Wann sparen die Politiker.....

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warum is das für politiker nicht auch so? weil sie nicht bestechlich sein dürfen! Kein witz :) is nen gesetz! darum kriegen die immer höhere Diäten und wir müssen immer mehr für die löhnen ...

Is ja alles gut und schön aber ich sag mal Schröder oder Kohhl oder. oder. oder

damit die nich bestechlich sind ???

sind die doch alles nich sie haben nur nen kleinen Nebenjob wie jeder andere Deutsche bald auch so ein 400€ ding

Nur bei denen sind es 400€ mit 2nullen drann


greez
Nickel
 
@ sprudel und simon1234:

Zu 'meinem' Bonussystem.
Wer bekommt was:
Da war nicht ganz klar von mir ausgedrückt, wie ich das meinte. Natürlich müssen auch die Parlamentsmitglieder der Oppositionsparteien davon was haben. Ich würde es so halten:
Bei uns im Unternehmen ist die höhe der Bonuszahlung von der jeweiligen Position abhängig:
Vorstand bekommt mehr als Werksdirektor, der mehr als Abteilungsleiter usw...
Übertragen auf den Bundestag:
Kanzler kriegt mehr als Minister, die mehr, als Abgeordnete, ganz einfach.

Wer bestimmt die Höhe des Bonus:
Da würde ich z.B. die 5 Wirtschaftsweisen vorschlagen, auf die in den letzten Jahrzehnten dummerweise keiner der regierenden gehört hat. Die sollen einfach ein Bewertungssystem ausarbeiten. Meinetwegen bestehend aus Haushaltslage, Verschuldungsgrad, Arbeitslosenquote, Wirtschaftswachstum, Inflationsrate, was auch immer.

Das statistische Bundesamt erstellt ja genug Zahlenkolonnen, die als Basis für die Bewertung genutzt werden kann.

Bei uns im Unternehmen handelt z.B. jedes Jahr der Betriebsrat mit der Unternehmensführung diese Kennzahlen für die 'normalen' Mitarbeiter aus. Unser System besteht aus Qualitätsrate, Krankenstand, Umsatz, etc.

Wie klingt das?

Ich sag nur eins: 'Zigi' ins Kanzleramt, dann wird mal kräftig entstaubt und aufgeräumt. :devil:
 
Ist doch klar dass jeder nur auf sich schaut oder würdet ihr ins leere port monnaie schauen, wenn man das ruder in der hand hält.

Genauso bei Beamten?????????????
GEHTS NOCH?:eek:
 
die idee ist ja nicht schlecht zigi, will ja gar keiner abstreiten!

nur ist es schwierig ein land wie ein unternehmen zu führen. entscheidungen wirken sich teilweise erst wesentlich später aus, beste bsp. dürfte hierfür vllt. die reformen von rot/grün sein. würde dann merkel jetzt alles ernten? kann ja auch nicht sinn der sache sein ;)
oder würde man schröder "beglücken", nunja der ist nicht mehr im amt...

ich finde deine idee nicht schlecht, es ist nur schwierig umzusetzen. in einem unternehmen bleiben führungskräfte teilweise länger als 4 jahre dabei, in dt. können es 4 oder auch nur 3 sein oder noch weniger.

aber vllt. ist es auch möglich, nur müsste irgendwer der ein großes interesse an sowas hat, das einen institut zur untersuchung geben. die regierung würds kaum machen...
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OT, MYNER guck dir doch mal bitte den thread von müsli unter sonstiges "wir wollen duplex helfen" an, da wird gerade über leute wie dich (besorgt) diskutiert, wie man gegen solche nichts sagende post wie deinen reagieren könnte. wäre nett, wenn du dir die vorigen post vllt. nochmal durchliest und dann dadrauf reagierst oder ein neues thema in die runde schmeist. das keiner gerne weniger verdient, ich glaub so schlau sind wir alle.
 
@sprudel:
also prinzipiell sehe ich sehr wohl parallelen zur Unternehmensführung in der Privatwirtschaft:
Vorstände/Aufsichtsräte von AGs werden auf 4-5 Jahre gewählt (per Gesetz).
Wenn mich nicht alles täuscht entspricht das in etwa den periodisch stattfindenden Wahlen von Bundes- und Landesparlamenten.

