EU: Experten fordern Ansiedlung von Irak-Flüchtlingen

First of all
muesli....es gibt auch noch Andere ähnlichen Namens (nicks) ;) ..z.B. müsli
Ich nenn' Dich ja auch nicht mal eher schluderig Miracelfix
biggrinsanta.gif


Zu den genannten Zitaten ;)
Nein, kein Verweis meinerseits auf Pogrome z.B. von 1917/18 ff
eher schon auf div. Putschversuche der zwanziger Jahre sowie standrechtliche "Ab"urteilungen" während der Dreißiger/Vierziger ;)
Mit den "Offizieren" meinte ich hier durchaus die willfährige "Deutsche Wehrmacht" des "tausendjährigen Reichs", die noch jetzt tw. völlig geschichtsverfälschend gelobhudelt wird.

Randbemerkung:
Anscheinend muss sich auch hier Geschichte wiederholen.
Vom der wehrfreien Bundesrepublik, zur "erkämpften" Verteidungsarmee bis hin zur "Armee im Außendienst"....der nächste Schritt lässt vmtl. nicht lange auf sich warten :rolleyes:

Und...
Tschuldigung, vor Deiner "Entkolonialisierung" gab es also keine Verursacher bzw. Verantwortliche?
Vom Rest Deiner nicht in Deiner Aufzählung Enthaltenen ganz zu schweigen.
Also imo machst Du's Dir hier doch ein wenig sehr einfach, gelle ;)

Andererseits
@ back to topic
stimme ich Hero hier mal ausdrücklich zu ;)
Hero schrieb:
b2t:
Natürlich muss das Problem im Irak selber gelöst werden, so what?, das hindert uns, genauso wenig daran, hier Flüchtlinge aufzunehmen, wie das Problem der Armut in D.
Die Situation im Irak ist nunmal so, das verständnisvoller Weise einige Menschen von dort weg wollen. Daran dass einige Flüchtlinge für einige Zeit in D aufgenommen werden, werden wir sicher nicht untergehen.

so far
muesli
 
Insofern von Eigenhilfe vor Ort zu sprechen, ist schon wirklich mehr als zynisch...und auch nicht mehr mit Stammtischniveau zu vergleichen.


Tolles Argument. Einfach mal behaupten, dass es unter STammtischniveau ist und damit ist das Gegenteil bewiesen? :löl:


Werden die Probleme im Irak, die du ja sehr schön aufgezählt hast, wirklich gelöst, wenn wir ein paar Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen? Darum geht es nämlich hier in dem thread.

Wir haben auch nicht von Eigenhilfe vor Ort gesprochen (obwohl es natürlich auch ein gutes STück Selbsthilfe sein muss) sondern davon, dass die Probleme im Irak nur im Irak gelöst werden können. Und keiner der wirklich mal darüber nachdenkt, wird das Gegenteil behaupten.


Und auch du muesli, solltest eigentlich bemerkt haben, dass der Krieg im Irak zu Ende ist, das alte Regime ist gestürzt. Das im Irak jetzt bürgerkriegähnliche Zustände herrschen, ist eine andere Sache. Und genau das sind die Probleme, die vor Ort geklärt werden müssen!


Aber widerstreitende, internationale wie regionale Interessen stehen eben dagegen, der eigentliche Reichtum des Landes versickert in dubiosen, aber durchaus bekannten Quellen Europas und der Staaten, die Infrastruktur ist dermaßen zerstört, wie es in Deutschland so permanent nie der Fall war und die Intelligenz des Landes ist außer Landes geflüchtet, sofern sie sich nicht als Handlanger der Profiteure des Landes verdingt haben.

Sorry, muesli, aber sowas aus deiner Tastatur zu lesen?
Die Infrastruktur in Deutschland war also nach dem zweiten WEltkrieg noch in Ordnung? Sie war in einem besseren Zustand als zur Zeit im Irak?

Auf diesem Niveau brauchen wir nicht weiter zu diskutieren.

Aber im zweiten Teil dieses Zitats erklärst du doch selber, was gegen die Aufnahme der Flüchtlinge spricht. Du sagst doch selber, dass das Flüchten der Intelligenz einen demokratischen Wiederaufbau des Landes verhindert oder zumindest herauszögert. ;)
 
@ Mc Kilroy
Lass uns jetzt mal nicht Themen und einzelne Inhalte willkürlich auseinander reißen :rolleyes.

Gut, streich(t) in Gedanken alle Stammtische und deren Höhe :D
Die Bezeichnung hat ihr eh ihren Clou längst verloren.

Aber
-bürgerkriegsähnliche Zustände
-Abwandern von Intelligenz
-Kein vernünftiger Aufbau von Infrastruktur ->
-die permanente Gefahr der Wiederbeschädigung bzw. der Verhinderung einer Erneuerung
-durch Fremdbesatzung kaum ein autonomer Wiederaufbau von Kontrollorganen möglich, da weitgehend von der Zivilbevölkerung als fremdbestimmt abgelehnt
etc. pp.

