Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
... Ein Paradeexempel von Halbwissen, Populismus, Intoleranz und Überheblichkeit. Schön gemacht, ich hoffe ...
Ich hoffe, da kommt noch - gelegentlich - unopportunistisches "Ganzwissen", duldsam und bescheiden vorgetragen, von Dir nach.

... Die Werbebranche sucht übrigens immer gute Werbetexter - Interesse? ...
Danke für das aufrichtige Kompliment*, trotzdem: Kein Interesse!

* Es freut mich immer, wenn mein Umgang mit einer Fremdsprache (Deutsch ist meine dritte Sprache) Anerkennung findet.
 
Hallo

Es hat anscheinend keine Relevanz, das man Menschen als dumm bezeichnet, die ihre Argumente belegen können. McKilroy übersieht das er Vorwürfe mit falschen Aussagen erhebt.
Falls er es übersehen haben sollte das er eine Antwort auf seine "Fakten" bekam:
Da ist einer der über dem Kreis (Chugh) der Erde wohnt..." (Jesaja 40:22)
Der Prophet Jesaja
Jesaja war der Sohn des Amoz (Kap.1,1) und wurde etwa um 770 vor Christus geboren. Im Todesjahr des Königs ASARJA (739 v.Chr.) wurde er zum Propheten berufen (Kap.6,1). Diese Berufung (so erzählt es uns Kapitel 6) geschah, als er sich im Tempel aufhielt.

Deine Liste beginnt erst 585 v.Chr. Thales von Milet, ca. 580 v.Chr.
Anaximander
Beschreibt die Erde als Kugel

Zitat: " Anaximander, Zeitgenosse und Schüler des Thales, postuliert das geozentrische Weltbild, indem er als erster den Himmel als Kugelschale (Sphäre) mit der Erde im Zentrum beschreibt. Frühere Kulturen sehen den Himmel als Halbkugel nur über der Erdscheibe, ohne außerhalb von Mythen das Problem zu berühren, wo sich Sterne zwischen Auf- und Untergang befinden. Den Übergang zur Erde als Kugel macht Anaximander jedoch noch nicht. " Quelle: http://de.wikibooks.org/wiki/Einführ..._Entwicklungen

Da ein wichtiges Argument gegen die Evolution auch keine Bedeutung zu haben scheint, gehe ich davon aus das es doch nur nachplapperer gibt wenn sie behaupten die Evolution sei unbestritten. Es wird behauptet das nur verblendete Gottesanhänger die Evolution abstreiten, weil sie sich der Realität verschließen.
Daher möchte ich ein bischen Aufklärung für die jenigen anbieten die wissen wollen wo die Wahrheit über die Evolution liegt. Hier ein Filmchen zu meiner Giraffe und dem Okapi:
YouTube - Hat die Bibel doch recht - Der Evolutionstheorie fehlen die Beweise Teil 1.2
Dies kann nur ein Denkanstoß sein. Ich füge noch ein Zitat hinzu:

"...Im Vergleich zur Langhals-Giraffe bemerkt Petzsch zum Okapi (Urania/Rowohlt: Säugetiere Bd. 3, 1974, p. 412): "Völlig anders, viel mehr pferde-, rinder-, und antilopenhaft ist das Erscheinungsbild der Kurzhals- oder Waldgiraffen." Das Okapi hat eine Standhöhe von 150-170 cm, die Giraffe 390-450 cm (Kühe) und 450-580 cm (Bullen). Nach der Theorie der additiven Typogenese durch viele kleine Schritte mit Anpassungscharakter und, wie Mayr sagt, durch Mutationen mit "slight or even invisible effects on the phenotype" sind allein für den Höhenunterschied zwischen Okapi (bzw. einem Okapi-ähnlichen postulierten Vorfahren) und Giraffa zahlreiche Zwischenformen zu postulieren. Rechnen wir für jeden Zentimeter mit nur einer Zwischenform und berücksichtigen wir dabei die Variation innerhalb der Arten, kommen wir auf sagen wir etwa 200 fehlende Zwischenformen (Restunterschied zwischen "kleineren Giraffen" und großen Okapis mit nur etwa 2 m gerechnet). Da der Neodarwinist G. G. Simpson mit einer Zuwachsrate der Zahnlängen bei Pferden von nur etwa einem Millimeter in einer Million Jahren rechnet und dieser eine Millimeter auch noch durch zahlreiche Zwischenformen kontinuierlich überbrückt werden soll (vgl. Artbegriff 1993, p. 448), könnte man fragen, inwieweit dieser Ansatz auch auf die Zuwachsraten der Länge von Halswirbel- und andere Knochen zu übertragen ist. Bei ähnlichen Rechnungen sind noch zahlreiche weitere Zwischenformen zu fordern: Nach der Theorie der kontinuierlichen Evolution fehlen, vorsichtig formuliert, zwischen dem Okapioiden und Giraffa dann mindestens 1000 Bindeglieder!
(Überträgt man Simpsons Überlegung direkt auf die evolutionären Zuwachsraten der 7 Halswirbel etc. - mit zahlreichen Bindegliedern pro Millimeter - so könnte man auch 10 000 und mehr Bindeglieder postulieren.)..."
"Bei jedem einzelnen dieser Bindeglieder müssten auf der einen Seite buchstäblich Tausende von Komponenten (Gene, Hormone, Skelett, Muskeln, Nerven etc.) so aufeinander abgestimmt und erhalten bleiben, dass ein funktions- und überlebensfähiger Organismus gewährleistet ist. Auf der anderen Seite muss jeder einzelne fast unmerklich kleine Schritt, der die Adaptation verbessern soll, zu dem bestehenden Gefüge ‘passen’, d. h. in das bestehende Gefüge voll integriert werden können. Durch Addition von Tausenden und Abertausenden von kleinen Schritten sollen auf diese Weise neue Arten, Gattungen, Familien etc., ja sogar neue Baupläne entstanden sein. Und das alles, so glaubt man, geschah durch die definitionsgemäß richtungslosen Zufallsmutationen unabhängig voneinander an zahlreichen verschiedenen Loci! Die Unwahrscheinlichkeit eines solchen Prozesses habe ich in meiner Arbeit über das Auge im Detail diskutiert (2. Auflage 1989, siehe auch Wittlich 1991 sowie meinen Beitrag von 1995). Das Ergebnis lautet, dass die Theorie der additiven Typogenese weder mathematisch noch experimentell funktioniert.
Übrigens zeigt auch das Okapi schon sehr schön das Koadaptations-(Synorganisations-)Phänomen. Auch bei ihm ist nicht nur der Hals etwas verlängert, sondern auch die Beine, und die Anatomie ist in zahlreichen Punkten den Aufgaben entsprechend aufeinander abgestimmt."


Wenn die tatsächlichen Funde kein einziges Zwischenglied zum Okapi und Giraffe zeigen, bleibt nur die Mutation von einer Art zu einer Neuen. Leider bildet da die Giraffe keine Ausnahme. Die Forscher die Zwischenglieder als Fund anpreisten waren bis jetzt alle entlarvte Betrüger oder erwiesen sich als deren Fehlinterpretation.
Allein am Bakterium ist schon ersichtlich das die Mutationsphantasie nicht funktioniert. Bakterien verbreiten sich schnell. Angeblich 3 Generationen je Stunde. Innerhalb eines Jahres gibt es mehr Generationen als es bis jetzt auf diesem Planeten Menschen oder Tiergenerationen gab. Die Bakterien werden aber seit Jahrzehnten kontinuierlich darauf hin untersucht ob sie mutieren um sich höher zu entwickeln. Bis jetzt gab es keine einzige Mutation dieser Art. Bei Fliegen das selbe. Immer bedeutet eine Mutation ein fehlen von Merkmalen also eine Reduzierung. Ist das nicht erstaunlich, da sich alles Leben aus Bakterien entwickelte? Nennt man das bewiesene Wissenschaft? Wenn die Evolution nicht der Schöpfer der Giraffe sein kann, wer dann? Was für eine Erklärung, ohne die eines Gottes als Schöpfer ist dann rein wissenschaftlich für das entstehen der Giraffe zuständig?

