Was haltet ihr von kiffen ???

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    588
also meinne meinung drogen zerstören das GEHIRN
 
Ich kenn ein paar Leute die mal ab und zu was rauchen aber die sind eigendlich ganz okay.
Ich finde es sind fast immer die Selben die so etwas tun, es sind meist leute, tut mir leid, die nicht so die hellsten sind.
Man sollte ja eigendlich wissen was man da macht und was man seinem körper antut, die Folgen zeigen sich erst meist viel später.
Aber jeder muss selber wissen, was er seinem Körper antut, ich finds einafch nur dumm.
 
... hier noch 2 Artikel zu Pilzen:
...

Ist zwar etwas o.t., aber immerhin:
Durchaus interessante Studien. Ob es sich aber außer einem gewissen positiven Emotionseffekt tatsächlich um eine Bewusstseins-Erweiterung handelt, stelle ich dennoch in Frage.

Zudem klingt auch in den wissenschaftlichen Untersuchungen an, dass halluzinogene Pilze zu Horrortrips führen können (und dies auch tun). Vorwiegend psychisch labile Menschen sind hierbei gefährdet. Die untersuchte Basis an Probanden ist noch viel zu gering, um wirklich ernsthafte Auswirkungen des Konsums zu belegen. Nicht ganz ungefährlich ist zudem, dass aus solchen Basisprodukten Psychopharmaka hergestellt werden können, die man auch missbräuchlich verwenden kann.

Wer das Kiffen als Einstiegsdroge leugnet, verkennt allerdings, dass viele Suchtkranke mit Kiffen angefangen haben. Sicher muss man unterscheiden zwischen dem Gelegenheits-Wochenend-Kiffer und dem Dauerkonsumenten, aber sowenig wie ich einen Alkoholrausch brauche, sowenig benötige ich Drogen in irgendeiner Form.
 
Naja, stellt sich die Frage was für dich ne Bewustseinseweiterung ist, viele Drogen setzen eben "Informationsblokaden" des Gehinrns außer Kraft, wodurch es zumindest zu ein stark verändertest Bewustsein kommt.
Übrigens, Wikipedia ist auch meiner Meiung:
Psychoaktive Substanzen
Einige Drogen (diverse Pilzarten oder Kräuter, LSD, Cannabis, Ecstasy) zeigen eine bewusstseinserweiternde Wirkung. Derartige Substanzen werden traditionell in schamanischen Ritualen eingesetzt; zu Beginn der psychedelischen Forschung fanden sie auch in der psycholytische Psychotherapie weitreichende Verwendung.
Aber wie entfernen und da jetzt zu weit vom Thema.

...dass viele Suchtkranke mit Kiffen
1. haben viele Suchtkranke mit Alkohol und Nikitin angefangen.
2. Heißt das noch nicht, dass Kiffen der Grund war, härtere Drogen zu nehmen.
 
Tja, da ich selber kiffe,
halte ich gar nichts von dem "Wer kifft, kommt später dann irgendwann zu den härteren Drogen" oder "kiffen macht blöd" Geschwafel. Bei mir sinds jetzt 4 Jahre, in denen ich mal mehr, mal weniger gekifft habe, und nie, kein einziges mal, hab ich mich dazu verleiten lassen, "härtere" Drogen zu probieren, obwohl ich oft genug die Möglichkeit hatte. Dass es "gesünder" als Alkohol ist, das steht für mich auch fest. Oder habt ihr schon mal von jemandem gehört, der vom kiffen gestorben ist? Wie bei allen anderen Rauschmitteln, ist bei alkohol sowohl auch bei Marihuana die Devise "genießen in Maßen, nicht in Massen".
Außerdem sind bekiffte Leute um EINIGES entspannter und angenehmer als besoffene.
das kiffen beeinträchtigt auch in keinem Maße mein Bewusstsein oder meine Intelligenz - außer natürlich ich hab was geraucht, aber da ists auch nur das Bewusstsein.
Seit drei Jahren besuche ich jetzt eine HTL (höhere technische Lehranstalt) und in keinem der drei Jahreszeugnisse hatte ich eine 4, bis jetzt jedes Jahr mit gutem Erfolg (also Notendurchschnitt unter 2) abgeschlossen. In diesem Jahr hatte ich eine einzige 5, bei einer Schularbeit, und das, weil ich nix gelernt hab. Und in dem Fach mit der schlechten Schularbeit hab ich am Schulende auch ne 3 gekriegt. Und das, obwohl ich gekifft habe.
Außerdem gehts einem nach dem Kiffen wieder gut, keinerlei Beschwerden.
Nicht so wie bei einer durchzechten Nacht, wo am nächsten Tag Kopfscherzen ohne Ende, Kater und womöglich erbrechen die Folge sind.
Ich hab auch vorher das Argument gelsen, dass das Gras zu teuer ist - so ein Blödsinn.
Mit 10-15 Euro, also ca. 1 Gramm ist man alleine soo dicht.
Wenn man bedenkt, dass wenn man aus ist, und sich auch ordentlich betrinkt, locker mal 50 Euro draufgehen.