Alle weiteren Argumente kann man natürlich je nach Gusto auch so oder so auslegen :D

next:
Deutschland war nach dem Krieg wirklich erschreckend weit zerstört.
Mir ist aber in der BRD kein gravierendes Beispiel bekannt,
anders übrigens als in der ehemaligen DDR durch die UdSSR,
dass wie zu Zeiten der Reparationen nach dem 1. Weltkrieg weitergehend Produktionsmittel abgebaut (also de facto nicht mehr existent) wurden.

"Relativ" unbehelligt (auch durch Entnazifizierungen a la Quandt etc.) konnten Infrastruktur und Produktion auch durch Hilfen von außen wieder auf- und sogar ausgebaut werden.
Und zwar unter dem weitgehend von der deutschen Bevölkerung AKZEPTIERTEN Schutz der 3 Siegermächte, die für die Westzonen zuständig waren. Zudem ohne religiöse bzw. ethnische Diversitäten.

DAS, und nur das, habe ich damit gemeint und
dies ist eben so NICHT mit der bisherigen Situation im Irak vergleichbar, gelle ;)
Weitere Vergleiche erspar ich mir hier...
und hoffe dabei schlicht auch auf good will Eurerseits ;)

Und....bzgl. Hilfe dort wie hier
Beides soll und darf sich nicht ausschließen,
wie u.a ja auch das Zitat von Hero in meinem vorherigen Post ausdrücken soll.

Und darum geht es hier doch wohl, oder?

Übrigens
Argument Kosten ;)
Es käme uns (den ehemals "Willigen" und "Unterstützern") sogar wesentlich billiger, aufgenommene Flüchtlinge, die es eh nur in geringer Zahl hierher "schaffen", zu unterhalten,
als die dortigen Verhältnisse mit Man- und Finanzpower wieder auf den "alten" Stand zurück zu versetzen.

Aber dies nur mal ganz am Rande.

so far
muesli
 
/Edit
Am billigsten wäre es die Entlastungstruppen in Afghanistan, die US-Kräfte für den Irak freigespielt haben und noch immer freispielen vollständig abzuziehen und die NATO-Einrichtungen zu schließen und alle Subventionen und EU-Vergünstigungen an Staaten die sich an diesen Eroberungskriegen beteiligen einzustellen. Die Wirtschaftskrise besorgt dann den Rest

geschichtsverfälschend gelobhudelt.........
Ich fühle mich zwar nicht wohl, da man bald meine Ausführungen gegen einen Antihelden zur Verteidigung des anderen missbrauchen könnte (was denk ich auch ein Grund für Deine Wortwahl ist) aber was Sache ist, muß gesagt werden, egal wer es instrumentaliseren kann.


Vor allem weil unter Berücksichtigung
*der nachgewiesenen Intention des Täters,
*der nachgewiesenen sonstigen Handschrift des Täters (die MVWs im Irak, die dumpfe Hetze gehen sogenannte Islamisten, den 11.9.2001 der mehr als der 9.11.1933 instrumentalisiert wird, der Brutkastenstory und die Rolle des kuwaitischen Parlamemtes 1991, der Torpedo-Angriff auf einen Zerstörer in Vietnam, dem Liberty-Zwischenfall im Mittelmeer und allem was an historischem Kleinvieh bis zur Lousitania im Atlantik zurückreicht
*der Enwicklung der angewandten Methoden bei der Beweismittelerzeugung von den Dachauer Prozessen bis nach Guantanamo
*der Auswahl der Erfüllungsgehilfen durchgehend betrachtet von 1912 bis 2008

sieht es anders aus mein Freund. Der Anglerlateinfaktor hat sich bei unserer verbliebenen Weltmacht sowie den von ihr aufgesetzten Systemen in den letzten 100 Jahren nicht sonderlich geändert.

Ich würde daher unabhängig vom jeweiligen eigenen Standpunkt einen gewissen Zweifel an Geschichten, die offensichtlich das Gefühl von Dankbarkeit gegenüber Jenen erzeugen sollen dringend empfehlen.

der nächste Schritt lässt vmtl. nicht lange auf sich warten
Geschichte wiederholt sich nicht, es treffen aber die gleichen Ideen und Methoden, die gleichen Kräfte wieder und wieder aufeinander. Diese Bundeswehr erinnert mich persönlich zu sehr an die Janitscharen.
Das sich dort in nächster Zukunft einer findet der den Durchblick und vor allem den Mut hat so etwas wie anno dazumal die "Konvention von Tauroggen" mit der islamischen Welt einzuleiten bezweifle ich doch stark.


Tschuldigung, vor Deiner "Entkolonialisierung" gab es also keine Verursacher bzw. Verantwortliche?
Vorher gab es die Umkolonisierung, davor die Kolonialzeit, davor die Kolonisierung und was vorher war ist vorbei.

Den anderen Zwischenbemerkungen habe ich im Moment nichts hinzuzufügen.

