Weniger Rente für Kinderlose

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was ist mit den familien, welche aus medizinischen gründen ein "freudiges" ereignis nicht als ihr eigen nennen können?
oder es gibt ja auch leute die können keine kinder bekommen was ist mit dennen?

Ihr habts echt Probleme. So viele werden das kaum sein.
Die können ja dann entweder ein ärztliches Attest vorweißen und Behinderten-Rente beziehen, ein Kind von jdn anderem austragen lassen oder eines adoptieren.

mfg
neo
 
Mr. Anderson trifft (mal wieder:D ) den Nagel auf den Kopf.

Jeder sorgt selber vor( Zahlt in eine private Rentenversicherung ein). Wer nicht vorsorgen kann (Arbeitslos; etc.) kriegt Zuschüsse vom Staat.
Wer nicht vorsorgen WILL bleibt auf der Strecke, oder muss sein geld auf die hohe Kante legen.

Dann stellt sich auch die Frage des generationenvertrags nicht mehr, denn die Unternehmen wirtschaften anders mit dem Geld. (Sie sind natürlich Rück versichert damit die leuten nicht auf der Strecke bleiben, wenn die Firma pleite geht, was bei versicherungen recht selten ist)

Damit ist dann ein Selbstregulierendes System geschaffen, welches flexibel genug ist auch veränderungen in der Gesellschafft auszugleichen.
Und dem Staat hängt keiner auf der Tasche da er nur Zuschüsse einzahlt undkeine Renten auszahlen muss.

MFG
Aurel
 
Ich finde allerdings, dass man sich (wenn man will) auch aus dem System Außgliedern darf.

@Aurel: Wenn sich jeder aus dem System seiner Meinung nach raus"integrieren" könnte, dann würden das soviele machen, dann machts auch gar keinen aber wirklich gar keinen Sinn mehr, dass das System dann noch weiterhin besteht.
Es würde doch gar nichtmehr fnktionieren!

Damit ist dann ein Selbstregulierendes System geschaffen, welches flexibel genug ist auch veränderungen in der Gesellschafft auszugleichen.

Es kann einfach nicht funktionieren!

MfG
 
Warum kann das nicht funktionieren?

Bei Versicherungen funkioniert es doch? z.B. bei KFZversicherungen, Lebensversicherungen, etc (und wenn wenn jemad jetzt kommt man kann Autos nicht mit Menschen vergleichen FINANZIELL schon )
Es IST also ein Selbstregulierendes System in diesen Versicherungs bereichen.
Und wenn es wettbewerb auf diesem Markt gibt, (darum da beispiel mit den KFZ versicherungen) werden auch die Beiträge nicht in den Himmel schießen.

IN DIESEN BEREICHE KLAPPT DAS DOCH AUCH - waru also dieses System nicht (leicht angepasst) auch hier übernehmen?

MFG
Aurel
 
Also ich muss meinen vorpostern zustimmen: Wer das Kinder bekommen von Finanziellen Gründen abhängig macht, wird damit auch keine Anreiz bekommen. also ich für meinen Teil zähle eh nicht mehr auf die staatliche Rente, da macht mir das nix aus wenn sie die hälfte kappen würden (will aber schon noch Kinder, nicht das mich jetzt jemand falsch versteht).

Aber ich finde das solcher "Aktionismus" nicht wirklich das Problem lösst, denn es gibt so viele "geringverdiener" die eine rießen Horde Kinder haben. Da kann es nicht am Geld liegen! Hartz IV oder ähnlichem sei Dank.

Ich denke vielmehr das man heute als Familie mit Kind eigentlich immer benachteiligt ist. Sei es beim Urlaub, beim Shoppen (Die zwockel können aber auch nerven) beim Essen gehen, Steuerlich etc.

Nur so ne Meinung.
 
Ich finde wer weniger einzahlt durch einen arbeits ausfall weil kinder zu erziehen sind. Sollten natürlich auch weniger bekommen ist nur gerecht.


