Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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2 Zwischenwirte bedeutet 3 Wirte:

Die Leberegel der Familie der Opisthorchiidae zeigen einen Entwicklungszyklus,
der sowohl verschiedene Larvalformen in drei unterschiedlichen Wirten (in zwei
Zwischenwirten und in einem Endwirt) als auch sexuelle und asexuelle Stadien
umfasst. Es können fünf Stadien vor dem sechsten, dem Adultstadium,
unterschieden werden, die alle morphologisch differieren und jeweils spezifisch an
ihre Umgebung angepasst sind.
Die embryonierten Eier der opisthorchiiden Würmer stellen das Produkt sexueller
Fortpflanzung im Entwicklungszyklus dar. Opisthorchiide Trematoden sind
Hermaphroditen, wobei Fremdbefruchtung zwar eher die Regel, aber
Selbstbefruchtung generell möglich ist. Die von den adulten Würmern produzierten
Eier gelangen mit den Fäzes des Wirtes ins Freie. Die Eier der Vertreter der
Opisthorchiidae messen je nach Art 21-änge und 10-120
Breite. Sie sind immer gedeckelt und gelb/braun gefärbt (King and Scholz 2001).
Die Eier, die mit den Fäzes den Endwirt verlassen, enthalten bereits vollständig
ausdifferenzierte Mirazidien. Die Mirazidien schlüpfen jedoch erst, wenn sie vom
ersten Zwischenwirt oral aufgenommen werden. Nach Aufnahme der Eier - die
Nahrung der Schnecken besteht zu einem großen Teil aus Vertebraten-Fäzes
bzw. der in ihnen enthaltenen Bakterien - wird deren Schale durch die Radula der
Schnecken vorgeschädigt und durch organische Säuren weiter aufgelöst (Beer et
al. 1991). Im Darm befreien sich die Mirazidien aus ihrer Eischale.
Die ersten Zwischenwirte sind Süßwasserschnecken (Prosobranchia) der Familien
Bithyniidae, Hydrobiidae oder Thiaridae. Die Hauptzwischenwirtsschnecken von
Clonorchis sinensis sind Parafossarulus manchouricus, Bulimus fuchsianus (=
Bithynia fuchsiana), Alocima longicornis (= B. longicornis), Assiminea lutea und
Melanoides tuberculata (Rim 1986), von Opisthorchis viverrini Bithynia funiculata,
Bithynia siamensis siamensis und Bithynia siamensis goniomphalus, wobei die
beiden erstgenannten eine 4-7 fach höhere Empfänglichkeit aufweisen
(Chanawong und Waikagul 1991) und von Opisthorchis felineus Bithynia leachi,
Bithynia inflata und Bithynia troscheli (Beer et al. 1987), Metorchis bilis, M.
xanthosomus und Pseudamphistomum truncatum haben Bithynia tentaculata als
Wirtsschnecke (Heinemann 1937, Zablockij 1967).
Das zweite Stadium innerhalb des ersten Zwischenwirts ist die Sporozyste, die
sich durch Umstrukturierung und Differenzierung direkt aus dem Mirazidium
entwickelt. Innerhalb der Sporozysten entstehen aus undifferenzierten
1. Einleitung
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Stammzellen Redien. Nach Aufplatzen der Sporozysten wandern sie zur
Mitteldarmdrüse der Wirtsschnecke. Nach La Rue (1951) sind aufeinander
folgende Generationen von Tochterredien untereinander morphologisch nicht zu
unterscheiden. Es ist daher schwierig festzustellen, wieviele Generationen sich in
der Schnecke entwickelt haben.
In den Redien reifen schließlich Zerkarien heran, verlassen diese in unreifem
Zustand und entwickeln sich in der Mitteldarmdrüse der Schnecke weiter (Hiepe et
