Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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@icognito: Warum meinst du heutzutage ist es unnötig über einen Schöpfer zu diskutieren? Es besteht sehr wohl Diskussionsbedarf, wie du in diesem Thread siehst. Und du meinst, es besteht kein Bedarf, weil man die Fakten der Evolutionstheorie verleugnen würde...

Nenne mir Fakten...
Die Evoltionstheorie ist eine nicht bewiesene Theorie, sonst würde sie Evolutionsbeweis heißen... Frag jeden Wissenschaftelr, der sich einigermaßen damit auskennt. Die Evolutionstheorie ist ein Gedankenkonstrukt, das sich auf vielen Erkenntnissen der Naturwissenschaft aufbaut und diese zu einer Lebensentstehung zu verbinden versucht... Wobei die Betonung auf versucht liegt, da die Evolutionstheorie keineswegs so perfekt und bewiesen ist, wie du behauptest...



So, jetzt zerreißt mich...;)

P.S: Hier ist nichts persönlich gemeint, immer freundlich bleiben:)
 
WOW ..welch Thema

Eventuell ist dieses Thema die Mutter allen Grübelns überhaupt.
Ich bin bekennender Atheist, so war mir Gott helfe. :confused:
Aufgewachsen in einer streng katholischen Gegend umgeben von 2 Klöstern erlebte ich als Kleinkind alles was mit Gott oder Religion zu tun hat als Bedrohung. Schwarz gekleidete verbitterte Nonnen die gemäß ihrer Aura eben erst der Hölle entfahren waren. Fromme Mönche in deren Anwesenheit man seinen kindlichen Trieb nach Spiel unterdrückten musste, Stille war für Ihre "Scheinheiligkeiten" oberstes Gebot. Vergoldete Tempel in denen mystische Rituale mittels Weihrauchs und heiligem Wassers unter ständiger Schuldanerkennung abgehalten wurden. Ein Religionsunterricht der stark von der Angst vor Verdammnis geprägt war und deren " Fakten" nicht hinterfragt werden durften.
Sollte es wirklich so was wie einen Gott geben, so hat dieser wirklich nichts mit irgendeiner Religion zu tun es sei denn, es ist ein "böser Dämon".
Wie definiert sich der Glaube an einen Gott? Es ist ein abstrakter Glaube, in der Psychologie nennt sich so was Neurose und wenn es krankhaft wird (also die gesteigerte Form von Neurose, denn die ist sicherlich ebenso wenig als Gesund einzustufen ) dann ist es eine Psychose. Eine Studie die ich in den 80ern gelesen hatte besagte, dass 90% aller Insassen von Nervenheilanstalten streng gläubig sind und dies unmittelbar mit ihrer Erkrankung in Zusammenhang gebracht werden kann.
Töten im Namen Gottes, gesegnete Kanonen für den Kampf. Gott scheint mir primär ein finanzieller Segen für die Religionen und Macht für die Kirchen sowie Politiker, für das Volk jedoch.... ein Fluch. Gott - Opium für das Volk. :devil:
 
Wenn Evolution nur eine Theorie ist, streusel123; was ist dann Gott ?
Evolution ist zu 100 % wahrscheinlicher als ein Schöpfer, der mal eben "Klick" gemacht hat.

Natürlich darf man über einen Schöpfer diskutieren. Aber nicht wissenschaftlich. Die Religion soll sich von der Wissenschaft mindestens 1 km entfernt halten.

Wie gesagt, wer an Gott glaubt sollte sich fragen, warum brauche ich überhaupt so einen Allmächtigen? Wo kommt das her?
Ist evtl. ein Familienmitglied, guter Freund, junger Mensch gestorben oder ich weiß nicht was nach dem Tod kommt, bzw. will es nicht begreifen; kommt also ohne Gott gar nicht klar.
Oder hat man immer Glück gehabt und versteht nicht, "warum ich?" Dann bitte, jeder darf glauben. Das respektiere ich.

Aber ich respektiere nicht, wenn man z.B. wie seit 2000 Jahren das Christentum lauthals zu verkünden versucht und jegliche Fakten, die die Evolution stützen verleugnet.
 
