Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Ich denke, wenn es einen Gott gäbe, wäre alles erst richtig kompliziert. Er kann ja nicht aus dem Nichts gekommen sein, zumindest wäre mir diese Begründung nicht ausreichend. Als Kind hätte es mir evtl. gereicht.

Wie du ja sicher schon weißt, bin ich fest davon überzeugt, dass der Mensch ein religiöses Wesen ist. Daher kommt der Wunsch nach einem Gott.

Aber einen Beweis für einen Gott erwarte ich nicht. Ich weiß ja, dass das niemals geschehen wird. genauer "unmöglich ist".

Aber: Wer behauptet es gibt einen Gott, von dem erwarte ich schon das er darüber nachdenkt, warum er glaubt und wo der Glaube herkommt. Warum es ihm hilft und Kraft gibt.

Ich glaube übrigens auch und habe z.B. meine Gedanken zum Weltall. Aber ich gestehe mir ein, dass diese Gedanken alle aus meinem Kopf (oder Filmen, Bücher..)entspringen, weil der Mensch einfach durch sein Bewusstsein unerschöpfliche Gedanken oder Phantasien zu Tage bringen kann.
So kann ich mir auch erklären, wie man auf Gott kommt ohne das ihn auch nicht einer mal gesehen hat..
 
Wie du ja sicher schon weißt, bin ich fest davon überzeugt, dass der Mensch ein religiöses Wesen ist. Daher kommt der Wunsch nach einem Gott.
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Aber: Wer behauptet es gibt einen Gott, von dem erwarte ich schon das er darüber nachdenkt, warum er glaubt und wo der Glaube herkommt. Warum es ihm hilft und Kraft gibt.

Habe ich das richtig verstanden? Der Mensch ist ein religiöses Wesen und diese Religiösität kommt daher, dass sie ihm einen Vorteil in der Evolution gebracht hat oder wie ist der Wunsch nach einem Gott deiner Meinung nach entstanden?
Warum glaube ich? Früher war es mit Sicherheit so, dass sich die Menschen Phänomene aus der Natur nicht erklären konnten und deswegen an ein Wesen glaubten, das für alles verantwortlich ist. Nun gibt es aber die Wissenschaft, die uns viele Erklärungen für unsere Fragen gebracht hat und weiterhin auch bringen wir, davon bin ich sehr überzeugt. Warum glaube ich also deiner Meinung nach immer noch an einen Gott? Ist es vll. der Wunsch unvergänglich zu sein? Das scheint einläuchtend zu sein, auch im Namen der Evolution, denn unsere Gene "sehnen sich ja geradezu danach für immer zu bestehen", aber ich hätte auch kein Problem damit nach dem Tod nicht mehr zu sein, wieso auch? Wird mich doch dann eh nicht jucken wenn du verstehst was ich meine :D
Ich warte auf eine Erläuterung von dir.
MfG
 
Der Mensch ist von sich aus ein religiöses Wesen. Er sucht nach Trost und Geborgenheit, nach einem Allmächtigen Wesen, warum auch immer. Da gibt es verschiedene Gründe.
Zwei wichtige Gründe sind für mich allerdings die "Sinnfrage" und der Tod.

Damit können viele nicht umgehen und suchen daher einen Gott. Solange das hilft und Kraft gibt, toll. Aber darum geht es hier ja nicht.
Viel erstaunlicher finde ich, dass Menschen in der Lage sind durch reine Einbildung (nehmen wir mal die Götter) Kräfte zu entwickeln und Gott somit für sich Real werden lassen. Aber das ist eben alles Hausgemacht. Jeder Mensch ist also selber Gott bzw. kann es sein. Dennoch bin fest überzeugt, dass es eben keinen wirklichen Gott gibt.

Stell dir mal vor das Leben wäre nicht zu Ende nach dem Tod. Selbst der schönste Platz wird für den Menschen irgendwann langweilig und er will weg. Das Paradies ist für den Menschen immer da, wo er nicht ist; oder was er nicht hat/haben kann, will er. Somit kann es kein Leben nach dem Tod geben. Sind alles Wünsche des Menschen und entspringen auch nur vom Menschen selber.
 
Der Mensch ist von sich aus ein religiöses Wesen. Er sucht nach Trost und Geborgenheit, nach einem Allmächtigen Wesen, warum auch immer. Da gibt es verschiedene Gründe.
Zwei wichtige Gründe sind für mich allerdings die "Sinnfrage" und der Tod.

Damit können viele nicht umgehen und suchen daher einen Gott. Solange das hilft und Kraft gibt, toll. Aber darum geht es hier ja nicht.