al. 1985). Die Zerkarien befallen den zweiten Zwischenwirt. Reife Zerkarien haben
eine Körperlänge von 130- ängig von der Kontraktion) und einen bis
zu m pleurolophozerkarialem Typ, sind also dorsal und
ventral mit einem Flossensaum versehen (Brooks et al. 1985). Nachdem die
Zerkarien die Schnecke auf eine noch nicht beschriebene Weise verlassen haben,
müssen sie aktiv ihren zweiten Zwischenwirt finden. Dazu halten sie sich zunächst
am Gewässergrund auf, um dann bei Wasserbewegungen, die z. B. von vorbei
schwimmenden Fischen verursacht werden, nach oben schwimmen.
Anschließend lassen sie sich in einer charakteristischen Haltung
(Tabakspfeifenform) mit dem Schwanz nach oben wieder absinken (Odening
1969). Bei Kontakt mit einem Fisch, vor allem Cypriniden, werfen sie ihren
Schwanz ab und penetrieren mit Hilfe ihres Bohrapparats in die Oberfläche der
Fische. So gelangen sie in die Haut oder über die Kiemen in das Körpergewebe
der Fische. Die Zerkarien siedeln sich bevorzugt in der Rumpfmuskulatur und an
den Ansatzstellen der Flossen an (Vogel 1934). Nach der Invasion enzystieren
sich die Zerkarien zu Metazerkarien. Hierbei wird vom Parasiten ein von
Zystogenzellen sezerniertes Sekret abgeschieden, zu einer Hülle geformt und
zudem nachträglich eine feste bindegewebige Hülle gebildet. Die Metazerkarien
der Arten Clonorchis sinensis, Opisthorchis viverrini und Opisthorchis felineus
bilden dünnwandige, ellipsoide Zysten aus (Schuster et al. 1998).
Als zweite Zwischenwirte für den asiatischen Leberegel C. sinensis nennt
Yoshimura (1965) über 80 Fischarten aus 9 Familien, von denen allein 71 Arten
zur Familie der Cypriniden gehören. Außerdem können dekapode Krebse wie
Cardinia nilotica gracilipes, Macrobrachium superbum und Palemontes sinensis
als Wirte dienen (Tang et al. 1963). Zweite Zwischenwirte für O. viverrini sind 9
Fischarten, vor allem Puntius orphoides, Hampala dispar und Cyclocheilichthys
siaja (Wykoff et al. 1965). Für die auch in Europa vorkommenden Opisthorchiiden
1. Einleitung
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O. felineus, M. bilis, M. xanthosomus und P. truncatum konnten insgesamt 23
Fischarten wie Rotauge (Rutilus rutilus), Rotfeder (Scardinius erythrophtalmus),
Blicke (Blicca bjoerkna), Brachse (Abramis brama) und Aland (Leuciscus idus) als
zweite Zwischenwirte nachgewiesen werden (Beer et al. 1987).
Nach Aufnahme eines mit Metazerkarien befallenen Fisches durch einen Endwirt
werden die Zysten durch peptischen Verdau aus dem Fischfleisch freigesetzt. Im
Dünndarm wird dann durch tryptischen Verdau die äußere Zystenhülle aufgelöst,
während die innere Hüllen durch die durch Gallenflüssigkeit induzierte aktive
Bewegung der Metazerkarien aufgerissen wird (Rim 1986). Über den Ductus
choledochus wandern die juvenilen Würmer in das Gallengangssystem der Leber
ein, wo sie zu geschlechtsreifen Würmern heranwachsen. Die Präpatenz beträgt
meist etwa 2-3 Wochen (Mehlhorn und Piekarski 1995). Die gesamte Entwicklung
der opisthorchiiden Leberegel dauert etwa 4-4,5 Monate (Hiepe et al. 1985).
als Beispiel; zudem scheint es mehrere Familien zu geben die unterschiedliche Strategien verfolgen....