Ich habe nicht gesagt, dass Gott bewiesen ist, es ist eine Glaubenssache... Wenn Gott bewiesen wäre müsste man ja nicht daran glauben sondern wüsste, dass es ihn gibt...

Und weißt du was nach dem Tod kommt?;)

Und jetzt bitte die Fakten...:) Ich verleugne die Fakten nicht... Ich warte bis ich welche gennannt kriege *um sie dann in der Luft zu zerreißen xD *Spass**

Aber die Evolutiontheorie ist genausowenig bewisen und deshalb theorethisch auch eine Glaubenssache... Sie ist nur ein Ansatz zur Erklärung der Entstehung der Welt

Uuuun als letztes: Wie wahrscheinlich ist es, das alle diese unendlich vielen Zufälle eintreffen, von denen die Evolutionstheorie ausgeht? 1/10000000000000000?

Okeee, das ist unsachlich, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr gering.
 
Wenn...

...es einen Gott gibt und dieser ALLMÄCHTIG ist, dann bedeutet dies logisch konsequent, daß er EINS ist mit ALLEM. Eine Trennung zwischen "Gott" und "Schöpfung" kann es nicht geben, denn wäre Gott nicht in ALLEM, hätte er auch keine Kontrolle über ALLES.

Eine Trennung von "Gott" und "Schöpfung" steht offenbar stellvertretend-symbolisch für die eigentliche Trennung in uns Menschen zwischen "göttlichem Bewußtsein" (das Wahrnehmen der eigenen Einheit mit dem Kosmos) einerseits und durch gesellschaftliche Prägungen ("Sozialisation") determinierte Konstruktion unserer Wirklichkeit mit all ihren Beschränkungen und weitreichenden Folgen andererseits.

Lesetip:
http://heyer.firma.co.at/cms/1/5913/

Gruß,
rumbero
 
Zufälle gibt es, dafür braucht man keinen Super-Gott.

Es gibt aber garantiert keinen Plan Gottes. Das entspringt alles aus dem Kopf der Menschen. So ist das eben bei Gott. Wir Menschen sind selber Gott sozusagen.
Gott entspringt tatsächlich oft aus dem Trostbedürfnis der Menschen.

Viele brauchen einen Gott, weil sie Angst haben und nicht wissen was nach dem Tod kommt bzw. suchen nach "dem Sinn des Lebens"?

Über Evolution kann man sachlich sprechen; über Gott nicht. Gar nicht.
 
@icognitous:
Ja Moment, du meintest aber, wenn man an Gott glaub, verleugnet man die Fakten der Evolutionstheorie? Ich fragte nach den Fakten... Keine Antwort...seltsam...

Ich habe nicht gesagt, dass diese Zufälle nicht hätten eintreffen können, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr gering.

Und weißt du was nach dem Tod kommt? Das wissen nur die, die Tod sind, die andern glauben etwas, was auch immer...

Und warum sollte man nicht sachlich über Gott sprechen können? Weil er nicht wissenschaftlich bewiesen ist?`Ist die Evolutionstheorie auch nicht.

Bevor du neue Hypothesen aufstellst könntest du vllt erst die an dich gerichteten Fragen beantworten.
Danke ;)

Und immer schon cremig bleiben :)
 
Und weißt du was nach dem Tod kommt?

Ich weiss es, und es ist eigentlich so einfach. Wir gehen alle wieder dahin wo wir waren als wir noch nicht hier waren, in eine Nichtexistenz.

Alles andere sind Sehnsüchte und Wünsche der Menschen. Unser Gehirn ist noch nicht bereit das zu akzeptieren, dass mit dem Tod alles vorbei ist.
 
Du weißt also ganz sicher, dass das so sein wird? Du hast es gesehen, erfahren, oder gespürt oder ähnliches? Nein... Du glaubst, dass es so sein wird. Wissen tun es nur die die schon Tod sind...
Meine Theorie...;)
 
...Ich fragte nach den Fakten... Keine Antwort...seltsam...

Ich habe nicht gesagt, dass diese Zufälle nicht hätten eintreffen können, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr gering.

