Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Ja und Gott ist ein mega geiler Schöpfer [...] das ich erfand...Hör einfach auf mit dem Kindergarten!

Jeder kann das nachlesen, das es deine Argumente waren, und wird feststellen, dass ich dir nichts unterstelle, sondern deine Aussagen nach ihrer Quelle überprüft habe. ( Dass du deshalb deine Person angegriffen siehst und beleidigend wirst, zeigt mir, dass du nicht fähig bist rational zu diskutieren und traurig bist.)

Und immer bin ich auf so fanatische JESUS-RETTET Seiten gestoßen.

Wenn du mit Aufklärung nicht klarkommst, ist das kein Grund mich hier Mundtot machen zu wollen.

Wer sich ein Bild machen will; nur ein einziges kleines Beispiel:
Carmens Zitat, was sie als Wissenschaft (vorhandene Fakten) darzustellen versuchte. Ohne Quellenangabe!
http://www.freesoft-board.to/4207312-post944.html

Und hier die Quellen, wo und wer vor Allem das geschrieben hat. Als ich das entdecke war der / die / das Carmen natürlich sauer :)
Gott-ist-ein-total-obermegagenialer-Schoepfer.htm

http://www.johannes524.de/leberegel.htm

http://www.google.de/search?hl=de&q...+frisst+ihn.&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq=
 
Du hast nicht das Recht jemanden zu verleumden oder zu beleidigen oder Unterstellungen zu machen die nicht stimmen. Spätestens wenn du von dem jenigen aufgefordert wirst damit aufzuhören sollte es bei dir klick machen.

Das machst weder bei mir noch bei anderen. Du bist fanatisch.

Hör auf!
 
Ich habe dich niemals verleumdet oder beleidigt. Hör bitte auf zu Lügen und mir das zu unterstellen, mein(e) liebe(r)(s) Carmen. Ich habe lediglich deine Falsch-Äußerungen aufgezeigt.

Im Gegenteil, du bist es der / die /das hier beleidigt und solltest deine persönlichen Attacken besser vermeiden. Es zeigt nur, dass irgendetwas nicht stimmt und ich will nicht, dass du auch noch verwarnt wirst :)

Du kannst nicht einfach Leute auffordern Still zu sein, nur weil du das gerne hättest und dir meine Meinung nicht passt. Wir sind hier nicht in Nord-Korea. Musst ja hier nicht schreiben..
 
Ich glaube, dieser Artikel ist selbsterklärend. Er zeigt deutlich, wie gross die Lücken in Darwins Konstrukt sind. Er selber hat diese Lücken phantasievoll ausgeschmückt. Gruss freefloating

Eine absichtliche und gezielte Falschaussage!! Die typische Argumentation der Sekten und Verschwörungstheoretiker, die an kollektivem Verfolgungswahn leiden.
Fossilien entstehen nur unter äußerst günstigen Bedingungen. Die Hauptmasse der toten Tiere wird gewöhnlich aufgefressen oder verrottet. Archäopteryx I, Archäopteryx II, Vogel-Genetik I, Vogel-Genetik II, Lungenfische(-->Landwirbeltiere), Ichthyostega (primitiver Lurch), Therapsiden, und die Hominiden nur um einige Beispiele zu nennen. Hier werden offenbar gerne Fakten verschwiegen. Die Entwicklung des Menschen ist beispielsweise durch eine Vielzahl von Schädeln und Skeletten belegt – Übergangsformen in Hülle und Fülle!
 
Da ihr leider vermutlich alle keine Erfahrung eines entgrenzten Bewusstsein habt (außer vielleicht Frauen, die schon ein Kind geboren haben, oder Menschen die eine sonstwie geartete Nahtodeserfahrung gemacht haben) fehlt Euch der Zugang zu den inneren Quellen höheren Verstehens.
Ihr steckt in einem Bewusstsein fest, daß durch Eure Sozialisation hergestellt wurde, und von dem Ihr nun annehmt es sei geeignet, zu Erkenntnis zu gelangen.
Der Irrtum liegt aber darin, daß sich Wirklichkeit in einem getrübten, konditionierten Spiegel des Geistes nur gebrochen, verzerrt, über die Maßen eingeschränkt wiederspiegelt.