Liebe Grüße
Carmen:D
 
Hallo Carmen, antwortest Du etwa nur auf Beiträge zu denen dir Gegenargumente einfallen? Deine Meinung zu meiner Argumentation von gestern (siehe Anhang) würge mich sehr interessieren!
Hallo Toxido, das die Diskussion manchmal etwas emotional oder sarkastisch ist sollte dich nicht zum Aussteigen bewegen, deine Beiträge finde ich sehr interessant (obwohl ich deine Meinung nicht Teile) und bereichern die Diskussion. Also bitte nicht beleidigt aussteigen! ;-)

Gruß, schlaubie

Anhang:

Hallo Carmen, gestern wolltest Du keinen Religionsunterricht und dich mit dem Thema logisch befassen. Davon kann ich im weiteren Verlauf der Diskussion leider nichts finden. Ich hätte gehofft man würde mehr auf das mathematisch – physikalische Problem der Zeit eingehen. Oder die Möglichkeit das neben unserem Universum noch andere parallel existieren. Wenn rein mathematisch im Bereich großer Massen (schwarze Löcher) die Zeit steht, oder in n dimensionalen Raum alle Dinge gleichzeitig ablaufen, wo ist da von der Logik her noch Platz für einen Schöpfer der vorher schon da war? Wo es kein vorher und kein nachher gibt, gibt es auch kein Alpha und kein Omega!
 
Um mal Toxido zu zitieren :

"Du vergleichst Äpfeln mit Birnen"

1. Sollte dieser Wert von 1mm pro 1 Million Jahre stimmen, so gilt dies bei Zähnen nicht bei Hälsen
2. Schonmal deinen Arm mit der Arm einer Freundin verglichen? Vielleicht ist die diff. höher als 1mm und das wo ihr sogar in der selben Dekade lebt.
3. Ist es ohne große Probleme möglich das z.B. Halswirbel verdoppelt werden bzw welche hinzukommen.
4. Ist vielleicht die Mutation ungerichtet aber nicht die Evolution, den bei dieser Theorie geht es darum das positive Mutationen bevorteilt werden.
5. Keine in einem Labor vor 10 Jahren gezüchtete Bakterienkultur lebt heute noch, ergo kann man dort keinen " Aufstieg in eine höhere Lebensform finden"
6. Es sind noch nichtmal ANSATZWEISE alle Mikroorganismen auf der Welt entdeckt/erforscht, es ist von daher möglich das wir Weiterentwicklungen bereits entdeckter Arten schon mehrfach haben...
7. Ist meiner Auffasung nach ein Unterschied zwischen Kreis und Kugel, wenn jemand von eiem Kreis redet kommt mir da eher nen Teller in den Sinn
8. Kommen starke veränderungen eigentlich sehr oft auch nur durch den so genannten Flaschenhalseffekt zustande, bzw Gendrift
9. Haben "wir" bisher weniger Leute als dumm/verblendet oder einfach nur Massenhörig bezeichnet als ihr.
10.Hast du nun schon zum dritten oder vierten mal den ganzen Kreis(Chugh) Kram gepostet, 87132 Wiederholungen machen eine Wahrheit?
11. Selbst die schnelleren Arten von Bakterien kommen nicht wesentlich unter 45min Generationszeit und auch dies nicht kontinuirlich
12.Würdet ihr Ahnung von von der Entwicklung eines Lebewesens haben, so wüsstet ihr das das Längenwachstum fast so individuel ist wie ein Charakter.
13.Toxido, lass bitte echt mal deine ganzen Beleidigungen und Anschuldigungen, bisher haben wir hier mehr Beweise geliefert als ihr eure Wiederholt habt, und das ist schon eine Leistung.
 
Theologie ist eine Geisteswissenschaft - so wie Philosophie. Was hier von vielen einfach als Wissenschaft bezeichnet wird, meint die Naturwissenschaften.
Beide Wissenschaften befassen sich mit Theorien, wobei die Naturwissenschaft immer darum bemüht ist, für alles Beweise zu finden. Das wird von ihr auch erwartet - von der Geisteswissenschaft nicht.
Gott existiert. In den Köpfen der Menschen. Deshalb kann man ihn nicht beweisen und/oder widerlegen. Genau wie man den Urknall nicht beweisen kann. War halt keiner dabei, um ein Buch drüber zu schreiben... ;)

