Ganz meine Meinung, wobei ich mich da gewählter ausgedrückt hätteUnd wenn ich niemand damit belästige, kann ich rauchen bis ich grün bin oder einsch**ße.
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Ganz meine Meinung, wobei ich mich da gewählter ausgedrückt hätteUnd wenn ich niemand damit belästige, kann ich rauchen bis ich grün bin oder einsch**ße.
... Hauptsache -liebe Nichtraucher- ein Problem geschaffen oder erfunden wo keins sein müßte. Leben und leben lassen, gelle ?
Das ändert jedoch nichts daran, daß z.B. ein "Türken werden hier nicht bedient"-Schild schnell mal vor Gericht landen kann.
Ihm schon, Dir auch?Ist dir klar, was du da von dir gibst?
Und das beste Beispiel an Toleranz und Respekt anderen gegenüber bist Du :löl:Gab es niemals ein Problem mit dem Rauchen für die Nichtraucher?
Ok wir halten fest Rauchen ist der Hauptverursacher für Lungenkrebs gleichzeitig aber sterben von den 100.00 fast die Hälfte an Lungenkrebs!Ist Rauchen nicht als Hauptverursacher des Lungenkrebs erkannt und liegt das Risiko hierbei nicht 10 bis 60 mal höher als bei Nichtrauchern? Sterben nicht jährlich etwa 100.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens, davon fast die Hälfte an Lungenkrebs?
Nicht Äpfel mit Birnen mischen! Wir reden von Menschen, die vor oder während der Pension an Lungenkrebs sterben und das "frühzeitig" weil krank. Hier wird niemand therapiert, hier sterben Menschen früher als sonst und deswegen liegen sie dem Staat nicht auf der Tasche!Die Argumentation mit der eingesparten Rente ist unsinnig, da dies voraussetzt, daß der betreffende Raucher das Rentenalter gesund erreicht und nicht bereits vorher aufwendig therapiert wird.
Was haben die jetzt bei den zu früh Sterbenden verloren oder ist das auch nur der verzweifelte Versuch Argumente die nicht wirklich da sind zu untermauern? Klär uns auf!Von rauchenden (werdenden) Müttern muß man hier gar nicht erst anfangen.
Nein. Es würde bereits reichen, wenn risikobehaftetes Verhalten in die individuellen Krankenversicherungsbeiträge eingepreist werden. So bleiben die Kosten bei der Personengruppe, die sie auch verursachen.Alkohol schadet auch der Gesundheit und verursacht erhebliche Kosten. Zum Rauchverbot müsste es daher auch noch ein Alkoholverbot geben.
Es stimmt, daß Raucher im Schnitt einige Jahre weniger leben. Aber das ist nur ein Durchschnittswert. Wer durchs Rauchen einen Herzinfarkt mit 40 erleidet, lebte u.U. kaum lange genug, um die Kosten seiner Erziehung zu erwirtschaften, und sein Sterbealter zieht den Schnitt nach unten. Auch wird hierbei nicht berücksichtigt, daß die vielen möglichen Folgeerkrankungen eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben können. Wer mit 50 schon pflegebedürftig ist, aber noch 20 Jahre dahinvegitiert, ist fürs System teuer. Das gilt natürlich auch für Nichtraucher, nur kann man da von anderen Wahrscheinlichkeiten ausgehen.@twinky
Nochmals, die globale Aussage war diejenige das Raucher in Summe dem System gutes tun!
Wenn Du alle Raucher weltweit oder auch von mir aus landesweit bekehren würdest und niemand mehr rauchen dürfte, würden alle Rentensysteme in die Knie gehen. Von der Altersversorgung will ich da gar nicht mal reden und von der Pflege von teilweise körperlich schwer beeinträchtigten Mitmenschen die ihr Dasein fristen.
Nein. Es würde bereits reichen, wenn risikobehaftetes Verhalten in die individuellen Krankenversicherungsbeiträge eingepreist werden. So bleiben die Kosten bei der Personengruppe, die sie auch verursachen.
... aber es gibt Co-Alkoholiker und diversere 'Kollateralschäden', angefangen vom randalierenden Trunkenbold bis hin zum Unfalltoten als Folge einer Trunkenheitsfahrt.twinky schrieb:Passivtrinken gibt es nicht...
Es stimmt, daß Raucher im Schnitt einige Jahre weniger leben. Aber das ist nur ein Durchschnittswert. Wer durchs Rauchen einen Herzinfarkt mit 40 erleidet, lebte u.U. kaum lange genug, um die Kosten seiner Erziehung zu erwirtschaften, und sein Sterbealter zieht den Schnitt nach unten. Auch wird hierbei nicht berücksichtigt, daß die vielen möglichen Folgeerkrankungen eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben können. Wer mit 50 schon pflegebedürftig ist, aber noch 20 Jahre dahinvegitiert, ist fürs System teuer. Das gilt natürlich auch für Nichtraucher, nur kann man da von anderen Wahrscheinlichkeiten ausgehen.
... aber es gibt Co-Alkoholiker und diversere 'Kollateralschäden', angefangen vom randalierenden Trunkenbold bis hin zum Unfalltoten als Folge einer Trunkenheitsfahrt.
Sorry, aber so, daß Alkoholkonsum uns alle keineswegs tangiert, ist es keineswegs.
Wer mit 50 schon pflegebedürftig ist, aber noch 20 Jahre dahinvegitiert, ist fürs System teuer.
Wer macht denn sowas? Ich habe mich nie zu den Nichtrauchern gestellt und gequalmt. Im Gegenteil, die haben sich dazu gesellt und dann gesagt, dass das stinkt.Bl33dingstar schrieb:Als Raucher darf man aber ganz einfach die Lungen (und andere Organe) anderer Menschen beschädigen.
Staatseinnahmen und -ausgaben
Die Rentenversicherung spart also an jedem Raucher die Zahlungen für acht Jahre Rente.
Für die Folgen für andere (und die damit verbunden Kosten) ist es unerheblich, ob es in Deutschland verboten ist, betrunken Auto zu fahren, und nur um diese ging es. Ob ein betrunkener Autofahrer seinen Führerschein verliert, das Interessiert in diesem Zusammenhang nicht, weil es offensichtlich selbstverschuldet ist. Schließlich geht es in diesem Thread in erster Linie um das Rauchen und nicht um rechtliche Folgen oder gar das Verkehrsrecht.Bl33dingstar schrieb:Allerdings ist es in Deutschland verboten betrunken Auto zufahren...