Es gibt sehr wohl zahlreiche MdB's und LdB's die deutlich länger als 4 Jahre dem jeweiligen Parlament angehören. Manche sogar jahrzehntelang und können als sog. 'Berufspolitiker' angesehen werden
Herr Genscher war eineinhalb Jahrzehnte Außenminister, Kohl 16 Jahre Bundeskanzler, Adenauer bis fast in den Tod, Helmut Schmitt 8 Jahre Bundeskanzler, davor 5 Jahre diverse Bundesministerämter und 'normaler' Abgeordneter im Bundestag mit insgesamt rd. 30 Jahren und zwischendurch noch Senator in Hamburg.
Wenn solche Lebensläufe nicht auch in der Wirtschaft zu finden sind.... Wohlgemerkt finden auch dort sehr wohl Wechsel an der Führungsspitze und in anderen Positionen statt.

Auch in der Wirtschaft werden lanfristige Entscheidungen getroffen, die erst nach Jahren Profit abwerfen. z.B. neuer Produktionsstandort von VW in Dresden, Porsche in Leipzig glaube ich??? Die Kosten auch erst mal Mrd. bevor nach einigen Jahren die ersten Profite daraus hervorgehen.

Um es mal so auszudrücken auch dort profitieren Vorstände usw. von Entscheidungen, die evlt. von Vorgängern getroffen wurden, bzw. müssen diverse 'Altlasten' ausbaden. (Aktuellstes Beispiel ist hier Herr Zetzsche bei DaimlerChrysler mit den Mergern und Beteiligungen von Herr Schremp.

Ob Herr Schröder und Co. wirklich die Grundsteinleger des jetzigen Konjunkturerfolgs sind, bezweifle ich eher. Unternehmen investieren grundsätzlich nur dann, wenn Sie mehr Produkte am Markt verkaufen können. Und nicht, wenn die Steuern sinken. Das heißt, letztendlich muß der Endverbraucher, also wir die Bevölkerung bereit sein, mehr Geld auszugeben und weniger in den Sparstrumpf stecken.

Da aber lt. Statistik die Reallöhne in den letzten 5 Jahre gesunken sind, denke ich weniger, daß der Aufschwung vom Inland kommt.
U.a. wurden die Steuern und Abgaben selbst von der Rotgrünen Regierung nicht wirklich einschneidend gesenkt, sondern umgeschichtet. (Direkte Steuern gesenkt und indirekte erhöht). Viele Menschen vergessen gerne, die eingeführte Ökosteuer von 18 Cent je Liter plus die draufzuschlagende Mehrwertsteuer.
Ich meine auch, daß z.b. schon Schröder Steuervergünstigungen gestrichen hat. Bin mir aber da nicht ganz sicher. Z.b. die Eigenheimzulage, Besteuerung von Lebensversicherungen, Zinsbesteuerung, Steuern auf Gewinne von Spekulationsgeschäften, und dann natürlich auch fangen die gesetzlichen Krankenkassenbeiträge nicht erst seit Angela Merkel an zu steigen.

Dazu kommt noch, daß die Wirtschaftszuwächse in den vergangenen Jahren durch mehr Exportsteigerungen erzielt wurden und weniger durch das Inland. Und da haben Hr. Schröder und Co. absolut keinen Einfluß drauf.
 
@sprudel und
@zigi

Ich sehe gerade in einer Unternehmensänlichen Führung große Chancen. D.h. ja nicht, dass man alles von heute auf morgen umstellt, aber eine Tendenz dorthin wäre gut.

Auch in einem Unternehmen sind die Erfolge von z.B. Marketing nicht "sofort" messbar. Es gibt drei Arten von "Business" bzw. Management:

operativ (<1 Jahr)
taktisch (2-5 Jahre)
strategisch (5-10)

Genau solche Ziele gibt es auch in der Politik. Dabei kann in einem Unternehmen eine Position recht kurzfristig geändert werden. Da kommt ein Headhunter und schon ist der Abteilungsleiter oder Geschäftsführer drei Monate später Manager woanders. Es muss auch nicht geschaut, wer und wann diesen Bonus verursacht hat, er wird einfach aktuell vergeben. Wer dabei ist hat Glück, wer nicht hat Pech. Bei Einzelaktionen (Prämie für Verkauf) ist das natürlich anders, aber diese werden auch zeitnah vergeben.