Deswegen haben fast alle Kulturen der Welt Methoden entwickelt, die Konditionierungen abzuschütteln, unwirksam zu machen, um wenigstens zeitweise einen erweiterten Blickwinkel zu bekommen, und um erkennen zu können, wie eingeschränkt unser normales Sichtfeld wirklich ist.

Platos Höhlengleichnis schrieb:
Stell dir Menschen in einer unterirdischen Wohnstätte vor. Sie sind so gefesselt (innerlich oder äußerlich?), daß sie den Kopf nicht wenden können und nur vom Eingang, der hinter ihnen oberhalb ist, weg auf die Höhlenwand schauen können.
Von oben her aus der Ferne von hinten leuchtet ihnen aber ein Feuerschein.
Zwischen dem Feuer und der Höhle laufen Gaukler herum und zeigen ihre Kunststücke. Die Menschen in der Höhle können wegen ihrer Fesselung nur die Schattengebilde der Gaukler sehen, die an die gegenüberliegende Wand der Höhle geworfen werden.
Angenommen, sie könnten miteinander reden, glaubst du nicht, daß sie der Meinung wären, die Benennungen, die sie dabei verwenden, kämen den Dingen zu, die sie unmittelbar vor sich sehen? ...
Ferner, wenn der Kerker auch ein Echo von der gegenüberliegenden Wand ermöglichte, würden sie doch die gehörten Worte nichts anderem zuschreiben, als dem jeweils vorüberziehenden Schatten. Durchweg würden diese Gefangenen nichts anderes für wahr halten als die Schatten.

Nun betrachte den Hergang ihrer Lösung von ihrer Gebundenheit und ihre Heilung vom Unwissen.
Angenommen, einer von ihnen würde entfesselt oder merken, daß er gar nicht gefesselt war, er würde also den Hals umwenden, sich in Bewegung setzen und nach dem Lichte emporblicken, und alles dies nur unter Schmerzen und geblendet von dem Glanze. Er wäre natürlich zuerst gar nicht imstande, die Dinge zu erkennen, deren Schatten er vorher sah.
Was glaubst du wohl würde er sagen, wenn man ihm versicherte, er hätte damals lauter Nichtigkeiten gesehen, jetzt aber, dem Seienden nahe gerückt und Dingen zugewandt, denen stärkeres Sein zukäme, sähe er richtiger? Er würde doch sicher das früher Geschaute zunächst für wirklicher halten als das Jetzige!
Und wenn man ihn nun zwänge, seinen Blick sogar auf das Licht selbst zu richten, so würden ihn doch seine Augen schmerzen und er würde sich abwenden und wieder jenen Dingen zustreben, deren Anblick ihm geläufig sind, und diese würde er doch für tatsächlich wirklicher halten, als die welche man ihm vorzeigte.

Angenommen, man würde ihn nun gewaltsam den steilen und holprigen Aufgang zur Sonne hin schleppen und nicht eher ruhen als bis er ihr Licht erblickt hätte, würde er diese Gewaltsamkeit nicht als schmerzlich empfinden sich dagegen sträuben, und wenn er ans Licht käme, würde er dann nicht völlig geblendet von dem Glanze von all dem, was ihm jetzt als das Wahre angeboten wird, nichts, aber auch gar nichts zu erkennen vermögen?

Er würde sich also erst langsam daran gewöhnen müssen.
Zuerst würde er die Schatten erkennen,
dann die Menschen und Gegenstände, die wir für wirklich halten.
Und dann erst die Sonne. (Genauer: Zunächst des nachts die nächtlichen Himmelserscheinungen und dann erst zuallerletzt die Sonne selbst, nicht bloß von anderen Gegenständen gespiegelte Strahlen, sonder sie selbst in voller Wirklichkeit an ihrer eigenen Stelle.)
Und erst dann wäre er zu den richtigen Folgerungen imstande, daß sie es ist, die über allem waltet, was im sichtbaren Raum sich befindet, und in gewissem Sinne auch die Urheberin jener Erscheinungen ist, die er vor dem in der Höhle gesehen hat.
In Erinnerung an seine erste Wohnstätte und an sein dortiges Wissen und an seine dortigen Mitgefangenen würde er sich nun für glücklicher halten wegen dieser Veränderung und jene bemitleiden.Nehmen wir nun an, er erinnert sich auch an die Ehrungen, die es dort unten in der Höhle für diejenigen gab, die die vorübergehenden Gegenstände am schärfsten wahrnahmen und sich am besten erinnern konnten, welcher von ihnen eher und welcher später und welcher gleichzeitig vorüberging und auf Grund dessen am sichersten das künftig Eintretende zu erraten verstand, glaubst du, daß er die Ehren und Macht dort unten noch für attraktiv halten würde, oder glaubst du nicht eher, daß er lieber Regen und Wind über sich ergehen lassen würde als sich zurückzubegeben in den Bann der Trugmeinungen des Höhlenlebens.

