habe selber einen vw, 1.2 l
bin sehr zufrieden und und eins a im verbrauch bei 70-80, was leider dauerzustand bei meiner strecke als pendler ist. bei 130 eindeitig zuviel was eine aber auch nicht davon abhält. gesetzlich bis 250 alles ok, wobei auch das realistisch nicht mehr wirklich machbar ist bei dem aufgebot an fahrzeugen.
a) als einsparung von co2, selten so dummes argument gehört und nicht haltbar, trotz "experten". in 2 jahren redet eh keiner mehr darüber. wie mit so einigen dingen.
b) seit jahrzehnten in der diskussion und nie durchgesetzt, wahrscheinlich das einzige wo sich die deutschen mal wehren würden (und trotzdem 2,5 euro pro lieter zahlen, erinnert sich so an ein lied / leid)
c) als viel-berufsfahrer (50k im jahr : meist geht eh nicht schneller und ab 200 is eh sense
d) wie schon erwähnt, und als bauing. bestätigt, die meisten strecken sind schon mit begrenzter geschw. obwohl weder plan. noch konstr. etwas dafür spricht, es gilt die politik
e) die meisten viel-berufsfahrer überholen auch bei kurven, schlechter sicht und gegenverkehr bei kreisstrassen, landstrassen, autobahn und verkehrregeln sind sowieso für anfänger. diese täglich erlebte sicht des lebens macht mich krank. ich würde ihnen gerne helfen und sage: denen die kniescheiben wegschiessen: nie wieder auto, fahrrad oder höhere geschw., ein ruhiges leben mit medikamenten und frieden, aber da bin ich wohl mal wieder alleine
^^
gruß
dokuja