Linux oder Windows

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Lehrt uns das Internet nicht schon folgendes:

Microsoft konnte mit seinen Betriebssystemen im Laufe der 1990er Jahre eine Vorrangstellung auf dem Desktop-Markt erreichen und bildet seitdem ein Quasi-Monopol. Alternativen stellen die freien Open Source-Betriebssysteme Linux und BSD sowie das (in seinen wichtigsten Komponenten) nicht freie Mac OS X dar.


Ein Hauptvorwurf an Windows war die unbefriedigende Stabilität, die sich mit dem Durchsetzen der NT-Basis für Privatanwender jedoch deutlich verbessert hat (Windows XP Home / geplant Neptune als Windows 2000 Home).

Immer wieder wird auch Kritik an vermuteten Zusammenhängen zwischen Windows- und Intel-Versionen geäußert: Durch neue, leistungsfähigere Windows-Versionen würden erhöhte Anforderungen an die Hardware gestellt, was Anwender zum Kauf neuer Hardware verleite. Diese neue Hardware würde von den Windows-Entwicklern schließlich als Standard angesehen, um anschließend mit der nächsten Windows-Version wieder höhere Anforderungen zu stellen. Diese Kritik ist auch unter dem Stichwort „Wintel“ (ein Kunstwort zusammengesetzt aus „Windows“ und „Intel“) bekannt und auch über Absprachen zwischen Microsoft und Intel tauchen immer wieder Gerüchte auf.

Linux ist nicht das einzige Betriebsystem muss man dazu sagen, aber da hier Speziell nach Linux gefragt wurde kommt natürlich Promt dazu auch eine Kritik:

Neben den bereits angesprochenen Problemen, die sich aus der nur bedingten Kompatibilität der Linux-Distributionen ergeben, gibt es weitere Kritik und Probleme rund um Linux.

Hardware-Unterstützung

Als einer der Haupt-Kritikpunkte an Linux wird oft genannt, dass nicht jede Hardware von Linux unterstützt wird oder Treiber für Linux nicht verfügbar sind. Viele Hardware-Hersteller stellen entsprechende Treiber nur für aktuellere Versionen von Microsoft Windows und Mac OS X zur Verfügung, während Linux-Treiber nur selten bereit gestellt werden. Ein Grund für dieses Verhalten ist das Entwicklungsmodell des Linux-Kernels: da er keine feste Treiber-API bestitzt, müssen Treiber immer wieder an Veränderungen in den einzelnen Kernel-Versionen angepasst werden. Direkt in den Kernel integrierte Treiber werden zwar von den Kernel-Entwicklern meist mit gepflegt, müssen aber unter der GNU General Public License veröffentlicht sein, was einige Hardware-Hersteller ablehnen. Extern zur Verfügung gestellte Treiber müssen aber ebenfalls ständig angepasst und in neuen Versionen veröffentlicht werden, was einen enormen Entwicklungsaufwand mit sich bringt. Außerdem ist die rechtliche Lage solcher externen Module, die nicht unter der GPL stehen, umstritten.

Das Problem der Hardwareunterstützung wird im Linux-Umfeld kontrovers diskutiert: während manche für ein komplettes Ausschließen von proprietären Kernel-Modulen plädieren [7], befürworten andere, dass einige Hersteller überhaupt − zur Not auch proprietäre − Treiber bereitstellen.

Häufig sind Nutzer in Fällen fehlender Treiber darauf angewiesen, dass Dritte Ersatz-Treiber entwickeln. Diese Treiber unterstützen aber häufig nur rudimentäre Funktionen und werden erst geraume Zeit nach der Markteinführung der entsprechenden Hardware verfügbar.

Digitale Rechteverwaltung

Die Digitale Rechteverwaltung wird vor allen Dingen im Zusammenhang mit digital zu kaufenden Musik- und Video-Daten genutzt. Die dort eingesetzten Verfahren sind aber nicht standardisiert, sondern werden von den jeweiligen Herstellern kontrolliert. Die beiden größten Hersteller digitaler Rechteverwaltungssyteme im Endverbraucherumfeld, Microsoft und Apple, haben keine entsprechenden Programme für Linux veröffentlicht oder auch nur entsprechende Absichten bekannt gegeben (Stand: Februar 2007). Somit ist es nicht möglich, entsprechende Daten unter Linux-Systemen zu nutzen.

Technische Schranken spielen dabei aber keine Rolle, da freie DRM-Verfahren verfügbar sind [8]. Auch betont z.B. auch Linus Torvalds, dass sich Linux und DRM nicht ausschließen [9].

Konfigurierbarkeit

Die Konfiguration von Linux-Systemen kann sehr fein abgestimmt werden, erfordert aber in einigen Fällen sehr viel Erfahrung und Vorwissen, da nicht immer graphische Oberflächen, Hilfsprogramme oder einfach verständliche Konfigurations-Dialoge zur Verfügung stehen. Dieser Umstand wird oft von weniger versierten Benutzern kritisiert, da die Linux-Nutzung erschwert wird.

Aus diesem Grund arbeiten gerade Einsteiger-orientierte Distributionen wie z. B. Ubuntu oder Suse daran, solche Probleme zu beheben. Dabei wird je nach Problem versucht, eine sinnvollere Vorkonfiguration, mehr Automatisierung (v. a. bei der Hardware-Einrichtung) oder aber spezielle Programme zur Systemkonfiguration zu erstellen.