Angenommen er steigt trotzdem wieder hinab.
Es brauchte erhebliche Zeit, bis seine Augen sich wieder an die Dunkelheit gewöhnen und er die Schatten erkennen könnte.
In dieser Zeit würden die anderen ihn sicherlich verspotten und es würde heißen, sein Aufstieg nach oben habe ihm geschadet und er sei mit verdorbenen Augen zurückgekommen. Schon der bloße Versuch nach oben zu gelangen sei verwerflich.
Und wenn sie den, der es etwa versuchte, sie zu entfesseln und hinauf zu führen, irgendwie in die Hand bekommen und umbringen könnten, so würden sie das sicherlich tun.

So gibt es also zweierlei Störungen der Sehkraft:
Erstens wenn man vom Licht in die Finsternis kommt, und
zweitens wenn man von der Finsternis ins Licht versetzt wird.

Beobachtest du also Störungen der Seele und Verwirrungen bei dir oder bei anderen, so überprüfe erst einmal, ob die Seele dabei ist, aus einem erleuchteten Leben hierher zu kommen, oder ob sie gerade aus dem Zustand großer Unwissenheit in den hellen Lichtes gelangt.
Und Bildung oder Therapie wäre dann nicht die Kunst, jemandem das Sehen beizubringen, sondern eher etwas wie die Umkehr des Kopfes, d.h. ein neuer Blickwinkel und die Methode, wie dies am leichtesten und wirkungsvollsten geschehen kann.
Die Fähigkeit des Sehens besitzt der, Mensch vielmehr schon,
es ist nur nicht nach der richtigen Seite hingewendet.
Einsicht wird demnach nur möglich und nützlich durch die Umkehr, wie andererseits durch ihr Mißlingen jede Einsicht unbrauchbar und sogar schädlich wird.
 
Jeder kann das nachlesen, das es deine Argumente waren, und wird feststellen, dass ich dir nichts unterstelle, sondern deine Aussagen nach ihrer Quelle überprüft habe. ( Dass du deshalb deine Person angegriffen siehst und beleidigend wirst, zeigt mir, dass du nicht fähig bist rational zu diskutieren und traurig bist.)

Und immer bin ich auf so fanatische JESUS-RETTET Seiten gestoßen.

Wenn du mit Aufklärung nicht klarkommst, ist das kein Grund mich hier Mundtot machen zu wollen.

Wer sich ein Bild machen will; nur ein einziges kleines Beispiel:
Carmens Zitat, was sie als Wissenschaft (vorhandene Fakten) darzustellen versuchte. Ohne Quellenangabe!
http://www.freesoft-board.to/4207312-post944.html

Und hier die Quellen, wo und wer vor Allem das geschrieben hat. Als ich das entdecke war der / die / das Carmen natürlich sauer :)
Gott-ist-ein-total-obermegagenialer-Schoepfer.htm

Leberegel

Haben Sie schon einmal etwas vom Leberegel der Schafe gehört? Dieser Parasit lebt, wie sein Name besagt, in der Leber der Schafe und wird mit dem Kot ausgeschieden. Er liegt dann auf irgendeiner Wiese und würde wie aller tierische Mist schnell zu Pfl

Und schon wieder eine falsche Unterstellung!
Du findest Seiten die Dir in den Kram passen und unterstellst mir das ich es davon habe????? Wenn Du selbst gelesen hättest wäre Dir in diesen Links etwas aufgefallen woher dies noch stammen konnte: zu entdecken.aus: E.W. Heine, »Kille Kille«, Zürich 1983, S. 99-101)

Also hör auf mich für Deine Hirngespinste verantwortlich zu machen! Du unterstellst mit Falsches!
 
