Sollte Cannabis legalisiert werden?

@Mehlsack

Ich halte generell nichts von Drogen, ich drink auch fast keinen Alkohol und Menschen die Drogen nehmen, ich weiß nicht wirklich warum, aber ich kann sie eigentlich nicht wirklich leiden. (also alles was über Rauchen und Alkohol hinaus geht, wobei ich Rauchen, auch hasse, dass ist jedoch ein anderes Thema)

Was ich von dieser Aussage halte erzähle ich hier jetzt lieber nicht. Ich würde für diese Ausdrücke wohl eine Verwarnung kassieren.

Ich finde eine Legalisierung schwachsinnig. Wäre es legal, würden es mehr Menschen machen, da es ja nicht verboten ist,

Falsch. Ich würde sogar behaupten, es ist genau umgekehrt. Wer hat noch nie etwas Verbotenes gemacht, nur weil es verboten ist?
Wieso sollten plötzlich viel mehr Leute kiffen? Wie viele bereits erwähnt haben: Cannabis gibts in jeder Stadt an jeder Ecke zu kaufen, der Zugang ist ganz einfach. Wer kiffen will, tut es sowieso. Wer nicht kiffen will, tut es auch nicht wenns legal wird.

kinder würden viel früher damit in kontakt kommen und letztendlich wäre man schneller süchtig als man wollte oder ohne es gar zu wissen, dass dieser Stoff nicht ganz ohne ist.

Nein. Kinder kommen gar nicht mehr damit in Kontakt, da der Verkauf geregelt ist und nicht mehr auf der Strasse stattfindet. In einem Coffee-Shop in Holland habend Kinder auch nichts verloren!

Und letztendlich ist jede Droge schädlich auch, wenn sie nicht tötet.

Leben gefährdet deine Gesundheit!

gruss

edit: Die "Schweiz-Anekdote" sollte keine seiner "Argumente" widerlegen, sondern lediglich zum Thema beitragen.
Im Übrigen glaube ich, dass man viele der "Nein-Stimmer" hätte umstimmen können, wenn man es versucht hätte. Viele Wahlberechtigte stimmen nach den Medien, Boulevard-Zeitungen ("BILD dir eine Meinung" ;-)) etc. Und wenn die sich mal auf eine Seite geschlagen haben ist das Ganze entschieden.
 
Es geht doch nicht darum das es solche illegalen/verbrecherischen Vereinigungen geht sondern wiedereinmal dieser (in meinen Augen) bisher nicht belegte, aber sehr starke Einfluss auf die Politik, der hier immer wieder besprochen wird.

Und nur weil man in Bogota,Kolumbien und was weiß ich nicht alles Leute besticht heißt das nicht das das in D so einfach ist.

Unsere Politiker und Lobbisten arbeiten nämlich für unsere Industrien und nicht für Koks-Kinder
 
Ich bin gegen eine Legalisierung von Cannabis, obschon ich weiss, dass die aktuelle Situation mit der Strafverfolgung auch nicht befriedigend ist. Ich könnte mir vorstellen, dass der Handel weiterhin verfolgt wird, aber der einzelne Kleinkonsument nicht länger kriminalisiert wird. Eine gänzliche Legalisierung ist für mich aber das falsche politische Signal, wir hätten bald die gleichen gravierenden Probleme wie beim Jugendalkoholismus.

Zudem muss einfach wieder einmal festgehalten werden, dass Cannabis psychisch abhängig macht und bei einem intensiven, langanhaltenden Konsum schwere Schädigungen bei der Merk- und Konzentrationsfähigkeit hervorruft. Auch das Kurzzeitgedächtnis und die Lernfähigkeit leiden enorm - von den körperlichen Beeinträchtigungen, die der ungefilterte Rauch in der Lunge hervorruft reden wir gar nicht erst. Es ist durch Studien inzwischen auch erwiesen, dass bei einem kleinen Prozentsatz der User psychotische Störungen entstehen können. Wir dürfen nicht vergessen, dass Cannabis eine psychoaktive Droge ist und der THC-Anteil der neusten Indoor-Züchtungen erheblich gestiegen ist.

