Gibt es etwas nach dem Universum?

Wenn es nach deinem Bild ginge, welches du gepostet hast, müssten dann ja auch viele Quantenvakuen existieren, die wiederum wieder in einem beliebig oft existierenden Raum vorhanden sind.
Sorry, aber diese Theorie finde ich viel zu weit hergegriffen.

in viell. 1000 jahren werden die kinder in der schule sagen: omg weißt du was, im jahr 2010 haben die menschen noch gedacht dass es nur ein einziges universum gibt, omg waren die blöd.
Damals haben die Menschen einfach etwas behauptet und angenommen es stimmt. Oder wo war das Ende der Welt hinter dem Ozean?
Wenn nun jemand sagt, es gibt mehrere Universen - genau deinem Zitat kommt es dann ganz nahe. Das was man sieht kann man beweisen - was man nicht sieht sind nur Behauptungen oder Theorie. Und momentan ist uns nur ein Universum bekannt.

Wir sind noch nicht einmal einen Bruchteil außerhalb unserer Erde schlauer, als das wir Theorien über Multiuniversen anstellen dürfen bzw. ich finde das Gespräch hier interessant, welche Argumente unter anderem von jedem zum Vorschein kommen.

Gruß Justus
 
Das was man sieht kann man beweisen - was man nicht sieht sind nur Behauptungen oder Theorie.

so meinst du das echt?
nach deiner ansicht sind protonen, neutronen, atome bestehend aus kern und elektronenhülle alles nur theorie und unbewiesene behauptungen, weil du das nicht sehen kannst?

das is schwachsinn man kann auch sachen beweisen, wenn man sie nicht sieht. eben indirekt. sonst kann man im prinzip alles vergessen, was wir in den letzen jahrzehnten errungen und entdeckt haben

Damals haben die Menschen einfach etwas behauptet und angenommen es stimmt.
schwachsinn!
auch früher hatten die leute gründe etwas zu behaupten.
mal mehr mal weniger, heut is es auch nich anders.
 
...das is schwachsinn man kann auch sachen beweisen, wenn man sie nicht sieht. eben indirekt. sonst kann man im prinzip alles vergessen, was wir in den letzen jahrzehnten errungen und entdeckt haben...
Nun wir haben diesbezüglich gar nichts errungen...das haben Menschen geleistet die verstanden haben von was sie reden. Die Menschheit zieht seinen Nutzen daraus und Trittbrettfahrer versuchen auf diesen Zug der Errungenschaft auf zuspringen. Manche tun das ohne zu wissen um was es geht.

TJustus hat Recht und Du, Martini, nicht. Du versuchst eine emotinale Begründung in einer Welt der Fakten zur Geltung zu bringen. Diese emotionale Komponente ist in der Welt der Naturgesetze als Erscheinung bekannt aber nicht als Ursache für Naturgesetze....
 
was hab ich denn behauptet?

außerdem, wie kannst du beurteilen, ob er recht hat, dass es nur 1 universum gibt?
bist du jetzt plötzlich gott oder was und kannst das beurteilen und erklären?
 
In wie fern hat Martini eine emotionale Begründung eingebracht.
Mir scheint es eher als hätte sich auf die objektive sichtweise beschränkt.

Ich versteh auch nicht wieso ihr denk das Bewusstsein der Menschen hat sich in 1000 Jahren verändert.
Es ist immer noch genau dasselbe.
Man entdeckt entwas neues
Man möchte mehr darüber erfahren
Man erstellt Theorien
Man möchte diese Beweisen

War damals so, ist heute noch so.
 
Was kommt nach dem Universum und gibt es überhaupt etwas?

Ehrlich gesagt verstehe ich die frage vom TS gar nicht, was kommt nach dem Universum,demnach frage ich mich was war vor Universum...:rolleyes:

Wird Universum zu einer Vergangenheit eingestuft wenn was neues kommt ?


mfg
 
Damals haben die Menschen einfach etwas behauptet und angenommen es stimmt. Oder wo war das Ende der Welt hinter dem Ozean?

So ein Schwachsinn. Die einzigen die so etwas gemacht haben sind die Religionen.
Eine geozentrische Sichtweise ist heute noch in Ordnung. Es kommt eben immer auf das Bezugssystem an, d.h. von wo man schaut.
Im Übrigen unterstelle ich ich fast jedem, dass er nicht von alleine beweisen kann das die Erde sich um die Sonne dreht und eine Kugel ist. Euer Wissen beruft sich ausschließlich auf Bildern von "oben", die die Welt im Weltraum zeigt.
TJustus hat Recht und Du, Martini, nicht.