-das halt ich vom kiffen.

mfg samrod
 
ich hab eigentlich nix gegen kiffer weil ich ab und zu al gerne einen rauche :D
manche halten nix davon allerdings ist es jedermanns eigene sache was er nimmt und wie viel...ich finde es gibt halt schlimmeres ...
 
Ich sehe Kiffen als Genussmittel an ^^

wenn mans nicht übertreibt in der Häufigkeit und der Stärke der Dosierung ist es sehr wohlempfindend :D

Imo spricht nichts dagegen sich ma einen zu drehen oder an B zu gehn :)
 
Hi
Ich kiffe jetzt seit 29 Jahren fast durchgängig-also regelmäßig.
Ich kann bis heute nichts nachteiliges bei mir feststellen.
Es macht Spaß und schmeckt über einen Vaporizer herrlich.
Ach ja, ich habe einen anspruchsvollen Job-also nix mir verblöden und so...

@samrod: fuck 10-15 eus für´n Gramm? Was ist denn bei euch los? Zahle durchgängig zwischen 5-7eus...
 
@samrod: fuck 10-15 eus für´n Gramm? Was ist denn bei euch los? Zahle durchgängig zwischen 5-7eus...

Tja, da ich jetzt nicht mehr soviel rauche wie früher, hab ich leider auch fast alle meine connections verloren, ich zahl jezt auch noch normalerweise 7-10 €, aber der vorhin angegebene war nur ein Beispiel, weil wer geschrieben hat, dass das Gras so teuer ist.
Nur im Vergleich zum saufen...

mfg samrod
 
ein lehrer meinte mal " ein tütchen am morgen vertreibt kummer und sorgen " :D
und wer häts gedacht is der bio/ musik lehrer :D
 