Hallo wetterwachs, danke für die Belehrung. Ich wusste leider nicht das diese Pseudowissenschaften sich Geisteswissenschaften nennen dürfen. ;-)

schlaubie
 
Hallo schlaubie
Nein ich antworte auf keine neuen Argumente mehr. Meine letzten Argumente gab es schon im Ursprungsthema. Seither reiht sich nur eine fadenscheinge Behauptung an die andere. Es macht keine Sinn ein Argument nach dem anderen aufzuzählen. Die von mir genannten könnt Ihr bis jetzt noch nicht entkräften.
Im übrigen wurden Deine Fragen, schon indirekt beantwortet. Du hast es vielleicht nur nicht erkannt.
@Mehlsack
ich habe zitiert also weißt Du es dann besser als Wissenschaftler in ihrem Fachgebiet. Applaus! Fällt Dir eigentlich nicht auf das Du keinen einzigen Weg beschreibst der das entkräftet was Du mir vorwirfst? Ich kann jetzt Deinen Worten glauben, wenn ich naiv bin, aber nachvollziehen kann man Deine Theorien nicht. Weil zu wenig nachvollziehbare Fakten vorhanden sind. Da kann ich ja gleich dem Pfarrer glauben schenken, weil er etwas sagt das er will das ich glauben soll. Auch die Evolutionstheorie kann man nicht nachvollziehen, wenn man will, es wird immer verworrener statt klarer. Wo ist eine logische Kette die erklärt in was und warum ich mich irre? Soll ein Arm konkrete Fakten wiederlegen die die Giraffe betreffen? Zeig ein Beispiel das widerlegt was im Beitrag zur Griaffe behauptet wurde. Dann können wir weiter sehen. Ich wäre Dir sogar, ehrlich dankbar.

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo carmen, ich dachte Du hättest sachlich etwas dazu beizutragen, habe mich wohl in dir getäuscht. Schade das die bekennenden Christen unserer Zeit immer so schnell beleidigt aussteigen. Wäre das vor fast 2000 Jahren auch schon so gewesen, wäre uns wahrscheinlich einiges erspart geblieben!

Liebe Grüße, schlaubie
 
Carmen, ich habe dir einige Stichworte genannt unter denen du gerne mal nachschauen kannst. Bezüglich der Sache mit den Wirbelverdopplungen, so schaue dich bitte unter den Stichpunkte Polydaktylie bei Säugern und Ultrabithorax bei Drosophila Melanogaster an .
Während es sich beim Zahn nicht um ein "gezieltes,gerichtetes" Längenwachstum handelt, wird beim Arm durch bestimmte genetische/entwicklungsbiologische Mechanismen die länges des Armes determiniert, der Hals in entwicklungsthechnisch gesehen nur ein stark verkleinerter Brustkorb. Beides wird übwer Koordinaten-Gene Vermittelt die die anterior-posterior und dorsal-ventral achse bestimmen, und sollte z.b. es zu einer verschiebung des ungleichgewichts in richtung anterior kommen, so würde ein Brustkorb/hals größer. Und damit meine ich jetzt um vielleicht eine Rippe oder vielleicht zwei, davon ma abgesehen hat die Giraffe doch genausoviele Halswirbel wie der Mensch nur z.B. das Freifinger-Faultier hat 9 Wirbel und das ohne einen 3m Hals zu haben.
Zudem hast du dennoch Zähne mit Hälsen vergleichen und das sind nunmal nicht die selben Sachen, genauso wie ihnen unterschiedliche Expressionsmechanismen zu Grunde liegen.
Ich werde keine Fakten bezüglich der Giraffe suchen, da wir nunmal keine Ahnung haben was sich dort wann wie abgespielt hat und von daher wäre das alles nur geraten. Aber es scheint ja wieder bezeichnen zu sein wie di dir drei bis 4 Punkte raussuchst, darauf rumhakst und 9 andere Punkte ignorierst...

Und ums mal ganz hart und klar zu sagen, die Aussage das die Weiterentwicklung bei der Evolution komplett ungerichtet ist, zeigt leider höhstens das der Autor dieses Kapitels garkeine Ahnung hat.
Deswegen nochmal ganz einfach:
Mutation ungerichtet, Evolution ist das Resultat aus Mutationen die sich Phänotypisch bemerkbarmachen und in einer bestimmten Population zu einem Selektionsvorteil verhelfen.
 
Allein am Bakterium ist schon ersichtlich das die Mutationsphantasie nicht funktioniert.

Aber am Virus erkennt man Mutationen wunderbar.
Die Grippeschutzimpfung muss jährlich erneuert werden, weil die Virenstämme stark mutieren.
Gegen den HI-Virus kann derzeit nicht mal ein erfolgreiches Impfserum entwickelt werden, weil es explosionsartig mutiert.

Reicht das als Argument oder soll ich Kulturen anlegen und deren Mutationsfortschritte dokumentieren?