Ich würde auch gerne Wissen, wer dir das Recht gibt, die Wahrheit zu kennen. Es gibt im Übrigen überhaupt keine Wahrheit. Es gibt nur "Erkenntnis"
 
Ehrlich gesagt verstehe ich die frage vom TS gar nicht, was kommt nach dem Universum,demnach frage ich mich was war vor Universum...:rolleyes:

Wird Universum zu einer Vergangenheit eingestuft wenn was neues kommt ?


mfg

Frage ist nicht zeitlich sonder räumlich gemeint. :)


So ein Schwachsinn. Die einzigen die so etwas gemacht haben sind die Religionen.
Eine geozentrische Sichtweise ist heute noch in Ordnung. Es kommt eben immer auf das Bezugssystem an, d.h. von wo man schaut.
Im Übrigen unterstelle ich ich fast jedem, dass er nicht von alleine beweisen kann das die Erde sich um die Sonne dreht und eine Kugel ist. Euer Wissen beruft sich ausschließlich auf Bildern von "oben", die die Welt im Weltraum zeigt.


Ich würde auch gerne Wissen, wer dir das Recht gibt, die Wahrheit zu kennen. Es gibt im Übrigen überhaupt keine Wahrheit. Es gibt nur "Erkenntnis"

Ja genau das wollte ich hier auch noch ansprechen, die meißten Menschen reden einfach nur alles nach.
Wenn man sich aber selbst mit der Materie befasst bekommt man meist einen ganz anderen Blickwinkel.
Die Ganze Erde um die Sonne Drehgeschichte ist nämlich garnicht so einfach wie viele denken.
 
Auch auf die Gefahr hin das sich nach Martini und Martinie ein Martinia und Martinib zur Unterstützung einschaltet ;) und die Drehgeschichte zur unendlichen Geschichte wird....

Alles was ich sagen wollte ist:
Das ich der Meinung bin das, " wenn man sich aber selbst mit der Materie befasst bekommt man meist einen ganz anderen Blickwinkel " unbedingt anzuwenden wäre, bevor man sich in Lächerlichkeiten verliert...

Wie ich schon vorher mal sagte. Wenn einem der Glaube nicht schadet und hilft - ok -... aber bitte nicht seinen Glauben mit Stand der Wissenschaft verwechseln.

Ich kenne keine anerkannte Theorie die darauf basiert das folgende Aussagen zur Erkenntnis führen, das es mehr als ein Universum gäbe:

und die geschichte hat uns auch immer eines besseren belehrt:
es gibt einen kontinent, ach nein die es gibt ja viel mehr
es gibt eine sonne, ach nein jeder stern ist ja eine andere sonne
es gibt eine galaxie, ach nein wir haben mittlerweile milliarden galaxien gefunden
es gibt ein universum, das soll so sein?

Das kann ich nur als emotionale Aussage werten...
 
und hab ich damit behauptet, dass es mehrere universen geben MUSS?

NEIN, das hab ich nicht.

wenn man schon auf sachliche argumentation macht, dann sollte man es auch selbst schaffen.

das war ein gedankenanstoß, bei dem ich rhetorische mittel zur verdeutlichung genommen habe.
es soll sagen, dass es viel mehr gg unsere naturgesetze ist, wenn es etwas wie das universum (definiert, als die "blase" die nach dem urknall entstand) nur ein einziges mal gibt. weil in der natur und den teilen des universums, die wir kennen kommt nie etwas nur ein einziges mal vor.

damit hab ich nie gesagt, dass ich drauf beharre und es viele universen geben muss.

du musst dich auch mal auf gewisse gedankenspiele einlassen ohne gleich zu urteilen ob es falsch ist oder nicht, denn das weißt DU mit sicherheit nicht, das weiß niemand.
 
ganz einfach:

weil es nichts nur genau ein einziges mal gibt!

es gibt aber trillionen elektronen, aber milliarden sonnen, milliarden von menschen, milliarden galaxien.
warum sollte es dann nur genau 1 universum geben?