@Langschläfer: Es ist ja schon interessant, wie schnell man als Sektierer taxiert wird, kaum rüttelt man an Darwins These. Vielleicht gehörst ja du zu den Verschwörungstheoretikern, dass du einfache Fakten so grosszügig ignorierst. Sind sie dir zu einfach? Glaubst du lieber komplexen Lügen? Die Wahrheit hört man selten gerne. Uebrigens ist auch der Lungenfisch eine eigene Spezies und keine Uebergangsform - in zweihundert Jahren würdest es auch du begreifen, weil dann der Lungenfisch immer noch ein Lungenfisch ist. Es ist nur schade, dass du dann nicht mehr lebst. Mit solchen Argumenten ist schon Mr. Darwin gescheitert - noch heute fehlt seine Beweiskette, weil es sie nicht gibt!!!!!!!!!!! Gruss freefloating

@idin: Spannender Text von Plato, man könnte ihn auch auf den geistlichen Bereich übertragen - ich meine den Teil mit der Sehkraft. :-)

Hier noch ein kleiner Nachtrag:

Die erste unüberwindbare Stufe: Der Ursprung des Lebens

Die Evolutionstheorie behauptet, dass alle Arten von Lebewesen von einer einzigen lebendigen Zelle abstammen, die vor ungefähr 3.8 Milliarden Jahren auf der Erde entstanden sein soll. Wie eine einzige Zelle Millionen komplizierter Arten von Lebewesen geschaffen haben soll und warum sich ihre Spur nicht in Fossilien findet wenn tatsächlich eine Evolution stattgefunden hat, sind Fragen, die die Theorien nicht zu beantworten vermag. Aber zunächst sollte man sich mit der ersten Stufe der sogenannten “Evolution” beschäftigen: Wie ist diese “Urzelle” ins Dasein gekommen?

Da die Evolutionstheorie die Schöpfung bestreitet und kein Eingreifen einer übernatürlichen Kraft anerkennt, behauptet sie, diese “Urzelle” sei ohne eine Konstruktion, einen Plan und eine Ordnung, im Rahmen der Naturgesetze zufälligerweise entstanden. Das hieße, die unbelebte Materie habe durch eine Abfolge von Zufällen eine lebendige Zelle hervorgebracht. Dies ist jedoch eine Behauptung, die den elementaren Gesetzen der Biologie widerspricht.
 
Fossilienfunde widerlegen die Evolution

Dazu möchte ich was sagen. Bei den Fossilien sind erst 0.01 % der potentiell möglichen Fossilien gefunden worden. Was da noch zu finden ist, kann man sich ja schnell ausrechnen.
Dann meine ich verschiedene Leute müssten sich mal Gedanken machen was überhaupt Mutationen sind. Mutationen sind immer bereits in der Lebewesenpopulation präsent. Das kann man sehr gut mit Bakterienstämmen nachvollziehen, weil da viele Generationen in kurzer Zeit beobachtet werden können.
Vielleicht ist das Beispiel des Birkenspanners aus England ein gutes Beispiel. Am Anfang waren alle Birkenspanner weiss, waren also gut gegen Fressfeinde getarnt auf den weissen Birkenstämmen. Mit der Industrialisierung im 18 ten Jahrhundert wurden die Birkenstämme dunkler und die Uberlebenschance der weissen Birkenspanner sank sehr stark. Es überlebten nur die schwarzen Birkenspanner, die immer zu etwa 1 % vorhanden waren. Dabei hat sich kein einziger weisser Schmetterling in einen schwarzen verwandelt. Und das ist der Kern dieser Aussage.
Deshalb gibt es auch keine Übergangsformen.
 
Hier noch ein kleiner Nachtrag:

Die erste unüberwindbare Stufe: Der Ursprung des Lebens

Die Evolutionstheorie behauptet, dass alle Arten von Lebewesen von einer einzigen lebendigen Zelle abstammen, die vor ungefähr 3.8 Milliarden Jahren auf der Erde entstanden sein soll. Wie eine einzige Zelle Millionen komplizierter Arten von Lebewesen geschaffen haben soll und warum sich ihre Spur nicht in Fossilien findet wenn tatsächlich eine Evolution stattgefunden hat, sind Fragen, die die Theorien nicht zu beantworten vermag. Aber zunächst sollte man sich mit der ersten Stufe der sogenannten “Evolution” beschäftigen: Wie ist diese “Urzelle” ins Dasein gekommen?

