Wie steht es mit den Fakten?
was Du machst ist festzustellen das alle Autos einen Motor haben und das die ersten Motoren mit Dampf und dann Verbrennungsmotoren angetrieben wurden. Die Verbreitung der Verbrennungsmotoren läßt darauf schließen das sich diese durchgesetzt haben... mittlerweile gibt es mehrere Entwicklungen der Antriebstechniken und es bleibt abzuwarten was sich evolutionär durchsetzen wird. Zudem stellt man fest das die Autos ihren Drang sich zu bewegen stets mit Rädern umsetzen, vereinzelt sind Kettenantriebe mit sich drehenden Rädern die die Ketten antreiben vorzufinden, was im Sinne der Evolution auch einiges andeutet...
Lange Rede kurzer Sinn, das Leben in Lebewesen ist an Grundmerkmalen festzumachen und identifiziert diese als Lebewesen, wobei eine beträchtliche Artenvielfalt vorhanden ist die auf Grundprinzipien des Lebens basiert. Die Biologie hat seine Grenzen und somit ist das Prinzip Leben daran gebunden.
Es bedeutet aber nicht das sich Autos von allein entwickeln und es bedeutet auch nicht das sich Leben von einer Lebensform in die andere entwickelt.
Um diesen Verdacht zu erhärten muß man Originale finden und aus vielen Originalen eine nachvollziehbare Kette bilden. Um so eine Verdacht zu äußern braucht man zunächst Phantasie um diesen zu belegen braucht man reale Entsprechungen.
Du unterstellst Systeme als Beweis die der Mensch als System selbst noch nicht begriffen hat und deswegen auch nicht die vollständige Ursache und Wirkung erkannt hat:
Gemüsekohl hat mehr Gene als der Mensch. Trotzdem sind wir viel komplexer - aber warum? Schon lange suchen Forscher im menschlichen Erbgut nach Gründen. Nun haben sie herausgefunden: Viele Proteine, die eigentlich ganz andere Aufgaben haben, könnten zusätzlich noch Gene steuern.
Als das Genom des Menschen Anfang des Jahrtausends entschlüsselt war, folgte auf die Feierlaune bald Katerstimmung. In den über drei Milliarden Buchstaben fanden die Wissenschaftler weniger Gene als sie erwartet hatten. 100.000, 75.000, 50.000… die Anzahl der Gene musste immer wieder nach unten korrigiert werden, stetig fiel die Aktie Mensch. Als man dann schließlich bei 25.000 angelangt war, fiel unsere genetische Sonderstellung. Denn sogar Pflanzen besitzen mehr Gene als der Mensch. Und auch der kleine Fadenwurm bringt es auf 19.000. Entschärft wurde dieser Befund immerhin durch die Entdeckung, dass 94 Prozent der menschlichen Gene nicht nur eines sondern mehrere Proteine hervorbringen können. Bei Pflanzen wie Reis können das nur rund 22 Prozent der Gene.
Dennoch suchte man auch nach anderen Erklärungen für die Komplexität. Die Theorie: Die Gene sind die Bausteine, mit denen die Evolution immer wieder Neues baut. Nicht allein die Anzahl der Bausteine ist dabei entscheidend, sondern wie gut sie mit ihnen baut. Sprich: Das Zusammenspiel der Gene. Also machte man sich auf die Suche nach den Instanzen, die dieses komplexe Miteinander regeln: Das sind unter anderem Gene, aus denen Kontrollproteine entstehen, die Gene an- oder ausknipsen können. Sie binden an einer bestimmten Stelle auf dem DNA-Strang dicht vor dem Gen und verstärken dann entweder seine Übersetzung in Protein oder sie vermindern sie. Die Wissenschaftler nennen diese Kontrollproteine Transkriptionsfaktoren.
Doch nachdem man das Erbgut verschiedenster Lebewesen analysiert hatte, zeigte sich, dass es auch im Ranking der Kontrollgene für den Menschen wieder nicht zum Spitzenplatz reichte. 2886 Kontrollgene hat der Mensch vermutlich. Beim Pufferfisch Takifugu aber sind es schon 3331 und bei der Hausspitzmausbeutelratte satte 3899. Und nur 266 Kontrollgene trennen Homo sapiens von Platz 4, dem Krallenfrosch Xenopus.
Wo um alles in der Welt versteckt sich in unserem Erbgut dann die unbestrittene Besonderheit des Menschen?...
Genom-Forschung: Genkontrolleur im Nebenjob - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Du bleibst immer die Fakten schuldig die es erlauben das zu behaupten das Du als gegeben ansiehst... Wie kommst Du zu Deiner Überzeugung? Ich vermute das Du dich beim staunen über die Behauptungen die Du gelesen hast, unmerklich dazu entschieden hast dem Schreiberling zu glauben und die Evolutionstheorie als gegeben anerkannt hast. Das ist nicht schlimm, obwohl es falsch ist, denn viele Sektenanhänger entschieden sich auch auf die selbe Art und weise. Nur kannst Du dann richtiger Weise nicht von Deinem gesicherten Wissen sprechen sondern davon das Du glaubst das die Evolutionstheorie richtig ist. Das würde ich Dir erst abnehmen wenn es stichhaltige Fakten aus Deinen Beiträgen zu erlesen gäbe, statt irgendwann um zu schwenken und zu sagen: Beweise Du mir doch das ich falsch liege oder erklär Du mir doch wie das dann mit Gott funktionieren soll.. Das ist alles unabhängig von einander!
Es kann sein das die Evolutionstheorie gar nicht stimmt und es kann sein das es nie einen Gott / Schöpfer gab. Wohlgemerkt gleichzeitig! Dann aber muß die Lösung ganz woanders zu suchen sein. Um woanders zu suchen muß man jedoch erkennen können das man auf dem Holzweg ist und genau das kannst Du nicht weil Du vorbehaltlos bist und somit keine Kontrolle ausübst...
Eine Plausibilität ist unabdingbar und erfordert ein kritisches nachhaken der Fakten...
Also laß doch die Kuh im Dorf und treib sie nicht in die Stadt denn dort wird sie viel schneller erlegt ähhh überfahren - Du weißt schon.
Eine Evolution die durch Gott veranlasst wurde und die von Gott gesteuert worden wäre ist wahrscheinlicher als diese Evolutionstheorie der es vorn und hinten an grundlegenden Startern und Systemen fehlt...
Solang das nicht durch Fakten ersetzt werden kann sieht es ziemlich mau aus.
Eine Theorie die in der Wirklichkeit nicht funktioniert. Frei nach dem Motto:
Laß uns den Mars im 2 Tagen aufsuchen und betreten! Wie? Wurmloch! Na, denn! Was kostet es? Wie? Was, wie? Ja wir haben nicht die Möglichkeit ein Wurmloch zu nutzen oder zu generieren! Aha, fehlt es an der Technologie? NJein, wir wissen nicht ob es das gibt, es ist ein mathematisches Modell... blablablalaaaa
Hirngespinste ohne Realität
Liebe Grüße
Carmen