Helf mir mal auf die Sprünge...Die ganze Zeit willst du uns weismachen, dass es sowas nicht gibt und jetzt kommt so ein Satz.
Carmen
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Helf mir mal auf die Sprünge...Die ganze Zeit willst du uns weismachen, dass es sowas nicht gibt und jetzt kommt so ein Satz.
Und das kostet er nicht einem anonymen Staat, sondern uns. Denn es sind nicht die von dir so gescholtenen Politiker, die für seinen Unterhalt aufkommen, sondern wir!
Hier jetzt die schuldhaft zu machen und als Buhmänner der Nation hinzustellen, welche sich (völlig legal) einen kleinen Vorteil verschaffen
McKilroy, wenn du davon(87 000) die jenigen abziehst die Jobs ablehnen weil sie schon was besseres in Aussicht haben oder nicht gewillt sind alles mit sich machen zu lassen oder ähnliches, auf wie viele Sozialschmarotzer kommst Du dann unter den über 80 Millionen in Deutschland lebenden?Von Januar bis September 2009 wurde laut BA insgesamt 547 000 Sanktionen verhängt – davon 87 000 wegen der Weigerung, zumutbare Arbeit anzunehmen.
1)Das ist ein großes Problem, dass versucht wird, diesen Diebstahl zu relativieren. Nur weil man eine anonyme Menge bestiehlt, wird es nicht besser.
Debatte über Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger - Politik - Bild.de...„Die Masse der Hartz-IV-Empfänger ist nicht faul und drückt sich keineswegs vor Arbeit. Und wenn sich einer drücken will, dann werden schon heute konsequent Sanktionen verhängt. Aber wir reden von einer verschwindenden Minderheit. 97,4 Prozent der Arbeitsuchenden sind von Sanktionen überhaupt nicht betroffen.“...
Jeder von denen kostet uns > 9600 Euro im Jahr
..Und Carmen, deine genannten Zahlen sind doch nur die Spitze des Eisbergs. Die meisten Bearbeiter trauen sich doch gar nicht, solche Strafen auszusprechen. Dann geht's doch direkt vor Gericht. In den meisten Fällen drücken daher die Bearbeiter alle Augen zu, um keinen Ärger zu bekommen...
Carmen schrieb:Wie kommst DU zu diesen Aussagen?
Jedoch ist es notwendig wahren Sozialschmarotzern die Grenzen aufzuzeigen, aber tue nicht so wie wenn es das eigentliche Problem wäre.
Passives Wahlrecht bei staatlichen Wahlen in Deutschland
Abweichend von den Voraussetzungen für das aktive Wahlrecht gibt es teilweise zusätzliche Voraussetzungen für das passive Wahlrecht, etwa ein notwendige längere Wohnsitznahme im Wahlgebiet oder ein höheres Wahlalter. Das für die Wählbarkeit notwendige Alter beträgt bei der Wahl in den Deutschen Bundestag, in die deutschen Landtage oder Kommunalvertretungen in der Regel 18 Jahre, eine Ausnahme ist die Wahl in den Hessischen Landtag, für die man 21 Jahre alt sein muss.
Bei der (indirekten) Wahl in ein öffentliches Amt der Exekutive oder Judikative kann es höhere Anforderungen an die Wählbarkeit geben. So ist etwa die Voraussetzung zur Wahl zum Bundespräsidenten ein Mindestalter von 40 Jahren. Zusätzlich ist bei einigen öffentlichen Ämtern die Wählbarkeit durch berufliche Qualifikationen oder Altersgrenzen begrenzt (Bundesverfassungsrichter).
Carmen, das wegen der Arbeit fragst du besser mal Langschläfer.
Man sieht ja an den Zeiten, wann die Leutz hier posten, wer viel arbeitet und wer nicht.![]()
@ Langschläfer
Man merkt deutlich, dass aus dir nur der Neid spricht. Ich erzähl dir mal besser nicht, was ich monatlich verdiene, sonst habe ich noch ein PN-Bombe im Postfach. :löl:
Es ist doch wirklich ein Meisterstück politisch/demagogischer (Ver)Führung, wie es die herrschende Klasse – immer wieder – fertigbringt, dass sich die Unterdrückten selbst zerfleischen, statt einmal darüber nachzudenken, warum die Zustände so sind, wie sie sind.[...]Aber ich verstehe, wir brauchen dringend ein Feindbild, damit wir von solchen Dingen abgelenkt werden.
Aus Erfahrung.
Wenn man auf der anderen Seite sitzt.
bezogen auf Deine Aussage:Zitat von Carmen
Wie kommst DU zu diesen Aussagen?