LG Miraculix
 
Ach, Miraculix, im Grunde genommen sind das doch nur eloquente Nichtigkeiten. Es ödet mich an, daß das Thema mittlerweile nur noch großzügig am Rande tangiert wird, wenn überhaupt. Eine Rechtfertigung jagt die nächste und wir wussten doch schon immer, wer die Bösen sind, nicht wahr?

Geht es eigentlich darum, die preiswerteste, dauerhafteste oder menschlichste Lösung zu finden und ist man an Lösungen überhaupt interessiert? Inzwischen habe ich so meine Zweifel und laß es zumindest für heute gut sein.

Gruß Konradin
 
Ich finde es bei solchen Sachen immer nur schade, dass obwohl die EU selbst kaum mit dem Bösen zu tun, sie vieles gerade richten will. Die EU ist eben sehr human und hilft da, wo sie nur kann. Die USA, die immer den ganzen Mist machen, sollten von der EU lernen, dass man auch anders machen kann.
 
Konradin,
Leider verstehst Du fürcht ich nicht was ich hier sagen will. Vielleicht drück ich mich falsch aus. Da nützt es nichts wenn Du von Eloquenz redest oder meinst eine zu erkennen.

Die sog. Abschweifungen und Erklärungen (eben nicht Rechtfertigungen, weil hier gibt es nichts zu rechtfertigen und niemanden vor dem man sich rechtfertigen müßte) schienen mir Notwendig um den Blick aufs Ganze wiederherzustellen, der durch viele Details verschwand (Wald vor lauter Bäumen...).

Aber nachdem Du nicht mal auf meinen Taurogen Vergleich eingehst, der für mich selbst eine schwere Geburt war, ich also nicht weiß ob Du die Dimension und die Parallele die ich anspreche überhaupt erkennst, stehe ich hier an.

Eine wirklich dauerhafte, menschliche und durchaus preiswerte Lösung gab es zuletzt unter Karl und Othman. Das war aber ein anderer Rahmen. Ist aber als historisches Vorbild durchaus geeignet.

Was meinen Vorschlag für das heute eins weiter oben angeht, er wäre eben nicht nur preiswert sondern würde auch die unsäglichen Provokationen die uns heute zum Feind des Islams machen, beenden und mit dafür sorgen, daß sich die Unterdrückten selbst gegen die verbliebenen und stark geschwächten Angreifer helfen können. Was die notwendige Voraussetzung dafür ist, daß die Flüchtlingsströme hierher versiegen.

Solange nicht beide Seiten, also wir und sie, wieder aufrecht gehen, ist eine menschliche Lösung schwer zu erreichen wenn nicht unmöglich.


Lg
Miraculxi
 
Deutschland war nach dem Krieg wirklich erschreckend weit zerstört.
Mir ist aber in der BRD kein gravierendes Beispiel bekannt,
anders übrigens als in der ehemaligen DDR durch die UdSSR,


Sorry, stimmt, ihr habt Recht.

Ich hatte ganz vergessen, dass Köln ja in der DDR lag. :D

Dierk's page - Foto Album - Kln im Krieg (1)


und Hamburg auch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_im_Dritten_Reich_und_Zweiten_Weltkrieg#Operation_Gomorrha
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Hamburg_after_the_1943_bombing.jpg

und Mainz:

http://www.historicum.net/themen/bombenkrieg/themen-beitraege/staedte-regionen/art/Die_Zerstoerung/html/pointer/1/ca/f8a4d12842/?tx_mediadb_pi1[maxItems]=6


ach ja, und auch das Ruhrgebiet:

http://www.historisches-centrum.de/index.php?id=325

Die stark industrialisierte Städtelandschaft, in der 1939 über vier Millionen Menschen lebten, wurde bis März 1945 in Schutt und Asche gebombt. Als US-amerikanische Truppen im April 1945 die "Waffenschmiede des Reiches" eroberten, sah es so aus, als würden die Großstädte an der Ruhr, wie Essen, Dortmund, Mülheim, Oberhausen, Gelsenkirchen, Duisburg, Bochum und Hagen, nur noch historische Namen auf von der Geschichte überholten Landkarten darstellen.


Ich hoffe, ihr verzeiht mir meine mangelnden Kentnisse in Geographie.
 
Miraculix schrieb:
Die BRD hat bisher das Völkerrecht mW immer und nur im Rahmen seiner nennen wir es mal freundlich Abhängigkeit zu den USA gebrochen (es lacht der Ösi, der dieses **** seit 55 draussen hat)
Ich glaube ne ganze Menge Ösis währen sehr froh gewesen, wenn "dieses ****" bei ihnen etwas länger drinngen gewesen wäre und etwas mehr Einfluss gehabt hätte.
Abgesehen davon, dass die BRD ohne Hilfe der USA kaum so schnell wieder hätte aufgebaut werden können und bei der Befeiung Deutschlands zig-Tausende Soldaten verloren haben, hatten die USA doch jedes Recht in D zu bleiben.
Schon allein um eine ernsthafte Reeducation durchzuführen.