Da die Evolutionstheorie die Schöpfung bestreitet und kein Eingreifen einer übernatürlichen Kraft anerkennt, behauptet sie, diese “Urzelle” sei ohne eine Konstruktion, einen Plan und eine Ordnung, im Rahmen der Naturgesetze zufälligerweise entstanden. Das hieße, die unbelebte Materie habe durch eine Abfolge von Zufällen eine lebendige Zelle hervorgebracht. Dies ist jedoch eine Behauptung, die den elementaren Gesetzen der Biologie widerspricht.
Gut zusammengefasst.
Weshalb eine Evolution gesteuert durch Gott wahrscheinlicher ist als die
Evolutionstheorie ohne Gott. Die kann es alleine nicht.

Liebe Grüße
Carmen
PS: Danke blacksmoker für deine wichtige Aussage. Wie erklärst Du dann die Entstehung neuer Lebensformen?
 
Die Evolutionstheorie behauptet, dass alle Arten von Lebewesen von einer einzigen lebendigen Zelle abstammen, .. Wie eine einzige Zelle Millionen komplizierter Arten von Lebewesen geschaffen ...... sollte man sich mit der ersten Stufe der sogenannten “Evolution” beschäftigen: Wie ist diese “Urzelle” ins Dasein gekommen?

.. behauptet sie, diese “Urzelle” sei ohne eine Konstruktion, einen Plan und eine Ordnung, im Rahmen der Naturgesetze zufälligerweise entstanden. ...

Absolut richtig, freefloating. Aber eines musst du auch zugeben. Du weißt auch nicht wie Gott entstanden ist. Gab es dafür einen höheren Plan, eine Ordnung oder dergleichen ? Oder ist Gott nur auf Grund von Naturgesetzen zufällig entstanden? Wer ist in der Lage so einen tollen und allmächtigen Gott zu erschaffen? Aus dem Nichts ?! Mit dieser "Urzelle" sollten wir uns näher beschäftigen.
-------
ans Carmen; werde mal in einen Bib gehen die Tage; dennoch ist das Zitat ausschließlich auf religiös-fanatischen Seiten zu finden, du weißt es und nun alle anderen auch :) Mit einer einfachen Quellenangabe von Beginn an hättest du das übrigens direkt vermeiden können. ( Kleiner Tipp für Dich von mir fürs nächste Mal )
 
ich weiß für dich ist die Quelle wichtiger als die Fakten. Diese wurden im übrigen immer noch nicht widerlegt (Leberegel).
 
Jetzt lass mich doch erst mal in die Zentral-Bib gehen, liebe Carmen. Montags hat die aber zu.
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@Langschläfer: Es ist ja schon interessant, wie schnell man als Sektierer taxiert wird, kaum rüttelt man an Darwins These. Vielleicht gehörst ja du zu den Verschwörungstheoretikern, dass du einfache Fakten so grosszügig ignorierst. Sind sie dir zu einfach? Glaubst du lieber komplexen Lügen? Die Wahrheit hört man selten gerne.

Nun, den Wahrheitsgehalt deines Artikels bist Du bisher schuldig geblieben, aber wahrscheinlich handelt es sich wiedermal um eine Kreationenseite, weshalb Du auch keine Quelle nennst. An Darwins These rütteln? Eine wissenschaftliche Theorie kann man nur mit einer anderen wissenschaftlichen Theorie außer Kraft setzen, aber ganz sicher nicht mit den Worten:"Das war der liebe Gott".



freefloating schrieb:
Uebrigens ist auch der Lungenfisch eine eigene Spezies und keine Uebergangsform

Ich schätze, Du solltest noch mal ein paar Publikationen zum Lungenfisch lesen, Du bist nämlich falsch informiert.

freefloating schrieb:
in zweihundert Jahren würdest es auch du begreifen, weil dann der Lungenfisch immer noch ein Lungenfisch ist.