Belohnungssystem

Der menschliche Organismus hat ein komplexes “Belohnungssystem” entwickelt. Durch die Ausschüttung von Dopamin, Adrenalin und Endorphinen reagiert der Körper aus stressige oder angenehme bis freudige Erlebnisse. Diese Substanzen lösen rauschähnliche Zustände aus oder verändern das Bewußtsein in Richtung Entspannung.
Auf das Erleben bestimmter Begebenheiten reagiert der Körper also mit Hormonen oder deren Ausschüttung. Diese werden im Gehirn aufgenommen und dort von Rezeptoren aufgenommen. Dieses löst dann den erstrebten Zustand aus.
Bei stoffgebundenen Süchten, hier Alkoholismus, kommt es zu folgenden Reaktionen
Der Körper hat, auch für Alkohol bestimmte Rezeptoren im Gehirn. Werden diese, anfangs durch eine geringe Dosis angesprochen, reagiert der Körper mit der allgemein gelösten Stimmung.
Im Falle häufiger Räusche wird mehr Alkohol aufgenommen, als nötig ist, die Rezeptoren zu erregen. Im Falle häufiger Räusche kommt es insoweit indirekt zur Reaktion, dass der Körper im Gehirn mehr Rezeptoren bildet, die dann in erhöhter Anzahl “befriedigt” werden müssen, um den Rauschzustand zu erleben.
Hier tritt also eine nötige Dosissteigerung auf, die nötig ist, um einen bereits vorher bekannten Zustand zu erreichen. Man spricht hier von Toleranzbildung.
Die Erregung der Rezeptoren für die körpereigenen Substanzen kann also auch hier bewirken, dass der Rausch nur eintritt, indem die Frequenz des Erlebens erhöht oder das Erleben verstärkt wird.
So entwickelt sich eine Art Sucht nach Extremsport, die “immer höher, immer weiter” gehen müssen, um den “Kick” mittels der körpereigenen Rauschsubstanzen zu erleben.
Sind Rezeptoren einmal vorhanden, bilden sie sich nicht mehr zurück. So bleibt ein Konsument, der trocken oder clean ist, sein Leben lang rückfallgefährdet.
Sucht ist also mithin nicht heilbar, sie kann nur durch Entzug / Entgiftung gestoppt werden. In der anschliessenden Therapie wird alsdann das Werkzeug vermittelt, die Abstinenz zu wahren und nicht in die gewohnten Rauschzustände oder Konsumgewohnheiten zurückzufallen. Mit dem erstmaligen Konsum auch nach jahrzehntelanger Abstinenz werden die Rezeptoren also wieder erregt, worauf sie alle wieder im Rauschzustand versetzt werden “wollen”.
Insoweit erbietet sich die lebenslange Abstinenz. Zwar arbeitet die Medizin an Medikamenten, die dieRezeptoren blockieren oder hemmen sollen (sodass auch der erneute Konsum den Rausch nicht mehr auslöst), jedoch gilt es auch die psychische Komponente des Konsums zu beachten.
Sucht wird also “erlernt”, jedoch im Negativen. So gilt es in Therapien durch das Erleben suchtmittelfreier Begebenheiten, um diese Erfahrungen wieder zu “überschreiben”. Es handelt sich hier um eine Art Konditionierung, da der Rausch mit Konsum der Substanz oder der Verhaltensweise assoziiert wird.
Der Körper verlangt also, bei Entzugssymptomen, primär nach der Substanz und hat erlernt, dass die entsprechende Verhaltensweise des Konsums dies herbeiführt.
Die “Suchtamplitude” kann sehr starke Schmerzen auslösen. Wir der Suchtdruck jedoch ausgehalten ohne zu konsumieren, gibt der Körper also sozusagen langsam auf, indem die Stärke und die Dauer des Suchtverlangens nachläßt.
In Therapien kommt es routinemäßig mit der Exposition mit der Substanz, die primär für den einzelnen Abhängigen relevant ist.
Diese Suchtphase muss überstanden werden, um der Psyche zu verständlichen, dass nicht mehr konsumiert werden soll. Um die jahrelange Negativ-Konditionierung zu “überschreiben”, sind hier jedoch häufige und ggf. regelmäßige Expositionsbehandlungen nötig.



Hanf


Botanische Herkunft


"Cannabis sativa" und "Cannabis indica" werden vermutlich seit 10000 Jahren vom Menschen angebaut. Cannabis enthält in allen Teilen, außer in den Wurzeln und Samen ein Harz, das über 30 verschiedene Wirkstoffe enthält. Die psychoaktiven Wirkstoffe von Cannabis nennt man Cannabinoide, das bedeutendste ist das Tetrahydrocannabinol(THC).

Verarbeitungsform:


Cannabisprodukte sind

* Marihuana (Gras, Ganja), die getrockneten Blütenstände und Blätter der weiblichen Pflanze, sowie

* Haschisch (Dope, Shit, Piece), das zu Platten oder Klumpen gepresste Harz der Pflanze, das auf dem Schwarzmarkt in unterschiedlichem Reinheitsgrad und ungleicher Qualität vorkommt (oft mit Stoffen wie Henna, Ölen und Sand gestreckt).

* Eine weitere Variante ist das Haschischöl (hochkonzentriert und selten erhältlich).

Konsumformen:


Haschisch oder Marihuana werden mit Tabak vermischt zu Zigaretten gedreht (Joint), oder pur in einer speziellen Pfeife (Haschischpfeife, Bong) geraucht.
Es kann auch in Kuchen oder in Kekse eingebacken, oder zum Beispiel in Milch aufgelöst als Kakao getrunken werden. Hier tritt die Wirkung erst nach ein bis zwei Stunden ein, ist allerdings sehr viel stärker als beim Rauchen und hält länger an (bis zu 10 Stunden!).


