Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Nachdem weder die "Gottgläubigen" noch die "Gottlosen" Beweise auf den Tisch legen können stellt sich doch primär die Frage:

So einfach ist das aber nicht. Realität ist, dass Götter nicht Real sind. Immerhin hat kein Mensch je einen Gott gesehen. Falls doch, war es persönlich. Kann man nachweisen heutzutage. Gibt vermutlich auch ne Überweisung zum Arzt.

Natürlich kann man Götter nicht nachweisen. Eher wirst du nachweisen können, dass Elefanten rosa-rot sind und fliegen können.

Ist also genau so ein Schwachsinn wie die Behauptung Götter seien Real. Nichts spricht dafür. Genau wie bei den rosa-roten Elefanten. Da wird auch keiner versuchen (hoffe ich doch stark) mir das Gegenteil nachzuweisen..
 
Hallo betos

ich übersetze meine Aussage:
Das Chaos, der Zufall, auch das postulierte Geschehen der Evolution sind Ausdruck der Naturgesetze.

Meine Frage an Dich:
Welches Naturgesetz beschreibt die Entstehung von Lebensformen aus unbelebtem Material?

Eventuell kannst Du es mal zitieren, sodass es nachvollziehbar ist, was Möglich ist und was nicht geht weil es in keinem Naturgesetz beschrieben werden kann?

Liebe Grüße
Carmen
Ich möchte noch einmal meine Aussage wiederholen: Nur weil ich oder auch die Wissenschaft ein Naturgesetz oder die Erklärung für ein Ereignis noch nicht kennt, gibt es keinen Grund daraus zu schlussfolgern, dass es deshalb Gottes eingreifen ist das dafür verantwortlich ist. Das ist unlogisch und unseriös.

Und was die Entstehung von Leben aus unbelebten Material betrifft, verweise ich gern auf Dobby's Beitrag 3 Seiten vorher:
http://www.freesoft-board.to/4244257-post1202.html

Der dort zitierte Bericht klingt für mich sehr ungöttlich.
 
Betos schrieb:
Nur weil ich oder auch die Wissenschaft ein Naturgesetz oder die Erklärung für ein Ereignis noch nicht kennt, gibt es keinen Grund daraus zu schlussfolgern, dass es deshalb Gottes eingreifen ist das dafür verantwortlich ist. Das ist unlogisch und unseriös.
Stimmt. War die Wahrscheinlichkeit, daß es einen Gott gibt, (oder auch nur der Umgang mit ihm) für die Menschen hier in Mitteleuropa im 3. Jahrhundert eine andere, bloß weil sie von Naturwissenschaften wenig bis keine Ahnung hatten?

Auffällig ist nur, daß der Machtbereich der Kirche mit zunehmender Aufklärung und Information des Einzelnen rapide abnahm. Aber ein Beweis für was auch immer ist dies natürlich nicht.

Gruß Konradin
 
Ich möchte noch einmal meine Aussage wiederholen: Nur weil ich oder auch die Wissenschaft ein Naturgesetz oder die Erklärung für ein Ereignis noch nicht kennt, gibt es keinen Grund daraus zu schlussfolgern, dass es deshalb Gottes eingreifen ist das dafür verantwortlich ist. Das ist unlogisch und unseriös.

Und was die Entstehung von Leben aus unbelebten Material betrifft, verweise ich gern auf Dobby's Beitrag 3 Seiten vorher:
http://www.freesoft-board.to/4244257-post1202.html

Der dort zitierte Bericht klingt für mich sehr ungöttlich.

Diese Schlußfolgerung hast Du getroffen! Ich, vertrete die Meinung das die Schöpfung durch Gott wahrscheinlicher ist, als das Naturgesetze beginnen andere Auswirkungen zu begründen als sie beschreiben. Was Du etwas nicht in ein Naturgesetz fassen kannst, kann es entweder gar nicht sein oder es ist begründet in der Wirkung einer übernatürlichen Ursache...