McKilroy schrieb:
Werden die Probleme im Irak, die du ja sehr schön aufgezählt hast, wirklich gelöst, wenn wir ein paar Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen?
wohl kaum, aber das hat doch auch hier niemand behauptet, oder?
Solltest dir vlt. Konradins Post #26 zum Thema "Entweder - oder" nochmals durchlesen.

Jumler schrieb:
...dass obwohl die EU selbst kaum mit dem Bösen zu tun, sie vieles gerade richten will. Die EU ist eben sehr human und hilft da, wo sie nur kann. Die USA, die immer den ganzen Mist machen, sollten von der EU lernen, dass man auch anders machen kann.
Ist diese doch sehr benäre Weltansicht jetzt echt dein ernst?
Das hier beschreibt es glaub' ich am besten:
http://www.welt.de/meinung/article1916062/Juso_Chefin_kritisiert_linken_Antisemitismus.html schrieb:
Ähnlich problematisch und antiemanzipatorisch wird die Argumentation, wenn Teile der Linken internationale Politik bewerten. Besonders der direkte positive Bezug auf das "alte Europa", das mit "soft power" und gutem Willen auf der Welt das Völkerrecht und die Menschenrechte verteidige, übersieht neben den realen Begebenheiten die tatsächlichen Handlungsmotive von Staaten.
Schließlich wurde im Kosovo-Krieg sowohl von europäischer als auch US-amerikanischer Seite das Völkerrecht gebrochen. Das eigentlich Problematische an dieser Sicht ist allerdings, dass sie Staaten und ganze Bevölkerungen kollektiv mit charakteristischen Merkmalen gleichsetzt. Nicht mehr Interessen werden einer Kritik unterzogen, sondern Bevölkerungsgruppen mit besonderen Eigenschaften in Verbindung gebracht.
Im Fall der USA sind das beispielsweise Geldgier, Ellbogenmentalität und vermeintliche Kulturlosigkeit. Dagegen steht das friedliche Europa, das sich nicht dem Kommerz verschrieben habe und lediglich durch Dialog zum Guten der Menschheit beitrage.
 
@Hero
Ich glaube ne ganze Menge Ösis währen sehr froh gewesen, wenn "dieses ****" bei ihnen etwas länger drinngen gewesen wäre und etwas mehr Einfluss gehabt hätte.
Davon hab ich nirgends, in keiner Generation, weder bei Dunkelrot, Grün, Rot, Schwarz, Orange oder Blau politisch Aktiven oder auch unpoliischen auch nur einen gefunden. Wir feiern jedes Jahr den Abzug dieser Besatzungsmächte.


Abgesehen davon, dass die BRD ohne Hilfe der USA kaum so schnell wieder hätte aufgebaut werden können
Gewagte Thesis. Ich sage, wenn die sich geschlichen hätten und im Norden so wie bei uns auf den Terror gegen Kriegsgefangene verzichtet hätten wär es schneller gegangen.

und bei der Befeiung Deutschlands zig-Tausende Soldaten verloren haben, hatten die USA doch jedes Recht in D zu bleiben.
Was für einem Recht soll das bitte sein? Die HLKO ist Dir schon ein Begriff?

Und wieso verwendest Du in einer doch schönen Diskussion dumpfe proamerkanische Kampfrhetorik, an die die US-Kämpfer nicht mal selbst glaubten. Ich verzichte darauf Dich mit Eisenhower zu widerlegen, da Google sicher auch Dein Freund ist.

Was den anderen Teil mit linkem Antisemitismus angeht. Es ist bewiesene These, das jene Seite, die meint ihre Sichtweise zuerst mit einer Antisemitismuskeule verteidigen zu müssen, damit offenkundig ihr Scheitern zu Erkennen gibt.Nichts für ungut, aber bisher hat das immer gestimmt.

LG
Miraculix
 
Es ist erstaunlich, mit welcher Polemik und welchen zum Teil abstrusen Vergleichen hier um sich geschlagen wird.

Worum ging es in dem Thread gleich noch mal?
Ach ja, die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Irak!

Weder schlaue Worte noch kluge Sprüche gegen die Politik der USA werden auch nur einen Funken an der Situation dort ändern! Was wäre wenn, ist nichts Anderes als ein Gedankenspiel.

Flüchtlinge aus der ganzen Welt könnten wir vermutlich fünf mal so viel aufnehmen, wie Menschen bisher in Deutschland leben. Doch sollte man sich Gedanken machen, was mit diesen Menschen hier passieren soll - außer der staatlichen Versorgung mit dem Notwendigen. War es nicht auch so mit den Flüchtlingen der Balkan-Kriege? Wer will denn freiwillig zurück, wenn es sich hier so bequem leben lässt?

Dazu habe ich genug von den Konflikten, die Immigranten & Flüchtlinge hier aus ihren eigenen Ländern mitbringen und unbeschränkt fortsetzen!