Vieleicht hätte das den Zusatznutzen, dass auch kurzfristige Erfolge von Politikern angestrebt werden. Und nicht das Verhalten, möglichst wenig falsch zu machen, damit man das nächste Mal gewählt wird.

@zigi:
Wenn du mich in den Bundestag wählst, dann gebe ich auch dir meine Stimme :)
 
ich finde deine idee nicht schlecht, es ist nur schwierig umzusetzen. in einem unternehmen bleiben führungskräfte teilweise länger als 4 jahre dabei, in dt. können es 4 oder auch nur 3 sein oder noch weniger.

tja die meinung hab ich auch
4 jahre reuichen einfach net aus um was zu ändern
und ändern kann man nur so dasses teilweise die leute stört
sodass man nach 4 jahren nemmer gewählt wird weil man einfach den leuten zu viel nimmt unds die net kapiern dass man für veränderungen zeit braucht und auch auf dinge verzcihten muss

wenn man das beherzigt wird man mit nem guten kanzelr gut voran kommen (auch wenns 20 jahre dauert) und dann wirds keinen mehr stören dass am anfang seiner regierung allen was weggenommen wurde

------> meine Meinung DIKTATUR
wen der diktator das wohl des landes in den vordergrund stellt und nicht in die eigene tasche arbeitet
 
Hey simon:
Nachdem ich deinen Beitrag gerade gelesen habe, mach ich dich zu meinem Pressesprecher. Aufstiegschancen sind nicht ausgeschlossen. :D

Und schon ist eine der berühmten Seilschaften am enstehen. Leider hat sich für mich noch keine so richtig ausgezahlt wie manche Jungs von den Führungseliten. Irgendwie fallen die alle wieder auf die Beine, statt auf die Nase. :rolleyes:

Mir gefällt deine Ausführung von kurz- mittel- und Langfristig. Das ist genau das, was ich meine. so weit liegt die Führung von Staat und Unternehmen eben nicht auseinander.


Aktuell kann ich Sprudel zum Thema langjährige Betriebszugehörigkeit noch aus meinem Unternehmen was mitteilen:
In einem Werk von uns versucht sich jetzt inzwischen schon der dritte neue als Werksdirektor innerhalb des letzten halben Jahres.

Der letzte hat gerade mal 6 Wochen 'überlebt'. So viel zu langfristigen, aufgebauten Erfolgen, von denen man profitiert.
 
Was soll die Regierung auch anderes tun? Sie versuchen das beste zu machen. Man kann ja nicht allen Bürgern die Wünsche erfüllen!
Klar können sie nicht alle Bürger zufrieden stellen, aber sie sollten auch nicht unsere Kohle mit vollen Händen rausdonnern, die verdienen wahrlich auch so genug Geld. Ich erwarte von Politikern, dass sie uns, das Volk, vertreten und tun, was für uns alle gut ist, denn wir bezahlen die Damen und Herren.

Wer den Job nicht machen will, sollte ihn halt nicht machen. Es gibt auch andere schwere Jobs, man weiß, worauf man sich einlässt, wenn man sich für eine solche Laufbahn entscheidet. Auch das ist meiner Meinung nach kein Argument dafür, dass da das Geld verprasst wird, was die Allgemeinheit reinzuackern hat.

Londo
 
@b00geyman
Jetzt kommt das mit dem 'guten' und positiven Diktator.
Die Idee ist gut. Bloß mir fällt mir ehrlich gesagt kein richtig gutes und funktionierendes Beispiel der Gegenwart oder aus der historie der letzten 50 Jahre ein.