Zu Dobby's Beitrag: Es ist relativ unerheblich ob zB.: Aminosäuren daraus entstehen können oder andere Bauteile die das Leben ins sich birgt. Warum? Alle benötigten Zutaten existieren im Jetzt und wo entsteht eine neue Lebensform? Es ist also gar nicht notwendig erst die Entwicklung von den nötigen Zutaten abzuwarten, dennoch würde eine spontane Selbstschaffung einer Lebensform den heutigen Beobachtung der Natur widersprechen, stimmt's? Zudem dürfte Dich in diesem Zusammenhang auch das hier interessieren ( warum kommen von euch nicht solche Hinweise?):
Wild 2: Aminosäure im Kometenstaub
Bis jetzt ist es euch immer noch nicht gelungen Leben überhaupt ordentlich im Sinne der Macroevolution zu definieren, aber ihr "könnt" es erklären ohne Nachweise hierzu zu benötigen? Ist das wirklich seriös oder nur der dreiste Wunsch in der Welt der Wissenschaft mitmischen zu wollen? Bitte haltet euch an die Fakten und erkennt an wenn etwas unklar ist. Das ist der Grund, die Ursache für jede Forschung. Behauptet doch nicht etwas sei so ohne es belegen zu können. Dieser Markt ist in Guruhand, als Monopol, gewesen.

liebe Grüße
Carmen
 
Bis jetzt ist es euch immer noch nicht gelungen Leben überhaupt ordentlich im Sinne der Macroevolution zu definieren, ..Bitte haltet euch an die Fakten und erkennt an wenn etwas unklar ist...Behauptet doch nicht etwas sei so ohne es belegen zu können.

:p:rolleyes: Der war gut. Zynisch betrachtet merkst du, zwar langsam, aber immerhin, das Götter rein fiktive Wunsch-Gestalten sind.

Du hast bist jetzt noch nichts über deine Götter erklärt und willst nun die Wissenschaft erneut angreifen ? Nur weil noch Fragen offen sind ist doch nichts übernatürlich. Nichts spricht für fliegende rosa-rote Elefanten (oder hier: Götter)

btw: Macro/Mircro-Evolution - ist das nicht wieder so was von Intelligent Design bzw. die sich das zu Nutze machen wollen und damit Gott beweisen wollen? Die machen das übrigens ähnlich wie du. Wissenschaftliche Lücken werden mit Gott gefüllt...
 
incognitous schrieb:
Nichts spricht für fliegende rosa-rote Elefanten (oder hier: Götter)
Doch, ein Erklärungsnotstand. :D

Irgendwie verstehe ich diese ganze Schiene Gott - Wissenschaften nicht, da selbst wenn sich selbst die kleinste Kleinigkeit wissenschaftlich erklären ließe hierdurch keinerlei Beweis erbracht wird, daß eine Schöpfung nicht dennoch stattgefunden haben könnte.

Wenn ich eine Substanz im Labor synthetisiere, dann offensichtlich auch, weil dies möglich ist. Habe ich diese Substanz nun, dann weiß ich, daß ich sie soeben synthetisiert habe. Gebe ich sie meinem Nachbarn, dann weiß der wiederum nicht, ob ich (oder wer auch immer) sie synthetisiert hat oder ob sie 'natürlich' entstanden ist. Der Beweis, daß Vitamin C in der Natur vorkommt sagt nichts über dessen Synthtisierbarkeit aus. Es kann im konkreten Fall also auch 'durch eine Schöpfung' entstanden sein.

Gruß Konradin

itspeed schrieb:
Fakt? Wer sagt das?
Zum Beispiel ich. Nicht zwingend alle, aber zumindest einige. Allein schon manche Übersetzungen sind in meinen Augen recht sinnentstellend und manipulativ.
 
Doch, ein Erklärungsnotstand. :D

Wieso spricht man hier von respektieren andere glauben und neigt sich nicht davon ab, Gottes Lästerung voll zuziehen. :rolleyes:

Wenn man einen Glauben hat, muss man nicht im Erklärungsnotstand stehen und einem anderem erklären müßen, das sein Glaube der richtige ist.

Allein schon manche Übersetzungen sind in meinen Augen recht sinnentstellend und manipulativ.