Liebe Grüße
Carmen
 
Am besten wäre es wenn man einen Biologen finden würde der diese weit verbreitete Darstellung im Internet recherchiert hat und Klärung bringt.

Liebe Grüße
Carmen

Den gibt es. Allerdings glaube ich nicht, dass Du es anerkennst, da ich es einstelle. ;)

Kleiner Leberegel Dicrocoelium lanceolatum (D. dendriticum) (E. O. Wilson):

Der Kleine Leberegel ist ein Parasit und verfolgt einen Entwicklungszyklus über zwei Zwischenwirte zum Endwirt.

Lebt in Schafen (Parasit) -> Eier von Egel in Schafköttel -> Eier werden von Schnecken aufgenommen -> Egel gedeihen in Schnecke -> es kommt zur Klonierung und Ausscheidung -> werden von Ameisen gegessen -> einer der Klone opfert sich und sorgt dafür, dass die Ameise auf einen Grashalm klettert („Hirnwurm“ befällt das ZNS der Ameise) -> Schafe fressen Leberegel auf Grasshalmen -> Im Schafskörper werden neue Leberegel geschaffen

Die Wimpernlarven (Miracidien) des kleinen Leberegels schlüpfen aus den Eiern, welche von Schnecken wie der Heid- oder Vielfraßschnecke, die die Eier neben der Nahrung aufgenommen haben, gefressen wurden. Innerhalb der Schnecke durchbohrt die Larve den Darm, baut ihre Neodermis auf und wird zur Sporocyste. Diese vermehrt sich auf vegetativem Weg zu Tochtersporocysten, welche ihrerseits vegetativ Cerkarien hervorbringen. Diese begeben sich nun in das Atemsystem der Schnecke, wodurch dieses gereizt wird und die Schnecke kleine Schleimbällchen ausscheidet, in denen nun die Cerkarien sitzen. Diese Schleimbällchen werden von Ameisen gefressen, welche einen weiteren Zwischenwirt darstellen. Hier entwickelt sich die Zerkarie zur Metacercarie. Eine der Metacercarien befällt nun das Nervensystem der Ameise und opfert sich so zum Erhalt der restlichen Parasiten. Sie bewirkt eine Verhaltensanomalie der Ameise, die nun bei Einbruch der Dämmerung nicht anders kann, als auf einen Grashalm zu klettern und sich dort festzubeissen. Die Ameise wird schließlich von einem Pflanzenfresser mit gefressen und der Parasit ist wieder in seinem Endwirt gelandet.

Lebewesen handelt quasi „altruistisch“, er opfert sein Leben für das Wohl der anderen. Da die Klone jedoch identisch sind handelt es sich hier um „selfish genes“

[Quelle: Universität Trier]
 
2 Zwischenwirte bedeutet 3 Wirte:

Jetzt bin ich aber überzeugt, dass Gott existiert. Was für Argumente hier geliefert werden :rolleyes:
Immer gleich: Evolution zerhacken, die gesellschaftlich anerkannt ist, aber gleichzeitig mit Gott kommen. Ablenkung oder warum wird hier nicht erst mal "Gott" kritisch betrachtet ? Immerhin gibt es nicht ein einziges Indiz für einen christlichen Gott. An Evolution an sich lässt schon lange nichts mehr rütteln.
Das passt einfach nicht zusammen und ist unglaubwürdig.

Ach, wie ist das eigentlich später, wenn ihr tot aufwacht ? Kann man dann mit Gott kuscheln oder wie läuft das alles ab ?
 
Danke sehr Langschläfer!

Aber was hat er noch zu diesem Thema zu sagen? Es interessiert mich wirklich.

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo Carmen,

ich fürchte, da musst Du in seine Vorlesungen gehen :)

Allerdings sagt er noch einiges schlaues mehr:

Sorry, musste den Link entfernen, um Ärger zu vermeiden.......Danke für den Hinweis

Aber Vorsicht, dass könnte einige Weltbilder hier zerstören.
 
Hallo Carmen,

wir können über die Leberegel noch tagelang diskutieren, aber ändern wird sich nichts. Manch Einer kann nicht glauben, dass die Evolution zu solch komplexen Verhaltensmuster fähig ist. Das gleiche gilt für die erstaunlichen Fähigkeiten mancher Zugvögel, die Vermehrungsstrategie verschiedener Arten des Kuckucks usw..

