B
bloodycross
Meiner Meinung nach kann jeder glauben an was er will. Diese Freiheit hört allerdings, so wie alles andere auch, da auf, wo es beginnt einen anderen zu beinträchtigen.
Also: Kirche kann von mir aus bleiben, solange sie keinen belästigt.
Generell stellt sich mir aber die Frage: Wozu braucht man "Glauben" ?
Alleine der Ausdruck impliziert ja schon dass man eben nur "glaubt", das nichts konkretes dahinter ist. Denn wäre es anders, würde es "wissen" heißen.
Also eigentlich vollkommen sinnlos, außer vielleicht für Leute die zu schwach sind der Realität ins Auge zu sehen und zu erkennen, dass sie selbst vollkommen bedeutungslos sind.
Das Universum kümmert es nämlich nicht ob einer von 6 Milliarden Menschen abkratzt oder nicht. Im Vergleich zum Universum ist auch die gesamte Menschheit vollkommen unwichtig und bedeutungslos.
Edit:
Ich glaube du verstehst das grundlegende Problem nicht:
1. Das Universum ist gigantisch groß, bei diesen Maßstäben werden selbst extrem unwahrscheinliche Dinge alltäglich
2. Es kann durchaus mehr als 1 Universum geben, möglicherweise auch ein unendlich großes Multiversum -> in der Unendlichkeit ist absolut alles möglich.
3. In den anderen, viel wahrscheinlicheren Fällen, würde es uns nicht geben, folglich könnten wird diese Fälle auch nicht wahrnehmen, sondern nur die eine, sehr unwahrscheinliche Möglichkeit, in der wir enstehen. Deshalb ist es auch nicht so erstaunlich dass es uns gibt, da wir ja von den anderen millionen von Möglichkeiten nichts / kaum etwas mitbekommen.
Also: Kirche kann von mir aus bleiben, solange sie keinen belästigt.
Generell stellt sich mir aber die Frage: Wozu braucht man "Glauben" ?
Alleine der Ausdruck impliziert ja schon dass man eben nur "glaubt", das nichts konkretes dahinter ist. Denn wäre es anders, würde es "wissen" heißen.
Also eigentlich vollkommen sinnlos, außer vielleicht für Leute die zu schwach sind der Realität ins Auge zu sehen und zu erkennen, dass sie selbst vollkommen bedeutungslos sind.
Das Universum kümmert es nämlich nicht ob einer von 6 Milliarden Menschen abkratzt oder nicht. Im Vergleich zum Universum ist auch die gesamte Menschheit vollkommen unwichtig und bedeutungslos.
Edit:
die entstehung der erde ist wahrscheinlich das stimmt, obwohl es auch nicht wahrscheinlich ist, dass es so oft einen Planeten gibt, der so gute bedingungen hat als die erde, nicht zu nah an der sonne und nicht zu weit weg, außerdem eine Ozonschicht, die vor gefährlichen Strahlen schützt.....!. aber die entstehung eines lebewesen, das denken kann und tun und lassen was es will, , das grenzt doch dann schon an große unwahrscheinlichkeit, oder ist das auch Alltag im Universum????
Ich glaube du verstehst das grundlegende Problem nicht:
1. Das Universum ist gigantisch groß, bei diesen Maßstäben werden selbst extrem unwahrscheinliche Dinge alltäglich
2. Es kann durchaus mehr als 1 Universum geben, möglicherweise auch ein unendlich großes Multiversum -> in der Unendlichkeit ist absolut alles möglich.
3. In den anderen, viel wahrscheinlicheren Fällen, würde es uns nicht geben, folglich könnten wird diese Fälle auch nicht wahrnehmen, sondern nur die eine, sehr unwahrscheinliche Möglichkeit, in der wir enstehen. Deshalb ist es auch nicht so erstaunlich dass es uns gibt, da wir ja von den anderen millionen von Möglichkeiten nichts / kaum etwas mitbekommen.