Gehst du dem nach nur nach was geschrieben ist oder Übersetzungen um an Allmächtige (Gott) zu glauben , oder wie soll ich das jetzt verstehen. ?



Gruß
Uludağ
 
Wenn man einen Glauben hat, muss man nicht im Erklärungsnotstand stehen und einem anderem erklären müßen, das sein Glaube der richtige ist.

Zustimmung. Genau so sollte aber dieser persönliche Gott, den man ja für sich selber braucht, für sich behalten werden; d.h. kein Missionieren und andere belästigen oder erwarten das wir Gott als Real anerkennen. Dafür spricht nichts. Man kann auch gut und erfüllt ohne die "Fiktion Gott" Leben.


Gehst du dem nach nur nach was geschrieben ist oder Übersetzungen um an Allmächtige (Gott) zu glauben , oder wie soll ich das jetzt verstehen.

Dann glaubst du auch an den Weihnachtsmann und an rosa-rote-Elefanten, die fliegen können?
 
Uludag schrieb:
Gehst du dem nach nur nach was geschrieben ist oder Übersetzungen um an Allmächtige (Gott) zu glauben , oder wie soll ich das jetzt verstehen. ?
Ganz einfach, Uludag, die Bibel liegt mir bisher nur in gedruckter und nicht in gesungener Form vor. Ok, Spaß beiseite. Wenn ich mich mit der Bibel (oder auch nur Teilen davon) auseinandersetze, dann ist es mir lieber, ich greife auf einigermaßen authentisches Material zurück. Vom Hörensagen her Schlüsse ziehen ist nicht so meine Sache. Die Vulgata ist mir nun einmal näher als die Elberfelder.

Früher, als die Menschen noch dumm gehalten wurde, war der Umgang mit dem Glauben ein anderer. Man glaubte, weil man so erzogen wurde und es einem so eingetrichtert wurde. Man ging zur Messe, die man nicht verstand, wenn man nicht gerade privielegierter Insider war, der Latein verstand.

Heute ist das anders, man überlegt sich mitunter durchaus bewusst, ob man darauf eingeht oder auch nicht. Und wenn, dann wie weit.

Wenn ich deine Frage richtig interpretiere, dann ist die Bibel eigentlich überflüssig, weil man ohnehin an Gott glaubt oder zu glauben hat und die Bibel dabei keine (entscheidende) Rolle spielt. Sehe ich das richtig? Ich selbst jedenfalls bin da ganz anderer Meinung.

Noch einmal zurück zum Punkt Respekt. Zumindest ich respektiere alle Meinungen, die mir nicht vorzuschreiben versuchen, was ich zu denken habe. Manche sind mir zu nebulös und andere zu dogmatisch. Aber ich muß sie mir ja nicht zueigen machen. Nur steht es mir zu, mich auch kritisch zu äußern und das muß auch niemandem gefallen.

Auffällig finde ich jedenfalls, daß manche Gottgläubige gern von Gotteslästerung reden, sobald man ihren Glauben kritisch sieht und nicht teilt. In meinen Augen sind dies verkappte Missionare, für die das Wort Toleranz letztendlich ein Fremdwort zu sein scheint. Wenn sie selbst jedoch 'Ungläubige' maßregeln wollen, dann ist es keine Lästerung sondern fast schon selbstverständlich. Daß sie sich selbst auf diese Weise um den ihnen gegenüber aufgebrachten Respekt bringen, liegt offen auf der Hand. Nun, so geht es jedenfalls nicht.

Gruß Konradin
 
Also ich denke jeder einzelne von uns hat irgendwo einen Glauben.

Ob an Gott, Allah, Budda, etc. sollte jedem einzelnen von uns selbst überlassen sein.

Ich persönlich Glaube nicht an ein bestimmtes Wesen, aber an eine höhere Macht.
Genauso glaube ich daran, das der Tod nicht das Ende von allem ist, sondern nur ein weiterer Schritt.
Schließlich begleitet er uns ja auch von Geburt an, wir wissen halt nur nicht, wann unsere Zeit ist - und das ist auch gut so.

