Außerdem ist Linux nicht so sicher, weil es Linux ist, sondern weil es wenige verwenden. Es ist nun mal eine Tatsache das ein Sicherheits-System das alle kennen schneller gehackt wird als ein das um einiges weniger kennen. Es ist halt wie in der Realen Welt. Wenn man an seine Tür ein stinknormales Schloss drantut, das jeder kennt, dann gibt es tausende von Leuten die es knaken können. Baut man sich aber ein spezielles Schloss das nur wenige kennen, dann können es nur noch ein paar Leute knacken.
Diese Aussage ist totaler Bullshit.
Wie du vielleicht weisst, ist Linux quelloffen, d.h. jeder Mensch (und damit auch jeder böswillige Mensch) kann sich das Schloss (wie du so schön sagst) von innen und von aussen anschauen und ihm werden dabei keine grenzen gesetzt.
Bei Windows hingegen muss man erstmal eine Sicherheitslücke finden. Wird diese dann gefunden, kann sie natürlich besser ausgenutzt werden. Sie kann vor allem aber auch ausgenutzt werden, weil Microsoft immer Tage braucht um sie zu schließen. Bei Debian GNU/Linux kanns schon mal vorkommen, dass ne Sicherheitslücke 30 Minuten nach Entdeckung zu ist.
Windows sollte man niemals für Sicherheitskritische Anwendungen benutzen (genauso wenig wie Mac OS X, übrigens).
Nur zum Vergleich: Installier mal ein ubuntu und ein Windows XP ( oder Vista ) auf nen Rechner, und dann mach, ohne was am System zu verändern, einen Portscan. Bei Linux wirst du nicht einen offenen Port finden, bei Windows dagegen mehrere, die man wunderschön angreifen kann.
Desweiteren hat Windows so tolle SIcherheitsrichtlinien wie Admins ohne Passwort etc.
Ich persönlich nutz XP noch für Games, das ist aber das einzige, und das kommt vielleicht 1-2x im Monat vor.
Unter Linux läuft nämlich auch schon ne ganze Menge:
Serious Sam 1 & 2 (nativ)
Sämtliche UT (nativ)
Sämtliche Quake + Doom (nativ, bzw. die alten über Wine)
Diablo 2 (+ Addon, wine)
Steam-Spiele (HL2, CS:S) über wine
Ach ja, und wer wirklich was edles sehen will, der nehme sich Youtube und tippe "Gnome + Beryl" in die Suche ein
grreeeetz
der j.