Und weißt du was nach dem Tod kommt? Das wissen nur die, die Tod sind, die andern glauben etwas, was auch immer...

Ich habe schon zig wissenschafltiche Fakten in diesem Thread verlinkt. Geh doch einfach mal meine Posts durch. Evolution lässt sich klar belegen. Auch wie Leben hier zu Stande kam wird in einem Link erklärt.

Doch, ich weiß was nach dem Tod kommt. Nichts. Man ist eben tot. Ich weiß, schwer (für Egoisten) zu akzeptieren, aber es ist so. Ist ja lächerlich, dass ausgerechnet der Mensch ewiges Leben haben sollte. Eine schöne Geschichte; alles aus den Wünschen der Menschen gespunnen...

Natürlich sind Zufälle selten bzw. nicht wahrscheinlich. Aber es ist 100% wahrscheinlicher als "Götter" die der Mensch erfunden hat. Es gibt nicht einen einzigen Gottesbeweis.

Gott oder die religiösen Gefühle sitzt tief im menschlichen Kopf (bisschen unter der Schläfe). Wurde schon von kanadischen Wissenschaftlern unterm Kernspintomographen festgestellt.
 
Woher weißt du denn, was nach dem Tod kommt, um die Frage anders zu stellen?
Und ich wollte die Fakten von dir hören, evtl. mit Beleg...
Links raussuchen kann jeder, auch ohne sich das, was dort steht überhaupt durchgelesen zu haben... Sobald du mir einen Beweis dür die Evolutionstheorie gibst, der micht widerlegbar ist, glaube ich sofort an die Evolutionstheorie.

Und wie wahrscheinlich es ist, dass es einen (Schöpfer)Gott gibt oder einen Urknall o.Ä liegt wohl nicht in deinem Ermessen zu entscheiden, oder irre ich mich?

Das die religiösen Gefühle im Kopf sitzen streite ich nicht ab, man glaubt ja mit dem Kopf, dass es Gott oder eine höhere Macht gibt... Aber anzunehmen, dass er nicht existiert, weil er nicht wissenschaftlich bewiesen und erforscht ist, ist naiv... Die Forschung kann auch nicht erklären, was genau Leben ist...

Es ist, wie gesagt, eine Glaubenssache. Wenn man nicht an einen Gott oder eine höhere Macht glauben will, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt...
 
"Gott oder eine höhere Macht"

Überleg dir lieber mal wie du auf so etwas kommst? Es ist reine Phantasie; dein Wunsch nach einem Superheld. Bei anderen wird es anders im Kopf sein.

Übrigens habe ich die Nichtexistens Gott schon lange bewiesen(hätte ich auch schon vor tausenden von Jahren machen können). Bisher hat mir keiner das Gegenteil beweisen können. Ich habe das Nichts gezeigt. Was es nicht gibt, kann auch nicht gezeigt werden.

Außerdem, wer hat denn nun die höhere Macht erschaffen? Ist doch so was von lächerlich. Da scheitert die Phantasie "Gott" schon und entpuppt sich als schmutzige Lüge.

Es kann gar kein Leben nach dem Tod geben? Wo sollen die alle sein ? Es ist sicher schwer das zu Begreifen, aber so ist es.

Du lebst jetzt; aber wenn du tot bist ist da nichts mehr. Wie bevor du geboren wurdest.
 
Moment, du konterst nur mit nicht belegten eigenen Vorstellungen...

Leben nach dem Tod nicht da, bzw. nach dem Tod das Nichts -> Woher weißt du das?

Ich fraget nach einem Beweis der Evolutionstheorie, nicht nach einem Beweis der Nichexistenz Gottes, da so etwas ziemlich unmöglich zu Beweisen ist. Wie willst du denn Beweisen, dass es etwas nicht gibt, das deiner Meinung nach nur in den Köpfen der Menschen existiert. Es ist unmöglich zu beweisen, da es zwar keine Beweise, aber auch keine Gegenbeweise gibt. Was du vorstellst sind eigene Schlussfolgerungen, die nicht nachvollziehbar sind.