Ich glaube das unser Leben von Geburt an ganz genau vorherbestimmt ist. Die Aufgabe die wir zu erfüllen haben entscheidet über unsere weitere Zukunft - auch nach dem Tod.

Wenn der Glaube dem einzelnen Menschen hilft oder ihn glücklich oder zufriedener macht dann ist das doch gut.

Jeder Mensch braucht etwas woran er glauben kann.
 
Wenn ich deine Frage richtig interpretiere, dann ist die Bibel eigentlich überflüssig, weil man ohnehin an Gott glaubt oder zu glauben hat und die Bibel dabei keine (entscheidende) Rolle spielt. Sehe ich das richtig?

Bis auf das "weil man ohnehin an Gott glaubt oder zu glauben hat" liegst du richtig, der glaube sollte einem nicht aufgedrängt werden , diese Bücher erfüllen nur den Zweck, die Menschen in ihren glauben zu trennen.
Und wie Pitti bereits auch sagte, für mich gibt es eine höhere macht, was Allmächtiges, worauf ich jetzt aber nicht tiefer eingehen möchte, dann wäre ich auch nicht anderes wie das geschriebene in den Bibel , bin auch kein Messias der andere von meinem Glauben überzeugen will.

Nicht das ich missverstanden werde und das es so verstanden wird, das ich die Bibel bzw. Koran missachte, nein dem ist es nicht so.



Gruß
Uludağ
 
Ja, ich hörte davon. Diese Sichtweise hatten Satanisten auch schon vertreten. Es gibt ja auch noch Vereine die ihren Astralkörper mit der Weißheit des Universums....
Uludag, bitte werde konkret, eier nicht rum. Werde ich diese Aufforderung noch bereuen? Ich fürchte..

Wenn auf der Erde eine angebliche neue Lebensform entdeckt wird, sagt niemand das es sich um irdisches, evolutioniertes Leben handeln könne. Man meint dann immer ein Alien entdeckt zu haben. Das zeugt doch nicht gerade von Vertrauen in die Evolution....:D
Abgesehen davon ist es ja sehr lächerlich aber ich möchte mal zur Erheiterung beitragen und den Artikel verlinken der mich zu dieser Feststellung inspirierte. Bitte nicht für bare Münze nehmen. Rätsel in Mexiko: Alien-Baby in Tierfalle gefangen? - News - Bild.de der Film dazu ist sehenswert. Armes Äffchen.

Liebe Grüße
Carmen
 
Genauso glaube ich daran, das der Tod nicht das Ende von allem ist, sondern nur ein weiterer Schritt.
Schließlich begleitet er uns ja auch von Geburt an, wir wissen halt nur nicht, wann unsere Zeit ist - und das ist auch gut so.

Du müsstest dich also daran erinnern was vor deiner Geburt war ? Ist ja sonst sehr seltsam ?!
Irgendwie hat das die Bibel vergessen ;)

Ewiges Leben.. schöne Phantasie. Manche können und wollen den Tod einfach nicht wahrhaben. Aber das Paradies ist die Erde. Wer das nicht erkennt tut mir fast schon ein bisschen Leid. Aber nur fast.
 
Realität ist, dass Götter nicht Real sind. Immerhin hat kein Mensch je einen Gott gesehen.
Erstens gibt es -ungeachtet der Qualität- Überlieferungen die das Gegenteil behaupten. Zweitens: Was "keiner" gesehen hat, gibts nicht - Das soll eine Beweisführung sein?

Beim Beweis der Nichtexistenz stehst Du schlechter da als andere beim versuch die Existenz zu beweisen.

Abgesehen davon, wie mehrmals erwähnt: Es widerspricht dem Wesen jeden "Glaubens" etwas beweisen zu wollen. Sobald etwas bewiesen ist gibt es nichts mehr zum glauben sondern etwas zu wissen. Hier ist eine Abgrenzung.

Aber ontopic:

Was bietet der Glauben an die Nichtexistenz eines höheren Wesens was der Glauben an die Existenz eines solchen nicht bietet.