Natürlich, denn Evolution dauert sehr viel länger. Im günstigsten Fall "nur" ein paar Millionen Jahre.


freefloating schrieb:
Mit solchen Argumenten ist schon Mr. Darwin gescheitert - noch heute fehlt seine Beweiskette, weil es sie nicht gibt

Deshalb hält sich seine Theorie auch bereits seit 150 Jahren. Und selbst Die katholische Kirche hat diese Theorie anerkannt.


freefloating schrieb:
Die Evolutionstheorie behauptet, dass alle Arten von Lebewesen von einer einzigen lebendigen Zelle abstammen, die vor ungefähr 3.8 Milliarden Jahren auf der Erde entstanden sein soll. Wie eine einzige Zelle Millionen komplizierter Arten von Lebewesen geschaffen haben soll und warum sich ihre Spur nicht in Fossilien findet wenn tatsächlich eine Evolution stattgefunden hat, sind Fragen, die die Theorien nicht zu beantworten vermag. Aber zunächst sollte man sich mit der ersten Stufe der sogenannten “Evolution” beschäftigen: Wie ist diese “Urzelle” ins Dasein gekommen?

Auch hier zeigst Du wieder totale Unwissenheit. Die Evolutionstheorie beschreibt das Entstehen der Arten durch Selektion. Die Lehre über die Entstehung des Lebens nennt sich Deszendenztheorie.

freefloating schrieb:
Da die Evolutionstheorie die Schöpfung bestreitet und kein Eingreifen einer übernatürlichen Kraft anerkennt, behauptet sie, diese “Urzelle” sei ohne eine Konstruktion, einen Plan und eine Ordnung, im Rahmen der Naturgesetze zufälligerweise entstanden. Das hieße, die unbelebte Materie habe durch eine Abfolge von Zufällen eine lebendige Zelle hervorgebracht. Dies ist jedoch eine Behauptung, die den elementaren Gesetzen der Biologie widerspricht.

Leider bist Du auch hier nicht auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Beschäftige dich einmal mit der RNA. Es wurden 2001 die katalytischen Eigenschaften der RNA entdeckt und bestätigt. Damit kann sich die RNA prinzipiell selbst replizieren, ohne den Umweg über die verschiedenen Extra-Enzyme.

Tut mir Leid, aber euer Schöpfergott ist ne totale Nullnummer. Aber ich bin sicher, dass Ihr, trotz aller anerkannter wissenschaftlicher Erkenntnisse, immer noch an eurem Schöpfergott festhalten werdet und alles das, was heute als gesichert angesehen wird, verweigert.
 
ich weiß für dich ist die Quelle wichtiger als die Fakten. Diese wurden im übrigen immer noch nicht widerlegt (Leberegel).

Carmen, ich weiß, dass es für dich ein Problem ist.

Aber es braucht nichts widerlegt zu werden!

Du hast einfach die Mechanismen der Evolution nicht verstanden und wirst es deshalb auch nie verstehen, dass durch die Evolution auch komplizierte Verhaltensmuster hervorgebracht werden können.

Es gibt von dieser Sorte noch mehr Beispiele.



Mal eine Gegenfrage:

Wie lässt sich dieser Leberegel durch die Schöpfung erklären? Macht es wirklich Sinn, dass ein perfekter und allwissender und allmächtiger Schöpfer ein Lebewesen "erfindet", dass so schädlich für seinen Wirt sowie sämtliche Zwischenwirte ist?

Und jetzt komme bitte nicht mit der These, dass Gott eine perfekte Welt (PAradies) erschaffen hat, und wir Menschen daran Schuld sind, dass es solche Lebewesen jetzt gibt. Denn dann gibst du ja selber zu, dass sich diese Lebewesen, wie diese Schmarotzer, sich ohne den Willen Gottes entwickelt haben.

Erkennst du deine Zwickmühle?

Entweder hat dein Gott Scheiße gebaut oder für solche Entwicklungen ist ein Gott nicht notwendig. ;)
 
McKilroy,

es geht um die Frage ob es vorstellbar ist das der Werdegang der Evolution das leisten kann wie es in diesem Text beschrieben wurde.