Was wäre denn realistisch an Hilfe vor Ort, sprich direkt im Irak? Selbst der Nachbarstaat Iran spielt wieder bei den landesweiten Meisterschaften der Machtspielchen mit. Jeder kocht dazu sein eigenes Süppchen und keiner wird satt dabei. Wo ansetzen, um das Land zu befrieden, geregelte Verhältnisse zu schaffen und den Menschen eine Perspektive zu geben? Trotz gesunkenem Preis für Rohöl könnte der Irak seinen Aufbau der Infrastruktur und gewisser Industriebereiche damit finanzieren. Doch wollen müssen es die Iraker selbst. Keine Bomben, keine Waffen, keine blutigen Kämpfe um lokale/regionale Machtzonen. Sich hierüber Gedanken zu machen, wäre weitaus sinnvoller, als das, was manche hier so von sich geben!
 
davon hab ich nirgends, in keiner Generation, weder bei Dunkelrot, Grün, Rot, Schwarz, Orange oder Blau politisch Aktiven oder auch unpoliischen auch nur einen gefunden. Wir feiern jedes Jahr den Abzug dieser Besatzungsmächte.
Ich glaube, die Ossis, die bei den Versuch umgekommen sind in den Westen zu gelangen, sind ausreichende Beweise dafür, dass Leute den Einfluss der USA, der ja immerhin ein emazipatorisches Mindestmaß, lieber gehabt hätten, als den Einfluss der UDSSR.

Gewagte Thesis. Was für einem Recht soll das bitte sein?
Die Allieirten-Befreier hatten nicht nur das Recht hier zu bleiben, sonder die Pflichst zu konsequenten Reeducation und Verfolgung der Täter, was ja leider auch nur bedingt passierte. Wie stellst du dir das den vor? D startet in alle Richtungen Vernichtungskriege und bringt 6 Mio Juden industriell um, und nachdem sie besiegt worden sind, wird gesagt, sowas dürft ihr aber nicht nochmal machen. Sowas hat man nach WWI gemacht und man weiß ja was draus geworden ist.

Und wieso verwendest Du in einer doch schönen Diskussion dumpfe proamerkanische Kampfrhetorik,
Ich finde es toll das die Allierten Nazi Deutschland platte gemacht haben und das nennst du "proamerkanische Kampfrhetorik"?

Es ist bewiesene These, das jene Seite, die meint ihre Sichtweise zuerst mit einer Antisemitismuskeule verteidigen zu müssen, damit offenkundig ihr Scheitern zu Erkennen gibt.
Hättest du mein Zitat durchgelsen, hättest du gemerk, dass es in keinter Weise um Antisemitismus ging, sondern lediglich um eine binäre Weltansicht in der die USA das totale Böse sind und Deutschland/EU das totale gute, welches nie einen Krieg aus eigenen Interessen führen würde.
 
Musterman.
"Wo ansetzen, um das Land zu befrieden,"

Bitte nicht dieses Wort! USA-Natos "peace Enforcement",
altlatein wie Rom es euphemistisch verwendete heißt das Wort "Pacare".... Befrieden! Irgendwer der befriedet werden will? Nee, er ist dann auch neuer Häuptling nach der Befriedung.

Wie oft kam das Wort im Bellum Gallicum doch schon vor.. Und was hat sich an seinem Gebrauch, und an jenen die auf Befriedungsfeldzügen sind, wenn sie rauben wollen inzwischen geändert? Nichts!

Die Perspektive die der Irak braucht ist die Freiheit, Selbstherrschaft. Solange die nicht gegeben ist, nützt keine Infrastruktur der Welt etwas.



Hero,
Mein Fehler, ich las Ösi, du schriebst Osi. Ich ging vom Totalabzug Osts und Wests aus dem Norden eben wie aus Ösiland aus. Sowas wurde übrigens auch BRD/DDR von der UdSSR in den 50ern angeboten aber von der damaligen BRDler-Führung abgelehnt, wie ich erfahren durfte.

Dass Stalin und seine geistigen Erben schei**e waren und im Osten Mist gebaut haben stimmt natürlich. Aber wer hat diesen Stalinisten denn vorher halb Europa zum Fraß vorgeworfen? Und sich dafür, dass er bildlich gesprochen wie ein unfähiger Bunnychecker nur die Reste gefi**t hat, weil er sonst nichts kann, als Sieger über den Kommunismus umgelogen?

Was Deine anderen Ausführungen angeht, ja genau so etwas meinte ich, mit Kampfrhetorik an die die Ausführenden nicht mal selbst glauben
Du bewegst Dich in diesem deinem Stil leider voll im Kielwasser jener bodenständigen US-Repubikaner, die noch immer steif und fest gerne auch vor laufender Kamera behaupten, im Irak waren MVWs und Hussein war am 11.9. beteiligt und sei mit den Mullahs verbündet gewesen. Und das ganz ohne Gras...

