ...
Mir fehlen darauf bezogen zu so manchen Aussagen hier im thread schlicht die Worte....
deshalb so: :muesli:
muesli
Mal ein paar empirische Zahlen zum Sozialmissbrauch (nichts für Lesefaule)
aus den Jahren 2004/2006 als Cache-Schnellansicht
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www.flegel-g.de/Diakonie-studie
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DDL's zu den originären PDF's bei mir per PN zu haben
Und bevor hier jemand weiter von Schätzungen spricht und Fehlberechnungen zu Ungunsten von SGBII-Empfängern dabei ganz ausklammert (ja, die bewegen sich nämlich nachweislich und dauerhaft im zweistelligen Prozentbereich),
muss man hier auch einmal die Gesamtkosten von ca. 45-50 Milliarden € für alle Bezieher des SGBII in Relation zu den dadurch ja auch fließenden, indirekten Subventionen (Lohnkostenaufstockung durch ergänzendes SGBII etc.pp.) für Arbeitgeber stellen.
Wenn ich mir im Vergleich dazu noch den Subventionsbetrug auf bundesdeutscher Ebene anschaue,
nebenbei z.B. die Summen von unterschlagender Kapitalsteuer hinzurechne
und dann noch die Hilfsfonds der Finanzkrise (pro Jahr) addiere,
sind die geschätzten prozentualen Anteile des "Sozialmissbrauchs" (je nach Lesart 2,5 bis 5% realistisch, von Hetzern auf 10-20% vermutet,
selbst im allerschlimmsten Fall wirklich wirtschaftspolitische Peanuts (a la Ackermann^^) dagegen.
Vllt. sollten wir aber auch noch die fehlenden Erträge durch die bundesdeutsche Schwarzarbeit (geschätzte 300-450 Milliarden/jährlich) dagegen stellen ....
Also ...
Mir fehlen darauf bezogen zu so manchen Aussagen hier im thread schlicht die Worte....
deshalb so: :muesli:
muesli