Wohnung für Jugendliche...Hilfe vom Staat?

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@ all

Ganz ruhig, wer sowas von sich gibt wird gesperrt ganz klar!

Und jetzt wieder back to topic!

greez duplex
 
es gibt verschiedene höchstsätze vom staat in einem fertigmuster vorgeschrieben

je nach muster reinfall kriegst du dem entsprechend geld.
schülerbafög ist das beste, musst du nicht malzurück zahlen und kannst ziemlich viel bekommen, ca. 400 und mehr euro !
einfach im rathaus mal sich informieren !


mfg
dragonsoul66
 
@ Mainz 05er

Les dir mal die Politik-Foren-Regeln durch und dann poste im anständigen Ton!
Sonst bekomm ich noch was...

greez duplex
 
Eigene Wohnung

Hallo, ich möchte euch kurz mal meine Sit schildern:

17 Jahre, in einem halben Jahr 18. Lebe derzeit bei meiner Mutter, da meine Eltern getrennt sind. Ich bzw meine Mutter bekommt 291€ monatlich an Unterhalt + 158€ Kindergeld. Ich gehe noch zur Schule, da ich das Abitur anstrebe. Mache meinen Abschluss erst mit 20 T_____T. Habe keine Ausbildung. Grund für mich ausziehen zu wollen ist ua, weil mein Freund und ich zusammen ziehen wollen, da er 250km weit weg wohnt und ich es in einer 3-Zimmer-Wohnung auf Dauer nicht zu 6. + 2 gr Hunde aushalte

Meine Eltern verdienen nicht wirklich viel. Mein Vater hat 1200€ auf die Hand und meine Mutter ~800€

Nun wollte ich fragen, ob und wie ich finanziell unterstützt werden könnte. Dh auch von meiner elternlichen Seite. Und gibt es auch Wohnungen die für Jugendliche bestimmt sind?

Schon mal vielen Dank
 
erstmal gibt es (soweit ich weiß ) wohnungen die Speziell vom staat gefördert werden.

@ Themenstarter

15km zur Freundin --> hab nen heißen Tip nimm doch einfach dein Fahrrad ist einfacher und billiger (wenn du wie du sagst mit denen daheim gut klarkommst)


mfg
Nickel
 
Naja, prinzipiell habe ich dazu nur eine Meinung. Wer derzeit daheim bei seinen Eltern in wohlbehüteten verhältnissen lebt, keine Ausbildung hat, kein eigenes Geld verdient und ne eigene Wohnung will.

Der soll einfach arbeiten gehen. Dann kann er von dem Geld ja ne Wohnung finanzieren. Wieso bitte schön soll für alles der Staat, und damit letztendlich der Steuerzahler für private Wünsche aufkommen. tschuldigung aber da hört für mich das Verständnis auf.
 
Ich denke mal dazu gibt es ausnahmen z.B. wenn man in einer entfernten Stadt Studiert und das Geld einfach nicht langt.

Aber wenn man nur 10-15 km hatt dann stimm ich dir voll und ganz zu - zumal wie der Themens. beschrieben hatt er demnächst das Lernen anfängt
 
Nickel,
Ich möchte nochmal betonen, daß ich ausdrücklich die wohlbehüteten Jungen Leute meine. nicht Mitmenschen aus Familien mit sozialem Brennpunkten (Alkohol oder ähnliches).
Ich habe einfach das Gefühl heutzutage wollen einige einen 'guten Schnitt machen' und auf Kosten der Allgemeinheit leben.

Dafür habe ich einfach kein Verständnis, weil diese Wohnungsbeihilfen ursprünglich nicht dafür gedacht waren leute die 15 km weit weg von der Freunding wohnen ne wohnung zu finanzieren.
 
@ Zigi

Da stimm ich dir voll und ganz zu mit meinem Beitrag meinte ich auch eher den Themenstarter der ja (wie er sagt) daheim gut auskommt mit seinen Eltern.

Für welche die daheim stress haben kann ich es schon eher verstehen aber dann sollen sie auch ihren Beitrag dazu leisten (400€ Job z.B.) wenn die Kohle dann nicht reicht (wenn man alles dafür tut) finde ich es OK wenn der Staat hilft

greez
 
@ Saba

kann man nicht ??dann möcht ich doch mal wissen wie es die meisten Leute machen, die bekommen nix vom Staat die Zahlen sogar noch was vom Einkommen

Und ich glaube keinen wenn er/sie sagt das die Zeit nicht da ist um arbeiten zu gehen --> da sollte man evtl das Feiern hinten anstellen undschon ist Zeit.

Und nur wer Arbeit sucht findet auch welche
 
@nickel
Danke du nimmst mir die Worte voll aus meinem Mund. 150% ige Zustimmung von mir zu deinen letzten beiden Beiträgen. :bier2:

@Saba
Tut mir leid, Leute mit solchen Meinungen wie du Sie gerade geäußert hast, habe ich absolut kein Verständnis. Mir geht diese Schmarotzerei tierisch auf den Keks. Meine Definition zum Wort 'Schmarotzerei', habe ich weiter oben schon mal beschrieben.