Außerdem sollte man die Außenwirkung eines neuen deutschen Diktators nicht unterschätzen.
Ich weiß nicht, wie unsere Nachbarn und Verbündeten darauf reagieren würden. Ich denke vorsichtig ausgedrückt, wären sie sehr entsetzt.
 
solange die jungs den sinn für die realität verloren haben wird es immer so weitergehen.

wer sein schäfchen im trockenen hat muß sich um das geld anderer leute keine gedanken machen
​
:öm:
 
xerverus hat vollkommen recht. Meiner Meinung nach sollten die Politiker ne ganz normlae Rente bekommen wie wir auch, dann sehen sie mal was sie mit ihren gnazen Reformen anrichten.
 
jo ich gebe ihm auch recht,ich finde das ist eine frechheit was die politiker abziehen,die interesiert die ''kleinen bürger'' einen sch**ßdre** die stecken die kohle ein wo es nur geht und die anderen bürger.Also ich finde das ist bodenlos
 
Also man kann nicht wirklich sagen das Politiker viel verdienen weil auch eine enorme verantwortung auf ihnen lastet! Aber was politiker mit dem geld machen was sie sich von uns durch steuern holen is wirklich eine frecheit!!!!:mad:
 
abgesehen davon das es aus der bild ist: Es gibt die Klassengesellschaft in Deutschland und wenn du ein Abgeordneter wärs würdest du genau so in saus und braus leben.

Thats Life oder auch einfach nur Schicksal ;)
 
Früher gabs das einfach nicht.

Das Proböem heute ist, dass früher die Leute in die Politik gegangen sind und was bewegen wollten. Heute ist Politiker aber zu einen ganz normalen Beruf geworden und wenn du dir dein Gehalt selber erhöhen kannst, wer würde das denn nicht tuen??
 
Die Politiker können gar nicht sparen da sie kein geld einnehmen oder behalten können sonderen weniger schulden aufnehemn das is eigentlich keine ersparnis oder ?!
mfg baczy
 
Wann sparen die Politiker

Wie kann man so eine Frage stellen. Die sparen nie, denkt mal an Blüm und Kohl, der eine faselte immer nur die Renten sind sicher, na klar für ihn und seine Kolegen. Der andere hat die Sozialkasten geplündert und von blühenden landschaften gefaselt, und als es ihn ans Leder ging hat er die Auskunft verweigert und von nichts gewußt. Der Spruch "Wer am vollen Trog sitzt und nicht frisst ist selber schuld " passt doch. In Prag hat man zu alten Zeiten mal anders gelöst, der Prager Fenstersturz , um den Bürgermeiter und seine Freunde loszuwerde. Heute hat man es als Bürger doch in der Hand, eine andere Partei wählen. Aber jetzt nicht der Spruch , die sind doch genau so.
Man sollte ihnen längere Zeit trauen, was die einen in Jahrzehnten versaut haben können die anderen nicht in Jahren aufbauen. Nun schaut euch mal in welchen Deutschen Ländern der Wohlstand am größten ist, dort wird alles getan um den Arbeitgebern das Leben zu erleichtern , ist meiner meinung der falsche Weg , dann das Kapital der Firmen sind die Arbeitnehmer. Eine Machine ist immer nur so gut wie der Kundendienst und nicht wie der Chef, der macht nämlich keinen.
Günter
 
Ohje, da hast ja was ausgegraben. Aber da will ich doch auch mal meinen Senf dazu geben:

Diese Diskussion gibt es schon so lange, viel skandalöser finde ich die Tatsache der Reisekostenabrechnungen. Während eines Spiegel TV Magazins wurden diese mal genauer untersucht. Viele Politiker haben Sachen in Rechnung gestellt die sie niemals in Anspruch genommen haben oder sich in der Anwesenheitsliste eingetragen haben, aber nur an der Diskussionsrunde teil genommen haben und steckten sich das Geld in die eigene Tasche. Haben sich in teuere Hotels eingebucht, aber die Zeit über in einer billig Absteige verbracht und das Geld für privat einkassiert.
So viel zum Thema Ehrlichkeit...
 
ja was die politiker abziehen ist ne frechheit.
zu der sache von loki, es gibt auch welche die flüge gebucht haben (und sie auch bezahlt bekommen haben) und dann in urlaub geflogen sind.so was dreistes!!! und die diäten der politiker sind sowieso unverschämt hoch.
aber ganz ehrlich wenn ihr eure rente selber regeln könntet würdet ihr genauso machen!denkt drüber nach ...
mfg
 
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