Eine Aussage damit zu negativieren, indem du sagst: "Ist doch so was von lächerlich" entspricht nicht dem Niveau dieser Diskussion.

Zum Leben nach dem Tod: Bevor ich geboren wurde existierte mein Erbgut sehr wohl schon, und zwar schon lange... Ich bin ja nicht aus dem Nichts entstanden, genauso wie du... In Biologie wohl nicht aufgepasst, wie? Bevor ich geboren wurde, war also etwas, warum sollte nach dem Tod nichts sein? Gegenbeweise nehme ich gerne an... :) Aber nur Beweise, kein Abtun à là 'Ist doch alles Unsinn und lächerlich'.

P.S: Langsam fängt die Dikussion an Spass zu machen ;)
 
Ich kenne keinen Wissenschaftler der die Evolution verleugnet. Nenne mir doch mal bitte einen ernsthaften Wissenschaftler der dies tut.

Dein Erbgut existiert auch nach dem Tod weiter; auch du wirst Angehörige haben. Die haben dich schließlich erschaffen (aus dem Nichts und durch einen riesen Zufall) und nicht Gott. Ist doch echt ein süßes, kindliches Wunschdenken...
Das ist also alles ohne Gott erklärbar.

Wie Leben zustande kam; nun lies die wissenschaftlich verlinkten Links; erstmal musste Sauerstoff entstehen usw.. (nur einer von Millionen Faktoren)

Es ist bekannt, dass nach dem Tod nichts kommt. Was soll denn da bitte sein? Frage dich, wie du auf solche Vorstellungen kommst und warum du nicht bereit bist den Tod zu akzeptieren. Es kann gar kein unendliches Leben geben. Was ein Wunschtraum der Menschen..

Ja und nun ? Wer hat denn nun deinen Gott erschaffen? Warum klammerst du dich so an eine Phantasiefigur ? Was hast du in deinem Leben erlebt, dass du ihn so brauchst?
 
Ich fraget nach einem Beweis der Evolutionstheorie

Du verneinst die Evolutionstheorie? Dann wiederlege bitte folgende Fakten:

- Die Erde ist ca. 4,5 Milliarden Jahre alt.
- Die Menschheit ist ca. 5 Millionen Jahre alt.
- Die Erde hat sich über Milliarden Jahre entwickelt.
- Lebewesen können sich selbstständig fortpflanzen.
- Es gibt Mutationen bei den Lebewesen.
- Es existieren Fossilien.
- Wir können mit Hilfe radioaktiver Nuklide das Alter von Fossilien und Sedimenten bestimmen.
- Es gibt Rudimente bei Mensch und Tier.
- Es gibt Zwischenarten (Wal, Lungenfisch).
- Es gibt eine Natürliche Selektion.
 
Es heißt nicht umsonst Evolutionstheorie und nicht Evolutionstatsache, lol
 
- Die Erde ist ca. 4,5 Milliarden Jahre alt.
- Die Menschheit ist ca. 5 Millionen Jahre alt.
- Die Erde hat sich über Milliarden Jahre entwickelt.
- Lebewesen können sich selbstständig fortpflanzen.
- Es gibt Mutationen bei den Lebewesen.
- Es existieren Fossilien.
- Wir können mit Hilfe radioaktiver Nuklide das Alter von Fossilien und Sedimenten bestimmen.
- Es gibt Rudimente bei Mensch und Tier.
- Es gibt Zwischenarten (Wal, Lungenfisch).
- Es gibt eine Natürliche Selektion.

Das Alter der Erde beweist das sich die Erde aus dem nichts heraus entwickelt hat? Wieso?
Das Alter der Menschheit beweist was?
Die Erde hat sich über Milliarden Jahre hinweg verändert, was soll das?
Lebewesen paaren sich..ok. Was bedeutet das in Bezug auf die Evolution?
Man hat alte Reste von Lebewesen gefunden, klar es gab sie ja auch. Und weiter?
Wir können das Alter auch mit hohem technischen Aufwand bestimmen, super!
Ein Lebewesen hat Gemeinsamkeiten im Vergleich zu anderen, so wie ein Auto Gemeinsamkeiten zu anderen hat - klar es soll ja auch fahren...!??!:rolleyes:
Zwischenarten? Wieso?
Der Stärkere besiegt den Schwächeren, ja und?