es deutet zumindest alles darauf hin

also versuchst Du jetzt zu relativieren? Dieses Zitat ist die einzige Beweiskette, die einzige Begründung die Du anführst um zu behaupten das es mehr als 1 Universum gibt..
bekräftigen willst Du es damit:
und siehe da: du hast recht es gibt nicht nur einen sack, sondern unzählige!!

ich kenne nichts, was es nur einmal gibt. alles kommt mehrmals vor. und das deutet auch drauf hin, dass es nicht nur ein universum gibt
und hiermit:
...also wie gesagt dagegen, dass es nur ein universum gibt, spricht einfach alles was wir in dem universum kennen, denn dort drin kommt soweit wir wissen nie etwas nur ein einziges mal vor.

und die geschichte hat uns auch immer eines besseren belehrt:
es gibt einen kontinent, ach nein die es gibt ja viel mehr
es gibt eine sonne, ach nein jeder stern ist ja eine andere sonne
es gibt eine galaxie, ach nein wir haben mittlerweile milliarden galaxien gefunden
es gibt ein universum, das soll so sein? wir werden es wohl nie erfahren
und wehrst Dich damit:
das is ja keine theorie.

die tatsache, dass eigtl. alles mehrmals vorkommt, ist für mich ein indiz dafür, dass es auch so mit unserem universum sein KÖNNTE.

um eine richtige theorie zu formulieren gehört schon viel mehr dazu.

nur man muss unterscheiden: stellen wir hier professionelle theorien auf, die wir veröffentlichen wollen oder philosophieren wir ein bischen über die gestellte frage?

edit:
natürlich ist auch alles wieder definitionssache. denn wenn man das universum als "Alles" definiert, dann kann es ja nicht mehr als alles geben.
Wenn man es aber als das, was nach dem urknall entstanden ist definiert, dann wäre es theoretisch möglich, dass es mehr gibt...
und bekommst auch noch fremde :) Unterstützung mit:
In wie fern hat Martini eine emotionale Begründung eingebracht.
Mir scheint es eher als hätte sich auf die objektive sichtweise beschränkt.

Ich versteh auch nicht wieso ihr denk das Bewusstsein der Menschen hat sich in 1000 Jahren verändert.
Es ist immer noch genau dasselbe.
Man entdeckt entwas neues
Man möchte mehr darüber erfahren
Man erstellt Theorien
Man möchte diese Beweisen

War damals so, ist heute noch so.

Kannst Du mir zeigen wo deine Sachlichkeit ist die Du anprangerst?

Du argumentierst eben nicht sachlich sondern emotional weil Du eigene Glaubenstheorien gegen Fakten stellst...
Es gibt genügend Fakten die andere Diskussionsteilnehmer hier erklärten, die es Dir ermöglichen müßten zu erkennen warum es nicht so ist wie Du glaubst das es ist.
Jedenfalls ist die Auflistung sämtlicher Bestandteile des Universums nicht geeignet um zu begründen das es mehr Universen gäbe als unseres. Die Definition von Universum kann Dir schon die Antwort geben...
Als Universum (von lateinisch: universus „gesamt“, von unus und versus „in eins gekehrt“) wird allgemein die Gesamtheit aller Dinge bezeichnet.
zu finden bei Wikipedia. Denk mal nach.
 
ich hab überall geschrieben es deutet darauf hin, ich hab nichts damit begründet
ich kann nirgendwo sehen wo ich eine absolute aussgae getroffen hab, wie " das ist so, weil", sondern ich hab überall geschrieben "es könnte sein, weil es drauf hindeutet"

das solltest du schon unterscheiden können.

außerdem hab ich geschrieben es kommt darauf an wie man das universum definiert, das hast du aber anscheinend überlesen.

an deinem posting sieht man, dass du nicht zwischen fester überzeugung und mutmaßungen unterscheiden kannst.

wenn du so auf absolut korrekt machen möchtest, solltest du außerdem wikipedia zitate unterlassen, nur so als tipp.

wir sind hier aber in einem forum und nicht auf nem astro kongress, das sollte dir schon klar sein.

für mich is die sache aber erstmal hier gegessen, ich hab keinen bock, wenn ich hier ein paar ideen und mutmaßungen äußer (was anderes kann man ja eh nicht bei dem thema machen), dass gleich von nem möchtegern professor (geh ich einfach mal davon aus, dass du keiner bist) alles als schwachsinn dargestellt zu bekommen.

