Darf man Tiere töten?

Meiner Meinung nach, ist es in Ordnung Tiere zu töten und zu essen, aber keinesfalls zu quälen, da in der Natur jeder nur überleben kann, wenn er jemand anderen tötet...
Die Kuh tötet (in meiner Sicht) auch die Blumen, die sie isst um zu überleben.
Was meint ihr?

Da kann ich OptimusPrime nur Recht geben:
Töten zum Essen ja
Töten zum Qüälen und Experimentieren nein

Was ist mit Raubtieren? machen die es nicht ganz genau so wie wir? (In der Regel) töten sie auch anderen Tiere um sie zu essen!

Das nennt sich Nahrungskette (Ein neues Wort für manche:ätsch: )

mfg, d0m1
 
Irgendwann wirds auch nen Weg geben, Fleisch künstlich herzustellen.

na lecker ... also ich freue mich wenn ich in nem restaurant ein gutes rumpsteak esse. Dachte alle wollen natürlich essen - ohne zusätzliche Aromen und son Kram und dann auch noch künstliches Fleisch?? :confused:

Guten Apo :D
 
@ ncsonline

Keine EINZEILER! Regeln lesen!

greez duplex
 
Natürlich nicht . die haben das gleiche recht zu leben wie wir .Ohne die kuh hätten wir zum beispiel keine milch .Deswegen sollte man der natur und den tieren dankbar sein
 
und dann auch noch künstliches Fleisch?? :confused:

Dannn wär auf jeden Fall schon einmal der Aspekt der Tierquälerei weg. Aber akzeptiert würde es wahrscheinlich nicht werden. Aber es wäre meiner Meinung nach nich ekeliger als das heutige Fleisch aus Massentierhaltung.
 
So wie das im Video dargestellt wird ist echt grausam

Aber was soll man machen? Sowas gibts halt.. Und wie YuSSeFo oben schon schrieb sollte das in friedlicher Art passieren..

Wir brauchen das und ich denk auch nicht länger drüber nach bei sowas ;)
 
Ihr kennt doch sicherlich den Film We Feed The World? Also seit ich das gesehen hab reichts mir wirklich.

Ich hab den Film mal zusammen mit meiner Klasse angeschaut des ist auch eklig und trotzdem ess ich noch Fleisch :D

Und dass deren Schicksal von Anfang an vorbestimmt ist naja da hast du schon Recht ich finde jedoch nich dass man dann Tiere wie Dreck behandeln darf wies in den Video gezeigt wurde.

Aber naja ohne Fleisch können wir nicht Leben ;) So ist das nun mal :D

Außerdem denke ich wenn ich Fleisch ess nich daran wie das Tier zu mir auf den Teller gekommen ist sonst würde ich das glaub ich gar nich essen :D

Gruß GeForce
 
JaJa tiere so halten und schlachten ist sicher nicht ok
aber ohne mein schnitzel will ich auch nicht
und ob die nu tot oder lebend aus dem transporter kommen macht dem schwein auch nimmer viel aus...

ich sehe das eben so

guten hunger @ all
 
Warum sollte man keine Tiere töten. Wir w erden doch auch manchmal durch Tiere getötet. Mehr oder weniger. Tiere töten Tiere. Menschen töten Menschen und umgekehrt. Das ist Leben. Obwohl dass mit Menschen töten Menschen nicht falsch verstanen werden darf.
 
Kommt halt drauf an was für Tiere und in welcher Situation.

wenn mich ein Tier angreifen würde und ich würde sterben, habe aber eine Pistole dabei, würde ich das Tier natürlich töten!
 
Ich habe hier oft gelesen "Bio ist teurer aber lohnt sich", etc..

Der einzige Unterschied von Bio Massentierhaltung zur konventionellen ist das Bio-Tiere mindestens 90 Stunden Freigang im Jahr bekommen, und auf chemische Keulen weitgehend verzichtet wird.

Auch Bio Fleisch stammt aus tierunwürdiger Massentierhaltung!

Übrigens (falls es jemanden interressiert):
Ich lebe jetzt seit 1 Jahr vegan, also verzichte auf alle tierischen Produkte.
Damit sollte sich die Diskussion von wegen Leder etc. erledigt habe. Es ist Tierquälerei und man unterstützt mit jedem tierischen Produkt die Industrie die dahintersteht.
Meine oft zitierte Lederjacke habe ich inzwischen weiterverschenkt, weil ich mich darin nicht mehr wohlgefühlt habe.