Wirkung

Die psychoaktive Wirksamkeit hängt von der THC-Konzentration ab, die stark variieren kann. Eine psychoaktive Dosis beginnt bei 15-20 mg THC. Unmittelbar während des Konsums stellt sich ein ausgeprägtes Wohlbefinden ein. Die Wirkung kann beim Rauchen schnell eintreten und hält zwischen einer und drei Stunden an. Der Konsument erlangt eine euphorische Stimmungsänderung, die Wahrnehmung kann sich leicht verändern. Allerdings kann der Cannabis-Konsum aktuelle Stimmungen verstärken und deshalb dazu führen, dass sich der Konsument "down" fühlt.

Konsumformen:

Haschisch oder Marihuana werden mit Tabak vermischt zu Zigaretten gedreht (Joint), oder pur in einer speziellen Pfeife (Haschischpfeife, Bong) geraucht.
Es kann auch in Kuchen oder in Kekse eingebacken, oder zum Beispiel in Milch aufgelöst als Kakao getrunken werden. Hier tritt die Wirkung erst nach ein bis zwei Stunden ein, ist allerdings sehr viel stärker als beim Rauchen und hält länger an (bis zu 10 Stunden!).

Körperlich:

* erhöhter Puls und Herzschlag (Herzrasen)
* trockener Mund
* Rötung der Augen
* Appetitsteigerung

Psychisch:

* Entspannung, innere Ruhe, Ausgeglichenheit, Wohlbefinden, leichte Euphorie
* erhöhte Kommunikationslust
* Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses
* Phantasieanregend
* Verstärkung von akustischen und visuellen Empfindungen und des Tastsinnes

je nach Dosis und Dauer des Konsums:

* Antriebslosigkeit und Teilnahmslosigkeit
* der momentane Gefühlszustand kann verstärkt werden, sowohl positiv wie auch negativ


Sucht und Abhängigkeit

Cannabis macht nicht körperlich, allerdings psychisch abhängig. Nicht wenige Konsumenten jedoch beklagen sich über Symptome wie Gliederschmerzen, Schlafstörungen etc. nachdem sie den Konsum eingestellt haben.

Bei regelmäßigem Konsum macht sich eine Toleranzentwicklung bemerkbar. Das Umsteigen von Joints zu Rauchgeräten (Bong, Pfeife) ist ein Indiz dafür.

Risiken des akuten Gebrauchs können sein:


* Durchhänger am nächsten Tag, Trägheit, geistige Fähigkeiten eingeschränkt
* unkalkulierbare Zusammensetzung der Inhaltsstoffe (Streckmittel), unbekannter Wirkstoffgehalt
* Angstzustände und Panikattacken
* bei sehr hohen Dosierungen Wahnvorstellungen (Halluzinationen)
* Hyperventilation
* Orientierungslosigkeit

Risiken des chronischen Missbrauchs können sein:


* depressive Verstimmungen
* Antriebslosigkeit
* Konzentrationsschwäche
* Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit
* wenn nicht schon vorhanden: Nikotinabhängigkeit
* besondere Belastung der Lunge und Atemwege durch giftige Strecksubstanzen (Lungenkrebs)
* Begünstigung von psychischen Erkrankungen (z.B. Psychosen) bei vorhandener Veranlagung
* Gefahr einer psychischen Abhängigkeit

Folgende Infos richten sich ausschließlich an Konsumenten und sind nicht als Konsumaufforderung zu verstehen ! Wer trotz der bekannten Risiken konsumiert, sollte wenigstens folgende Hinweise beachten:

Da der Cannabisrausch aktuelle Stimmungen und Gemütslagen verstärken kann, sollten sich Konsumenten der möglichen negativen Wirkung auf ihre Psyche bewußt sein und nicht konsumieren, wenn sie in schlechter Stimmung sind.

Bei regelmäßigem Konsum besteht die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit: Mit Hilfe von längeren Konsumpausen kann überprüft werden, ob bereits ein gewohnheitsmäßiger Gebrauch stattfindet, bzw. schon eine psychische Abhängigkeit vorhanden ist.

Bei der oralen Einnahme ist die Menge schwer zu dosieren und die Wirkung tritt oft erst nach über einer Stunde ein. Zucker- und Vitamin C-haltige Getränke können unangenehme Rauschwirkungen bei Überdosierungen abschwächen.