Es gibt genügend Fakten die andere Diskussionsteilnehmer hier erklärten, die es Dir ermöglichen müßten zu erkennen warum es nicht so ist wie Du glaubst das es ist.

also langsam wirds lächerlich. carmen weiß, dass es nur 1 universum gibt? wow, dann weißt du aber mehr als jeder astrophysiker, die da forschungen betreiben?
 
Wieso ist meine Feststellung emotional?
Das versteh ich gerade nicht
Eigentlich habe ich nur geschrieben was ich aus Büchern, der Schule etc weiss.

Bin jetzt gerade etwas verwirrt warum du "emotional" einbringst carmen.

edit: Carmen die Universums Definition ist auch nur eine Definition
Man kann alles unterschiedlich auslegen. Wie Martini schon sagte einige stellen sich unter Universum einfach das unendliche ganze vor, andere wie wir 2 stellen uns halt eher so etwas wie einen großen Kasten vor in dem sich alle Galaxien befinden, und von dem es noch mehr gibt.
Das nehmen wir 2 aber nur an, beweisen können wir es nicht. Genauso wenig kannst du allerdings beweisen das es nur ein Universum gibt.
 
An dieser Stelle möchte ich gern Mod NeHe zitieren :

Leute... ich bitte euch... kommt mal wieder bissl runter, 3-1000x tiiiief durchatmen,
einen Gang runterschalten...

damit nicht

Carmen schrieb:
...... die Drehgeschichte zur unendlichen Geschichte wird....




Lasst doch diese Spitzfindigkeiten sein . Natürlich hat jeder eine andere Vorstellung vom Universum/Anfang . Sie sollte dann dementsprechend dargelegt werden .
Ob es jetzt nun 1 oder mehr Universen gibt kann natürlich niemand sagen aber der Gedanke der zu dieser Theorie führt ist doch das was zählt ;)
 
sehr schönes zitat. nur was hat das mit meinem text zu tun?

Du stellst Dir mehrere Universen vor. Die Tatsache, daß Du Dir das vorstellen kannst, bedeutet nicht, daß es auch so sein muß. Das ist der Bezug zu Deinem Text ;).


Linda
 
Hallo lieber youngster!

Ist Dir schon aufgefallen.... das ein Universum gottlos ist, wenn es keinen Gott gibt und das selbst millionen andere Universen gottlos sein werden, wenn es keinen Gott gibt... und das selbst unter milliarden Universen nicht ein einziges gottlos sein kann wenn es Gott gibt?:confused:

Nun würde es mich doch sehr interessieren was Du für einen Vorteil siehst in dem postulieren von Multiversen:D... und wie Du es verstanden hast zu begründen das es mehrere "Versen", richtiger gesagt.. das es Multiversen geben könnte.

Nach Deinen einführenden Worten, erwarte ich eine Begründung die völlig ohne "Glaube" an diese Theorie auskommt.
Also Fakten die zwingend wirken...
Hat sich ein Teil des Multiversums einem Menschen schon mal offenbart? So als "Erscheinung" oder wie sieht diese Offenbarung aus?
Was kannst Du da handfestes anbieten?:)

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo lieber youngster!

Ist Dir schon aufgefallen.... das ein Universum gottlos ist, wenn es keinen Gott gibt und das selbst millionen andere Universen gottlos sein werden, wenn es keinen Gott gibt... und das selbst unter milliarden Universen nicht ein einziges gottlos sein kann wenn es Gott gibt?:confused:

Bevor wir hier über was "handfestes" sprechen, werte Carmen. Hast du da mal was zu Gott? Also was handfestes ? Wer oder Was ist denn Gott überhaupt ? Wo kann er herkommen ? Wer kann ihn erschaffen haben ? Was sagt Gott eigentlich aus ?

Es gibt einfach, leider nur zu fast 100 %, Indizien, dass Gott nur auf dem Menschen beruht. Gott also eine Erfindung seines Geistes. Etwas anderes macht keinen Sinn. Also sind alle Universen gottlos; nach deiner Therorie. Ohne Bewusstsein = kein Gott.
 
@Carmen

Offensichtlich hast Du den von mir verlinkten Artikel nicht gelesen, oder – was ich annehme – Du kannst ihn (aus Gründen, die durchaus nicht mit Deinem Intellekt zusammenhängen) nicht verstehen. Dies unterstreicht nicht zuletzt Dein Satzfragment „Also Fakten die zwingend wirken...“.
Auch Sätze wie dieser: „Hat sich ein Teil des Multiversums einem Menschen schon mal Offenbart? So als "Erscheinung" oder wie sieht diese Offenbarung aus?“ sollten doch unter Deinem Niveau sein.