Grüße
puck
 
Massentierhaltung mag nicht gut sein, trotzdem gibt es auf diesen Planeten nun mal etwas, dass sich N-A-H-R-U-N-G-S-K-E-T-T-E nennt, und da is(s)t der Mensch nun mal ganz oben, insofern finde ich es in Ordung wenn man Tiere tötet um sie zu essen.
 
Ich werfe mal ein paar Zahlen in die Runde...
und dann
möchte ich auch schon mal die intensiven Fleischesser hier vorsichtshalber darauf vorbereiten,
dass damit voraussichtlich in ca. 20 Jahren eh tendenziell "Schluß" ist, bzw. eine Reduzierung unumgänglich wird ;)
Denn derartige jetzige Massentierhaltung kann ja auch bisher weitgehend nur auf Grund nicht/kaum artgerechter Haltung erzielt werden...
mit allen Folgen von kranken Tieren, Gammelfleisch sowie noch unabsehbaren anderen Folgen (Fettleibigkeit, Vergiftungen, BSE, Kreuzfeld-Jakob etc.) für die Konsumenten ;)

Übrigens..:mad:
Die Getreidemenge,
um ein Rind zusätzlich zum normalen Grünfutter ganz normal erfolgreich zu mästen
bzw. auch als Ethanol verarbeitet, dann (1x) den Tankinhalt eines durchschnittlichen SUV füllt,
ernährt unter normalen Umständen
einen Menschen ein Jahr lang!...Shocked ;)

Und dies bei einer seit 1960
erreichten Zunahme der Weltbevölkerung um 100% (3 auf 6 Milliarden)...noch steigend...
während dessen die Zunahme an nutzbaren Agrarflächen lediglich seitdem um 9% stieg,
und u.a. auch durch chemische Auslaugung von Böden und Verschmutzung/Reduzierung von Grundwasser inzwischen sogar tw. wieder sinkt.
Diese sinkenden Agrarflächen begründen sich übrigens aus dem Klimawandel, der extensiven Grundwassernutzung bzw. auch zunehmender Bodenverunreinigung/-auslaugung.
Eine dadurch zunehmende Rodung von Waldflächen verhindert diese Tendenz aber nicht, sondern verstärkt nach ca. 10 Jahren Auslaugung der meist nährstoffarmen Böden diese Entwicklung nur noch durch dadurch bedingte andere ökologische Folgen.

Jegliche künstliche Massentierhaltung...
ob bei Wiederkäuern oder sogar auch bei Fischen, Wassertieren etc.pp.
ist energie- und ressourcenfressend
und kann letztendlich nur dazu führen, dass weltweite Verknappung und Hungersnöte in nicht allzu ferner Zukunft massiv drohen.

Nebenbei...der Fleischkonsum nimmt weltweit exorbitant zu!
Allein nur in China seit den 60ziger Jahren von jährlich ca.<5 Kilo/pro Person auf jetzt ca. 50 Kilo!!!

Noch ist Deutschland ja neben Frankreich, den Usa, Kanada und Australien ein landwirtschaftliches Überschussgebiet....
aber bzgl. Futtermitteln sind auch wir (bzw. alle genannten) nicht autark und keine Selbstversorger mehr
In anderern Gebieten der Welt sieht es da jetzt schon tw. wesentlich schlechter bzw. katastrophal aus.

Denkt mal drüber nach.
 
Ein paar Gedanken dazu:

Was passiert mit den Energiemengen aus dem Futter, welche nicht unmittelbar in Fleisch umgewandelt werden? Es wird immer davon ausgegangen, dass die einfach verschwinden. Aber vielleicht werden die ja über die Düngung zum größten Teil wieder dem Kreislauf zugeführt? ;)

Daran kranken solche Rechnungen.


Ist die erwähnte zukünftige Verknappung der Nahrungsmittel eine Folge des Fleischkonsums oder vielmehr eine Folge der ungezügelten Vermehrung?

Das Problem ist doch der Anstieg der Weltbevölkerung. Der Verzicht auf Fleisch kann das vielleicht eine Weile herauszögern, jedoch wenn die Zuwachsraten der Bevölkerung nicht weniger werden und irgendwann stagnieren, dann ist jede Änderung der Essgewohnheiten keine wirkliche Lösung sondern zögert das Ende nur heraus.