Es sollten eher mal die Leute wo nie wirklich Rente eingezahlt haben keine bekommen. Aber das geht ja nicht da wir ja ein Soziallerstaat sind und alle das gleiche Recht haben.



Fals nun fragen aufkommen mit wer keine Rente eingezahlt hat, das weis eigentlich jeder der sich ein bisschen mit der ehmaligen DDR befasst hat. Diese arbeiter haben keine Rentenversicherung gehabt und somit auch nicht eingezahlt...
 
Hi,
genial, was ist mit Menschen die keine KINDER KRIEGEN KÖNNEN? Nicht Alle haben den Schröderbonus was Adoptionen angeht! Was ist mit Paaren die von Haus aus keine Kinder zeugen können, Schwule und Lesben? Bin zwar nicht lesbisch oder schwul, mußte mir aber doch vor einigen jahren sagen lassen( damals war ich 30,) dass ich zu alt für eine Adoption wäre! Ist ein Witz, ein Greis mit über 60 bekommt ein Kind und andere sind definitif zu alt dafür? Da bleibt mir nur ein müdes Lächeln, die leute wollen ja, aber die Steine die in den Weg gelegt werden sind einfach zu groß, außer man heißt Patrik Lindner.(z. B.:)
 
Schwule und Lesben?
Ich weiß nicht ob es für ein Kind gerade förderlich ist, wenn die Eltern das gleiche Geschlecht haben.
Normalerweiße brauchen Kinder von der Erziehung her einen Vater und eine Mutter, haben sie zwei von dem einen, aber keins von dem anderen, dürfte das kräftig in die Hose gehen.

was ist mit Menschen die keine KINDER KRIEGEN KÖNNEN?
gesetzlich dementsprechend einrichten, das diese finanziell bei einer Adoption unterstützt werden und ansonsten halt Pecht gehabt.

mfg
neo
 
Also was das Thema nun mit Homosexuellen zu tun hat weiss ich nicht!

Also back 2 topic!


greez duplex
 
Mehr Kinder würde aber nicht heißen mehr konventionele Arbeitsplatzverhältnise die was erwirtschaften.
Grad bei den Hungerlöhnen hier wo man nicht mal 8,50 Mindestlohn einführen konnte unter dem Neoliberalen Dreckspack der 2 Großen neulich.
Im Optimalfall bleibt die Quote in Relation gleich bei mehr Bevölkerung aber sein wir Realistisch, gegen Billig Lohn Länder haben wir eh keine Chance und dann wird noch immer mehr über technischen Fortschritt weg rationalisiert.
Mit weniger Bevölkerung stehn wir auf Dauer besser da die Top qualifiziert ist und per BGE ausgestatet wird.
 
Wer das Kinder bekommen von Finanziellen Gründen abhängig macht, wird damit auch keine Anreiz bekommen

Das sollte auf keinen Fall der Fall sein, klingt komisch ist aber so... sowas könnte ich gar nicht mit dem Gewissen vereinbaren..

Also was das Thema nun mit Homosexuellen zu tun hat weiss ich nicht!

Gehört nicht ganz zum Thema, aber ist auch ein kleiner Bestandteil, was ist denn mit Homosexuellen Paaren, die haben ja nicht die Möglichkeit Kinder auf die Welt zu setzen.. und somit würde es auch ungerecht sein, wenn Schwule dann weniger Geld bekommen, nur weil es nicht in ihren Möglichkeiten liegt!!

gegen Billig Lohn Länder haben wir eh keine Chance

die Billigarbeiter kommen doch alle nach D um hier zu arbeiten..

aber auch back 2 topic..


MfG
 
Ich finde das eine gute Idee, um in Deutschland wieder für mehr Bevölkerungswachstum zu sorgen. Das einzige Problem was ich sehe, liegt bei Menschen, die aus irgendwelchen Gründen keine Kinder bekommen können, oder die es wirklich nicht verantworten können Kinder in die Welt zu setzen.
Für solche Menschen sollten dann noch Sonderregelungen getroffen werden.