Ich wiederhole mich gern:
Man kann bei mutationsbedingten Änderungen keinen Zeitpunkt ausmachen, in dem eine neue Art entstanden ist. Die Suche nach dem Missing Link war bei einigen Arten schon erfolgreich, deshalb sollte sich hier keiner an Giraffen und Okapis aufhängen. Vor kurzem wurde zum Beispiel das hier gefunden und das ist nur einer von vielen.
 
Dein gesamter Beitrag ist widerlegbar, aber dass spar ich mir, du kannst ja googeln danach.

Nein, mein Beitrag ist nicht widerlegbar!

Ich habe aus der Bibel zitiert!

Wenn du meinst, dann zeige mir, dass die von mir angeführten Bibelstellen nicht stimmen, aber das wirst du nicht können.


Und nocheinmal extra für dich, was hast du gegen das grillen von Tieren?

Nein, es ist kein Grillen, es handelt sich um verbrennen:

Der Priester bringe das Tier an den Altar, knicke ihm den Kopf ab und lasse diesen auf dem Altar in Rauch aufgehen; das Blut aber lasse er an die Wand des Altars auslaufen. 16 Darauf soll er den Kropf mit seinem Unrat (oder: Gefieder?) entfernen und ihn neben den Altar gegen Osten auf die Aschenstelle werfen. 17 Hierauf soll er dem Vogel die Flügel einreißen, jedoch ohne sie ganz abzutrennen, und der Priester soll ihn auf dem Altar, auf dem Holz, das über dem Feuer liegt, in Rauch aufgehen lassen: so ist es ein Brandopfer, ein Feueropfer zu (oder: von) lieblichem Geruch für den HERRN.«


Und wenn ich Atheist wäre, und es nur Atheisten geben würde, könnte ich tun und lassen was ich wollte, es gäbe keine Gesetze und Menschenleben wäre nichts wert - es ist ja nur ein Stück Fleisch, das braucht ja niemand.

Das ist nun wirklich unheimlicher Quatsch.

Z.B. in Deutschland haben die Gesetze überhaupt nichts mehr mit der Kirche zu tun. Überall da, wo Menschen zusammen leben, geben sie sich Regeln und Gesetze - ob mit oder ohne den Glauben an Gott.

Das ist auch der Grund, warum es keine einheitlichen Gesetze gibt.

Das ist wieder die typische Überheblichkeit der sogenannten "Christen". Sie meinen, nur mit ihrem Glauben gäbe es ein Zusammenleben.

Aber dem ist eben nicht so.

Die letzten großen Kriege und Massenvernichtungen sind von "Christen" ausgeführt worden. In den beiden großen Weltkriegen haben "Christen" gegen "Christen" gekämpft und gemordet.


Carmen schrieb:
Da ist einer der über dem Kreis (Chugh) der Erde wohnt..." (Jesaja 40:22)
Der Prophet Jesaja
Jesaja war der Sohn des Amoz (Kap.1,1) und wurde etwa um 770 vor Christus geboren. Im Todesjahr des Königs ASARJA (739 v.Chr.) wurde er zum Propheten berufen (Kap.6,1). Diese Berufung (so erzählt es uns Kapitel 6) geschah, als er sich im Tempel aufhielt.

Deine Liste beginnt erst 585 v.Chr. Thales von Milet, ca. 580 v.Chr.
Anaximander
Beschreibt die Erde als Kugel

Och Carmen,

schau doch einfach mal nach, wann die Bücher wirklich geschrieben worden sind.
 
Hallo, ich wollte mal was zum Thema „Krone der Schöpfung“ sagen. Nur weil man an der Spitze der Nahrungskette steht, muss man sich nichts darauf einbilden! An der Spitze der Nahrungskette standen Andere vor Jahrmillionen auch schon, und sind trotzdem Ausgestorben. Und ob es so super intelligent ist, wenn man sich seinen Lebensraum selbst zerstört, anstatt mit der Natur in Einklang zu leben ist fraglich. OK der Mensch mag ja das am höchsten entwickelte Wesen des uns bekannten Universums sein, aber hinter den sieben Bergen (oder in einer anderen Galaxie) gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit noch höher entwickelte Wesen. Sind die dann die Krone der Nachbarschöpfung? Oder kann es nur eine Krone geben? Was wen Gott (oder ihre Bibel) ihnen sagt „macht euch das Universum untertan“?