Und wenn man sich in Deutschland endlich damit abfinden würde, dass die Bevölkerung nicht mehr wächst und man diesen blödsinnigen Zuzug stoppen würde, dann hätten wir sehr bald stabile Verhältnisse und auch in Zukunft auch keine Ernährungsprobleme.

Das hilft global gesehen natürlich nicht, aber global müsste eben das gleiche geschehen.
 
Ich sag euch mal wieso Statistiken Müll sind:

Ein Jäger schießt 2 Mal auf einen Hasen. Einmal links vorbei, einmal rechts vorbei.
Im Schnitt ist der Hase tot.

Man kann nicht einfach "Ein paar Zahlen in den Raum werfen", ohne sie unter Berücksichtigung aller Gesichtspunkte zu analysieren, also sowohl die Punkte die einem als Argument dienen, als auch die Punkte, die das Gegenteil sagen.

Zum Thema Zunahme der Weltbevölkerung und Zunahme der Agrarflächen: Ich sehe nicht, dass in einem entwickelten Land die Bevölkerung so stark steigt. Die Länder die den Schnitt so kräftig anheben sind Entwicklungsländer und China, das ja so auf der Kippe steht.
In China ist die Landwirtschaft entweder nicht vorhanden oder fast unmöglich, das gleiche gilt für Afrika. In Südamerika werden Regenwälder gerodet um Nutzflächen zu kriegen.

In Deutschland wurden Agrarflächen abgebaut. !!!

Was in den westl. Staaten herrscht nennt sich Überproduktion, die Bauern können immer mehr in immer kürzerer Zeit aus dem Boden holen, das ging so weit, dass Deutschland beschloss, Bauern eine Abfindung zu bezahlen, wenn sie ihr Land verkleinern. Es stehen jetzt viele Hektar Agrarfläche unbenutzt in Deutschland rum, bevor es zu einer Lebensmittelknappheit kommt wird das erstmal wieder zu Agrar umgewandelt.
 
@ Robby Lee
grundsätzlich bezogen auf Statistiken ...richtig, man sollte schon sehr genau auf den Kontext achten ;)
Aber
- Erstens argumentierst Du hier gar nicht und
- zweitens bringst Du zudem noch tw. falsche Beispiele und Zahlen ins Spiel.
Warum..... würde ich zu gerne wissen?
Um abzuwiegeln...oder nur irgend etwas zu posten...
oder vertrittst Du hier Interessen des niedersächsischen Landvolk?
Was ist nun wirklich Dein Anliegen mit diesem post?
Und nebenbei auch noch nachgefragt:
Wo siehst Du in meiner Aufzählung denn konkret bezugslose Informationen :ööm:

Apropos...ich kenne zu viele niedersächsische Jäger, die auch viermal vorbei schießen...und der Hase lebt - trotz Schrott und Korn - immer noch....
Nach Deiner Rechnung würde jetzt allerdings ja ein komplett perforierter Mümmelmann über die Wiese hoppeln.
Also...grundsätzlich zu derartigen Vergleichen :mad:
Meine Argumente/Posts hier als Müll zu bezeichnen, fasse ich ganz konkret als persönliche Beleidigung auf, denn ich bemühe mich im Gegensatz zu vielen Anderen schon sehr genau, nur vielfach Verifiziertes und Glaubhaftes hier als Beispiele und Ursachen aufzuführen.

Insofern...schade drum, wenn konkrete Beispiele und faktische Zahlen hier nicht ernst genommen werden wollen ;)
Insofern kann ich Deine Einwände hier so auch eher nur als Polemik werten und Deinen "Beitrag" inhaltlich so nicht wirklich ernst nehmen.
Die Gesamtproblematik ist zugegebenermaßen wirklich sehr komplex, kaum in wenigen Worten zu schildern und gerade auch in der Verknüpfung von Fragen zu Ressourcen, Ernährung, der Energie sowie der Entwicklung der Weltbevölkerung bestimmt nicht einfach zu schildern...
Aber das Ganze einfach all zu platt zu negieren und fundierte Hintergründe als falsche "Statistiken" schlecht zu reden, ist genau der Weg, der die gesamte negative Entwicklung nur "einfach" weiterlaufen lässt.