Es ist also so, dass religiöse Menschen nach Geborgenheit suchen, weil sie sonst keinen Sinn in ihrem Leben finden und weil sie nicht damit zurechtkommen zu sterben? Kann es keinen anderen Grund geben? Wie gehen nichtreligiöse Menschen mit diesen Problemen um? Die haben sich dann wohl im Gegensatz zu den zurückgebliebenen religiösen Menschen weiterentwickelt? Wenn du so denkst, hat diese Weiterentwicklung die Welt zu einem besseren Ort gemacht oder nur die Menschen zu Wesen gemacht, die nur noch an materiellen Dingen Freude empfinden und sich mit Konsum vollstopfen? Wieso hat die Evolution eigentlich ein Wesen hervorgebracht, das von seinem Tod bescheid weiß und damit nicht zurechtkommt, hat das einen Vorteil? usw.
Du siehst, dass dein Weltbild auch nicht sattelfest ist. Was ich damit sagen möchte ist, dass Religionskritiker so sehr darauf fixiert sind, zum Teil auch zu Recht, die Religion bzw. deren Ausübung zu kritisieren, dass sie ihr eigenes Weltbild vernachlässigen. Die Religion dient so zu sagen als Schutzschild vor der Konfrontation mit dem eigenen Weltbild ;)

Viel erstaunlicher finde ich, dass Menschen in der Lage sind durch reine Einbildung (nehmen wir mal die Götter) Kräfte zu entwickeln...

Da gebe ich dir Recht. Medikamente die nichts bringen können heilen wenn der Patient an deren Heilkräfte glaubt, aber dies schließt nicht die Existenz eines Gottes aus ;)

Stell dir mal vor das Leben wäre nicht zu Ende nach dem Tod. Selbst der schönste Platz wird für den Menschen irgendwann langweilig und er will weg. Das Paradies ist für den Menschen immer da, wo er nicht ist; oder was er nicht hat/haben kann, will er. Somit kann es kein Leben nach dem Tod geben. Sind alles Wünsche des Menschen und entspringen auch nur vom Menschen selber.

Du sprichst über den Menschen im Diesseits, aber im Jenseits soll es einen anderen Menschen geben, so werden wir z.B. keinen Scham empfinden, also sollte man da richtig unterscheiden ;)
 
Incognitus, ich bin genau deiner Ansicht, was die Erschaffung Gottes betrifft!

Gott ist ein Werk von Menschen, die sich die Welt nicht erklären konnten, weil sie noch nicht den Wissenstand unserer Zeit erreicht hatten (ist ja klar).
Ich glaube sogar, dass die Erschaffung eines Einheitsgottes für die Herrscher usw. nötig war, um das Volk unter Kontrolle zuhalten, indem sie einfach gesagt haben, dass sie Gottgegebene Herrscher (oder Päpste) wären.
Das wär so, als ob ein kleines Kind fragt, wo das Korn für das Brot herkommt, und die Mutter sagt: "Gott hat es uns geschenkt" Weil sie es selber nicht weiß.

Ich hoffe, und weiß aber gleichzeitig auch, dass das nicht geschehen wird, dass die religiösen oder gläubigen Leute, dieser Argumentation zustimmen, und ihrem Glauben abschwören, oder Gott und Glauben allgemein zu revolutionieren und zu sagen, dass Gott nur in unseren Köpfen existiert, dass es aber trotzdem möglich ist, an ihn zu glauben, und von ihm Trost gespendet zu bekommen.

Versteht ihr? Es ist unsinnig an einen REALEN Gott zu glauben. Wenn ihr glaubt, dann nehmt doch einen FIKTIVEN Gott. Das wird euch auch erleichtern, die Welt zu verstehen in dem Maße, in dem Menschen sie heutzutage eigentlich verstehen sollten.
 
Willst du jetzt auch behaupten, dass es keine Luft gibt?
Ich meine die kann man auch nicht sehen(also bei Normaltemperatur). Aber man kann sie nachweisen.
Und genau so ist das auch bei deinen anderen Argumenten.
Nicht wirklich. Die Zusammensetzung eines Gasgemisches mittels analytischer Methoden nachzuweisen ist schon etwas anderes, als etwas bloß zu vermuten, weil ansonsten einige Phänomene im All nicht erklärt werden können (dunkle Materie) bzw. einige physikalische Gesetze nicht mehr valide wären. Und es gibt durchaus Ansätze, die eher diese "Gesetze" anzweifeln, als sie mit der Existenz einer seltsamen Materie zu stützen.
Streng genommen ist der Erklärungsversuch mit dunkler Materie auf gleichem Niveau wie der Erklärungsversuch der Schöpfung durch Gott (wobei ich hier nicht die Evolution meine, sondern den Anfang von allem).
 