Viele Leute glauben einfach, dass "Lernen", "GEdächtnis" usw. an ein Gehirn gebunden ist. Es wird einfach verkannt, dass es dies auch schon vor der Entwicklung des Großhirns gegeben hat, Stichwort: "GEdächtnis der Art".


Aber du hast noch keine Antwort auf die entscheidende Frage gestellt:

Mal eine Gegenfrage:

Wie lässt sich dieser Leberegel durch die Schöpfung erklären? Macht es wirklich Sinn, dass ein perfekter und allwissender und allmächtiger Schöpfer ein Lebewesen "erfindet", dass so schädlich für seinen Wirt sowie sämtliche Zwischenwirte ist?

Und jetzt komme bitte nicht mit der These, dass Gott eine perfekte Welt (PAradies) erschaffen hat, und wir Menschen daran Schuld sind, dass es solche Lebewesen jetzt gibt. Denn dann gibst du ja selber zu, dass sich diese Lebewesen, wie diese Schmarotzer, sich ohne den Willen Gottes entwickelt haben.

Erkennst du deine Zwickmühle?

Entweder hat dein Gott Scheiße gebaut oder für solche Entwicklungen ist ein Gott nicht notwendig. ;)
 
Falls ich ihn mal treffe, werde ich Deine besten Empfehlungen übermitteln und ihn auch noch paar andere Sachen fragen die ich sehr gern wüßte.
Wieso werden Tiere bei lebendigem Leib gefressen? Vielleicht antwortet er das es ihm so gefällt? Oder das er ein Sadist ist? Oder irgend eine andere Erklärung?
Gott muß nicht ein guter Gott sein....

Liebe Grüße
Carmen
 
Wieso werden Tiere bei lebendigem Leib gefressen? Vielleicht antwortet er das es ihm so gefällt? Oder das er ein Sadist ist? Oder irgend eine andere Erklärung?

Fast alle Tiere töten ihre Beute, bevor sie sie verzehren!

Carmen schrieb:
Gott muß nicht ein guter Gott sein....

Was ich schon hinreichend bewiesen habe.
 
Gott muß nicht ein guter Gott sein....

Hauptsache ein Gott. :D

Das passt aber dann überhaupt nicht mehr mit der Bibel und dem Anspruch der sogenannten Christen zusammen.


Langschläfer schrieb:
Fast alle Tiere töten ihre Beute, bevor sie sie verzehren!

Einige aber auch nicht. Löwen haben keine Probleme, ihre Beute schon anzunagen, obwohl sie noch lebt. Sind dann irgendwie fiese Bilder. Aber Gott scheint's Spaß zu machen.
 
Hauptsache ein Gott. :D
:D:p:D

ich glaube mal das lag eher an der späten Stunde, wo Carmen zu müde war um die richtigen Worte zu finden ,wobei ich ihr hoch anrechne, dass sie sich nicht geschlagen gibt und tapfer hier ihr Meinung kundtut. :)

Gott muss nicht ein guter Gott sein

hätte ich jetzt anders definiert.
Gott ist vergleichbar mit einem Licht, der alles beleuchtet, aber nur nicht hindern kann, dass auch Schattenseiten gibt, somit kann man die Birne an der Decke nicht dafür verantwortlich machen, das er nicht überall ist, wenn man sich dagegen stellt und den Schatten erzeugt.
Ich glaube kaum das Gott schlecht sein kann, wo Gott ist, wohnt der Teufel auch nicht weit weg :rolleyes:

Nunja, ist eben nur meine Meinung dazu, dass wollte ich mal loswerden :)


Uludag
 
Zitat von Uludag:
wo Gott ist, wohnt der Teufel auch nicht weit weg

Deshalb ist es wohl besser unreligiös zu sein, nicht an Gott zu glauben, weil so das Schlechte (der Teufel) gar nicht existieren kann.