Zu deinen Behauptungen:
China hat durchaus schon länger kein überdurchschnittliches Wachstum der Bevölkerung mehr ...
dies bzgl. wäre das vor allem eher Indien ....dies bzgl. nach wie vor Schwellenland
Informier' Dich also bitte besser...oder unterlass Einwände wie diese.
In China ist die Landwirtschaft entweder nicht vorhanden oder fast unmöglich
Aber seltsam, seltsam...
China ist inzwischen einer der größten Lebensmittelexporteure der Welt :rolleyes: ..wie denn das...ohne vorhandene Agrarflächen ?

Übrigens...
Wenn man alle hier ins Land importierten Futter- und Lebensmittel in Relation zu den stillgelegten Flächen setzen würde, würden - mal platt ausgedrückt - diese Flächen trotzdem nicht (langfristig) ausreichen, um den augenblicklichen Versorgungsstandard zu halten...vom Verhältnis Kosten zu Ertrag bzw. dem Anbau exotischer Lebensmittel dabei mal ganz zu schweigen.

Die jetzigen Überschussproduktionen der im o.g. thread genannten Länder (vor allem Europas und Nordamerikas) beruhen nicht nur auf ihrer Lage in gemäßigten Zonen und ergo dementsprechend wasserreicherer, ertragreicherer Landwirtschaft, sondern werden u.a. auch nur durch den Einsatz von Kunstdüngern und energieintensiven Bewässerungen bzw. Maschinen erwirtschaftet.
Man achte in diesem Zusammenhang bitte auch auf die Energiebilanz, der hier erwirtschafteten landwirtschaftlichen Güter.

Frage(n)
Bzgl. Deiner ach so fundierten Einwände würde es mich brennend interessieren, wie Du z.B. die Preissteigerungen der letzten zwei Jahre - sowohl auf dem Weltmarkt wie binnenpolitisch -
in Relation zu der Überproduktion der europäischen Bauern erklären kannst.
Der Einfachheit halber beschränke ich mich hier nur einmal auf Beantwortung bzgl. der Getreidepreise und der von Milchprodukten ;)
Und...Bitte keine Antworten a la Milchpulver und Weizenexporte nach China etc....derartige Begründungen sind nämlich schlicht falsch, obwohl immer wieder gern als Desinformation missbraucht ;)

[Sarkasmusmodus an]
Natürlich kann man sich auch auf den Standpunkt stellen, wir versorgen uns demnächst hier nur noch selbst, reduzieren notfalls das eine oder Andere...
machen die Grenzen dann aber ganz dicht und lassen alles, was draußen vor bleibt, verrecken ;)
I.P. machen wir dies ja jetzt schon in Ansätzen....nur...
es ginge natürlich noch wesentlich effizienter ;)

@ Mc Kilroy
Ungenutzte Futtermittel in Form von "Gülle" sind zwar de facto "Dünger"...
- wobei die eigentlich der Reproduktion der Pflanzen dienende eingelagerte Energie hier so eher ungenutzt verpufft bzw. auch mal als Methan entweicht -
vor allem aber so konzentriert auf begrenzten Flächen wie z.B. Deutschland es im Weltmaßstab ist, nun eher wieder ein Problem sind,
welches hier u.a. zur Überdüngung von Böden, der Verunreinigung von Grundwasser bzw. energieaufwendigen Entsorgungsproblemen führt,
wobei andererseits doch diese "importierten" Nährstoffe dafür in ihren Ursprungsländer eigentlich eher wieder fehlen ;)
 
@ Robby Lee
- zweitens bringst Du zudem noch tw. falsche Beispiele und Zahlen ins Spiel.

Meine Beispiele und Zahlen widerlegst du bitte
erst einmal, bevor du mich als Lügner hinstellst :)

Meine Argumente/Posts hier als Müll zu bezeichnen, fasse ich ganz konkret als persönliche Beleidigung auf [...] nur vielfach Verifiziertes und Glaubhaftes

Wenn du gleich beleidigt tust, wenn man mit dir
diskutiert, frage ich mich, wieso du hier bist.

Und wenn alles was du sagst so vielfach verifiziert
und glaubhaft ist, dann möchte ich Quellen sehen.