Ich habe diese Geschichte nicht verfasst und ich habe gehofft das Du oder jemand anders aufklären kann. Dazu reicht es nicht das Du sagst das es möglich ist oder nicht.
Du kannst belegen das die Geschichte einfach nicht stimmt oder bestätigen das der Leberegel tatsächlich so vorgeht. Dann ist es aber sehr problematisch sich vorzustellen das der evolutionäre Prozess des Leberegels so funktioniert hatte.
Das hast weder Du noch andere geleistet. Behauptungen von Forenteilnehmern sind nicht kompetent genug um das aufzuklären, da sie in der Regel nicht auf Erkenntnisse aus eigener Forschung basieren sondern lediglich das wiederspiegeln was sie persönlich glauben können. Meine Erfahrung zeigt das dümmere Menschen sich viel mehr vorstellen können als die anderen und das Laien sich oft auch weniger vorstellen können als es die Realität erlaubt.
Falls also dieser Fall nicht erfunden ist, stammen diese Ergebnisse aus Forschungen, weil ich mal davon ausgehe das Du es nicht schaffst festzustellen ob der Darm einer Ameise vernarbt ist in dem Du eine Lupe benutzt hast. Ebenso kann ich mir nicht vorstellen das Forscher zu dem Ergebnis kamen das die Ameise ihr Verhalten änderte weil dieser Parasit im Hirn der Ameise steckt, ohne dafür Belege zu haben und ohne das man sich fragte: Wie konnte es nur dazu kommen?

Hast Du dazu Erkenntnisse? Oder glaubst Du nicht das der Leberegel so was macht?
Glaubst Du das er es so ähnlich macht? Vielleicht etwas zu stark ausgeschmückt aber im Prinzip so....?
Es gibt Studien darüber, wenn man lange sucht findet man diese auch..den link zu veröffentlichen könnte mir eine Verwarnung einbringen, deswegen macht selber suchen schlau. das was ich fand bestätigte in weiten Teilen den Bericht und andere Berichte erzählen von den größeren Exemplaren die das wiederum dann auch nicht bestätigen konnten.

Die Thematik ist ja nicht nur beim Leberegel bekannt: Parasiten: Ferngesteuert | Wissen | ZEIT ONLINE

Ich kann mir nicht vorstellen das die Evolution das leisten konnte wie es im besagten Artikel beschrieben wurde. Aber was heißt das schon, eventuell bin ich einfach nur zu dumm...

Haben Sie schon einmal etwas vom Leberegel der Schafe gehört? Dieser Parasit lebt, wie sein Name besagt, in der Leber der Schafe und wird mit dem Kot ausgeschieden. Er liegt dann auf irgendeiner Wiese und würde wie aller tierische Mist schnell zu Pflanzendünger zerfallen, wenn die winzigen Parasiten den Kot nicht so raffiniert umfermentieren würden, dass er für eine ganz bestimmte Schneckenart zum Leckerbissen wird. Diese kommt und frisst ihn.

In der Schnecke produzieren die Schmarotzer einen Reizstoff, der die Schnecke wie eine Rauschgiftdroge zum Schäumen bringt. Die mikroskopisch kleinen Parasiten schlüpfen in den Schneckenschaum und warten auf eine Ameise, denn Ameisen mögen nichts lieber als diesen Schaumwein. Die Parasiten werden gefressen und schmarotzen für eine Weile im Darm der naschsüchtigen Ameise. An einem bestimmten Tag durchstoßen alle gleichzeitig die Darmwand und schlüpfen in die Bauchhöhle ihres Wirtes.

Eigentlich müsste die Ameise jetzt mit zerlöchertem Darm sterben und mit ihr die Eindringlinge. Aber die Leberegel-Parasiten verschließen die Löcher hinter sich mit chirurgenhafter Akribie. Wenn wir in dieser Phase eine Ameise aufschneiden und unter dem Mikroskop betrachten, so finden wir die Parasiten in der Bauchhöhle. Wir erkennen sogar die kunstvoll vernähten Narben in der Darmwand, aber - und nun kommt etwas Ungeheures! - zählt man die Narben und die Parasiten, so hat man immer eine Narbe zu viel, das heißt ein Parasit fehlt. Er ist spurlos verschwunden. Nach langem Rätselraten ergab sich folgendes: Einer der Eroberer, ein einziger Führungsspezialist, geht in absoluter Dunkelheit den kürzesten Weg zum Gehirn der Ameise. Obwohl er noch nie hier gewesen ist, sucht und findet er einen ganz bestimmten winzig kleinen Punkt in dem komplizierten Gehirncomputer, den er so geschickt umprogrammiert, dass sich die jahrmillionen alte Verhaltensweise der Ameise zum Vorteil der Parasiten verändert.