Liebe Grüße, schlaubie
 
Hallo wetterwachs
was Du in Bezug auf Viren beschreibst, ist der Sprung vom Virus zu einer anderen Art? Oder ist es die Anpassung eines Viruses? Die "kleine" Evolution so zu sagen? Dies bestreitet niemand. Zu dem missing link, es ist wohl so wie beim Archaeopteryx vermute ich. Ein Link zur Erklärung: YouTube - Hat die Bibel doch recht - Der Evolutionstheorie fehlen die Beweise Teil 1.3
Die Evolution ist gemäss Deines Glaubens die einzige und alleinige Ursache für jegliches Leben sei es Pflanze, Tier, Mensch oder Bakterium usw. Gerade deswegen ist das Okapi und die Giraffe so wichtig. Denn die Evolution kann es rein logisch bedingt nicht gewesen sein die Giraffe so zu entwickeln wie sie heute rumläuft. Selbst die fehlenden Funde belegen das.
Wenn die Theorie weder theoretisch noch praktisch zur Giraffe führt, ist nicht die Giraffe falsch sondern die Theorie die zu Grunde gelegt wurde. Du kannst das natürlich übersehen...
Zu den Einwänden von Mehlsack
der Punkt ist doch das es genau 0 also gar keine also = 0 Funde gibt, die in der länge varieren. Ist das nicht merkwürdig? Es werden kontinuierlich die Skelette von Okapi oder Giraffe gefunden wobei die sich nicht verändert haben. Es gibt keine Giraffenskelette mit halb so langen Hälsen wie heute.
Wieso kannst Du dann die Wirbelproblematik anführen um zu belegen das die Evolution doch recht hat.
Also zusammenfassend.
Es wird nicht bestritten das Mutationen auftreten. Weil es aber keine positiven Mutationen gibt, ist es unmöglich das eine neue Art entsteht. Selbst wenn die negative Mutation stetig fortschreitet, wird sich nicht ein Mensch wieder zur Amöbe downgraden. Der Grund ist die Tatsache das mit jeder weiteren negativen Mutation die Merkmale veringert, verschlechtert werden. Aber das wird durch den Effekt verhindert, das schon die nächste Generation ohne den durch Mutation verursachten Mangel sein kann.

Die positiven Mutationen fehlen. Ich hab es mal auch nicht glauben können, aber es ist so. Die positive Mutation bringt neue, zusätzliche Gene in die vorhandene DNS ein, diese Erklären die neuen verbesserten und den Anforderungen der Zeit entsprechenden Eigenschaften. Wenn also neue Gene entstanden wären, dann müßten diese die nachgenannten Bedingungen zusätzlich erfüllen. Aber es sind keine Funde und keine Beispiele dazu vorhanden. Es gibt keine begründete Vorstellung auf wissenschaftlicher Basis wie dies überhaupt geschehen kann. Es ist also nicht so, das man es sich nicht erklären kann wie es zu einer Vermehrung von Genen in der Natur gekommen ist, sondern es gibt diesen Vorgang nicht. Das Lebewesen unterschiedliche Gene haben ist klar, wenn dem nicht so wäre gäbe es zB. nur Schweine.

Ich bin derzeit beruflich sehr eingespannt, weshalb ich nicht zügig antworten kann.
Liebe Grüße
Carmen
 
Weil es aber keine positiven Mutationen gibt, ist es unmöglich das eine neue Art entsteht.

So kann man natürlich auch argumentieren. Einfach alle Gegenbeweise verneinen.

Natürlich gibt es positive Mutationen.

Bei Lebewesen, die sich schnell vermehren, kann man sehr schön nachweisen, wie diese Lebewesen auf geänderte Umweltbedingungen reagieren.

Ein unschönes Beispiel sind die Bakterien, die bei Menschen Krankheiten verursachen und durch Antibiotika bekämpft werden. Einige dieser Bakterien haben sich durch Mutationen angepasst und sind resistent gegen die meisten Antibiotika.

Bei höheren Lebewesen mit geringerer Vermehrungrate bzw. längeren Vermehrungzyklen dauern solche Vorgänge naturgemäß länger.


Ach ja, wenn du mal etwas mehr über deinen Gott wissen willst, dann lese einfach mal:

3 Mose 26 ab Vers 14.
 
Naja, schonmal was von Sichelzellenanämie gehört?