Wo siehst Du in meiner Aufzählung denn konkret bezugslose Informationen
[...]
Insofern...schade drum, wenn konkrete Beispiele und faktische Zahlen hier nicht ernst genommen werden wollen ;)
Aber das Ganze einfach all zu platt zu negieren und fundierte Hintergründe als falsche "Statistiken" schlecht zu reden.
[...]
China ist inzwischen einer der größten Lebensmittelexporteure der Welt

Du lieferst keine konkreten und faktischen Zahlen,
sondern pauschale Daten die man auf sehr viel in
der Welt beziehen kann.
Weiterhin war es nicht meine Absicht deine Statistiken
als falsch zu bezeichnen, natürlich können sie richtig
sein, aber auch richtige Statistiken sind Lügner, wenn
man sie nicht genau analysiert.

Allerdings würde ich gern eine Quelle für den
Lebensmittelexport von China haben.

Man achte in diesem Zusammenhang bitte auch auf die Energiebilanz, der hier erwirtschafteten landwirtschaftlichen Güter.

Quelle?

Und die Frage nach der Preissteigerung kannst
du dir selber beantworten, denn das hat nichts
mit dem Thema zu tun und dient der Polemik.
 
RobbyLee schrieb:
Meine Beispiele und Zahlen widerlegst du bitte
erst einmal, bevor du mich als Lügner hinstells
Ein seltsamer Stil von Dir :rolleyes: ...
und zudem eine unverschämte Unterstellung!
WO habe ich Dich hier als Lügner hingestellt...und was soll ich an Deinen Äußerungen widerlegen xD ...
Du hast ja bisher noch gar keine detaillierteren Fakten geliefert
Zudem:
Links von mir einzufordern, während Du es allerdings anscheinend überhaupt nicht für nötig hältst, Deine Behauptungen, die weitgehend eh nur unbelegte Kritik an meinen Äußerungen sind, vllt. einmal "vorbildhaft" hier gleich mit zu posten ;), ist ein derartig "hinterfot***" Stil,
aber dazu will ich mich des Weiteren gar nicht mehr äußern...^^

RobbyLee schrieb:
Wenn du gleich beleidigt tust, wenn man mit dir
diskutiert, frage ich mich, wieso du hier bist.
Diskutieren kann man es atm wirklich nicht nennen...
allerdings frage ich mich inzwischen wirklich des Öfteren, was ich hier überhaupt noch mache...DA stimme ich Dir zu^^

RobbyLee schrieb:
Du lieferst keine konkreten und faktischen Zahlen,
sondern pauschale Daten die man auf sehr viel in
der Welt beziehen kann.
:weg: ...Überleg bitte erst, was Du tippst
Ich poste hier bestimmt keine Dissertationen oder Essays aus dem Steigreif,
dazu ist das Thema wirklich zu komplex und das Niveau hier auch nicht dem entsprechend
und übrigens...ich gebe auch nicht alle meine Quellen preis ;)
Schließlich verdiene ich damit u.a. meinen Lebensunterhalt.
Alles von mir Gepostete lässt sich aber auch über Google bzw. Wikipedia mit ein klein bisschen Zeitaufwand selbst nach recherchieren

Aber um es Dir hier jetzt aber nicht noch einfacher zu machen, mich diverser Desinformationen zu beschuldigen, bzw. zu behaupten, ich würde Sachverhalte aus dem Zusammenhang reißen...und pauschal verwerten...
füge ich unten einige dezidierte Quellen an

Schade nur, dass Postings dieses Stils zu so wichtigen Themen vermehrt hier so oberflächlich enden.
Das Thema hätte eine offenere und auch intensivere Diskussion im Laufe des threads verdient...
und nimmt mir andererseits auch immer stärker jegliche Lust, mich hier in dieser Weise zu engagieren.

Aber genug der Worte...
Hier u.a. div. eingeforderte Quellenangaben zu meinen posts

Buchquellen:
------------
Geraubte Ernte Biodiversität und Ernährungspolitik
von Vandana Shiva
---
We feed the World
von Erwin Wagenhofer und Max Annas
Orange Press, Freiburg - 2006
---
Biokraftstoffe
Potenzial, Zukunftsszenarien und Herstellungsverfahren im wirtschaftlichen Vergleich
von Michael Weitz
Salzwasser-Verlag, Bremen - 2006
---
Wie kommt der Hunger in die Welt? Ein Gespräch mit meinem Sohn
von Jean Ziegler
---
Gesichter des Hungers
von "Brot für die Welt" (Hrsg.)
Brandes & Apsel, Frankfurt/Main - 2005