MfG
Wiesel
 
meine meinung zu dieser Idee ist einfach: Reiner Blödsinn! Denn wieso sollten unfruchbare Frauen weniger bekommen, wenn sie sowieso schon bestraft genug sind?
 
Finde ich im Prinzip sehr gut diese Idee... auch wenn man den fall der Unfruchtbarkeit prüfen sollte... aber es wäre auf jeden fall ein anreiz mehr Kinder zu bekommen, man sollte aber auch bedenken, dass gerade die Unterschichten die meisten kinder haben und nun noch mehr Kinder kriegen könnten. Wir hätten damit noch mehr soziale Probleme... ein sehr schweres Themengebiet, dass einer komplexeren Lösung bedarf, als einer normalen rentenanpassung...
 
ReVoLuTiOn schrieb:
is doch total bescheuert, ein mensch der sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, hat genauso das recht auf die selbe Rente wie wer der Kinder hat/hatte .. kr4nk

duplex schrieb:
@ ReVoLuTiOn

Es wäre doch sehr schön, du das alles noch mal ein bisschen genauer erläuterst! So kann das ja jeder behaupten!

@Revolution hat zwar nicht so geschrieben, wie er es meint, aber ich werde dir so schreiben, das es jeder hier kapiert!
Dieses gesetz, wegen * weniger Rente für Kinderlose* , nennt man einfach diskriminierent und man stellt auf die gleiche Stufe, wie Menschenhass jeder Art und darum bin ich total gegen dieses Gesetz!

Hier die Begründung!

1.) Warum sollte ein Single-Mensch, weniger Rente bekommen, wenn er gleich viel und lang ( bis 67 )Arbeitet, gleich viel Steuern zahlt und auch in die Rentekasse einzahlt??

2.) Hab ihr schon mal , nur in entfernsten nachgedacht, das man bei einer Beziehung und Kinderkriegen, ZWEI Menschen braucht ? ( von selbstbefruchten und adoption mal ausgeschlossen)

3.) Schon mal nachgedacht, WARUM und WESHALB, viele Menschen Single sind und keinen Partner bekommen,..nein??...hier die erklärung: !

4.) Um einen Partner zu bekommen, müsste man folgende Eigenschaften vorhanden sein:

- gutes Aussehen
- guter Charakter
- guten Job

und leider besitzt das nicht jeder mensch, denn sonst würde es keine Single-Menschen geben!

5.) Es gibt auch einige Ehen oder Beziehungen, wo der Kinderwunsch, nicht gerade auf der Wunschzettel steht und warum?..auch hier die Gründe:

- Karriere wichtiger
- keine Kinder mögen
- wegen Geld
- für sich mehr Zeit haben

6.) In der Ehen und Beziehung, wo man keine Kinder bekommen kann, aus welchen Gesundheitlichen Gründen auch immer, müssten die auch weniger Rente bekommen??...klar, denn man kann sie mit Single-Menschen vergleichen!

7.) Ihr redet hier von Austragen und Adoptieren lassen, so wie es bei jedem Beitrag von @ Mr.Anderson steht und solche Antworten wurden ohne jemals nachgedacht zu haben, geschrieben!
Man könnte meinen, man geht einfach in einem Babygeschäft und kauft sich ein Kind vom oberigen Regal:mad:
Hast du @ Mr. Anderson oder ihr alle hier, nur mal in entferntesten nachgedacht, das viele Paare, KEINE Adoptierte oder Ausgetragene Kinder mögen?...Nein?...dann denkt mal scharf nach, warum !!!

Ich sags euch....weil sie lieber ein EIGENES KInd haben wollen, als ein fremdes, das von einem Menschen erzeugt wurden, die sie wahrscheinlich, nie kennenlerne werden!
Viele Paare akzeptieren, ein fremdes Kind nicht so, als wäre es ihr eigenes, obwohl sie ein Baby in der Hand halten und es aufziehen werden, aber es ist ein anderes Gefühl dabei!
Gerade du @ Mr. Anderson, zwingst die Single-Menschen auf, ein Baby zu Adoptieren, nur um die Rente zu sichern, ohne Rücksicht auf Verluste!