Daher von mir der Versuch einer Erklärung (weder eines Beweises, noch des Vorweisens „zwingend wirkender Fakten). Dabei beziehe ich mich ausschließlich auf die ersten Absätze des „Spiegel“-Artikels; hättest Du diese Teile gelesen – und verstanden – wäre Dein Folgebeitrag bestimmt anders ausgefallen.

Bereits die Einleitung legt klar, dass es sich hier um wissenschaftliche Denkmodelle, ohne Anspruch auf derzeitige Beweisbarkeit handelt:

--------------------------------------
Es ist ein fesselnder Gedanke: Was wäre, wenn unser Universum nicht das einzige ist? Könnte es auch in einem Paralleluniversum mit anderen Naturgesetzen Leben geben? Aktuelle Forschungen zeigen: Wenn die anderen Welten wirklich existieren, dann können sie durchaus lebensfreundlich sein.[...]

[...]Anscheinend sind die physikalischen Gesetze - insbesondere die darin enthaltenen Naturkonstanten für die Stärke der fundamentalen Kräfte - fein darauf abgestimmt, unsere Existenz zu ermöglichen. An Stelle einer übernatürlichen Erklärung, die per definitionem den Rahmen der Wissenschaft sprengen würde, stellten Physiker und Kosmologen in den 1970er Jahren die Hypothese* auf, unser Universum sei nur eines von vielen, in denen jeweils eigene Gesetze herrschen.[...]

[...]Erstaunlicherweise besagt die seit den 1980er Jahren dominierende Theorie** der modernen Kosmologie, dass es solche Paralleluniversen wirklich gibt:[...] (Fett/Kursiv jeweils von mir - joungster)
--------------------------------------

Es handelt sich hier – m. E. – um wissenschaftliche Denkmodelle. Modelle, die versuchen, die Welt zu erklären. Bei heutigem Wissensstand „Fakten“, „Offenbarungen“ zu verlangen ist – halbwegs nett formuliert – ganz leicht bescheuert.

* Hy|po|the|se, die; -, -n [spätlat. hypothesis < griech. hypóthesis, zu: hypotithénai = (dar)unterstellen, -legen]:
1. (bildungsspr.) unbewiesene Annahme, Unterstellung: eine abenteuerliche H.; eine H. aufstellen, widerlegen.
2. (Wissensch.) von Widersprüchen freie, aber zunächst unbewiesene Aussage, Annahme (von Gesetzlichkeiten od. Tatsachen) als Hilfsmittel für wissenschaftliche Erkenntnisse: mit einer H. arbeiten.

** The|o|rie, die; -, -n [spätlat. theoria < griech. theōría = das Zuschauen; Betrachtung, Untersuchung, zu: theōreĩn = zuschauen, zu: theōrós = Zuschauer (zu: théā = das Anschauen; Schau) u. horãn = sehen]:
1. a) System wissenschaftlich begründeter Aussagen zur Erklärung bestimmter Tatsachen od. Erscheinungen u. der ihnen zugrunde liegenden Gesetzlichkeiten: eine unbeweisbare, kühne T.; die zahlreichen -n über die Entstehung der Erde; eine T. entwickeln, vertreten, ausbauen, beweisen;
b) Lehre über die allgemeinen Begriffe, Gesetze, Prinzipien eines bestimmten Bereichs der Wissenschaft, Kunst, Technik: die T. des Romans.
2. a) <o. Pl.> rein begriffliche, abstrakte [nicht praxisorientierte od. -bezogene] Betrachtung[sweise], Erfassung von etw.: das ist alles reine T.; die T. in die Praxis umsetzen, mit der Praxis verbinden; *graue T. sein (bildungsspr.; nicht der Wirklichkeit entsprechen, sich in der Praxis nicht durchführen lassen);
b) <meist Pl.> wirklichkeitsfremde Vorstellung; bloße Vermutung: sich in -n versteigen. - © Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003
 
Du stellst Dir mehrere Universen vor. Die Tatsache, daß Du Dir das vorstellen kannst, bedeutet nicht, daß es auch so sein muß. Das ist der Bezug zu Deinem Text ;).


Linda

ja schön und wo hab ich behauptet, dass es so sein MUSS?

das hab ich mit dem bezug gemeint
 

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