Zwar lebt die Ameise ganz normal so weiter, als wäre nichts geschehen, nachts aber geht sie im Gegensatz zu ihren gesunden Artgenossen nicht in den Bau, sondern kriecht auf die höchste Spitze eines Krautes, das von allen Schafen als Leckerbissen bevorzugt wird. Sie verbeißt sich dort krampfartig in ein Blatt und wird morgens von den weidenden Schafen gefressen. Damit schließt sich der ungewöhnliche Kreislauf, ohne den die Leberegel innerhalb einer einzigen Generation aussterben würden.

Für den winzigen Schmarotzer besitzt diese gefahrvolle Reise fast weltraumartige Distanzen. Er vollbringt dabei Leistungen, gegen die unsere Mondlandung nur ein primitives Sackhüpfen ist. Je tiefer ich in dieser Richtung vordrang, um so bewusster wurde mir, dass hier Intelligenzen am Werk waren, neben denen wir Menschen wie Sandflöhe wirkten.

Und der Leberegel war ja nur ein Beispiel unter vielen. Da war die Bernsteinschnecke, die normalerweise ihr ganzes Leben am Boden verbringt. Frisst sie jedoch Vogeldreck, der von bestimmten Parasiten befallen ist, so wird das Verhalten der Schnecke umfunktioniert. Sie klettert auf hohe Bäume. Ihre zarten Fühler schwellen an wie Raupen. Sie bewegen sich kringelnd wie Regenwürmer. In ihnen hocken wie auf einer Abschussrampe die Parasiten und locken einen Vogel herbei, der die Fühler frisst. Die Schnecke stirbt als Opfertier.

Liebe Grüße
Carmen
 
Die Evolution ist lediglich der Mechanismus.

Über die Ursache des Seins sagt sie nunmal gar nichts aus.

Überhaupt lässt die Naturwissenschaft diese Frage geflissentlich aus; behauptet aber dennoch die von anderen vermutete Ursache "Gott" sei falsch.:D

Das ist wissenschaftlich nicht haltbar, meine Herren.;)

Die Naturwissenschaft lässt lediglich die Aussage zu: Wir kennen die Ursache nicht.

Soziologie und Psychologie können ergänzen: Wir vermuten, daß es sich bei "Gott" um ein Primatenkonstrukt handelt.

Alle weiteren Aussagen sind mehr oder weniger Glaubenssätze und Stammtischdiskussionen.

Die zwingende Logik der Philosophie aber kommt zu einer klaren, unwiderlegbaren Aussage, nämlich: Das Selbst ist die Ursache des Seins.
 
Haha Carmen, ich hab dich doch schoneinmal zum Leberegel aufgeklärt. :D

Wenn du dich noch erinnern kannst, muss ich es dir nicht noch einmal erklären, also kannst du dir einfach meine damalige Antwort durchlesen, oder MICH bitten diese rauszusuchen, um dir nocheinmal die vielfältigen Fehler in dem Zitat (dass übrigens von einer streng religiösen Seite stammt) aufzuzeigen.
 
Hier gibt es einen recht guten Vortrag der darstellt, wie man sein Bewusstsein entgrenzen kann, um zu echter Erkenntnis zu kommen.
Shaman
 
Die Evolution ist lediglich der Mechanismus.

Über die Ursache des Seins sagt sie nunmal gar nichts aus.

Überhaupt lässt die Naturwissenschaft diese Frage geflissentlich aus;
(...)
Das ist wissenschaftlich nicht haltbar, meine Herren.;)

Die Naturwissenschaft lässt lediglich die Aussage zu: Wir kennen die Ursache nicht.

Eine grundlose Unterstellung. Es gibt mehrere Hypothesen, allein für eine Theorie reicht es (noch) nicht, da die Zusammensetzung der Uratmosphäre nicht im Detail bekannt ist.


idin schrieb:
Soziologie und Psychologie können ergänzen: Wir vermuten, daß es sich bei "Gott" um ein Primatenkonstrukt handelt.

Keine der beiden Wissenschaften forscht in Richtung Ursprung des Lebens, demzufolge ist jede "Vermutung" in diese Richtung, ungefähr so aussagekräftig, wie die Vermutung eines Ornithologen, dass es den Yeti gibt.


idin schrieb:
Die zwingende Logik der Philosophie aber kommt zu einer klaren, unwiderlegbaren Aussage, nämlich: Das Selbst ist die Ursache des Seins.

Wie war der Prozess, der alles in Gang gesetzt hat? Wo sind die Forschungsergebnisse dazu?
 
Status
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