8.) Nehmen wir an, Deutschland wäre ein Geburtenreiches Land und jedes Paar hätte zbsp. 2 Kinder... was wird später aus ihnen, wenn die Arbeitstellen ( jetzt schon) knapp wird, wenn im Haus, das geld knapp wird usw...was wird aus denen, schon nachgedacht??

9.) Wenn ich lese, wie viele Paare mit Kleinkinder oder Babys umspringen, dann sind mir die Single-Menschen lieber als die! In der letzten zeit lese ich in der zeitung, nix wie: Vater schlug baby tot, weil es schreit...Mutter lässt Baby im Auto erfrieren, Vater oder Onkel missbraucht kleine Kinder, Mutter lässt Baby verhungern usw...dann könnte ich nur ******!
Auch da zwingt die Regierung, die Paare auf, Kinder zu machen ohne Rücksicht auf Verluste!

10.) Die Single-Menschen wollt ihr die Rente kürzen, die auch dafür Hart Arbeiten, damit sie Rente bekommen, aber die Schmarotzer und die Asylanten, dürfen ruhig durchgefüttert werden und auf Staatkosten leben, das auch die Single-Menschen einzahlen...wo bitte ist da dann die GERECHTIGKEIT ???

11.) Das wichtigste zum Schluss: Das liebe Geld !! Ihr wisst ja, seit der Euro einführung ist alles teuer geworden und da frage ich mich, wie soll man heute ein Kind ( den geschweige zwei ) aufziehen und ernähren, wenn hinten und vorne , das Geld nicht mal reicht??...Wohnung, Strom, Versicherungen müssen bezahlt werden und die Nahrung wird auch immer teuer und wenn man keine Arbeit hat, wie soll es dann erst recht gehen???

Und @duplex, komm mir bitte nicht mit dem Spruch..*Politikforenregeln lesen*...es hängt alles zusammen, von A-Z, damit eine Beziehung entsteht und die Geburtenraten, damit erhöht wird und die Rente gesichert sind!

Sollte das gesetzt doch durchgehen, würde ich dann sagen...weniger Rente für Single, dann sollen sie auch weniger Arbeiten müssen und die Kinderreichen sollten dann mehr einzahlen!

Hoffe alles gesagt zu haben!

gruss spyro
 
@ Spyro69

Und am Anfang war Adam und Eva...

greez duplex

P.S.: Auch die Regeln hängen überall zusammen, auch hier!
 
n\/Cl34r schrieb:
Aber das wird die Geburtenrate nicht steigern, so viel steht wohl fest ^^. Kinder bekommt man, weil man will und nicht, weil es sich finanziell lohnt.

Das ist vom Grundsatz her sicherlich richtig. Allerdings bekommen viele, die eigentlich Kinder wollen dann doch keine (oder keine weiteren), weil Sie das finanziell nicht wuppen können.

Ich bin mit 35 Jahren sicherlich in dem Alter, wo ich ich viele repräsentative Beispiele im Freundes- und Bekanntenkreis habe. Da sind tatsächlich mehrere dabei, die kein Kind oder kein weiteres bekommen, weil die das schlicht und einfach nicht finanzieren können. Und das sind normale Arbeitnehmer, wo beide arbeiten, keine Arbeitslosen oder Hartz IV Empfänger... Das kann doch eigentlich nicht angehen.

Auf der anderen Seite kenne ich auch eine Reihe von Paaren so Ende 30 bis Anfang 50, die (bewusst) keine Kinder bekommen haben. Die arbeiten dann i.d.R. beide und denen geht es finanziell überdurchschnittlich gut. Ich finde das O.K. - jeder muss sein Leben so gestalten können, wie er es für richtig hält. Allerdings bin ich dann dafür, dass DINKS (Double-Income-No-Kids) in irgend einer Weise mehr in die Solidargemeinschaft einbringen, oder eben weniger Leistungen bekommen müssen.