Opium

Religion ist Opium für das Volk...

Die einzig essentielle Frage die sich mir stellt, ist, wo beim "Urknall" die Energie herkam. Denn Energie geht bekanntermaßen nicht verloren, sondern wandelt sich in andere Formen um.
Aber woher stammte die Urenergie?
Wie kann aus nichts eine energetische Form entstehen ?
Diese Frage dürfte den menschlichen Verstand überfordern...

Gruß
mc
 
Energie ist stark vereinfacht Bewegung, eine elektromagnetische Welle. Die Bestandteile der Materialien bewegen sich. Wenn die Bewegung = Null ist gibt es keine Energie. Theoretisch. Wenn man also so runterkühlt das keine Bewegung stattfindet ist das Volumen = Null....sinnbildlich gesehen. Da sich aber der Raum und die Zeit erst mit dem Urknall bilden, ausdehnen, ist der Zeitpunkt vor dem Urknall ohne Raum und ohne Zeit also ohne Bewegung und ohne Dimension. Somit gilt wenn keine Bewegung möglich ist, ist auch keine Wirkung der vorhandenen Energie möglich. Das nur als Modell das unsere Vorstellung in etwa ermöglichen kann. Tatsächlich ist es um einiges komplizierter...

Carmen
 
Du sprichst über den Menschen im Diesseits, aber im Jenseits soll es einen anderen Menschen geben, so werden wir z.B. keinen Scham empfinden, also sollte man da richtig unterscheiden ;)

Ich weiß, Aufklärung kann weh tun:drum:

Aber jetzt mal ehrlich, "Jenseits" - Das entspringt doch wieder aus dem tiefsten Wunsch deines Gehirns. Oder wie kommst du darauf? Nach dem Tod ist Schluss und das ist auch gut so.

Es kann keine Vollkommenheit geben, auch nicht immer glücklich sein ist möglich. Um sich glücklich fühlen zu können muss man sich auch mal unglücklich gefühlt haben. Das ist bei allen Dingen so.
Somit ist es ein weiterer Beweis, dass es nie ein Leben nach dem Tod geben kann. Es wäre sogar ein Strafe. Denk nur drüber nach..
Und, wenn nicht aus dem Kopf des menschen, woher weißt du, dass wir nach dem Tod kein Schamgefühl haben werden. Es ist deine reine Vorstellungskraft die dir dies wünscht.
 
...Ich hoffe, und weiß aber gleichzeitig auch, dass das nicht geschehen wird, dass die religiösen oder gläubigen Leute, dieser Argumentation zustimmen, und ihrem Glauben abschwören..

Kann es daran liegen das es Menschen gibt die Fakten predigen und Glauben ausgeben wenn es um die Evolution geht? Wieso sollte man den einen Glauben gegen den anderen tauschen wollen?
Der Fehler ist das ihr behauptet Beweise zu haben und diese nicht in der Lage seid zu liefern. Das nennt man Verarschung...

Carmen
 
Pappelapapp keine Beweise...
Darwin hat doch schon seine Theorie mit den Darwinfinken bewiesen.

Man kann ja an jedem Beweis zweifeln, der die Vergangenheit von Leben betrifft und sich einfach die Ohren zuhalten und immer wiederholend "Nein, Gott hat das getan" sagen.

Beispiel: Feldmäuse und Waldmäuse haben sich aus der gleichen Art heraus entwickelt, das beweist die Ähnlichkeit der DNA und einige Fossilienfunde, die keine andere Möglichkeit lassen, als das es so ist.
Nö, Gott hat Feldmäuse und Waldmäuse erschaffen.
Verstehst du was ich meine? Du kannst jeden solchen Beweis durch dein Gegenargument zerstören, weil es nicht bewiesen ist, das es Gott nicht gibt. Damit macht man die ganze Arbeit der Leute kaputt, die alles nötige für den Beweis zusammengesammelt haben, und ihn schließlich erschaffen haben.
Das Problem ist halt:

Forschung muss beweisen - Religion nicht

Und wiegesagt, ich würde mal gerne die Welt in 1000 Jahren sehen, in der hoffentlich endlich bewiesen wurde, dass es kein Gott gibt (vielleicht indem die Entstehung des Universums geklärt wurde). Und in der es hoffentlich keine Religionen gibt, die ihre Mitglieder psychisch knechten und der jeweiligen Kirche unterwürfig machen, indem sie den Nekrophobiern ihre Erlösungsideen eintrichtern.
Und wenn jemand sagt, Religion und Glaube sind dazu da, dass Menschen sich gut behandeln, moralisch richtig Handeln etc.
Das kann man auch leichter und wesentlicher beigebracht bekommen. Ohne den ganzen Stuss von wegen Adam und Eva, Gott schuf die Erde, Gabriel kam und flüsterte Mohammed den Koran ins Ohr, haben.