Meiner Meinung ist Gott eine Sonnenbrille, die man irgendwann mal als Kind aufgesetzt bekommen hat, weil es praktischer war, als das Licht der Sonne zu ertragen. Doch leider erkennt man nun nicht mehr alles, und kann das wahre Licht nur noch gebrochen durch die Brillengläser wahrnehmen und man wartet sein ganzes Leben darauf, das das Licht wohl endlich zu scheinen anfängt, dabei muss man nur die Brille absetzen und die Wahrheit erkennen, die nicht perfekt ist und noch nicht endgültig gefunden ist, aber an der man sich orientieren kann. Und wenn man die Brille abgesetzt hat, merkt man, dass es das Leben selbst ist, das man genießen soll und nicht seinen Tod abwarten soll um auf das Licht zu warten...
 
Meiner Meinung ist Gott eine Sonnenbrille, die man irgendwann mal als Kind aufgesetzt bekommen hat, weil es praktischer war, als das Licht der Sonne zu ertragen.


Noch so ein schöner Vergleich, aber erlaube mir bitte den Satz zu editieren. :p

Gott ist eine Sonnenbrille, die man irgendwann mal als Kind aufgesetzt bekommen hat, damit man dem ungesunden UV-Strahlen (Teufel) nicht ertragen muss .

Somit möchte ich sagen, dass Gott (Sonnenbrille) uns eher schützt als wie uns schadet. :)


Uludag
 
Somit möchte ich sagen, dass Gott (Sonnenbrille) uns eher schützt als wie uns schadet. :)


Uludag

Aha, das ist mir aber neu, dass Gott schützt, wenn man so die Nachrichten mal verfolgt oder sich einfach nur umsieht.

Oder war das nur auf dich bezogen ? Also ein leichter Hauch von Egoismus ?:rolleyes:
Stell dir vor du bist mit deinem besten Freund unterwegs. Er stirbt auf Grund eines tragischen Unglücks, du hast Glück und überlebst. Würdest du dann allen Ernstes Gott dafür danken? :read:

Ach ja, wie schützt Gott denn überhaupt ? Nimmt er auch in den Arm, darf man kuscheln ? Und wie ist das überhaupt ? Viele Gottesanbeter sind ja unsterblich. Wie läuft das ab? Und ist das nicht wieder "leicht vermessen" zu glauben, man darf ewig leben? Was für ein Wunsch..
 
Du hast doch ein GPS-Handy; gibt Dir das keine Antwort auf Deine Fragen?
Damit ist man wohl wer bei Euch, was?
Schade, daß die Microwellen, die das Ding aussendet nicht gut für Deinen Kopf sind.
Sonst würdest du vielleicht merken, daß Du dich nur als Atheist ausgibst, weil Du sauer auf Gott bist, weil er nicht so ist, wie die Leute Dir erzählt haben.
Aber das legt sich mit der Zeit.
Dann verstehst Du ihn, und nimmst ihn wie er ist!;)
 
inc...
Das ist hier kein religionaustreib Thread! Du hast nicht das Recht andere Menschen die anderer Überzeugung wie Du sind, ständig schwach anzumachen! Du belustigst Dich auf Kosten anderer und schreibst lauter Blödsinn! Hör auf User zu beleidigen und ins lächerliche zu ziehen die nichts weiter wollen als ernsthaft über das Thema hier zu sprechen. Nur weil sie den Fehler machten das im freesoft-board zu tun, kann es nicht sein das ein incognitous Narrenfreiheit hat! Auch nicht wenn die Moderatoren dadurch mit belustigt wären und nichts dabei fänden das in einem Thread in dem es bewußt um das Thema Gott als Schöpfer geht, von incognitous Lügen verbreitet werden dürfen und es keine Benimmregeln mehr gibt! Wohlgemerkt Lügen und Häme über User die versuchen das schwierige Thema in Worte zu fassen. Traurig!

