@ Jesus & all
Ok, dröseln wir mal einige
Missverständnisse^^ zwischen uns,
aber auch bzgl. dem Alkohol & süchtig machenden Drogen auf ^^
...Ja, Du verstehst mich falsch 
....soweit liegen wir nämlich - hoffentlich - garnicht auseinander

....
aber einige Punkte bzgl. meiner Aussagen, welche Du (und auch Andere) hier ansprichst....sind
Deine persönlichen Assoziationen^^...
beziehen sich aber
überhaupt nicht auf
meine konkreten Aussagen bzw. Absichten *g*
Ich bin ja selbst bestimmt nicht perfekt und beileibe kein "Engel"...
werde aber nicht...nur um evtl. auch eigene Fehler zu rechtfertigen oder schön zu reden,
definitive Fakten und Wahrheiten hier unter den Tisch fallen lassen *g*
In meiner
ersten Post hier #38
muesli schrieb:
Etwas ganz Anderes ist es, wenn ich z.B. meinen Kindern die Gefährdungen dieser Dinge schildere und ihnen die kontrollierte Möglichkeit des tw. Ausprobierens unter Aufsicht ermögliche.....
Dies sollten aber nur verantwortungsbewußte Erziehungsberechtigte tun.
Ich beziehen mich hier z.B. auf Alkohol, Nikotin und andere,
seltsamerweise legalisierte Drogen und Giftstoffe.
Besser...sie probieren sie unter wohlmeinender Aufsicht aus...
als heimlich und unter dem 'Gruppenzwang' der Coolness...
rede ich ja in keinster Weise von Zwang, geschweige denn von mir initiertem Volldröhnen bzw. der Käfighaltung meiner (aller) Kids
DAS SIND DEINE WORTE bzw. Assoziationen dazu ! *bg* -> #39
hier
Ich meinte damit z.B.:
das ich mit meinen Yougstern rechtzeitig darüber gesprochen habe und sie bei Interesse davon auch habe probieren lassen.....
Beispiel [eine Zigarette (2 Züge) reichte z.B. schon bei meinem Sohn (damals 11)...er hustete wie verrückt... und er hat nie mit dem Rauchen angefangen...ich war damals sogar noch Raucher und insofern eigentlich ein sehr, sehr schlechtes Vorbild

]
Ähnlich lief es auch beim Alkohol....sie durften probieren....und als z.B. der Fall dann doch einmal auftrat, dass sie dann irgendwann ziemlich verkatert am nächsten Morgen nach einer Party erschienen...haben wir darüber beim Frühstück mehr amüsiert gesprochen...dann aber knallhart unser geplantes Familienarbeitsprogramm durchgezogen.....trotz Brummschädel und wackeligen Beinen

Alles in Allem halten sie es seitdem so - es ist jetzt schon einige, viele Jahre her

- das sie ihren Konsum - wenn überhaupt - auf kontrollierte Mengen beschränken.....u.a. auch mal bedingt durch eigene sportliche Ambitionen etc....und ...gute Stimmung...kommt trotzdem immer auf^^
Dies nur einmal als Beispiele meiner persönlicher Vorgehensweisen.....ich verbiete grundsätzlich nicht (unbegründet), rede lieber vorher darüber, lasse ihnen ansonsten aber jegliche ! Freiräume....
allerdings auch !....mit
allen damit verbundenen - vorher natürlich angesprochenen - teilweise harten Konsequenzen.
Entsprechende Therapieformen bzw. pädagogischen Konzepte in den Niederlanden, der Schweiz bzw. in skandinavischen Länder, welche von Dir eingefordert wurden, sprengen hier den Rahmen und lassen sich aber auch ergoogeln...
Abgesehen davon, spreche ich doch wohl hier grundsätzliche Formen von Erziehung bzw. Hilfestellungen für Kinder an....oder irre ich da inzwischen vollständig
Lernen bezieht sich doch wohl zu großen Teilen auf Anleitungen und Erfahrungsaustausch....die
danach gemachten, eigenen
Erfahrungen verstärken, bestätigen bzw. negieren doch nur die - tunlichst vorher - genannten Inhalte.
Die angesprochenen
"Harten" sind meiner Meinung nach diejenigen, welche objektive, potentielle Gefahren verharmlosen....
und gerade Kinder sind ja wohl kaum in der Lage Gefahren realistisch einzuschätzen......d'accord