Die Sache ist ganz einfach. Wenn ich mir etwas nicht leisten kann, was ich will, dann geh ich mir entweder einen Zweitjob suchen und spare darauf bis ich es habe oder aber ich mache Abstriche und übe den Verzicht.
Basta.
 
@nickel + zigi
Auch von mir Zustimmung. Schaut mal auf der Tube unter folgenden beiden Stichwörtern das passende Video an:

„Dumme Schülerin“

„Deutschlands Zukunft“

Da bekomme ich echt Angst. Arbeitslos – als Lebensziel?
 
Da bekomme ich echt Angst. Arbeitslos – als Lebensziel?

Wenn de dir überlegst was de mit Harz4 so bekommen kannst
wenn die miete der Staat zahlt usw dann stehste doch ganz gut da.

Hab da von einem Pilotprojekt gelesen da bekommt man ein bisschen mehr (wie Harz4) und dafür lässt sich die Stadt Jobs einfallen (z.B. Helferdienst bei der Feuerwehr und bei anderen gemeinnützogen vereinen)

greez
Nickel
 
dann stehste doch ganz gut da.

Im Bestfalle kann man genauso viel bekommen wie bei einem normal bezahlten Arbeiterjob. Leider will das aber kaum einer heutzutage machen. Selbst bessere Jobs werden aufgrund mangelder Mobilität nicht mal in Erwägung gezogen. Allerdings bin ich nicht dafür ALLE über einen Kamm zu scheren. Es gibt genug Menschen, die die Hilfe tatsächlich brauchen. Das Problem ist aber oft, dass durch pauschale Bezahlung kaum Motivation entsteht.

Pilotprojekt ... Stadt Jobs einfallen (z.B. Helferdienst bei der Feuerwehr und bei anderen gemeinnützogen vereinen)

Das ist der Schritt in genau die richtige Richtung. Allerdings gibt es ein Problem in Deutschland, dass der Lebenslauf und Zertifikate mehr zählen als Erfahrung. Sobald du einmal abgerutscht bist kommst du kaum wieder hoch. Umgekehrt kannst du innerhalb einer Firma nicht runterstuft werden (z.B. wenn die Leistungen aufgrund fehlender Weiterbildung, Motivation… nachlassen), da gibt es nur eine Kündigung. Dann sitzt man erst mal auf der Straße. Will auf jeden Fall einen gleichwertigen Job meist ohne zusätzliche Qualifikation. D.h. man wartet auf den richtigen Job mit hunderten von Bewerbungen. Irgendwann ist man nach mehreren Jahren Harz4 praktisch gar nicht mehr qualifiziert (sei mal dahingestellt ob dies nur vom zukünftigen Arbeitgeber nur angenommen wird oder tatsächlich stimmt, weil die Erde sich ja weitergedreht hat) So beginnt ein Teufelskreis. Am Ende beschimpfen sich beide Seiten.
 
Stimm ich dir Teilweise zu aber:

Mancher Arbeitnehmer muß für seine Familie sorgen und hat damit schon genug zu tuen - wenn dieser nun die von dir angesprochenen Zertifikate erwerben muß um UptoDate zu bleiben - wo bleibt die Familie

Und solche Zertifikate sind nicht gerade billig

greez
Nickel
 
Familie hat für mich auch einen sehr hohen Stellenwert und muss mit der Weiterbildung gar nicht konkurrieren. Ich habe festgestellt, dass wenn der Mitarbeiter will und motiviert ist, ist dies meist in der Arbeitszeit möglich. Klar ist es nicht immer möglich ein Seminar oder ähnliches zu bekommen, weil alle sparen, aber es ist nicht unmöglich. Am Ende haben alle drei etwas davon. Die Familie ihren Versorger, der Arbeitnehmer mehr Sicherheit und Wissen und der Arbeitgeber einen motivierteren und besseren Mitarbeiter.
 
K soweit die Theorie
aber wenn ich einen neunen weiterbildenden "schein" mache (und nur auf diesen kommt es ja an)dann möchte ich den Arbeitgeber sehen der sagt "ich finanzier dir des ganze"

meine erfahrung

wenn du du meinst du must dich weiterbilden dann mach das aber hier in der Firma wirst du fürs arbeiten bezahlt

greez
Nickel
 
Hängt vielleicht auch von der Branche ab. Ich habe z.B. einen Kollegen, der ein Seminar gemacht hat und sogar extra für des Rest des Team eine Presentation der Kernelemente macht und auch bei der Umsetzung Verantwortung übernehmen will. Freiwillig.

Ein motiviertes Team leistet mehr, als eine Gruppe von Menschen, die ihren Job nur als "Maloche" ansehen. Jeder Chef, der das misachtet oder nicht erkennt, verschenkt Potential und Geld.
 
ich finde es gut wenn der staat den jugendlichen hilft. wenn z.b. kein geld da ist und keine arbeit und der jugendliche für seine arbeit dann schnell weit weg ziehen muss finde ich es nur gerecht das sie dann geld kriegen
 
klar sie gehen ja weg um zu arbeiten da verdienen sie doch Geld

wenn nich gibts Mitzuschuß vom Staat - wenn die Eltern zu wenig verdienen

greez
Nickel
 
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