Video/TV
--------
bzgl. Kartenmaterials sowie per Video on demand
Arte : Le Dessous des Cartes vom
26.01.2008 LANDWIRTSCHAFT IM UMBRUCH
05.01.2008 KLIMAFLÜCHTLINGE
28.11.2007 NIGER: ABSEHBARE HUNGERSNOT
10.10.2007 KAMPF ODER ALLIANZ DER KULTUREN?
06.06.2007 UNGLEICHE GLOBALISIERUNG
07.02.2007 ENERGIE: POLITISCHE RISIKEN
31.01.2007 WACHSTUM, ENERGIE UND RISIKOFAKTOREN - PROGNOSE 2030

Bzgl der Lebensmittelexporte Chinas verweise ich einfach mal auf die diversen zu ergoogelnden Exportstatistiken...sollte jeder schaffen ;)
Einschränkung:
Sofern Du derartigen Infos nicht eh jegliche Glaubwürdigkeit absprichst.
Weitere - eh auch interpreationsbedürftige - Quellen gebe ich hier bewusst nicht weiter an...
auch, weil es mir die Arbeit dazu hier atm wirklich nicht wert ist.

Net-Links (mit tw. eingeschränktem thematischen Bezug)
------------------------------------------------------
Die Grenzen des Wachstums
Die Grenzen des Wachstums - Wikipedia

Bevölkerungsentwicklung Chinas
Volksrepublik China - Wikipedia
Außenhandel Chinas
Volksrepublik China - Wikipedia
Rang Chinas als produzierender Staat
Volksrepublik China - Wikipedia

Hier noch ein übergreifender Artikel des Spiegels, der u.a die Perversität des chin. Systems auch bzgl. der Lebensmittelexporte zur Devisenbeschaffung in Bezug zum Wirtschaftswachstum trotz steigernder Versorgungsprobleme der eigenen Bevölkerung ansatzweise aufgreift.
Rikscha-Report: Feng Shui und der China-Crash - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Weitere offene Links
Die Qualität chinesischer Agrarprodukte entspricht internationalem Standard
3.1 VR China
Außenhandel: China will Deutschland vom Export-Thron stürzen - NachrichtenWirtschaft - WELT ONLINE
karma-news - Bio-Brokkoli von Bauer Liu
Die Zeit - Wirtschaft : Geld oder Leben
FTD.de - Europa - Nachrichten - Brüssel droht China mit Einfuhrverboten

Kostenpflichtige (pdf-DL)Links (Handelsblatts, Financial Times etc.)
sowie Links zu Wirtschaftsforen
kann und darf ich hierzu eh nicht posten...
aber, wie schon oben erwähnt, Google und Wiki helfen dies bzgl. weiter^^

Ansonsten...
ist das Thema für mich auch vorerst damit beendet ;)
 
Ungenutzte Futtermittel in Form von "Gülle" sind zwar de facto "Dünger"...
- wobei die eigentlich der Reproduktion der Pflanzen dienende eingelagerte Energie hier so eher ungenutzt verpufft bzw. auch mal als Methan entweicht -
vor allem aber so konzentriert auf begrenzten Flächen wie z.B. Deutschland es im Weltmaßstab ist, nun eher wieder ein Problem sind,
welches hier u.a. zur Überdüngung von Böden, der Verunreinigung von Grundwasser bzw. energieaufwendigen Entsorgungsproblemen führt,
wobei andererseits doch diese "importierten" Nährstoffe dafür in ihren Ursprungsländer eigentlich eher wieder fehlen ;)

Da gebe ich dir vollkommen Recht. Aber das sind eigentlich nicht die Probleme der Tierhaltung an sich, sondern der Tierhaltung und Verwertung wie sie leider heutzutage durchgeführt wird.

Es wird der Dünger nicht gleichmäßig verteilt sondern in den Bereichen der Massentierhaltung z.B. in Niedersachsen eben örtlich völlig überdüngt. Und leider werden auch teilweise unnötigerweise Futtermittel importiert, obwohl in Deutschland Geld dafür bezahlt wird, Flächen stillzulegen.
 
Oh jee, gelich werd ich erschlagen (!), denn ich
a) töte Tiere zum Psaß (Mücken und Wespen in meienm Zimmer)
b) Esse Fleisch, und nciht nur BIO, da das mir zu teuer is und ich keine Garantie dafür hab das das Huhn "glücklich" war
c) meinetwegen könne sie Tiere auch weiterschlachten, nur bitte kurz&schmerzlos, ok?
 

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