Und vergiss dabei bitte nicht bei dieser Erklärung auf Hegels Aussagen zur Achtung vor sich selbst einzugehen.
 
Erstens gibt es -ungeachtet der Qualität- Überlieferungen die das Gegenteil behaupten. Zweitens: Was "keiner" gesehen hat, gibts nicht - Das soll eine Beweisführung sein?

Zu beachten ist aber insbesondere die Qualität dieser Aussagen, welche da Gott gesehen haben wollen. Wie gesagt, heute geht es zum Arzt und sie bekommen Medizin..

Wie soll man denn etwas fiktives nachweisen können? Wenn du mir fliegende rosa-rote-Elefanten nachweisen kannst werde ich dir deinen Gott nachweisen. Beide Behauptungen "es sei Real" sind der heutigen Erkenntnis nach schwachsinnig. Daher müssen auch diejenigen, welche Aussagen einfach so von sich geben, nachweisen. Und nicht anders herum. Aber deine Fiktion wirst du niemals nachweisen können. Auch wenn du Gott persönlich fühlst, was ich dir sogar abnehmen würde, musst du zugeben, das es aber deine Gefühle sind. Auch du bist daher Gott.
 
heute geht es zum Arzt und sie bekommen Medizin..
Es ist eine Unsitte und ein Zeichen für die absolute Schwäche der Ideologie des westlerischen Zeitgeistes, das sie statt sich offen zur Inquisition zu bekennen unter dem infamen Deckmäntelchen psychologischer Pseudowissenschaften missliebige Meinungen einfach für krank erklären und den Träger der mißliebigen Meinung für Unzurechnungsfähig und ihn am liebsten still und heimlich wegsperren.

So rückgratlos war nicht einmal das Mittelalter. Die standen zu dem was sie taten. Mit was? Mit Recht.

Immerhin hat diese westlerische Verwertungsgesellschaft ein Ablaufdatum. Guts Nächtle
 
Aber das Paradies ist die Erde. Wer das nicht erkennt tut mir fast schon ein bisschen Leid.

Interessant, demnach möchte ich nicht wissen, wie die Hölle für dich aussieht.

Werde ich diese Aufforderung noch bereuen?

Keinesfalls, es ist deine freie Meinung was du hier äußerst, das du mein Beitrag mit Satanisten vergleichst ist deine Sache, meinst du das ich das widerlegen muss , oder sollte ich mich jetzt darüber aufregen ?

das es aber deine Gefühle sind. Auch du bist daher Gott.

so ganz unrecht hast du nicht, jeder Mensch hat die Macht, über das Leben des anderen zu entscheiden, wie zum Beispiel die Mörder,Schänder,vergewaltigter etc., aber bist du dir dann so sicher, das dieser der Wille des Allmächtigen ist ?



Gruß
Uludağ
 
...wenn etwas keinen Anfang hat kann es auch nicht existieren, weshalb jetzt ein Widerspruch beginnt.

Lediglich aufgrund der Tatsache, das wir Menschen keine andere Denkweise haben (Für UNS muß alles einen Anfang haben) heisst das doch nicht, dass es tatsächlich so IST.

Wir können offensichtlich eine Existenz ohne Anfang nicht verstehen.

Aber heisst das, dass wir - jetzt einfach mal unterstellt es GIBT sie - sie deshalb nicht akzeptieren können?

Warum halten wir uns für geistig kompetent Dinge beurteilen zu können die wir offensichtlich nicht verstehen? Oder warum Dinge leugnen weil wir sie mit unseren Sinnen nicht erfassen können?

Ich denke, weil es doch um GLAUBEN geht.

Es ist keine Frage OB die Bibel von Menschen geschrieben wurde.

Die Frage ist doch "Warum behaupten die Schreiber der Bibel, dass es nicht IHR geistiges Gedankengut ist, sondern auf götlicher Inspiration und Anweisung beruht?"

Und warum sollten wir das NICHT glauben wollen?

Schließlich ist doch das meiste was WIR im westlichen Kulturkreis über Gott erfahren können aus der Bibel entnommen, oder?

Alatah
 
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