Von dir kommt sowieso nichts erhellendes nur polemische Auswürfe.
 
@incognitous

Ich muss Carmen da leider Recht geben, das Niveau deiner Beiträge wird zusehends schlechter.
 
Warum ? Weil ich konkrete Fragen stelle ? Ich finde das Niveau angemessen. Hat mit Polemik nichts zu tun. Wer behauptet Gott rettet oder schützt, ja, dann erwarte ich auch eine Antwort darauf, wie er das macht ? Kuschelt er mit euch, oder wie rettet er euch? Wovor?

Aber ich frage eben genau da nach, wo es anscheinend weh tut. So kommt man man nämlich mal ans Denken. Ja, und das ist eine völlig neue Erfahrung für viele solcher tief-religiöser Menschen; das tut sicher weh! Wem das zu viel wird, dem steht jederzeit frei hier nicht mit zu lesen. Aber Vorwürfe mache ich mir sicher nicht. Wer glauben will kann das gerne machen. Aber ich Frage zurück;) und bin glücklich, dass wir in einer Gesellschaft Leben, in der das erlaubt ist! Als Kirchen noch an der Macht waren, sah das ganz anders aus. Diesen alten Weg versucht Carmen bei mir, will mich Mundtod machen.

Ach Carmen, wann habe dich jemals persönlich beleidigt ? Du kannst einfach nicht unterscheiden, dass es nie um deine Person ging, aber um deine bewusst falsch getätigten Aussagen. Das habe ich eindeutig aufzeigen können. Warum sollte mich dafür jemand verwarnen ? Du aber hast mich schon oft persönlich angegriffen. Argumente für Gott hast du nie gehabt. Du bist immer nur beleidigt und wirst ausfallend. Wenn du nicht aufpasst könnte dir bald passieren, dass du eine Auszeit bekommst. Also halte dich doch zurück und antworte mal vernünftig und sachlich als dich gleich so persönlich beleidigend zu äußern. Das ist kein glückliches Zeichen...

Und nochmal: Das hier ist eine Diskussion. Ich fühle mich übrigens von keinem persönlich angegriffen bzw. nehme euch/das Ernst. Kenne euch ja nicht mal. Also ein bisschen mehr Lockerheit wäre doch schön :)

Sonst würdest du vielleicht merken, daß Du dich nur als Atheist ausgibst, weil Du sauer auf Gott bist, weil er nicht so ist, wie die Leute Dir erzählt haben.

Nein, ich bin Atheist, weil es keinen Gott geben kann. Aber man kann ihn sich wünschen. Und genau das machst du, lieber Idin. Sonst hättest du ihn mir doch längst gezeigt. Oder mal den Schöpfer von Gott. Wo ist denn nun dein Problem ?Aber du weißt mittlerweile ja sicher selber, dass deine Gott-Erscheinung eine Halluzination war...(dauert wohl ein bisschen sich das einzugestehen; aber das legt sich mit der Zeit.:) )

p.s. Und nein, Ich bin nicht älter als die Zeit !
 
@ Inco, Die Annahme, daß man alles mit dem erklären kann, was man sieht, nennt sich "Naiver Realismus".
Leider hat die moderne Physik gezeigt, daß der "Naive Realismus" keineswegs geeignet ist, die Welt zu erklären.
Dabei belasse ich es einstweilen!
Die Schlußfolgerungen musst Du Dir schon selbst erarbeiten.
 
Idin, bisher konnte noch alles erklärt werden. Aber für viele Dinge sind wir eben noch nicht soweit. Aber dafür einen Lückenfüller zu suchen, der wenn man mal drüber nachdenkt, nichts erklärt, ist falsch und viel zu leicht.

Alles was wir bisher sind und geschafft haben hat allein der Mensch vollbracht. Die großartige Leistung wird viel zu oft übersehen !
 
Dienstag, der 10.11.2009 der Tag nach dem die Bücherei geschlossen war.
Wie gefällt dir KILLE KILLE?
 
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