Hallo twinky,
wenn Du ohne Schulden sein und bleiben willst, mußt Du auch für die plötzlichen Ausgaben gewappnet sein. Dazu mußt Du Rücklagen bilden. Ebenso mußt Du die Rentenlücke schließen in dem Du monatlich genügend anlegst. Der Staat gibt in 10 Jahren über 20 € als Beitrag zur Rente.
Bitte, bitte erklär mal Deine naive Behauptung, auch unter der Berücksichtigung der eben erwähnten Umstände. Zudem sollte Dir bekannt sein das wenn Du für die Rente vorgesorgt hast, das dieses Geld angerechnet wird. Wenn Du also Riester hast wird das angerechnet auf den letzten Tagen bis zur Rente, erst wenn das verlebt wurde gibt es Geld von dem Topf für den Du eventuell auch schon einbezahlt hast.
Dazu noch ein Zitat: http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200712111507.html
...Dieser Aspekt sollte bei der Empfehlung der Riesterrente als Patentrezept gegen Altersarmut stärker beachtet werden, da ansonsten die Hilfsbedürftigen sich die Beitragszahlungen vom Mund absparen, im Glauben darauf, etwas gegen ihre Altersarmut zu unternehmen, um im Rentenalter zu sehen, wie ihre Riesterrente komplett auf die Grundsicherung angerechnet wird.
Es ist nicht nur so, dass Geringverdiener bis zu 20 % des verfügbaren Einkommens für die Riesterrente aufbringen müssen. Dazu kommt, dass nur Personen mit einem Gehalt ab 1900 Euro brutto mit Ihrer Rente über die Grundsicherung kommen. Bei allen anderen wird die Riesterrente komplett angerechnet, so daß jegliche Sparbemühungen der Geringverdienenden und damit der Verzicht auf einen Teil ihres sowieso schon zu geringen Einkommens umsonst waren. Siehe auch Interview mit Professor Meinhard Miegel: http://www.daserste.de/plusminus/allround_dyn~uid,f40vcoqo33k9nwyu~cm.asp
Liebe Grüße
Carmen
wenn Du ohne Schulden sein und bleiben willst, mußt Du auch für die plötzlichen Ausgaben gewappnet sein. Dazu mußt Du Rücklagen bilden. Ebenso mußt Du die Rentenlücke schließen in dem Du monatlich genügend anlegst. Der Staat gibt in 10 Jahren über 20 € als Beitrag zur Rente.
Bitte, bitte erklär mal Deine naive Behauptung, auch unter der Berücksichtigung der eben erwähnten Umstände. Zudem sollte Dir bekannt sein das wenn Du für die Rente vorgesorgt hast, das dieses Geld angerechnet wird. Wenn Du also Riester hast wird das angerechnet auf den letzten Tagen bis zur Rente, erst wenn das verlebt wurde gibt es Geld von dem Topf für den Du eventuell auch schon einbezahlt hast.
Dazu noch ein Zitat: http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200712111507.html
...Dieser Aspekt sollte bei der Empfehlung der Riesterrente als Patentrezept gegen Altersarmut stärker beachtet werden, da ansonsten die Hilfsbedürftigen sich die Beitragszahlungen vom Mund absparen, im Glauben darauf, etwas gegen ihre Altersarmut zu unternehmen, um im Rentenalter zu sehen, wie ihre Riesterrente komplett auf die Grundsicherung angerechnet wird.
Es ist nicht nur so, dass Geringverdiener bis zu 20 % des verfügbaren Einkommens für die Riesterrente aufbringen müssen. Dazu kommt, dass nur Personen mit einem Gehalt ab 1900 Euro brutto mit Ihrer Rente über die Grundsicherung kommen. Bei allen anderen wird die Riesterrente komplett angerechnet, so daß jegliche Sparbemühungen der Geringverdienenden und damit der Verzicht auf einen Teil ihres sowieso schon zu geringen Einkommens umsonst waren. Siehe auch Interview mit Professor Meinhard Miegel: http://www.daserste.de/plusminus/allround_dyn~uid,f40vcoqo33k9nwyu~cm.asp
Liebe Grüße
Carmen