In dem Bereich wo es Malaria gibt sind leute mit einer vermeintlich" schlechte" Mutation dort aber stark erhöht in der population, da es zur immunität gegen malaria führt, zwar zu dem preis einer verminderten leistungsfähigkeit bei Körperlicher anstrengung, aber immernoch besser als zu sterben.... Daher ist dort der Anteil der Personen mit Sichelzellanämie sehr stark erhöht, im Vergleich zu z.B. Mitteleuropa.

Das es bisher keine funde gibt denke ich ist natürlich "Problematisch" allerdings sollte man in all seine Überlegungen auch hineinbeziehen wieviele Funde bisher überhaupt gemacht wurden, wenn sie nun "gleichmässig" auf die zeit aufteilt und dann zusätzlich noch auf verschiedene Arten dividiert, dann wird man warscheinlich nichtmal auf 1 Fund pro 5 Millionenen Jahre pro Tier kommen.

Und "fehlende Funde" können schon fast allein per definitionem keine Beweise, sondern höhsten fehlende Hinweise.

Natürlich gibt es kleine/gute Mutationen.
Z.b. habe ich einen "genetischen Defekt", dieser ist aber sehr ambivalent. Ich besitze Sehnen und Bänder die quasi Überlänge haben. Heutzutage hat diese Mutation keinen "richtigen" Effekt bis auf eine stark verhöhte Dehnbarkeit. Früher als "Waldmensch" wäre dies allerdings von "Wertvollem" Vorteil, da es 1. für mich fast unmöglich ist einen krampf zu bekommen
2. ist es fast unmöglich das ich mir fiese zerrungen zuziehe(z.B. beim Laufen in Wald wenn man evtl. umknickt)

Natürlich ist das heute egal, aber früher wäre es möglich das mir/meiner Sippe einen Voteil gegenüber anderen anderen Nachbargruppen gegeben hätte.

Genauso wie Blondehaare früher auf der Jagd nicht gerade brilliant waren, allerdings hatten sich wohl vorteile bei der Partnerwahl.

Und da du immer so gerne nach Beweise schreist, so möchte ich gerne Wissen woher du weißt das es garkeine sinnvollen Mutationen gibt?
Und jetzt bitte nicht einfach nur ein Zitat, ein Zitat mit Erklärung ok, aber nichtnnur irgendein Zitat.
Zusätzliche Gene sorgen bei"hochentwickelten Organismen" wie Säugetieren fast immer zum Tod oder schweren deformationen.
Es gibt Möglichkeiten das vorhandene Gene modifiziert werden, aber vollkommen neue Gene sind sehr schwer zu finden.
Aber wie hälst du es den mit Atavismen? Menschen mit zusätzlichen Brustwarzenleisten? Oder ein verlängertes Steißbein?

Gruß

Mehlsack
 
Was ist eigentlich mit denen, die Wissenschaftlich denken so wie ich?
 
Hallo
Das sind gute Argumente. Dies soll ja so ein Forum leisten können. Irrtümer aufklären und einen Erkenntnisgewinn hervorbringen. Ich muß mich erst informieren um zu verstehen was genau gemeint ist.

Ich hab bisher im Bezug auf die Bakterien die Auffasung das es nur Anpassungen inerhalb einer Art sind. Ich muß mich da noch genauer einlesen. Danke für die Hinweise.

Liebe Grüße
Carmen
 
Ich denke es ist oft einfach eine Frage der bisherigen Sichtweise und der Beispiele die man gesehenund erfahren hat, und man muss sich viellleicht manchmal einfach klar machen das es halt immer nur winzigste veränderungen sind die vielleicht dann doch einen Vorteil bringen obwohl es sich dabei ansich um "keine große" sache handelt.

Ausserdem gibt es ja auch veränderungen die keine direkte genomische Mutation sein sondern erstmal nur eine anfälligkeit die z.B. zu einer erhöhten Expressionsrate eines Genes( also z.b. erhöhte Testosteron ausschüttung oder anderes) und so einen kleinen Vorteil bringen kann.


Solltest du andere/spezifischere Fragen haben kannst mir auch ne PM oder so schreiben.