Da Cannabis die Konzentrationsfähigkeit in starkem Maße trübt, sollte im akuten Rauschzustand auf keinen Fall ein Fahrzeug gelenkt werden. Konsumenten sollten sich außerdem den Auswirkungen auf die geistige Leistungsanforderungen in Schule und Beruf bewusst sein.
 
Meine Meinung, wer raucht oder kifft kann sein Geld ebenso gleich verbrennen!!!
 
>>> Sorry für den versehentlichen Doppelpost - bitte löschen, danke! <<<
 
Belohnungssystem

Der menschliche Organismus hat ein komplexes “Belohnungssystem” entwickelt. ...

Du solltest unbedingt den Verfasser, sprich Quelle, dieser Abhandlung angeben. Solche Zitate sind ohne Quellenangabe leider nichts wert!



...
1. haben viele Suchtkranke mit Alkohol und Nikitin angefangen.
2. Heißt das noch nicht, dass Kiffen der Grund war, härtere Drogen zu nehmen.

Dem kann ich so nicht zustimmen. Alkohol ist nicht nachgewiesen als Suchtstart in eine Drogensucht. Tabakprodukte schon eher.

Kiffen ist sicher nicht generell der Auslöser für den Konsum härterer Drogen, was auch keiner behauptet hat. Schaut man sich aber Drogensüchtige an, die Heroin und ähnliches konsumieren, hat ein überwiegender Teil dieser Klientel zuvor Joints geraucht. Bei schwer Drogensüchtigen mag es sein, dass Kiffen nicht mehr gereicht hat als 'Rauschzustand' und man eben mal härtere Dinge ausprobieren wollte.

Daher kann man Behauptungen, Kiffen wäre keine Einstiegsdroge, keinesfalls zustimmen. So wie Bier sicher als Einstiegsalkoholgetränk verstanden werden darf in eine Sucht, ohne dass jeder Biertrinker zum Alkoholkranken wurde und wird.
 
:rot: Kiffen geht gar nicht.

Also ich will euch mal von meinem Onkel erzählen, jung, beliebt hatte arbeit als Zerspanungsmechaniker in einer großen Firma.
Als er so ca. mitte 20 war haben er und seine Freund nur so zum Spaß mal einen Joint geraucht, das ist jetzt 16 Jahre her.
3 Freunde tot durch Drogen, er Alkoholabhängig, Harz 4 Empfänger, Psychisch gestört, keine Freunde mehr.
Also einfach nur schlimm, man kann kein normales Wort mit ihm wechseln weil er mitlerweile in seiner eigenen Welt lebt.
Also jeder der meint er will das gut heißen gehört :flag:
 
kiffen ist für mich ein absolutes no go!!!
natürlich bestreiten 99% aller personen die kiffen, dass es ihren körper nicht schade bzw dass sonst keinerlei negativen auswirkungen feststellbar sind.
aber genau dieses verhalten ist bei den meisten der erste schritt in die drogenfalle!
es mag natürlich auch die leute geben, die den konsum kontrollieren können; doch trotz allem schaden sie ihren körper!

naja...jeder muss selber wissen, was für ihn/sie am besten ist.

man kann sich auch ohne rauschmittel entspannen und auch spaß haben!
 
:rot: Kiffen geht gar nicht.

Also ich will euch mal von meinem Onkel erzählen, jung, beliebt hatte arbeit als Zerspanungsmechaniker in einer großen Firma.
Als er so ca. mitte 20 war haben er und seine Freund nur so zum Spaß mal einen Joint geraucht, das ist jetzt 16 Jahre her.
3 Freunde tot durch Drogen, er Alkoholabhängig, Harz 4 Empfänger, Psychisch gestört, keine Freunde mehr.
Also einfach nur schlimm, man kann kein normales Wort mit ihm wechseln weil er mitlerweile in seiner eigenen Welt lebt.
Also jeder der meint er will das gut heißen gehört :flag:

Das kann doch nicht dein Ernst sein? Wegen eines Joints? Vielleicht wäre der ja auch ohne Kiffen kaputgegangen. Manche Leute haben irgendwie so´n Selbstzerstörungsprogramm im Kopf...
Und außerdem Harz4...ich war schon lange nicht mehr im Harz (aber die arbeitslosen können sich das ja leisten...)
 
Mir ist das egal. Von mir aus kann kiffen wer will!
 

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