Gruss freefloating
 
Es ist durch Studien inzwischen auch erwiesen, dass bei einem kleinen Prozentsatz der User psychotische Störungen entstehen können. Wir dürfen nicht vergessen, dass Cannabis eine psychoaktive Droge ist und der THC-Anteil der neusten Indoor-Züchtungen erheblich gestiegen ist.
Genau, ein kleine Prozentsatz. Genau wie ein kleiner Prozentsatz auf bestimmte Medikamente oder Tätigkeiten negativ reagiert. Soll man deswegen alles verbieten, weil es für einige wenige schädlich sein könnte? Man darf auch nicht vergessen, daß die psychotischen Störungen allmählich auftreten und aufmerksame Selbstbeobachter rechtzeitig durch Verzicht auf Konsum entgegenwirken können.
Was das zweite Argument angeht: ein legaler und kontrollierter Anbau vermittelt mehr Sicherheit bezüglich des THC-Anteils.
 
naja bei Medikamenten ist die Frage nach Wirkung vs. Nebenwirkung

Wenn ich eine schwere Sepsis habe, nehme ich lieber eine volle Dröhnung Breitband-Antibiotika als wenn ich Hops gehe.

Aber du hast recht , hier geht es ja um den Seelenfrieden als Entspannung vs. Rauch,Sucht,mögl. psychische Störungen,

Mhh ich glaub ich geh wieder spazieren ist für mich entspannender :)

Nur weil es legal ist wird der Anbau doch nicht kontrolliert!
Die Leute werden sich den Kram schön selber pflanzen und jetzt auch offiziel ohne überwachung^^
 
Mehlsack schrieb:
Nur weil es legal ist wird der Anbau doch nicht kontrolliert!
Nein, kontrollierter Anbau eher nicht. Aber zumindest ungestreckt. Also ohne Schuhcreme und den ganzen Mist, der in Hanfprodukten nun wirklich nichts zu suchen hat.
 
In einem Land wie Deutschland, wo Alkohol die Volksdroge Nummer 1 ist, kann man Cannabis ruhig legalisieren.
 
Ja und solange Koks und Heroin nicht auf Platz eins sind kann man die auch legalisieren.

Es sterben weniger Menschen in Prügelleien als durch Herzanfälle, ach lass doch die Strafverfolgung ruhen und die Justiz schonen.

Sorry was einige hier von sich geben....

Öhm Konradin das strecken mit Schuhcreme etc. habe ich bisher eher von Heroin, Kokain gehört wegen bei "Weed" zum Joint drehen, aber ich verstehe was du meinst und natürlich hast du damit Recht. Für mich persöhnlich ist das immernoch zuwenig für eine Legalisierung.
 
... Man darf auch nicht vergessen, daß die psychotischen Störungen allmählich auftreten und aufmerksame Selbstbeobachter rechtzeitig durch Verzicht auf Konsum entgegenwirken können. ...

Das glaubst du doch wohl selber nicht! Wenigen mag das gelingen, aber in der Regel ist das dann schon zu spät! Es geht dabei nicht um die Gelegenheitskiffer, die ab und an ein Tütchen rauchen, sondern um diejenigen, die schon morgens mit Kiffen anfangen. Deren Psyche hat sich schon soweit verändert, dass sie viel zu träge und benebelt sind, um zu erkennen, was überhaupt mit ihnen los ist.


Das ganze Gerede hier um die Legalisierung von Drogen, ob Cannabis oder härtere Stoffe, ist für die Katz! Solange Menschen meinen, dass sie mit Drogen ein besseres Leben führen würden, dass Drogen ihnen eine Flucht aus persönlichen Problemen bieten, solange ist es völlig egal, ob dieser Mist legal oder illegal angeboten wird. Die Konsumenten sind es, die dumm sind oder verdummen. Wozu Drogen nehmen, wenn man einen klaren Verstand haben kann?