Nee klar, falls es Dich nicht zu sehr verletzt stelle doch einmal Irak 2003 und Polen 1939 vergleichend gegenüber. Vor allem Regierungsform und Staatsdoktrin, letzte kriegerische Aktivitäten, Flüchtlingsströme, Beschwerden vor internationalen Tribunalen, Umgang mit Minderheiten such dir was aus. Oder schnapp dir einfach einen polnischen Antifaschisten (so ein Gaststudent wäre ideal, von denen gibts zum Glück schon viele) und red mit ihm über faschistische Parteien im heutigen Polen, ihre Traumwelt und ihre historischen "Höhepunkte" und Wurzeln. Vielleicht hifts ja was.


Ein Verdacht erhärtet sich bei mir:
Dass tatsächlich Teile der deutschen, vor allem der Linken nach über 60 Jahren noch gar nicht den NS aufgearbeitet haben und sich noch immer zumindest massgeblich über diesen definieren. Denn sobald irgendetwas Sache ist,wie US vs Irak zum Beispiel, ist die Kardinalsfrage "Was hat Hitler dazu gesagt" bzw. "wie standen zB die (also zB die USA) zu Hitler". Allein damit wird Gut und Böse geklärt.
Und nur aus diesen zwei Punkten, also vom NS und der Sicht auf den NS wird die eine Sache als entweder Supertoll oder Übelstverbrecherisch kategrisiert und schubladisiert.
Das erinnert mich an den den Vegetarier, der ernsthaft ein Problem damit hatte, dass Hitler Vegetarier war.

Das diese für die USA natürlich praktische Reduktion auf das Unwesentliche irgendwas mit der Deeducation zu tun hat, kann ja nur ein Gerücht sein...


Meine Moral aus der Geschicht:
Man kann den NS, die Faschos, die Amis und auch die Stalinisten grottenschlecht finden, obwohl die miteinander im Krieg oder zeitweise verbündet waren oder auch nicht, eben weil die alle grottenschlecht waren. Und nein, Gegenrechnungen sind auch in diesem Kontext geschmacklos. Wobei Mansur Khan bei diesem unwürdigen Spiel immer noch am meisten weiterbringt, wenn man die Relationen aufzeigen und den Götzendienst beenden will.

Was Recht und Gesetz angeht...
Das Recht in solchen Fällen IST die HLKO. Da steht drinnen, wo die legitime Macht und das Recht eines Siegers im Krieg aufhört, wenn er nachher sagen will, er sei kein Kriegsverbrecher.

so Arbeit ruft wieder-
mfg
Miraculix
__________________

/edit
"Sowas hat man nach WWI gemacht und man weiß ja was draus geworden ist"

Ahja. Der kommunistische Widerstand im Rheinland war also fascho, wahrscheinlich die Sozialdemokratische Auflehnung gegen das Unrecht von Versaille auch und die alle wären zu de-educaten gewesen, damit sie den Allierten dankbar sind. Dass auch ein gerechter Friede nicht zum neuen Krieg geführt hätte, kommt dir nicht in den Sinn.

Du setzt lieber das Kaiserreich und seine minimalen aber strategisch doch tödlichen Fehler mit dem NS gleich (Zwar indirekt (über die deswegen notwendigen Diktate nachher), aber doch. Die Reeducation oder beser Deeducation hat einen wirklich dankbaren Schüler in dir. Ich verweise auf mein Post in dem ich den Faden von der Lousitania über die Liberty zu den MVWs gezogen habe und kann mich nur noch wundern. Kunta Kinte musste sich im Vergleich zu diesem Gespräch hier, mit weniger proamerikanischen basso-sorros herumschlagen.... Aber der Kerl und seine Bedeutung für die schwarze Selbstfindung ist sicher gleich viel wie Tauroggen oder Kalif Othmar ein böhmisches Dorf...
 
Deine Sprachdeutungen in allen Ehren, Miraculix, Aber ist dir noch nicht in den Sinn gekommen, daß sich Wortbedeutungen im Laufe der Zeit auch ändern können? Leider entsprechen sie nicht immer starren Schubladen, da Sprache etwas lebendiges ist. Allen Ernstes, Miraculix, du enttäuscht mich, womit ich mich keineswegs auf die ursprüngliche Bedeutung, nämlich das unbewertende 'eine Täuschung loswerden' beziehe.

Im Zusammenhang mit den Irak-Flüchtlingen darüber zu salbadern, was die Römer (bestimmt nicht darüber) gemeint haben ist nur albern. Auch das 'Gallia omnia divisa est partes tres...' ändert daran nichts. Ebensowenig wie der Rest deiner zwar hübschen, aber meiner Meinung nach leider völlig deplazierten Exkurse. Aber schön, daß wir darüber geredet haben. :D

Entsetzt bemerke ich, daß MusterMann sich aus der Diskussion gestohlen hat, vielleicht auch, weil dieser Thread das allgemeine Niveau seiner Beiträge (mittlerweile) kaum noch erreicht. Schade, wirklich schade. Wenn es so weitergeht, werden am Ende gewisse 'Helden der Rede' mit sich selbst 'diskutieren' müssen. Vielleicht missionieren sie sich dann sogar selbst. :)

Schade, wirklich schade.

lg Konradin
 
MusterMann schrieb:
Es ist erstaunlich, mit welcher Polemik und welchen zum Teil abstrusen Vergleichen hier um sich geschlagen wird.

