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Laut einer Pressemitteilung des sachsen-anhaltinischen Innenministeriums stellen Video- und Computerspiele ein erhebliches Gefährdungspotential insbesondere für Kinder und Jugendliche dar.
Jetz stellt sich mir die Frage, wie die Leutchen "Kinder und Jugendliche" definieren.. Alle bis 18 oder alle bis 16 oder bis 21?
Nach Einschätzung der Unions-Politiker funktioniert die "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" (USK) nur sehr mangelhaft und steht nicht mit dem Jugendschutzgesetz im Einklang.
Tja, dumm gelaufen. Wenn die Kassierer es halt nich auf die Reihe kriegen, nachm Ausweis zu fragen. Zusätzlich kommen ja noch Sachen wie Amazon und co.; da kann man sich ja auch solche Games bestellen bzw. kaufen. Und die Eltern blickens oftmals eh nich.
So sei ein erhebliches Problem die Verbreitung von virtuellen "Killerspielen" im Internet. "Hier gibt es einen riesigen grauen Markt", sagte Hessens Innenminister Volker Bouffier
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Sag ich ja. Solange die Spiele im Internet zu haben sind, nützt auch das größte Verbot nix.
Weiter heißt es: "Experten erwarten in den nächsten Jahren zudem einen erheblichen Zuwachs der Teilnehmerzahlen an diesen überaus brutalen Online-Spielen von heute 3,4 Millionen auf 30 Millionen im Jahr 2009.
Wobei wir wieder beim Thema Warez wären: diese "überaus brutalen" Games werden ja neuerdings nich ma mehr gekauft. CS, zum Beispiel; eine Warez-Crew hat ja Steam gehackt. Also wird das kaufen langsam unnötig. Einzige Alternative wär ALLES serverbasiert laufen zu lassen, so wie WoW, etc..
Innenminister Bouffier: 'Wir beobachten die zunehmende Gewaltbereitschaft gerade von Kindern und Jugendlichen mit großer Sorge. Deshalb muss konsequent gegen Spiele, die Gewalt in jeder Form verherrlichen, vorgegangen werden. Dazu sollte das Jugend*schutzgesetz insofern geändert werden, dass eine niedrigere Eingriffsschwelle, durch das Streichen des Wortes 'offensichtlich' jugendgefährdend, erreicht wird.
LoL. Und was bringt das wenn ich fragen darf?
Diese Spiele sind mit einem effektiven Jugendschutz schlicht unvereinbar. Mit geeig*neten technischen Maßnahmen, beispielsweise durch elektronische Filter, muss si*chergestellt werden, dass Minderjährige keinen Zugriff auf solche Spiele haben. Hier sind insbesondere die Provider gefordert, aber auch die Betreiber von so genannten Internet-Cafes.'
Nich bedacht ham die dabei wiedermal den Untergrund. Man gebe den Crews n bisschen Zeit und es wird nich anders verlaufen wie bisher. Die Games werden mit *USK.hacked* versehen zum download angeboten und das wars.
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Bundes-Familienministerin Urula von der Leyen hatte sich in der Vergangenheit ebenfalls für ein Verbot von "Killerspielen" ausgesprochen. Ohne jedoch eine wirkliche Definition für diesen Begriff zu liefern. Auch bei der neuerlichen Erklärung der Landes-Innenminister bleibt unklar, welche Spiele ganz genau zu diesen so genannten Killerspielen gezählt werden sollen und was am USK-System nicht funktioniere.
Da ham wirs doch. Entscheidungen werden getroffen, ohne über eine Begründung nachzudenken.
Es ist durchaus möglich, dass nicht nur Ego-Shooter wie Counterstrike oder Doom im Visier der Politik sind, sondern auch Online-Rollenspiele wie Everquest und World of WarCraft, die ebenfalls Gewaltdarstellungen und kriegerische Konflikte - wenn auch stark abstrahiert - beinhalten.
Geil. Damit macht sich die Regieung alle möglichen WoW, Everquest-Zocker zum Feind. Was soll denn z.B. Blizzard machen? Allen Usern, die noch nich "wasweißichwiealt" sind, den Zugriff verwehren? Sollte das in Kraft treten, gibts Stress en Masse.
Oder aber die Politik will künftig Spiele, die jetzt eine "ab 16"-Einstufung der USK erhalten, nur für Erwachsene zugänglich machen – also keine Jugendfreigabe erteilen.
:5585: Das wird genauso krass. Keine FSK 16 Spiele mehr.. nur noch "Ab 18".
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Nach seiner Einschätzung könne die Spieleindustrie zusammen mit ihren Handelspartnern und den Spielern durchaus noch eine vernünftige Lösung erreichen. Dazu benötige es jedoch einiges an Engagement von allen Beteiligten, durch Medienarbeit und Sachinformation die Spitzen der deutschen Politik zum Einlenken zu bewegen.
Engagement is für unsere Regierung doch n Fremdwort.
Friedliche Lösung auch. Ich bezweifel stark, dass sich auch nur einer auf nen Kompromiss einlässt.
Bis jetzt sei es "nur" eine "fixe Idee" von einer überschaubaren Zahl Politikern."
Schaun wir mal in 2 Monaten, wie's da aussieht.
So viel dazu.. :ssjgoku: Mir gehts aufn Sack