Mag sein, dass ein bisschen zu viel Alkohol ab und an oder ein Tütchen im Monat eine nette Sache für viele darstellen, aber leider gibt es viel zu viele, die vom Gelegenheitskonsumenten zum Junkie werden. Mir kann keiner erzählen, dass ein Dauerkiffer seinen Alltag wirklich noch geregelt bekommt.
 
Mir kann keiner erzählen, dass ein Dauerkiffer seinen Alltag wirklich noch geregelt bekommt.

naja, so wie die Grünen sich dafür einsetzen schon :D

B2T

Ich finde auch dass man den Konsum von Cannabis nicht mit den Heroin gleichsetzen sollte, ich kenne Leute die das zeug rauchen und sehr klar im koppe sind wie manch ein nüchterner.
Und was das tolle dabei ist und mir nicht verständlich ist, das sie nicht raucher sind.

Das mit dem Schuh Creme ist mir neu, ich kannte einen, der sein zeug mit Aspirin gestreckt hat,aber naja jedem das seine ;)

mfg
 
Das meiste von, dem, was du in denem letzten Post sagst, Faehnrich, trifft freilich (wenn auch etwas überspitzt) ebenso auf Schokolade zu:

Solange Menschen meinen, daß sie mit Schokolade ein besseres Leben führen würden, dass Schokolade ihnen eine Flucht aus persönlichen Problemen bietet, solange ist es völlig egal, ob dieser Mist legal oder illegal angeboten wird. Die Konsumenten sind es, die dumm sind oder verdummen. Wozu sich mit Schokolade vollstopfen, wenn man einen klaren Verstand haben kann?

Mag sein, dass ein bisschen zu viel Alkohol ab und an oder eine Praline im Monat eine nette Sache für viele darstellen, aber leider gibt es viel zu viele, die vom Gelegenheitskonsumenten zum Schwergewicht werden. Mir kann keiner erzählen, dass ein Schokoladen-Junkie seinen Alltag wirklich noch geregelt bekommt.

Hier muß man klar zwischen Ge- und Mißbrauch trennen. JEDE Art Mißbrauch ist schädlich, ungeachtet des Genußmittels, um die es dabei geht. Selbst zuviel Vernunft ist unvernünftig. Der Mensch greift nun einmal zu Genußmitteln und das ist gut so. Solange Genußmittel ihn in seinem Alltag unterstützen und kein Selbstzweck oder gar zur Sucht werden, solange ist alles im Lot.
 
@ Konradin

Nun muss man dennoch unterscheiden, in welcher Form ein Genussmittel zur Sucht werden kann und wie schädlich es sich auf den Geist und den Körper auswirkt bei übermäßigem Gebrauch. Genuss und Benebeln durch Drogen sind nicht das Selbe, mag auch der Übergang von einem zum anderen fließend sein. Einer, der tatsächlich jeden Tag Unmengen Süßkram in sich reinstopft, hat bestimmt ein Problem, die mäßig Dicken, die vielleicht nur bewegungsfaul sind, eher weniger.

Dennoch rauben Drogen ein gehöriges Maß an Realität und selbst Kiffen sollte man lassen, wenn man Dinge tut, wie Auto fahren, Maschinen bedienen oder Ähnliches.



@ Tobi79:
Wozu musstest du jetzt den kompletten Beitrag von Konradin kopieren? Meinst du, jemand hat Lust, ihn zwei mal zu lesen? ;)
 
Man kann natürlich die ganze Diskussion über Sucht ad absurdum führen und damit jeglichen Konsum relativieren. Damit wird man aber der Wahrheit über die Gefährlichkeit psychotroper Drogen überhaupt nicht gerecht. Ich arbeite mit Menschen aus dem Sucht- und Psychiatriebereich. Vielleicht wäre es gar nicht schlecht, in diesem Thread ein paar Auszüge aus dem ICD-10 (Sammelwerk der WHO über psychiatrische Krankheitsbilder, inklusive Suchterkrankungen) zu zeigen. Wenn man schon nicht für vernünftige Argumente zugänglich ist, dann vielleicht für eine weltweite wissenschaftliche Erkenntnis, die in Fachkreisen ausnahmsweise mal niemand bestreitet.

