Du meinst, der Vergleich mit dem Buch sei passend, masterflok? Dann erkläre ihn doch einmal hinreichend, was für dich kein Problem darstellen dürfte, hast du ihn doch verstanden.
Ich meine jedoch nach wie vor, daß dieser Vergleich gewaltig hinkt. Gerade die dicken Bücher sind es doch, bei denen man von einer einzelnen Seite problemlos auf den Charakter und die Qualität des ganzen Buches schließen kann: Lexika, Telefonbücher etc.
Aber einmal davon abgesehen, was hat dies mit physikalischen Gesetzen zu tun? Es gibt physikalische Gesetzmäßigkeiten, die zumindest auf alles Stoffliche bedingungslos einwirken, völlig unabhängig davon, ob wir die Zusammenhänge begreifen, oder auch nicht. Es ist das, was ist, und es wäre auch so, wenn es keine Menschen geben würde, die sie erkennen und beschreiben könnten. Die Gesetzmäßigkeiten sind einfach da und wirken auf alle Materie.
Der Mensch glaubt, einen Teil dieser Gesetzmäßigkeiten erkannt zu haben. Nur, er weiß weder, wie sie außerhalb bekannter definierter Bedingungen funktionieren, noch, wie groß der Fundus an Gesetzmäßigkeiten überhaupt ist.
Ich habe übrigens in meinen vorherigen Posts auch eindeutig von 'physikalischen Gesetzen' geschrieben und keineswegs von 'uns bekannten physikalischen Gesetzen'. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Gruß Konradin