Worum ging es in dem Thread gleich noch mal?
Ach ja, die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Irak!

Völlig d'accord :(
Inhaltlich habe ich dem Ganzen wenig hinzu zu fügen,
wäre ich doch eher an einer Diskussion über den Sinn und Zweck von Hilfe in allen Bereichen - auch zu diesem speziellen Thema im und außerhalb des Iraks - interessiert gewesen.

Zudem teile ich Konradins Entsetzen und auch weitgehend sine Einschätzung des hiesigen Niveaus :mad:
Das war schon mal "besser".

Zudem...mir aber wichtig!
WAS ist hier onboard los, dass ein sehr geschätzter Member hier urplötzlich die Segel streicht.
Wenn in dem Zusammenhang auch noch Restriktionen eine Rolle spielten (spielen sollten),
frage ich mich jetzt doch allen Ernstes, ob ALLE Beteiligten nicht alt und Manns genug gewesen sind, derartiges viel sensibler, u.a. auch über PN's etc. soweit hätten klären können, um solche Reaktionen wie einen Acc.del zu vermeiden.
Gute Diskussionsteilnehmer reggen sich hier nämlich nicht alle Tage,
egal wie man zu der einen oder anderen Meinung eines Members auch stehen mag.

Vor allem, da ich es einfach nicht glauben kann, dass gerade dieser Member grundlos
hier plötzlich alle Segel streicht.

Und bitte :rolleyes:
Keinen Spruch jetzt a la: Reisende soll man nicht aufhalten...
Das könnte mir den Anlass bieten, mir (hier) auch mal 'ne Fahrkarte zu drücken, gelle ;)

Schade, ICH werde "seine" Meinungen auch sehr vermissen

muesli
 
Ja, so grault man einen nach dem anderen aus dem Board oder zumindest aus der Diskussion. Offensichtlich trägt das Sticheln und Hetzen in gewissen Threads reife Früchte. Ich verstehe die Position von MusterMann recht gut, der sich einerseits nie zu schade war, immer einen guten Tip parat zu haben und stets zur Stelle war, wenn jemand Hilfe brauchte. Aber wofür die ganze Mühe, wenn man andererseits ständig in Diskussionen (und Pseudos, die sich dafür halten) von Leuten niedergemacht wird, deren Argumente einfach nicht reichen, und die das Niveau solange senken, bist sie reichen müssen. Ich nenne so etwas 'die Spirale des Irrsinns'.

Auch ich war gewiß nicht immer MusterManns Meinung und Differenzen blieben nicht aus. Dazu diskutieren wir schließlich, um Meinungen auszutauschen. Wir diskutieren und versuchen zu überzeugen, nicht zu überreden. Sorry, wir versuchte es, es ist vorbei, MusterMann ist Geschichte, auch wenn es den einen oder anderen schmerzt. Mich schmerzt es nicht nur, ich bin entsetzt.

Mit dem eigentlichen Thema hat das natürlich nichts zu tun - mit diesem Thread aber ganz gewiß. Und wenn andere vom Hundetsten ins Tausendste kommen oder Sprachonanie betreiben und die Brücke bis hin zu den Römern spannen, nur, um ihre geliebten (aber hier leider völlig deplazierten) Thesen wieder einmal neu aufzugießen, dann muß es auch mir gestattet sein, auf ein Nebenthema einzugehen.

Aber so wenig hat das mit dem Thema gar nicht zu tun. Schon in der Bibel steht: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Schaut euch mal um, wie tolerant ihr miteinander umgeht. Und das in einem absolut harmlosen Board ohne jegliche Bedrohung von außen. Wenn ihr es hier schon nicht schafft, über den Tellerrand zu schauen und zu akzeptieren, daßß andere Menschen auch andere Meinungen vertreten und sie wie MusterMann sogar begründen können, wie mögt ihr dann Menschen aus dem Irak gegenübertreten, sie akzeptieren oder gar verstehen?

Wenn ihr genauso viel Verständnis für die Mensche im Irak habt wie für andere Boardmitglieder, dann wäre es wahrscheinlich ehrlicher, zu diesem Thema zu schweigen. Dann aber gute Nacht!

Nicht sehr erfreut, Konradin
 
Als Deutschland mit Verbrechergeschichte, ist man zur Buße für alle Nöte auf der Welt verantwortlich. Darum sollte man bei einem von USA wiedermal zu für die Freiheit begonnen Krieg nicht die Flüchtlinge in das Verursacherland schicken, sondern alle zu uns. Denn bei uns gibt es Sozialhilfe und Gesundheitsleistungen und dann Rente gratis auch für Menschen, die noch nie etwas eingezahlt haben, zahlen wir doch gerne! Wir sind Christen und das machen wir schon bei der EU!
Und sollte jemand mal so etwas absurdes wie Integratation fordern, dann einfach Nazi schreien, dann erhält man alles ohne Gegenleistung.
 