@Konradin: Es gibt neben den stoffgebundenen Süchten natürlich auch die nichtstoffgebundenen Süchte (Bulimie, Anorexie, Spielsucht, Internetsucht, Sexsucht, u.s.w.), vielleicht gehört ja auch die Schokolade dazu. Es wird ja gemunkelt, dass das Magnesium in der Schokolade einen stimmungserhellenden Effekt haben soll. Ich werde mal mit meiner Frau reden :).

Herzl. Gruss - freefloating
 
Auf das Autofahren will ich jetzt nicht unbedingt eingehen, geht es doch hier in erster Linie um ein Verbot und nicht um den Gebrauch im Straßenverkehr. Man kann diese Themen durchaus trennen. Auch Handybenutzung, Streit sowie jede Art Aufregung und Unaufmerksamkeit sowie die Einnahme zahlreicher Medikamente sind der Verkehrssicherheit kaum zuträglich, ohne allerdings deswegen grundsätzlich verboten zu sein.

Das Gefahrenpotential von Cannabis sehe ich durchaus, weswegen ich einen verantwortungsvollen Umgang damit (oder natürlich Abstinenz) fordere. Aber dies trifft gleichermaßen (wenn auch in einem anderen Umfang) auf Kaffee, Schokolade, Nikotin, Alkohol und auch Gewinnspiele zu. Dies ist jetzt weniger ein Appell an den Einzelnen, als an die Gesellschaft, die uns zwar den Konkurrenzkampf (oft bis aufs Messer) lehrt, leider oft aber nicht den verantwortungsvollen Umgang mit uns selbst (und natürlich auch mit anderen).

Solange das Profitstreben Einzelner eine Vorbildfunktion hat, wer rücksichtsvoll ist aber zum Looser wird, solange braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn ein Teil unserer Zeitgenossen aus seinem trostlosen Alltag auszubrechen versucht, und sei es nur durch den alltäglichen Rausch. Wir brauchen endlich mehr Lebensqualität (Achtung, Respekt, Zuneigung, materielle Grundversorgung, intaktes soziales Umfeld, ausreichende Umwelt ) für ALLE, denn sonst ist der Kampf gegen die Sucht bereits verloren.

Cannabis gebe ich in dieser Hinsicht keinen anderen Stellenwert. Der Vorteil eines Verbots erschließt sich mir nicht.

Gruß Konradin
 
@ Konradin

Dennoch rauben Drogen ein gehöriges Maß an Realität und selbst Kiffen sollte man lassen, wenn man Dinge tut, wie Auto fahren, Maschinen bedienen oder Ähnliches.
Selbiges trifft ebenfalls auf Alkohol zu, nicht wahr? Oder um Paracelsus zu zitieren: Alles eine Frage der Dosis

@ Tobi79:
Wozu musstest du jetzt den kompletten Beitrag von Konradin kopieren? Meinst du, jemand hat Lust, ihn zwei mal zu lesen? ;)
Ich hatte nicht aufgepasst, entschuldige bitte :o
 
Hallo

was meint die EU wie immer diese auch definiert sein mag dazu:

Zitat:
(Quelle. ENCOD . DE)
Unter Berücksichtigung des BGH Urteils: BVerfGE 90,145 Cannabis :
"Da Strafnormen die "ultima ratio" im Instrumentarium des Gesetzgebers darstellten, sei aus verfassungsrechtlicher Sicht ein besonders strenger Maßstab an die Gründe zu legen, die den Gesetzgeber zur Ungleichbehandlung veranlaßten. Der Gesetzgeber habe seine Einschätzungen und Prognosen, die er dem Erlaß eines Gesetzes zugrunde gelegt habe, fortlaufend zu überprüfen und das Gesetz gegebenenfalls geänderten Erkenntnissen anzupassen. Aufgrund der Ausführungen der Sachverständigen, die sich die Strafkammer zu eigen mache, könnten die Einschätzungen, Bewertungen und Prognosen, mit denen der Gesetzgeber die Strafbarkeit des Cannabiskonsums begründet habe, nicht mehr aufrechterhalten werden."