Wäre es Dir möglich mal konkret zu sein und mit tatsächlichen Beweisen aufzuwarten?
Zum Beispiel den Beweis das die Entwicklung allen Lebens tatsächlich ohne Einwirkung nebulöser Kräfte, ganz von allein starten konnte? Unbelebte Materie wird zu belebter Materie damit sich daraus ein Leben entwickeln kann?

...Leben das in seiner Definition ohne Körper ist soll sich entwickeln können? Aus was? Aus unbelebter Materie? Unbelebte Materie wie Stein, Gold, Selen, Atome, Sand, Säuren usw. all das was wir als unbelebte Materie kennen und diesen Zustand wirklich nie verläßt? Es gibt nichts beständigeres als dies (das ist die stabilste Eigenschaft von Materie) und die Tatsache das Lebewesen sterben werden-alle. Nach dem Tod sind alle physikalischen Bausteine übrig. Die Zusammensetzung ist uns bis aufs kleinste bekannt und ist doch nichts anderes als Dünger zu dem er verrottet.
Das Leben das geht und die Hülle übrig läßt hat keinen Körper keine uns bekannte Energieform, keine Dimension. Das hat sich entwickelt?
Das sind die Fragen die man beantworten können müßte....

Liebe Grüße
Carmen
 
Das Alter der Erde beweist das sich die Erde aus dem nichts heraus entwickelt hat? Wieso?

Das habe ich gesagt? Das kannst Du doch sicher belegen. Andernfalls ist es nichts weiter, als eine unhaltbare Unterstellung.


Ansonsten sind es alles Fakten, die für eine Evolution sprechen. Aber ich wiederhole mich gerne: Du kannst sie ja wiederlegen, wenn Du kannst. Aber bitte nicht wieder mit ausweichenden Unterstellungen.
 
Bitte Langschläfer,
ich hab doch die Fragen klargestellt, was genau ist Dir da unklar? Wo ist der Bezug zur Evolution?

Du hast es schon richtig erkannt das ich Dir das Unterstellt habe. Die Erde ist eventuell ca. 4,5 Milliarden Jahre alt, morgen kann sich die Zahl verändern wenn sich die Erkenntnisse geändert haben. Aber was willst Du uns damit sagen? Es geht doch hier um die Evolution? Was ist los mit dem Alter der Erde und der Evolution? Meine Nase ist trocken. Das ist auch eine Aussage, aber hat das was mit der Evolution zu tun? Oh je, ich fürchte... Ja, sie hat! Aber das kannst Du mir bestimmt gleich genauer erklären.. und dann bitte auch was Du eigentlich aussagen wolltest mit Deinen Aufzählungen.:)

Das Wasser ist naß....die Nasen manchmal auch...ahhhhhhhhhh Evolution! So ähnlich?

Carmen
 
Die zum Glück sehr wenigen Radikal-Gläubigen sollten sich Fragen und bekennen:

Warum verleugnen sie alle wissenschaftlichen Fakten und die Evolution, welche schon lange bewiesen ist? Warum brauchen sie Schöpfer so dringend, dass sie sich so verhalten ? Was ist in deren Leben passiert? Wie kommen solch unbewiesene Märchen in den Kopf hinein? Beim Christkind oder Weihnachtsmann war doch auch mal Schluss mit dran glauben. Bei Gott ist das ganz genau so.
Der Mensch hat sich zunehmend der Evolution angepasst; er hat sich stets verändert. So wie der Mensch heute ist, ist er erst sehr kurze Zeit.

Es gab noch niemals nur einen einzigen Beweis für einen Schöpfer. Es kann und wird auch immer so sein. Wenn der letzte Mensch gestorben ist, dann wird es auch keinen Gott mehr geben, denn der Mensch hat Gott erfunden.
Er ist ja so klein und unwissend, also macht er es sich einfach und beantwortet alle Fragen mit Gott. Wie naiv und kindlich...
 
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