Schon mal was von Ethik gehört?
 
Nicht das Du was verwechselst...Darwin hatte es nicht so sehr als Beweis gesehen das er davon überzeugt war. Die Nichtwissenschaftler reden von bewiesener Theorie...
Die Relativitätstheorie oder Urknalltheorie sehe ich als bewiesen an die Evolutionstheorie nicht, aber ich bin ja AUCH keine Wissenschaftlerin...

Carmen
 
Der normale Werdegang einer Theorie ist ja: Aufstellen, Prüfen, überarbeiten, bis die Theorie perfekt ist und stimmt.
Im Grunde kann man Theorien, die soweit in der Vergangenheit beginnen, deswegen nicht vollständig beweisen, weil man ja nicht in die Vergangenheit schauen kann.
Wir können eine solche Theorie nur als bewiesen ansehen, weil ein vollständiger Beweis ausgeschlossen ist. Nur deshalb heißt das Ding noch EvolutionsTHEORIE
 
Die Relativitätstheorie kann erst dann bewiesen sein wenn man Lichtgeschwindigkeit erreicht..dennoch widerspricht diese Theorie keiner Beobachtung und hat immer die volle Gültigkeit ohne etwas an ihr ändern zu müßen, damit sie der Realität entspricht... soweit ist die Evolutionstheorie noch lange nicht. Im Gegenteil die grundlegende Entsprechung ist nirgends zu finden, nur die Mikroevolution... Also bitte keine Schuhe für die Evo verpassen die nicht passen. Halt Dich an die Fakten und dann hast Du den Grundstein dafür das Du mit Fakten und unwiderlegbaren Beweisen, überzeugen kannst.

Es ist doch die Domäne der Religionen, das man das blaue vom Himmel erzählen kann sofern es nur irgendwo annähernd so steht. Leider bedient sich die Anhängerschaft der Evolutionsgläubigen der selben Methode. Jeder berechtigter Einwand wird durch Polemik oder falschen Aussagen oder Beleidigungen oder mit Scheinfakten und Phantasiezeichnungen (Evolutionscomic) bearbeitet. Schlimm ist das sowas auch als intellektuell gilt.

Es ist vieles geleistet worden um Fakten für die Evolution zu sammeln, man sollte die nicht in die Unglaubwürdigkeit treiben weil jeder der mal eine Bildzeitung zu diesem Thema gelesen hat, meint in der Gruppe der Einstein's zu sein und fortwährend damit glänzt haarsträubende Geschichten verbreiten zu dürfen.
Genau das treibt Menschen die Fakten wollen in die Religion, weil sie sich sagen das mystischer Glaube in der Wissenschaft keinen Platz hat.

Carmen
 
1. kann ich gegen die Relativitätstheorie sagen, dass es niemals möglich sein wird, die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, oder sogar zu überschreiten.

Damit wäre es, rein disskusionstechnisch gesehen, so ziemlich das gleiche, was wir hier die ganze Zeit veranstalten.
Jemand verweist auf eine Theorie die durchaus schlüssig und nachvollziehbar ist. Jedoch wird diese Theorie durch ein Totschlag Argument entkräftet, weil mir ja niemand beweisen kann, dass es doch irgendwann möglich ist, Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, oder etwa nicht?

die Fakten wollen in die Religion, weil sie sich sagen das mystischer Glaube in der Wissenschaft keinen Platz hat.

Ich glaube es ist genau anders rum: Religion will in die Wissenschaft, und unsere Schöpfung erklären, obwohl das eigentlich ein Thema der Wissenschaft ist.

Weil mit Glaube, kannst du nicht erforschen, wo wir herkommen, was unsere Wurzeln sind etc.

Und Wissenschaft, hat durchaus Platz in der Religion, indem sieese erforscht und die Menschen erforscht, die die Religion ausüben, usw.

Ich glaube es ist genau anders rum: Religion will in die Wissenschaft, und unsere Schöpfung erklären, obwohl das eigentlich ein Thema der Wissenschaft ist.