Wenn jemand - aus welchen Gründen auch immer - z.B. Suchtgefahren entkommen konnte, sollte er diese Erfahrungen & Konsequenzen auch ehrlich benennen, eigene (Folge-)Fehler dabei deutlich eingestehen und das Ganze nicht
verharmlosend herunterreden.
Das Heranwachsende (ihre) Grenzen bzw. Neues ausprobieren möchten, ist doch vollkommen normal und gut^^, die Reaktionen/Verantwortlichkeiten darauf liegen m.M. allerdings ganz klar bei den - hoffentlich reiferen, bewußteren - Angesprochenen/Beteiligten.
Dies hat nun garnichts mit Paranoia zu tun^^
sondern beschreibt schlicht und ergreifend Fakten,
welche - Deine Frage nach
Aufsicht betreffend^^ - in diverse Gesetze bzw. gesellschaftliche Normen eingeflossen sind.
Soziale Kontrolle mit allen - auch recht intoleranten Konsequenzen wie Ausgrenzung, Ächtung etc. - sind u.a. auch eine recht deutliche - allerdings meist zu spät wirksame -
"Aufsicht"
Ob es nun in unserem
Kulturkreis der Alkohol und dessen weitestgehende Akzeptanz als Droge hierzulande ist...oder anderswo andere Drogen....der Umgang damit sollte wieder verstärkt - auch unter vermehrter gesellschaftlichen Kontrolle bzw.Tabuisierung - erlernt und besser beherrschbar werden.
Zur Zeit ist der Alkohol ein zumeist zwar kaum offenen benanntes, aber großes gesellschaftliches Problem mit (Hundert)Tausenden an aktuellen und auch später daran erkrankenden, sterbenden Menschen, welches völlig zu Unrecht iim Vergleich zu anderen Drogen verharmlost wird -> (lol...Bier als Lebensmittel...geht's noch *bg*)
Sowie z.B. in Australien, Südafrika oder Südamerika ein Aborigine, Zulu oder Indianer die (Sucht-)Gefahren von Alkohol oder auch nur die Spielesucht am PC^^ aus der eigenen kulturellen Geschichte kaum nachvollziehen konnte und immer noch nicht kann, können dies hierzulande Kinder eben auch nicht von Natur aus.
Da zudem in unseren heutigen Gesellschaftsformen das Wissen z.B. um körpereigene Drogen (Glückshormone etc.) immer mehr verloren geht und durch "künstliche", meist auch stark süchtig machende Stoffe und Dinge (auch neueste (EDV)Techniken^^) ersetzt wird, ausserdem die gesellschaftliche soziale Verantwortung aus vielen anderen Gründen immer mehr abnimmt^^....
sollte man diesbzgl. immer
Klartext (netter Nick übrigens *g*) reden...
Das hat nun garnichts mit Paranoia, Panikmache bzw. falschverstandener Herumschubserei oder Ähnlichem zu tun...
aber auch nicht mit fahrlässiger Toleranz.
Nicht umsonst gibt (gab) es in allen Kulturkreisen bzgl. natürlicher wie auch hergestellter - teilweise schon uralten - Drogen/Stimmulanzien (wie Alkohol, Tabak, Hanf, Mohn, Bethel, Koka, Pilzen etc.)
Tabus und Regeln.
Diese sind - bestimmt nicht sinnlos^^ - eben in Gesetze, soziale Regeln und zum Teil auch in religiöse Dogmen eingeflossen.....
Im Islam heisst es dazu z.B. sinngemäss:
Alles was trunken macht (die Sinne verwirrt) ist verboten und verflucht !
Allerdings wurden hier - leider - auch die extremen Auswirkungen bei der Ausschüttung körpereigener Drogen teilweise vergessen^^
denn auch bestimmte "Meditationsformen" können - jeweils falschverstanden - zu Mitmenschen gefährdenden Situationen bis hin zum Blutrausch (Amok etc.) führen....
und auch im Christentum war da doch was....oder *bg*
Man sieht also....
das Leben ist ein einziges Minenfeld....
man muss schon höllisch aufpassen....
und
Alle möglichst gut darauf vorbereiten
PS. Jesus^^
Neo hat recht^^, hör bitte mit dem Fettgedruckten auf...es nervt^^ und sollte eigentlich doch nur der Hervorhebung dienen^^
aber ansonsten...Dir auch ein schönes WE

)