Gruß
Dirk Diggler

NS: Ich habe übrigens selber 2 kleine Kinder, weiss also wovon ich spreche.
 
total bescheuert diese idee
denn rechnerisch kostet ein kind ne 1/4 milionen mark, also 125.000 euro
bis zum 18 lebensjahr.

naja
d.h. ja jetzt nicht das dieses geld effektiv angespart wurde wennman z.b. 4 kindern nicht gezeugt hat
und somit naja man ja eigntlich ne halbe millionen auf dem konto hätte

total bekloppte idee

ethik und moral sollte bischen größer geschrieben werden.


mfg
dragonsoul66
 
Also, das Umlageverfahren funktioniert aufgrund des Generationenvetrags. D.h. dieses System funzt nur wenn ein gewisses Bevölkerungswachstum gegeben ist, da die aktuelle Generation von Arbeitnehmer, die aktuelle Rentnergeneration durch ihre Beiträge finanziert. Je geringer die Kindergeneration ist, desto schwieriger wird es diese Genearation haben die Rentnen der Elterngeneration zu finanzieren ( in D ist eine Kindergeneration um 30% kleiner als ihre Elterngeneration). Als 1957 in D das Umlageverfahren eingeführt würde, war eine Versicherung gegen Kinderlosigkeit wichtig. Dieses System versichert Personen die keine Kinder haben KÖNNEN mit. Dadurch jedoch, dass viele Leute keine Kinder haben WOLLEN, in dieser Versicherung aufgenommen sind, wird der Generationenvertrag nicht eingehalten.
Ich denke die demographische Entwicklung, die dazu führen wird, dass in 20 Jahren entweder die Renten halbiert werden oder die Beiträge verdoppelt werden, ganz einfach dazu führt, dass das Umlageverfahren so wie es jetzt ist, nicht mehr tragbar ist.
Warum sollen denn Personen, die keine Kinder in die Welt setzen ( das sind meistens Akademiker und reiche Haushalte, NICHT sozialschwache Familien) und sich damit Ausgaben, die mit der Erziehung und Ausbildung von Kinder sparen, dieses Geld nicht in ihre Rente zu investieren um die gesetzliche Rentenversicherung zu entlasten?

Viele Grüße

Aleks
 
Da kann ich aleksandrachen nur zustimmen, denn sie hat's auf den Punkt gebracht. Die Frage sollte nicht sein, ob Kinderlose weniger Rente erhalten sollten oder nicht. Eigentlich ist das ganze Rentensystem nach dem Adenauer-Prinzip des Umlagessystems nicht mehr zeitgemäß.

Warum muss eigentlich das ganze Geld, das in das System einfließt, sofort dafür genutzt werden (+ notwendige Staatzuschüsse) die Renten zu bezahlen? Wenn man bedenkt wie viel Geld da hereinfließt und wie gut diese Geldmenge von der Wirtschaftsentwicklung profitieren könnte (ich meine NICHT Aktien oder spekulative Anlagen)...

Wäre es nicht besser, Schritt für Schritt vom Umlagesystem in ein System umzusteigen, wo alle die arbeiten in eine gesetzliche Rentenversicherung investieren? Nicht von heute auf morgen, denn dies würde zu einer (bis der Umstieg vollbracht worden ist) höheren Belastung der Arbeitnehmer führen.

Man sollte nicht vergessen, dass die Weltbevölkerung exponentiell zunimmt, und das man (eigentlich überall, nicht nur in Deutschland) eigentlich davon absehen sollte, an Vorsorgesysteme zu glauben, die eine kontinuerlich steigende Bevölkerung voraussetzen.

Des Weiteren, bin ich nicht der Meinung, dass man alles was es an Sozialabgaben gibt stärker einkommensabhängig gemacht wird als es schon ist. Für die Umverteilung der Geldressourcen sollte allein ein robustes (und besser durchschaubares) Steuersystem sorgen.
 
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