Mfg Mehlsack
 
Zu der Zeit als die Naturwissenschaft noch in den Kinderschuhen steckte und nur ein paar Mutige heimlich im Keller geforscht haben, dachten tatsächlich ein paar Leute, der Donner wird von Gott gemacht. Einfach weil es keine bessere Erklärung dafür gab. Heute wissen wir es besser, aber Carmen, genau so argumentierst Du auch. Solange die Wissenschaft Dir keine hieb- und stichfesten Beweise liefert, hat die Bibel Recht. Du führst die Bibel sogar als "Beweis" an. Ein uraltes Buch, das den Menschen eher als Gleichnis und Lebensführer dienen sollte wird von Dir als wissenschaftliches Regelwerk angeführt. Das kann ich mitlerweile nicht mehr ernst nehmen.
Statt darauf einzugehen was die Biologen schon heute beweisen können, beißt Du Dich an Dingen fest bei denen sie es eben - noch - nicht können. In ein paar Jahren sind aber diese "Beweise" für den Schöpfungsmythos auch widerlegt. Dann musst Du Dir wieder neue Bereiche rauspicken, in denen sich die Naturwissenschaftler noch nicht völlig sicher sind.


Die Evolution ist gemäss Deines Glaubens die einzige und alleinige Ursache für jegliches Leben...
Im Gegensatz zu religösen Menschen glaube ich nicht. Der Begriff ist mir viel zu schwammig.
Ich glaube meinem Freund, wenn er sagt er hätte das letzte Stück Torte nicht gegessen...
Aber ich glaube nicht, die Wissenschaft hat Recht. Ich sehe die Theorien, die Beweise, die Experimente und weiß, dass der Donner nicht von Gott sondern von sich plötzlich ausdehnenden Luftschichten herrührt.
Genau so weiß ich, dass kein bärtiger Typ auf einer Wolke heranschwebt, den Finger ins Nichts steckt und die Erde gemacht hat.
Ich weiß, dass es viel logischer ist, dass ein paar alte Planetbrocken Milliarden von Jahren umeinander kreisten, die Erde bildeten und durch einen Kometen Wasser und Bakterien auf die Erde kamen.
 
Einen Gott als allmächtiges Wesen in unserem Weltbild zu manifestieren, ist auf der einen Seite eine flucht um unerklärbares zu klären, auf der anderen Seite auch die Angst vor dem Ende unseres Seins.

Ein glaube an einen Gott hilft vielen, da diese nur schwer Glauben können dass der Mensch ein zeitlich begrenzten physischen Leben hat. Was ist wenn der Mensch stirbt, ist für viele unvorstellbar und gar beängstigend.

Dass es einen Gott als Wesen gibt, was die Weichen für Leben gestellt hat glaube ich nicht, aber ich kann dies genauso wenig Beweisen wie dass es einen Gott gibt. Daher lass ich den Leuten ihren Glauben, warum auch nicht, wenn er für diese Menschen das Leben lebenswerter macht.

Was ich jedoch bedenklich finde ist die Tatsache, dass der Glaube oftmals von großen Institutionen in eine Bahn gelenkt wird, die wiederum von einigen wenigen Individuen bestimmt wurde. Sind diese Leute nun von Gott gelenkt, um dessen Willen auszuführen? Wohl kaum, denn sonst gäbe es auch eher weniger so in vielen Grundsätzen unterschiedliche Glaubensrichtungen.

Warum soll gerade das Christentum der "Echte" Glaube sein, oder warum ausgerechnet der Islam?

Wenn ich an einen nennen wir ihn einfach mal Schöpfer glaube, muss ich nicht zwangsläufig in eine christliche Kirche gehen um zu beten. Für mich wäre dann Gottes Haus die Erde an sich, da kann ich mich auf untern Baum setzen.

Fakt ist auch, dass der Glaube oftmals missbraucht wird, was dazu führt dass statt den angeblichen Willen von Gott zu erfüllen Krieg geführt wird.

Die Religionen (zumindest der Großteil davon) hat eigentlich beim Modernen Mensch nichts mehr zu suchen, da die Religionen eigentlich nicht dem Zwecke dienen einem Gott etwas recht zu machen, sondern einer bestimmten Gruppe von Menschen die den Leuten ihre Ethik aufzwingen wollen.

Gut der der Staat macht es mit Gesetzen nicht anders aber er macht auch keinen Hehl daraus dass es so ist wie es ist.

Für mich sind viele Christen Heuchler, so wie z.b. mein Chef der Nächstenliebe predigt, aber Mitarbeitern mit fadenscheinigen Argumenten kündigt und andere wiederum ganz im Sinne des Kapitalismus auszubeuten.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Beliebte Schlagwörter

Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.

Zurück
Oben Unten