Subjektive Meinung:
Warum sollte in einem Land indem die starke Droge Alkohol sowie das starke Nervengift Nikotin ( zusätzlich noch mit Suchtstoffen angereichert ) zugelassen sind THC verboten sein ??
Potenziell erlassene Steuern könnten diesbezüglich ebenso wie bei Alkohol und Nikotin, ebenso theoretisch, die Folgen des Missbrauches abdecken. Diesbezüglicher Kriminalität ( Handel und Anbau )wird der Nährboden entzogen.
Alles eine Frage der Dosierung ? Wie wird Nikotin dosiert ? Alkohol scheint leichter dosierbar ohne Folgeschäden wie Demenz und drgl hervor zu rufen. Man recherchiere bezüglich der Nebenwirkungen der einzelnen Drogen in WIKI.
Bei THC scheint mir die Dosierung ungleich schwerer da das Gift längere Zeit im Körper gespeichert und nachweisbar bleibt.
Ich denke primär an die Straßenverkehrsordnung. Falls ich bisherige Beiträge richtig verstanden habe führt der Genuss von THC längerfristig mitunter zu Lethargie, ist so was mit dem Berufsleben zu vereinbaren ? Wohl eher "Nein", genauso wenig wie der langfristige Konsum von Alkohol. Beide Drogen scheinen mitunter die Bewusstseins- und Perönlichkeitsveränderung gemeinsam zu haben.

Fazit: Jeder sollte die Möglichkeit haben sich ein eigenes "Grab" zu schaufeln.

Gruß an die Gemeinde
 
Leider ,leider werden in Deutschland solche Diskussionen noch immer
mit ideologischen Scheuklappen geführt.
(ähnlich wie bei der Bildungsdiskussion)

Der sogenannte konservative Standpunkt zeichnet sich vorrangig
durch eine Verteufelung illegaler Drogen aus;
die sogenannten Progressiven forden nicht ohne Grund
"Drogengleichberechtigung".

Allein die Wirklichkeit hat beide Standpunkte schon überholt :
der erste Kontakt Jugendlicher mit Cannabis verlagert sich
mehr und mehr zu den Jüngeren.
(wobei der Alkohol sprich "Komasaufen" keine Ausnahme bildet)

Ähnlich wie Medienkompetenz brauchen Heranwachsende "Drogenkompetenz" !

Verbote oder Legalisierung verschieben die ganze Problematik
auf andere Ebenen (wo eine Ersatzdiskussion stattfindet)

Ich wünsche mir mutige Lehrer ,die langjährige Junkies (beinamputierte Raucher;
Dauerkiffer; debile Alkoholiker) in ihre Klasse einladen.
Was nebenbei bemerkt für letztere eine nicht zu verachtende Chance bedeutet.

So gesehen bin ich nicht für eine Legalisierung
(ja, ich kiffe selber gern)
sondern für einen entspannteren Umgang (wie in Holland)
 
So gesehen bin ich nicht für eine Legalisierung
(ja, ich kiffe selber gern)
sondern für einen entspannteren Umgang (wie in Holland)

Was ist bitte entspannt in Holland ? coffee shop! wo man sich zu dröhnen kann aber kein Gramm mit nach hause nehmen darf, wo ist da die Entspannung ?

Legalisierung bedeutet doch das die Ware besser kontrolliert wird, oder sehe ich das falsch ?

mfg
 
hallo Uludag ; ich weiß nicht wo du deine Informationen her hast ?
Ich habe mir noch im letzten Jahr 5 Gramm dort gekauft.
(hat sich da mittlerweise was geändert ?)

Mit entspannteren Umgang ist gemeint :
keine Bestrafung von Eigenkonsum (d.h. geringe Mengen werden weder beschlagnahmt,
wie es der deutsche Zoll an der Grenze macht , noch sanktioniert)

Um Mißverständnisse vorzubeugen :
soweit ich inforniert bin ist Cannabis in Holland nicht legalisiert;
es wird nur unter Auflagen geduldet !
(vielleicht ist hier jemand besser informiert und kann das richtigstellen)
 

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