Was soll deine billige Polemik, Mäcki, woraus willst du damit hinaus? Wenn dir ein Menschenleben nichts wert ist, wenn es kein deutsches ist, dann kann ich dir auch nicht weiterhelfen. Jedenfalls spricht diese Einstellung für sich.

Versuch doch einmal hier dein Glück und schaue, ob deine These klappt - schreie einfach 'Nazi'. Ich bezweifle allerdings stark, daß dir dann von allein die gebratenen Tauben in den Rachen fliegen, natürlich ungeachtet der dir zustehenden Gesundheitsleistungen und der etwaigen Sozialhilfe.

Aber die Idee mit dem Zurückschicken zum Verursacher ist originell, die werde ich mir merken. Das nächste Mal, wenn ein Tsunami ankommt, dann schicken wir die Überlebenden ins Meer. Auch eine Lösung, sogar eine recht dauerhafte.

So long, Konradin
 
Mäcki schrieb:
...auch für Menschen, die noch nie etwas eingezahlt haben...
Tja, so kann man es natürlich auch sehen...
Etwas verkürzt, polemisierend und schlimmstenfalls noch nicht einmal dazu in der Lage, globale Vernetzungen/Verknüpfungen dazu in Kontext zu setzen ;)

Wer weiß denn schon, ob der Flüchtling ehemals Abnehmer unser Exportwirtschaft war und indirekt für unser geliebtes Bruttosozialprodukt mit geschuftet hat...
Wer erinnert sich denn noch an billige Bezin- und Heizölpreise,
als der Irak einer der großen Lieferanten auch für Westdeutschland war...
iwie dadurch allerdings auch auf "Kosten" der dortigen Bevölkerung.

Wenn man möchte, kann man (so) diverse Verbindungen und auch Verpflichtungen herstellen, begründen und somit auch die eine wie die andere Seite damit rechtfertigen...

Aber geht's hier nur darum :ööm:
Nur um "Rechtfertigung"... da wir ja nun mal eine "Fertigungsnation" sind

Dann sollten intelligente Menschen, wie ich z.B. einer bin, doch tunlichst ihre Kapazitäten nur noch dazu nutzen, auch jetzt (auch) noch (hier) gut lebende Menschen von ihren Vermögenslasten zu "befreuen" ...

Ist ja wohl alle mal besser, wir beschei**en uns nur intern unter einander,
als das irgend ein Hergelaufener sich erdreistet ein paar Brotkrumen auf zu picken.

Es sei denn, dass wäre dann auch wieder nicht recht :D

so far
muesli
 
@Miraculix,
du solltest dir vlt. doch meine Post durchlesen, bevor du hier irgentein unbelegten Schwachs!nn schreibst.

Zu behaupten ich habe Republikaner-Mentalität weil ich nachvolziehen kann, das die USA nach WWII in D bleiben wollten ist eigentlich schon schlimm genug.

Aber dann schon wieder mit so ein übest reaktionären Weltbild anzukommen :rolleyes:
In den die USA Schuld am Kommunismus hat, in der die USA schlimmere Kriegsführung macht als Nazi-D, in der die USA Schuld dran haben, wenn Hussein menschenverachtende Terrorherrschaft ausübt und Schuld haben, wenn D das völkerrecht bricht.
Sry, aber das ist einfach nur lächerlich.

Ein Verdacht erhärtet sich bei mir:
Dass tatsächlich Teile der deutschen, vor allem der Linken nach über 60 Jahren noch gar nicht den NS aufgearbeitet haben und sich noch immer zumindest massgeblich über diesen definieren. Denn sobald irgendetwas Sache ist,wie US vs Irak zum Beispiel, ist die Kardinalsfrage "Was hat Hitler dazu gesagt" bzw. "wie standen zB die (also zB die USA) zu Hitler". Allein damit wird Gut und Böse geklärt.
Schön das du so viel Ahnung über die dt. Linke hast. :löl:
Wo doch 90% der dt. Linken den Irakkrieg ganz toll fanden, weil die USA ja gegen Hitler waren.

Als Deutschland mit Verbrechergeschichte, ist man zur Buße für alle Nöte auf der Welt verantwortlich. Darum sollte man bei einem von USA wiedermal zu für die Freiheit begonnen Krieg nicht die Flüchtlinge in das Verursacherland schicken
Natürlich sollte man sie ins Verursacherland zurückschiecken, denn sie haben ja schließlich kein dt. Blut. und ohne dt. Blut hat man nicht das Recht auf dt. Boden zu leben. Außerdem kommen die ja sowieso nur her, weil so zu faul sind in ihrer Heimat zu arbeiten und hier den sozial Staat ausnutzen wollen. Und das obwohl es uns hier ja allen so wie so schon so viel schlecher geht als den irakischen Flüchtlichen und wir sowieso schon die Zahlkasse für die ganze Welt spielen müssen.
 

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