Aber Trotz allem muss ich sagen, ohne Windows sind die Probleme weitaus geringer, ich bin zufriedener und mein PC hat weniger Beulen
 
Hallo,

also ich habe beides laufen, mein Freund hat vor ca. 3 Jahren mit Linux angefangen und ich habe mitgemacht so bin ich zu Linux gekommen und es ist beides brauchbar !!

mfg Carmaster
 
Zweigleisig fahren ist das beste zum Arbeiten und programmirn benutze ich debian linux und zum zocken win xp
 
Wenn du kein Zocker bist, dann ist es sehr empfehlenswert Linux Open Suse 10.2 zu installieren, damit kannst du alles machen was du mit Windoof auch machen kannst, nur sicherer und besser..... Und angeblich übertrfft es sogar Windoof Vista
 
Ich kann auf jeden Fall UBUNTU empfehlen; das läuft sehr stabil.
Ich hab`s als zweites Betriebsystem auf meiner Platte.
Erst xp installiern und auf jeden fall defragmentierung ausführen.
Danach Ubuntu installieren und schon hast du beide auf dem rechner, inclusive Bootmanager
 
Hallo,

UBUNTU ist toll, habe es auf meinem Laptop laufen AMD 475 Mhz und läuft echt toll, bin begeistert.

mfg Carmaster
 
was meinst du genau damit, und woher hast du diese Nachricht ??

Ich habe natürlich keine Ahnung, was er damit meint, doch mein OS 10.2 hat z.B. im Vergleich zu Vista eine geringere Chance auf Viren. Auch Beryl schlägt Aero um einiges. So liegt meine CPU und Speicherbelastung nicht mal 1% höher als im normalen Betrieb. Bei Vista lag diese bei Benutzung von Aero etwa 10 % höher. Des Weiteren ist die Speicherbelastung unter OS allgemein sowieso niedriger. Und bei den Betriebskosten ist Vista auch um einiges schlechter. Für Spiele eignet sich dagegen Vista besser. Zum einen wegen DX10 und wegen der besseren Kompatibilität.

Doch HL2, CSS, CS, SL, UT 04, WoW etc. laufen bei mir unter Linux absolut ohne Probleme :)
 
Hi,

also ich hab bei mir nur WinXP laufen, würd' ja auch Vista rauftun aber da ist mein PC so ausgelastet mit dass ich mit Programmen nix mehr anfangen kann...
...Linux ist nichts für mich wegen der Optik, der Anordnung und einige Programme/Spiele laufen nicht.
Ist schon ne Weile her als ich zuletzt Liux oben hatte, vlt. ist ja die neue Version besser, ich bleib aber bei Windows, mehr als zu starken Systeminstabilitäten und Viren/Trojanern kommt es ja nicht^^

MfG
 
...Linux ist nichts für mich wegen der Optik, der Anordnung und einige Programme/Spiele laufen nicht.

Ok, das mit den Spielen lasse ich mal teilweise gelten, doch die Optik kannst du auf deinen Geschmack einstellen und einige Programme, die nativ nicht laufen, bekommst du immer noch durch Virtualisierungen via vmware etc. zum Funktionieren.
 
OK Chef!!!


Back to Toppic:


Ich habe Windows XP und Suse Linux 10.3 auf meinem System.

Ich finde aber XP besser.
 
seit heute habe ich beides!ja unter linux muss ich noch ein paar sachen machen ganz kalr!aber krass ist CS lässt sich besser unter linux spielen als unter windoofs!

MfG
 
also ich nutzt auch beides, finde allerdings Linux besser, weil die Möglichkeiten meineserachtens viel größer sind als bei Windows(z.b.Wardriving, etc)
 
Ich kann jedem Linux nur empfehlen.
Privat setze ich es nurnoch ein und Beruflich würd ich es auch gerne,
wenn ich nicht Windows-Anwendungen entwickeln würde.
Das ist der einzige grund wofür ich Windows wirklich noch brauche.
Schade diese Abhängigkeit...
 
also, ich bin ja ein zocker, desswegen bevorzuge ich im moment windows... aber wir haben bei uns zuhause ein eigenes netzwerk mit server und der läuft mit linux, genauso wie die pcs meines onkels, der linux jetzt schon seit min. 10 jahren nutzt...

linux is viel komplizierter, aber auch viel sicherer
 
Ich benutze hauptsächlich Windows XP. Über VMWare habe ich noch Kubuntu am laufen. Mir persönlich gefällt Kubuntu sehr gut, besser als Ubuntu da der KDE-Desktop relativ ähnlich mit dem von Windows ist. Daher komme ich damit gut zurecht. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich noch nicht komplett auf Linux umsteigen. Dazu fehlen mir vor allem gute Spiele und Programme wie InDesign, die ich zwingend benötige... Ansonsten gefällt mir dieses Kubuntu wie kein anderes Linux bis jetzt!
 
beeinflussung bringt nichts , Linux muss man aus überzeugung wählen , mann muss ne bestimmte denkweise an den tag bringen , alle systeme haben vor und nachteile und "Linux oder Windows?" ist eh falsch , da es ja viele distributionen gibt , da gibts eigentlich für jeden etwas ...

ich bin überzeugter linux user , allerdings benutze ich keinen fertigkernel , das ist der einzige vorteil den die meisten anderen betriebssysteme nicht ausgleichen können , die konfigurationsmöglichkeiten eines UNIX/LINUX systems .
 
Ich benutz beides Linux zum surfen, windows für arbeiten, zocken usw.
 
wenn man gern spielt ist windows unumgänglich und linux sollte man mal ausprobiert haben...
da ich keine spiele spiele, würde mir linux reichen (sicherheit, pers. einstellungen, etc..) ... studien und berufsbedingt sind aber beide betriebssysteme für mich notwenig.
lg paul
 
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