Denk mal drüber nach :)
 
Freigeisterhaus :: Thema anzeigen - Leitfaden für Missionare

Und Evolution ist bewiesen und Tatsache. Jeder Wissenschaftler bestätig dies. Nur Religiöse Gottesanbeter wollen die unzähligen Beweise wohl nicht wahrhaben; es würde ihr Weltbild zerstören. Das Leben würde keinen Sinn mehr ergeben; so fest "glauben" sie an diese Phantasiefiguren ;wollen eben für immer Leben, ewiges Glück erfahren etc.. menschliche Wünsche eben.

Bei Evolution gibt es aber nichts mehr zu diskutieren bzw. wenn, will ich Argumente hören die nicht von "JESUS-IST -DEINE-RETTUNG" kommen..
ist jawohl lächerlich und mehr als kindlich.
 
Hallo Dobby

selbstverständlich will jede Religion die Wissenschaft auf seiner Seite wissen. Der Versicherungsvertreter will auch auf Platz 1 von Testergebnissen stehen.. So sind's die Verkäufer.

Ich weiß nicht wie ich's erzählen soll und versuche es dennoch, ich hoffe du hast ein wenig Willen dich reinzudenken:

Wenn man die Bestandteile eines Motors verschiedenen Menschen zur Beschreibung vorlegt und die Aufgabe ist den Motor zu beschreiben, dann wird er immer nur den Teil richtig beschreiben welchen er vorliegen hat. Einen Kolben anders wie eine Kurbelwelle. Der Rückschluß wie der Motor zusammengebaut aussieht und was er leistet ist nie vollständig Möglich. Die Summe aller beschriebenen Teile muß aber den Motor im ganzen beschreiben. Erst wenn alle Teile beschrieben sind kann man sie fehlerfrei verknüpfen...

So ist es bei der Relativitätstheorie und in der Urknalltheorie. Alle unbekannten Zustände die in Zukunft erforscht werden müßen sich widerspruchslos ins bestehende einfügen lassen und ergänzen die bisher festgestellten Ergebnisse. Wenn nicht stimmt etwas nicht, entweder das bisherige Wissen oder die neuen Fakten.

Die Evolutionstheorie hat Entsprechungen in vielen Teilen in den entscheidenden jedoch nicht. Entweder fehlt jedweder Ansatz der theoretischen Lösung (man hat keine Ahnung wie und weshalb und warum) oder es ergibt sich ein Irrtum. Das ist der gewaltige Unterschied es läuft nicht Reibungslos obwohl es passen müßte, wenn alles so stimmen würde wie man es sich theoretisch vorstellt.
Irgendwann wird das reibungslos sein, nur wie ist dann diese Theorie definiert? Anders als es heute der Fall ist! Dein genanntes Experiment wird etwas dazu beitragen und ich freue mich darauf so oder so. Wir werden der Wahrheit näher sein und fanatischen Sektenanhängern unumstößliches bieten können.

Die Relativitätstheorie wird sich nicht mehr ändern. Sie wird fester Bestandteil anderer Modelle sein die weiter führen werden um erklären zu können was die Relativitätstheorie nicht reibungslos erklären kann.

Carmen
 
Hallo Dobby,

interessiert es dich nicht auch, welche entscheideneden Teile der Evolution denn angeblich nicht bewiesen sind bzw. Widersprüche ergeben? Oder noch besser: Wer sie aufgestellt hat?

Seltsamerweise kommen diese Lügen nämlich nur von "JESUS-OHNE-DICH-MACHT-LEBEN-KEINEN-SINN- Menschen..

Diese Leute ertragen Wahrheit nicht. Der Sinn ihres Leben wäre beendet bzw. ihr Leben würde dann ja immer auf einer Lüge basiert haben. Das wollen die Gottesanbeter natülich nicht wahrhaben.

Habe ich natürlich auch schon beweisen können, wo diese Lügen-Argumente gegen Evolution herkommen. Einfach mal googlen.. (oder besser: Links von Carmen folgen..und staunen auf welchen """glaubwürdigen""" Sites man landet ;) )
 
Zieh die Vererbungslehre von der Evolutionstheorie ab und dann weißt Du wie Du in Zukunft sachlich über die Evolutionstheorie reden kannst.
 
Evolution ist kein Therorie. Sie ist Fakt.

Darwin hatte um 1850 dazu eine Theorie aufgestellt. Wir leben aber nicht mehr um 1850.

Die Theorie wurde längst belegt. Das ist natürlich ein bitterer Schlag für die Gottesanbeter ;) und nur solche Leute weigern sich Fakten anzuerkennen und kommen mit verwirrten Argumenten
 
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