@ Jumper
???

Dann wende dich an eine Admin
Sprüche à la
"Ein Stein, ein Bier" machen das Zeug nicht gesünder
und die Häuser nicht stabiler sondern sind einfach nur … naja …

es sei denn, Bier kann statt Wasser in die Mörtelmischung
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Das streite ich doch nicht ab lemmi

und bekannt ist mir das auch
Was mich erschreckt ist jedoch: Nur weil es "allgemein gehandhabt wird", ist es doch nicht zwingend als normal, selbstverständlich oder sogar akzeptabel anzusehen.
Nur weil etwas "üblich" ist, wird es doch nicht automatisch gut und richtig oder?
==> Unrechtsbewusstsein?
Darauf bezog sich mein "Auweia ... soweit ist es schon?" Nicht auf den Fakt sondern auf die Selbstverständlichkeit, wie dieser von dir hier eingebracht wird, als wäre es die normalste Sache der Welt, dass in einigen Berufsgruppen Alkohol "dazugehört" :muesli:
Dabei ist es eben
nicht das Normalste der Welt Alkohol wie das Glas Milch am Morgen zu konsumieren weil Alkohol eben
kein Grundnahrungsmittel ist (ausser vllt. in Bayern
*joke*) und deshalb erschreckt es mich, wie – sorry für die Verallgemeinerung – gerade deine Generation mit dem Thema Alkohol umgeht

m.M.n. nämlich
nicht verantwortungsbewusst

und das, obwohl die Aufklärung "heutzutage" wesentlich intensiver ist, als "zu meiner Zeit".
Aber vllt. liegt dort auch der Hase im Pfeffer (?) Je mehr über eine Sache gelabert wird, desto interessanter wird sie (?) Zu "meiner Zeit" war Alkohol kein Thema, zu dem explizit aufgeklärt wurde. Es gab ihn, man nutzte hin und wieder und gut war's. (Ja, ich war auch mal jung

und ja, wir haben auch mal "die Sau rausgelassen", allerdings nicht bis zum Koma und nicht unter Einbeziehung od. anschliessender Schädigung "Unbeteiligter")
Momentan hab ich den Eindruck, dass gerade "verbotene Früchte", die Gefahren bergen, viel interessanter werden, je gefährlicher sie deklariert sind

und so praktisch das Gegenteil erreicht wird, à la: ist pöse, muss ich testen
MfG,
NeHe