Zitat von McKilroy
..Und Carmen, deine genannten Zahlen sind doch nur die Spitze des Eisbergs. Die meisten Bearbeiter trauen sich doch gar nicht, solche Strafen auszusprechen. Dann geht's doch direkt vor Gericht. In den meisten Fällen drücken daher die Bearbeiter alle Augen zu, um keinen Ärger zu bekommen...
Hartz-IV-Debatte: Ohne Mindestlohn geht es nicht - S.2 - Politik | STERN.DEKnallharte Sanktionen
Eine weitere Stellschraube, die Forderung nach härteren Sanktionen, kann hingegen gar nicht weiter angezogen werden. Schon jetzt sind die bestehenden Sanktionsmöglichkeiten für "Arbeitsverweigerer" knallhart. Mit dem "Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende" wurde Mitte 2006 der Spielraum für Verschärfungen ausgereizt. Wer eine Stelle ablehnt, dem werden in aller Regel schon heute für drei Monate 30 Prozent des Regelsatzes gestrichen. Bei der zweiten Weigerung 60 Prozent. Bei der dritten gibt es keinen Cent mehr, auch nicht für die Miete. Oft genug ist der Ruf nach Sanktionen ohnehin ein Scheinargument: Bei rund 3,3 Millionen Arbeitslosen und fast sieben Millionen Hartz-IV-Empfängern gibt es nicht mal ansatzweise genug offene Stellen, die man angeblichen Arbeitsverweigerern anbieten könnte.
Denn eins ist klar: Der Regelsatz lässt sich schlicht nicht weiter senken. Der derzeitige Satz von 359 Euro im Monat (Miete und Nebenkosten werden extra erstattet) garantiert schon jetzt nur das wirtschaftliche Überleben. Wer hingegen die Hinzuverdienstmöglichkeiten erhöhen will, was an sich ein sinnvoller Vorschlag ist, der hat ein Problem: Er gerät mit dem untersten Tarifgefüge in Konflikt. Sprich: Hartz-IV plus Miete plus Hinzuverdienst bringt mehr Geld ins Portmonee als beispielsweise ein Friseur netto verdient(Zusatz von Carmen: bekommt statt verdient). Wer möchte, dass Hartz-IV-Empfänger mehr hinzuverdienen, muss gleichzeitig ein Minimum für alle Arbeitenden einführen: den Mindestlohn.
Und die wirklichen Sozialschmarotzer kennen sich sehr gut aus und wissen, wie sie eine Arbeit "ablehnen" können ohne dass die Arge was machen kann. Die Arbeitgeber, die schon mal Leutz vom Arbeitsamt geschickt bekommen haben, können dir ein Lied davon singen.
Carmen schrieb:Ein Sozialschmarotzer wird sich nie um eine Arbeitsstelle ernsthaft bemühen! Er nimmt sie an um sofort einen Grund zu haben sie wieder aufzuhören... der Depp der übrig bleibt und zu diesen Konditionen auf Dauer arbeitet ist sicher nicht der Sozialschmarotzer!
Und das ist keine Ausrede. Das sind meine eigenen Erfahrungen und auch die Erfahrungen aus meinem Verwandtenkreis.
Es hängt wohl von der sozialen Stellung der „Sozialschmarotzer“ ab, ob zur öffentlichen Hatz auf sie geblasen wird, oder nicht.[...]Schmarotzer gibt es nicht allein unter H4 Empfänger, sie gibt es überall,[...]
Es hängt wohl von der sozialen Stellung der „Sozialschmarotzer“ ab, ob zur öffentlichen Hatz auf sie geblasen wird, oder nicht. ...
"Für die fünf Kontoinhaber, die wir probehalber kontrolliert haben, ist es für eine Selbstanzeige zu spät", heißt es in der Finanzverwaltung, die die Akten laut "FAZ" mit einer Geheimhaltungsstufe versahen. (Hervorhebung -fett- von joungster)
Familienministerin Kristina Köhler: Hartz IV soll die Schwachen schützen - auch vor den Faulen - Politik - Bild.de...Deutschland ist empört über den frechen Arbeitslosen Arno Dübel (seit 36 Jahren ohne Job)! Jeden Monat kassiert er Stütze vom Staat. Arbeiten? Wozu! Damit muss Schluss sein, sagen BILD.de-Leser und Politiker. Familienministerin Kristina Köhler (32, CDU) fordert stärkere Anreize für Hartz-IV-Empfänger, wieder arbeiten zu gehen...
Du hast recht, aber dennoch darf es erlaubt sein, auch über Schmarotzer am unteren Ende der sozialen Skala zu diskutieren. Die Zahlen lustlos agierender junger Menschen, die gut & gerne arbeiten könnten, steigen stetig an.